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Alltägliche Erleuchtung: Sieben Geschichten über das Erwachen [Broschiert]

Sally Bongers
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

1. Februar 2014
Der Filmemacherin Sally Bongers gelang es, für eine TV-Dokumentation sieben Menschen aufzuspüren, die nach ihrem Erwachen im Verborgenen blieben und nicht wie andere zu Lehrern und/oder Autoren wurden. Anonym schildern sie hier die Geschichte ihrer Transformation und berichten davon, wie sich ihr Alltag seitdem gestaltet. Dabei räumen sie mit zahlreichen falschen Vorstellungen von der Erleuchtung auf, die viele spirituelle Sucher hegen. „Diese Leute darüber reden zu hören, wie sie mit diesem Verständnis in der realen Welt (nicht irgendwo in einer Eishöhle) leben, bestätigt, wie naheliegend all das ist. Ich erkenne jetzt, daß es jedem ‚passieren’ kann. Es gibt keine Voraussetzungen für Erleuchtung“, schreibt die Autorin dazu.

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Alltägliche Erleuchtung: Sieben Geschichten über das Erwachen + Radikales Erwachen im Alltag: Nimm dich im Alltag ganz an + Super! Ich bin depressiv!: Und auch noch aufgewacht! (Nondualer Frühjahrsputz)
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Produktinformation


Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Sally Bongers ist eine australische Fotografin, Filmemacherin und Regisseurin aus Sydney. Sie studierte an der Australian Film Television and Radio School und gewann nachfolgend zwei AFI-Preise für die Kameraführung. Sie betreibt in Australien ihre eigene Filmproduktionsfirma namens Light Corporation. Ihre spirituelle Reise führte sie von Muktananda über U.G. Krishnamurti, Ramesh Balsekar, Robert Adamson zu Tony Parsons in England.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Der Erbenszähler T. F. Ich wurde in einer Einrichtung namens „St. Vincent’s Heim und Asyl für ledige Mütter“ geboren. Ich erwähne dies, weil es zur Dramatik meiner Lebensgeschichte gehört. Ich wußte nicht immer darum, sondern fand es erst heraus, als ich begann, Ahnenforschung zu betreiben. Meine Oma holte mich da raus, und ich wuchs bei meinen Großeltern in einer Zwei-Zimmer-Wohnung in Chicago auf. Zwar kannte ich meine Mutter, lernte aber nie meinen Vater kennen. Meine Mutter kam und ging. In unserem Haus war einiges los, und wir hatten viel Spaß. Drei Vettern in meinem Alter wohnten mit ihrer Mutter im ersten Stock, und ganz oben lebte ich mit meinen Großeltern und meinem alleinstehenden Onkel, der bei uns wohnte. Ich hatte noch eine Schwester, die ebenfalls unehelich geboren worden und in einer Pflegefamilie untergebracht war, und auch sie ging dort ein und aus. Sie wurde dann in ein Internat gesteckt. Obwohl Sie vielleicht sagen mögen: „Das klingt ja schrecklich!“, hatte es für mich keine Bedeutung. Das einzige nämlich, was ich als Kind tat, war spielen. Das war alles, was zählte. Auf die Erziehung oder Sonstiges wurde in meinem Haus nicht viel Wert gelegt, es hieß nur immer: „Nerv uns nicht, geh spielen.“ Das war herrlich, wir liebten das. Ich erinnere mich, daß sich irgendwann, nachdem ich in die Schule gekommen war, eine Art Sozialphobie bei mir einzuschleichen begann. Man könnte es auf meine Vorgeschichte zurückführen, jedenfalls schlich sich das einfach ein. Das Unbehagen und die Beklommenheit angesichts meines gesellschaftlichen Umfelds sowie das Gefühl, eine getrennte Person zu sein, waren ziemlich massiv. Ich lebte in einer Arbeitersiedlung im Westen von Chicago, und ich hatte das Gefühl, ein Alien zu sein. (lacht) Ich wußte, daß ich dort nicht hingehörte, aber ich wußte leider nicht, wo ich denn statt dessen hingehörte. Das Arbeitermilieu war einfach so übermächtig. Ich wuchs als eine Art schüchterner Alien auf. (lacht). Trotzdem war ich immer für einen Spaß zu haben und liebte es, neue Erfahrungen zu machen. Ob es darum ging, ziemlich schnell Motorrad zu fahren, Scuba- oder Sky-Diving zu betreiben – all das gehörte zu den Vergnügungen meiner Kindheit und Jugend. Frauen gegenüber war ich allerdings sehr schüchtern. Ich hatte keine Ahnung, wie man sich an sie ranmacht. Aber ich hatte Glück, daß einige mich mochten, und das machte es einfacher. Ich habe nie geheiratet. Ich habe keine Kinder, hatte aber auch nie den starken Drang, welche zu haben. Ich begann Drogen zu nehmen. Ich wurde zwar nie süchtig, aber ich nahm eine ganze Menge Drogen, sogar die härteren Sachen. Dann hatte ich irgendwann ein paar schlechte Erlebnisse und bekam starke Ängste. Ich denke, der medizinische Begriff dafür wäre vielleicht „Angstneurose“, aber ich wäre nie auf die Idee gekommen, einen Arzt aufzusuchen. Ich lebte in unglaublicher Angst. Sie war äußerst physisch. Ich konnte sie in meinen Armen und vor allem in meinem Gesicht spüren, so daß ich es fast unmöglich fand zu lächeln. Die Angst übernahm mein Leben. Ich konnte zwar noch zur Arbeit gehen, aber es fiel mir wirklich schwer, mit Menschen zusammenzusein. Angst wurde zum Mittelpunkt meines Lebens. Ich hatte das Gefühl, es würde irgendwann aufhören, und wie ich feststellte, gab es gute und schlechte Tage. Im weiteren Verlauf vergab ich sogar in einem Kalender Punkte zwischen eins und hundert, um zu markieren, was für eine Art Tag gerade war. So konnte ich feststellen, daß diese Ängste im Laufe der Zeit abnahmen, und wie mir schien, wurden sie allmählich schwächer. Ich wußte, sie würden aufhören. Das war gewissermaßen der unglaubliche Beginn der spirituellen Suche – denn ich konnte nichts anderes tun. Ich konnte arbeiten und hatte damals eine Beziehung, aber diese Ängste verbrauchten all meine Energie. Der Wunsch nach Frieden wurde zum Fokus der Suche. Andere Leute haben vielleicht den Wunsch, „erleuchtet zu werden“ oder „die Wahrheit wissen zu wollen“, aber für mich war es das Wort „Frieden“, das mich antrieb. *** Ich bin nicht so der mitteilsame Typ, sondern eher eine zurückhaltende Person. Zu der Arbeit, die ich machte, hatte ich eindeutig keinen Bezug. Ich hatte buchstäblich nichts damit zu tun. Ich gebe Ihnen ein paar Beispiele: Nachdem ich von der Schule abgegangen war, arbeitete ich in der Nachtschicht in einer Fabrik, die Flaschenverschlüsse herstellte. Allerdings gefiel es mir dort nicht. In einer Kneipe schlug mir einer meiner Freunde vor, mich als Ableser für Strom, Gas, Wasser zu bewerben, und ich bekam den Job. Zu meiner alten Stelle ging ich nicht mehr zurück, ja ich kündigte noch nicht mal, ich ging einfach nicht mehr hin. Nach fünf Jahren begann ich mich für Gesundheit zu interessieren und besuchte eine Schule für Krankenpfleger. Eine Frau dort sagte: „Es gibt jede Menge Krankenschwestern und -pfleger, was aber immer gebraucht wird, sind Atemtherapeuten.“ Ich hatte keine Ahnung, was das war, aber ich wurde Atemtherapeut. Nach ein paar Jahren beschloß ich, noch einmal die Schulbank zu drücken, und studierte freie Künste. Dann fand ich, daß ich einen richtigen Job brauchte. Ich hatte einen Sinn für Zahlen, also machte ich eine Ausbildung zum Buchhalter. Noch bevor ich den Abschluß in der Tasche hatte, erhielt ich einen Brief, der besagte, daß die Regierung eine Stelle als Sachbearbeiter für Einkommenssteuer ausgeschrieben hatte. Ich ging zum Vorstellungsgespräch, bei dem es mir egal war, ob ich Stelle bekommen würde oder nicht – und ich bekam sie. Jetzt bin ich also Buchhalter, ein Erbsenzähler – das ist der historische Begriff für Buchhalter –, ich zähle den ganzen Tag lang Erbsen. Für mich ist das ein vollkommen bedeutungsloser Job. Ein staatlicher Erbsenzähler ist haargenau die Stelle, die man haben will, wenn man nicht karriereorientiert ist und irgendwie in diese spirituelle Bewußtseinskiste verwickelt ist. *** Schon in jungen Jahren verspürte ich deutlich ein Gefühl von Getrenntheit. Selbst andere betrachtete ich als Menschen, denen ich entweder überlegen oder unterlegen war. In diesen Begriffen dachte ich jedenfalls. Mitte 20 erkannte ich dann, daß mein Problem hauptsächlich ein inneres statt ein äußeres war. In meinem Bewußtsein fand also sozusagen eine „Mini-Verlagerung“ statt, die dazu führte, mich mehr mit dem inneren als mit dem äußeren Drama zu befassen. Aber außen und innen gab es immer noch. Die eigentliche Wandlung wurde bei mir im Juli 1993 durch Ein Kurs in Wundern ausgelöst. Ich weiß nicht, was passierte, aber da war dieses unglaubliche Glücksgefühl. Ich wurde abwechselnd von Lachen und Weinen durchgeschüttelt, wobei das Weinen kein trauriges Weinen war. Vielmehr war es eine Art Weinen vor Erleichterung. Heute bin ich in der Lage, es in Worte zu fassen. Adyashanti würde das Lachen und Weinen eine „Begleiterscheinung“ des Erwachens nennen. Heute würde ich es – zusätzlich zu den „Begleiterscheinungen“ – als eine Bewußtseinsverlagerung oder -erweiterung bezeichnen. Ich hatte nicht jede Menge mystischer Erfahrungen oder so, sondern bekam einen enormen Energieschub, erlebte eine Art Katharsis und empfand etwas, das ich als Okayness bezeichne– obwohl ich dieses Wort damals nicht verwendete. Die Angst allerdings blieb. Sie ist mein Kernthema. Angst und Angstvermeidung waren wesentliche Elemente, die mein Leben bestimmten. Für mich äußert sich die Angst als ein Unwohlsein, wenn ich unter Menschen bin. Ich kann sie körperlich in Form von Herzrasen, Trockenheit im Mund und einer Veränderung meiner Stimme spüren. Sie war wirklich stark und begleitete mich unterschwellig stets. Man könnte sagen, die Angst war der eigentliche Lehrer, denn es fand eine äußerst starke Identifikation mit dem Selbstbild statt, das bedroht war, und dies wirkte sich in Form von Angst aus. Was geschah mit der Angst? Sie ist immer noch da, aber nur noch als ein Teil der Landschaft, wie eine vorüberziehende Wolke, und sie kommt und geht. Geändert hat sich, was von der Angst zurückbleibt. Heute kann sie...

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
31 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Kleinod nondualer Literatur 9. März 2014
Dieses wundervolle kleine Büchlein habe ich in einem Zug durchgelesen. Es hat mein Herz erwärmt. Denn was hier in schlichten Worten gesagt wird, ist authentisch, wundervoll einfach und bezeugt nonduales Bewusstsein.
Sieben anonyme Personen erzählen hier ihre Geschichte, berichten von der Dringlichkeit, mit der sie die spirituelle Suche betrieben haben, von den Umwegen, die sie gegangen sind, bis „es“ sie schließlich fand und die Suche ein Ende hatte.
Beeindruckt hat mich die Natürlichkeit und Authentizität der Berichte. Jeder ist anders, doch eines verbindet sie alle: Das Leben wird nun, egal wie es gerade erscheint, als eine von vielen Geschichten betrachtet. Die Geschichte der spirituellen Suche ist vorüber, und das Leben entfaltet sich auf spontane Weise ganz von selbst – sei es im Job als Psychotherapeut, Geschäftsmann, Krankenschwester, Künstlerin oder Erbsenzähler beim Finanzamt. Alles hat sich verändert, und doch hat sich nichts verändert!
Sie alle haben erkannt, dass Erwachen nichts mit dem zu tun hat, was sie vorher getan haben. Dass die im Grunde völlig unspektakuläre Korrektur im Bewusstsein trotz, nicht etwa wegen ihrer Bemühungen um Erleuchtung geschah. Zumeist auch nicht auf einen Schlag, sondern allmählich.
Deutlich wird auch, dass nicht alle „Erwachten“ als Lehrer auftreten, sondern manche, wie diese sieben hier, im Verborgenen bleiben, so dass du gar nicht wissen würdest, mit wem du es zu tun hast, wenn es sich beispielsweise um einen Kollegen im Büro handeln würde. Wobei sie eins alle verbindet: Die Gewöhnlichkeit des alltäglichen Lebens wird nicht verschmäht oder gar verachtet, sondern als das Wunder schlechthin geschätzt.
Ich lege dieses kostbare Kleinod nondualer Literatur jedem spirituellen Sucher wärmstens ans Herz!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Entmythisiert das Phänomen Erleuchtung 10. Mai 2014
Eine Freundin schenkte mir dieses Büchlein. Es hat mich von den letzten falschen Vorstellungen über „Erleuchtung“ desillusioniert. Besonders erhellend fand ich u. a. die Erinnerung, daß mögliche „Begleiterscheinungen“ wie exaltierte Einheitsgefühle oder dergleichen, die meist mit „Erleuchtung“ verwechselt werden, nichts weiter als vergängliche Erfahrungen sind. Im Gegensatz zu der dauerhaften Gewissheit, nicht diese begrenzte Person zu sein, mit der wir uns fälschlicherweise identifizieren, sondern die eine unvergängliche und unpersönliche Essenz, die sich in all den Formen ausdrückt.
„Niemand sagt dir, daß du kein Gedächtnis mehr hast, wenn du im Jetzt, in der Gegenwart lebst. Aber das Gute daran ist, daß dir alles, was du wissen mußt, genau im rechten Moment einfällt. Zum Beispiel sitze ich ganz entspannt hier, dann schaue ich auf meine Uhr – es ist zehn, und mir fällt ein, daß ich um zehn jemanden in der Stadt abholen soll. Das hatte ich bis zu diesem Moment nicht mehr im Kopf. So was passiert andauernd. Es gibt kein Bestreben, mich an etwas zu erinnern. Ich trage nicht jede Menge Informationen mit mir rum, die ich nicht brauche.“ (S. 40/41)
Ist dies nicht ein wünschenswerter Zustand, frei von allem unnötigen Ballast im Kopf zu sein?
Den Schilderungen der Sieben zufolge ist es so. Auch wenn sie nicht in ständiger verzückter Glückseligkeit schweben, wie so viele sich „Erleuchtung“ vorstellen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gute Idee, aber etwas unverständlich 25. April 2014
Von Nelly
Verifizierter Kauf
Mir gefällt die Idee gut, Erfahrungsberichte zu sammeln und sie der Allgemeinheit zur Verfügung zu stellen. Leider kann ich dem Geschriebenen nicht so ganz folgen (das kann auch mit meinem scheinbar geistigen Unverständnis zusammenhängen ;o) ). Die Sätze wirken so schlecht formuliert. Ich hätte mir eine andere, erklärendere, verständlichere Sprache gewünscht. Das Gesagte, das so Wichtige, kommt nicht richtig an. Trotzdem sind die Essenzen genau das, was wir uns bei der Suche vor Augen halten sollten!
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5.0 von 5 Sternen Alltägliche Erleuchtung 8. Juli 2014
Von Eva Höß
Verifizierter Kauf
Das Buch hat mir sehr gefallen, es ist so authentisch geschrieben, gerade weil das Thema Erleuchtung ja kein einfaches Thema ist.
Ich würde mir dieses Buch auf jeden Fall wieder kaufen.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ich schließe mich Herrn Ablass dahingegend an, dass es eine Freude ist, die tägliche Erleuchtung endlich einmal an jenen Orten präsentiert zu kriegen, wo sie im wahren Leben auch statt findet: bei gewöhnlichen Menschen anstatt bei Möchtegern-Gurus, wie es sie heute genährt durch übertriebene Egos und Medien zu Hauf gibt.
Ich möchte an dieser Stelle zwei weitere - und in ihrer Aufmachung ganz andere - Bücher zum Thema Erleuchtung empfehlen, die mich nicht nur faszinierten, sondern meinem Leben auch einen völlig neuen Sinn gaben:
zum einen der Altklassiker E. Haichs "Einweihung" und zum anderen das revolutionäre Werk "Der Mond und der kosmische Code der Schöpfung" von Irene Lauretti. Beide Bücher haben das Thema Erleuchtung als Thema, bieten es jedoch in unterschiedlicher Art und Weise an. Drei Bücher - drei herausragende Autoren!
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