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Allwissend: Thriller [Taschenbuch]

Jeffery Deaver , Thomas Haufschild
3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (53 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

15. August 2011
Am Straßenrand steht ein Kreuz mit roten Rosen: zum Gedenken an einen Autounfall. Das Todesdatum: morgen. Und tatsächlich entdeckt die Polizei am nächsten Tag eine junge Frau gefangen in einem Kofferraum – eine Rettung in letzter Sekunde. Ihr Peiniger wusste offensichtlich, dass sie unter schwerer Klaustrophobie leidet. Die Verhörexpertin und psychologische Ermittlerin Kathryn Dance erkennt als Erste, dass der Täter es darauf abgesehen hat, die schlimmsten Ängste seiner Opfer wahr werden zu lassen. Und weitere Kreuze kündigen weitere Morde an …


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Allwissend: Thriller + Die Menschenleserin: Roman + Opferlämmer: Roman
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Produktinformation

Ausführliche Inhaltsangabe und Rezension: Jetzt reinlesen [118kb PDF]
  • Taschenbuch: 544 Seiten
  • Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag (15. August 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442374707
  • ISBN-13: 978-3442374700
  • Originaltitel: Roadside Crosses (Kathryn Dance 2)
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 11,8 x 4,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (53 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 22.613 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Mit Allwissend legt der amerikanische Bestsellerautor Jeffery Deaver seinen zweiten Thriller um die Ermittlerin Kathryn Dance vom California Bureau of Investigation vor. Der Fall um den „Gedenkkreuzmörder“ führt die sympathische Verhörspezialistin in die Tiefen des Internets, ins Milieu von Internet-Communitys und Rollenspiel-Junkies.

An den Highways der Halbinsel Monterey in Kalifornien tauchen am Straßenrand Gedenkkreuze auf. Allerdings erinnern die mit roten Rosen geschmückten Kreuze nicht an zurückliegende Unfälle, sondern kündigen das Datum eines geplanten Mordes an – den nächsten Tag. So wissen zwar Kathryn Dance und ihr Team, wann der nächste Mord stattfinden soll, aber wer wird das Opfer sein? Der Mörder scheint bestens über das Privatleben und die Ängste seiner Opfer informiert zu sein; und alle Opfer sind aktive User des erfolgreichen Blogs „Chilton Report“. Dance nimmt bald den jungen, introvertierten Gamer Travis Brigham ins Visier. Nach einem von ihm verursachten Autounfall, bei dem zwei Mädchen starben, war Travis in dem Blog von James Chilton vielfach beschimpft und schikaniert worden. Will er sich nun an den Kommentatoren rächen? Doch bevor es zum Zugriff kommt, taucht Travis unter – bewaffnet mit der Pistole seines Vaters. Für Dance beginnt ein Wettlauf mit der Zeit, denn der „Gedenkkreuzmörder“ kündigt weitere Morde an ....

Mit der Verhör- und Kinesikexpertin Kathryn Dance hat Deaver eine kluge und sympathische Protagonistin geschaffen, die mit ihrem Wissen um die menschliche Körpersprache überzeugen kann. So erfährt der Leser viel über Verhörtechniken und was Menschen durch ihre Körpersprache von sich preisgeben. Doch bei ihren Recherchen im Internet stößt Dance schnell an ihre Grenzen und holt sich Hilfe beim Computerspezialisten Jon Boling, der ihr die Welt von Rollenspielen und Internet-Communitys näher bringt. Die Schattenseiten dieser virtuellen Welten sind offensichtlich: Der Suchtfaktor von brutalen Rollenspielen und ihre Auswirkungen auf das Sozialverhalten von Jugendlichen sowie die Gefahr von Mobbing in Online-Foren. Die Macht von Blogs und Foren und die Gefahr von Verleumdung und Schikane werden dem Leser eindrucksvoll vor Augen geführt. Deaver prangert den Datenmissbrauch im Netz offen an und warnt davor, persönliche Informationen bedenkenlos und frei zugänglich in öffentliche Internetforen zu stellen.

Mit Allwissend hat Deaver einen spannenden Kriminalfall um ein hochaktuelles Thema geschrieben. Auch die Deaver typischen Wendungen und Überraschungen bei der Aufklärung der Mordserie kommen nicht zu kurz. Sicherlich gibt es stärkere Bücher des Bestsellerautors, da die Handlung streckenweise etwas langatmig ist und sich in Nebenschauplätzen verliert. Dennoch sollte man sich den Thriller wegen seiner brisanten Thematik und sympathischen Protagonistin nicht entgehen lassen.
- Alexandra Plath

-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Pressestimmen

„Spannend bis zur letzten Seite und voll von dramatischen und völlig unvorhersehbaren Wendungen entführt der Autor seine Leser in eine unbekannte Welt der online Rollenspiele.“ (der-buchleser.de)

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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Reale Virtualität 10. Juli 2010
Format:Gebundene Ausgabe
Ein für ihn neues Themenfeld legt Jeffery Deaver als Grundlage seines neuen Buches: Die virtuelle Welt der Blogs und Online-Spiele und das Verwischend er Grenzlinie zwischen virtueller Welt und Realität.
Gut gewählt in diesem Zusammenhang von ihm, dass seine Protagonisten Kathryn Dance in Bezug auf die Weiten des Internet eher unbedarft ist. So gelingt es Deaver, vermittels des sich Hineinarbeitens der CBI Agenten in das Thema auch dem ein oder anderen ebenfalls eher unbedarften Leser diese millionenfach genutzt "Nebenwelt" und deren Regeln nahe zu bringen. Selten zumindest wurde die Sequenz eines Online Spieles in solch dichter und packender Form geschildert, so dass auch dem unkundigen Leser sich die Faszination dieser Spielwelten auf zig Millionen von, teilweise durchaus süchtig zu nennenden, Spielern erschließt. Ebenso werden die Augen über die rasante Verbreitung von Beiträgen, Meldungen und Nachrichten über das Internet geöffnet, in vielen Fällen eben ohne auch nur die geringste Prüfung auf den Wahrheitsgehalt all dieser Meldungen und Mitteilungen.

Aus dem Mobbing eines Blogs heraus scheint eine Anzahl von Anschlägen auf Blogger entsprungen zu sein, die einen jungen Mann, Travis, von allen Seiten her wegen eines Verkehrsunfalls mit tödlichen Folgen bedrängen. Nach und nach erscheinen Kreuze an Wegrändern, wie nach Verkehrsunfällen oft üblich, allerdings mit der Besonderheit, dass auf zukünftige Daten verwiesen wird.
Mehrere Personen, die im Blog gegen Travis vom Leder gezogen haben, werden zum entsprechenden Datum Opfer von Anschlägen, nur mit Glück entkommen die Betroffenen den tödlich geplanten Fallen.
Schritt für Schritt setzt sich Kathryn Dance mit Ihren Kollegen, unterstützt vom (natürlich hoch attraktiven) Informatik Professor Jon Boling, auf die Fährt von Travis. Zudem holt ein alter Fall sie ein, in dessen Verlauf ihre Mutter unter Mordverdacht gerät.

Wo lässt sich Travis, begeisterter Online Gamer und Internet Freak, finden? In den Weiten seines bevorzugten Spieles? Welche Rolle spielt Jim Chilton, Betrieber des Blogs, um den sich im Buch alles dreht und selbsternannter Aufklärer der Nation? Wie verwaschen sind bereits die Grenzen zwischen virtuellen Welten und Realität? Fragen, denen Kathryn Dance in genreüblichen kurzen Kapiteln nachgeht und bis zum völlig überraschenden Ende lange Zeit selber im Dunkeln tappt.

Jeffery Deaver schreibt gewohnt flüssig und gut lesbar, ein wenig verwirren die verschiedenen Stränge der Nebenhandlungen. Ebenso ist der, fast schon üblich natürlich vorhandene, Liebesreigen diesmal nicht von besonderem Interesse im Buch, auf diesen Teil hätte er in meinen Augen ohne weiteres einmal ganz verzichten können, ohne der gut erzählten Geschichte Abbruch zu tun.
Dies alles aber sind eher Nebensächlichkeiten und führen nicht zu einem Abbruch der Spannung im Blick auf ein solch hochaktuelles Thema.

Mehrfach bereits konnte in den Nachrichten verfolgt werden, dass die weit verbreitete Neigung zur anonymen Hetzt im Internet teils gravierende Folgen bis zum Suizid auf Menschen hatte. Auch diese Frage der Legitimität freier Meinungsäußerung, eine der Hauptstreitfragen zwischen den beteiligten Personen im Buch, ist eine grundsätzliche und wesentliche Frage, die Jeffery Deaver aufgreift und in deren schwieriger Beantwortung er den Leser mit hineinnimmt.

Ein aktuelles Thema, garniert mit einer logisch aufgebauten, spannenden Geschichte, die bis zum Ende den Leser im Unklaren über den oder die eigentlichen Täter lässt. Auf dem Weg der Klärung des Falles aber werden einige aktuelle und wichtige Themenbereiche und Fragen aufgeworfen im Blick auf die Grenzen zwischen virtuellem und echtem Leben aufgeworfen. Themenbereiche, in denen es Deaver versteht, auf beste Weise unterhaltsam wie nebenbei grundlegend zu informieren.
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Hörbuch: Tun Sie es sich nicht an! Tinitus-Gefahr! 14. Oktober 2010
Format:Audio CD
Da ich den Autor bislang noch nicht kannte, bin ich völlig unvoreingenommen an die Sache rangegangen; ich kann also nicht einschätzen, ob das ein unbegabter Ghostwriter für Deaver verzapft hat. Womöglich ein "Fachmann" aus der Blogger-Szene?

Nun wundere ich mich, wieso sich hier noch keiner über Art aufgeregt hat, wie die Internetkommunikation beschrieben wurde: nämlich wie vom Bildschirm abgeschrieben. Mit all dem langweiligen und prahlerischen Gelabere, was dort vornehmlich Jugendliche von sich geben (also nur im Roman versteht sich :-). Das ist oberlangweilig! Endlos werden auf "Jugendlich" Ansichten gegenseitig vorgetragen von Leuten, die jemand kennen, der von jemandem was gehört hat ...

In der Hörbuch-Version bringt der Sprecher den Tonfall so gut rüber, dass meine Frau von dem Gekeife genervt war. Das Vortragstempo war ihr auch zu schnell. Na ja, so reden sie halt. Man muss eben aufpassen - oder auch nicht; es ist ja jede Menge Belanglosigkeit bei. Ich selbst würde Sprecher und Tempo als akzeptabel bezeichnen. Wer schon Schlimmeres gehört hat, wird großzügiger. Also EINEN PUNKT von mir für den Sprecher.

Die Krimiidee an sich ist originell und weckt Interesse. Die zu früh errichteten Holzkreuze haben etwas von Schwarzem Omen, Schicksalserfüllung und Zeitreisetouch und was weiß ich. Leider hat sich daraus nicht das entwickelt, was der mysteriöse Baum auf dem Cover mir versprochen hat. Dafür EINEN HALBEN PUNKT.

Es geht nicht ins Mystische, sondern in den Cyberspace! Die elektronischen Medien mit dem Printmedium zu verquicken ist nicht mehr ganz avantgardistisch, aber immer noch experimentell und mutig. Leider ist die Idee in die Hose gegangen. Die angegebenen Links funktionieren zwar immerhin, aber das Gelabere aus dem Internet ist eben Wegwerf-Talk und KEINE Literatur. Die pseudocoolen und technischen Begriffe mögen für viele, die mit der Szene nichts am Hut haben, eher abstoßend wirken. Na ja, EINEN HALBEN PUNKT für den gewagten Versuch.

Das NOGO des Stückes ist aber, dass jedes vierte Wort aus den Internet-Blogs oder -Foren "--gelöscht--" heißt! Administratoren haben zwar manchmal unflätige Ausdrücke oder personenbezogene Details zu löschen. Aber muss man das SO vorlesen? Welchen Wert hat das für mich? Ich kaufe doch kein Buch, um weiße Seiten zu betrachten, oder eine halbleere CD mit verbalem Restmüll! Und doch wäre das noch besser als das nervige [- gelöscht -]. Es ist, als hätte jemand die Aussagen durch den Schredder gefiltert.

Man hat echt zu tun, den Faden zu behalten, kann nicht weg- aber auch nicht hinhören.

In der Hörbuchversion müsste eigenlich (wie beim Fernsehen) mit PIEPTON gelöscht werden. Aber das wollten die [PIEP!] von [PIEP!] wohl nicht, weil der [PIEP!] Zuhörer sonst zum [PIEP!] Ohrenarzt oder Neurologen gehen müsste, um seinen [PIEP!] Tinitus behandeln zu lassen.

Die haben doch einen [PIEP!] [PIEP!] [PIEP!]
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Deaver kann es eigentlich besser! 23. Oktober 2010
Von Philothea
Format:Gebundene Ausgabe
Bei diesem Buch handelt es sich um den zweiten Teil der Serie rund um Katherine Dance, der "Menschenleserin". Der Inhalt ist eigentlich banal: Kreuze am Straßenrand kündigen grausame Morde an. Der Killer ist bekannt, so scheint es. Also geht es nu noch darum, diesen Killer auch zu schnappen.

Von allen Büchern, die ich bisher von Jeffery Deaver gelesen haben, seien es solche der Reihe rund um Lincoln Rhyme oder "freistehende", hat mir dieses hier am schlechtesten gefallen. Vor allem der Anfang war unglaublich schleppend. Dabei denke ich vordererst an die gesamten Blogeinträge rund um die Kreuze am Straßenrand. Hat die tatsächlich jemand gelesen? Auch gegen Ende hin fand ich, dass das Buch immer wieder total schleppend war und man hätte das Buch gut um 200 Seiten straffen können. Dazu kommt ein Nebenstrang, der in den vorherigen Band rein spielt, der meiner Meinung nach aber für das Geschehen total irrelevant und unglaublich uninteressant zu lesen war. Den einzigen Zweck, den ich erkenne, ist der, dass sich Deaver auf diese Weise die Ausarbeitung eines bestimmten Charakters gespart hat.

Die Geschichte rund um das "Lesen" eines Menschen war wieder interessant, obwohl mir alles, was damit zu tun hatte, irgendwie "unrund" vorkam. Vielleicht wirkt es gesehen besser als gelesen? Der Funken, wie Dance auf bestimmte Dinge aufmerksam wurde, wie sie bestimmte Personen der Lüge überführte etc sprang nicht auf mich über. Es wurde zwar erklärt, warum was wie ist, aber unterm Gespräch selbst konnte ich mir keinen Reim darauf machen und deswegen bestimmte "Lösungen" nicht ganz nachvollziehen, was ich schade fand.

Natürlich ist das Buch teilweise richtig spannend, so wie man es von Deaver gewohnt ist, doch finden sich immer wieder zu viele (mE) unwichtige Nebenstränge, was alles einer radikalen Kürzung zum Opfer fallen hätten können/sollen. Die Spannung, die aufkam, kann leider die Story nicht unbedingt aufwerten.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen wie immer super
ich habe schon so viele Jeffery Deaver gelesen und alle waren toll. ich kann die Bücher jedem empfehlen,der gerne thriller liest
Vor 1 Monat von T. Drescher veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Solider Thriller
Im sonnigen Kalifornien sind vier Kids nach einer Feier mit dem Auto unterwegs. Drei Mädchen und ein Junge. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von LiesaB. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Klasse wie immer
Ich bin ein Jeffery Deaver Fan und liebe seine Bücher!
Auch dieses ist klasse wie immer.
Die Bücher mit seiner neuen Figur Kathryn Dance sind genauso spannend... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Ulrike F. veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen eigentlich eine gute Story
zu beginn sehr fesselnd, man kann sich in die hauptpersonen hineinleben. Die schreibweie ist gut und packend. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von ottobrerosso veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Immer gleicher Handlungsstrang
Nachdem mich Der Täuscher noch fesselte, ist die Handlung genauso aufgebaut, sodass der Plot schnell voraus zu sehen ist. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Rhesi veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Die Menschenleserin
Die uns wohlbekannte Welt in der wir Lieben und Leben, in der wir miteinander und gegeneinander kommunizieren, in der wir Freund- und Feindschaften aufbauen und uns materielle... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Michael Sterzik veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Konstruierte, völlig aus der Luft gegriffene Drehungen und...
Ich mag Deaver, ich mag vor allem sein Ermittlerpärchen Rhyme und Sachs. Aber was er hier vom Stapel gelassen hat, ist haarsträubend! Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Anne liest veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen enttäuschend
Ich fand zwar etliche andere Bücher noch deutlich schlechter als "Allwissend", aber unterm Strich war das für mich wirklich deutlich zu wenig. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von DamageCase veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen leider nicht sehr spannend...
Das Buch hat mich vom Titel sehr angesprochen, doch leider wurde ich sehr enttäuscht.
Dieses Buch war recht langweilig zu lesen und da ich es nicht mag, ein nicht fertig... Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Jana V veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Spannung pur
Ein typischer DEAVER mit immer neuen überraschenden Wendungen. Man sollte die Lektüre nur beginnen, wenn man genügend Zeit hat, denn hat man einmal begonnen zu... Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Michaela Thomas veröffentlicht
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