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Allmen und der rosa Diamant Audio-CD – Audiobook, 26. Juli 2011


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Produktinformation

  • Audio CD
  • Verlag: Diogenes; Auflage: 1 (26. Juli 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 9783257803136
  • ISBN-13: 978-3257803136
  • ASIN: 3257803133
  • Größe und/oder Gewicht: 11,3 x 2,3 x 13,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (64 Kundenrezensionen)
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Mehr über den Autor

Martin Suter ist als Schreibender extrem vielseitig. Er arbeitete u. a. bereits als Werbetexter, Kolumnist und Drehbuchautor. 1997 erschien sein erster Roman "Small World" . Der 1948 in Zürich geborene Autor lebt mit seiner Familie in Spanien und Guatemala. Seine wohlkomponierten, subtil erzählten Bücher, darunter "Ein perfekter Freund", "Lila, lila", "Der letzte Weynfeldt" oder "Der Koch", ziehen Leser weltweit in ihren Bann. Suter kennt und schätzt die genussvollen Seiten des Lebens, ohne die dunklen aus den Augen zu verlieren. So rückt er in seinen Kolumnen, die ebenfalls in Buchform erschienen sind, die Welt des Managements und der Business Class kritisch in den Mittelpunkt.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Martin Suter, geboren 1948 in Zürich, ist Schriftsteller, Kolumnist (er schrieb die wöchentliche Kolumne ›Business Class‹ und verfasste die Geschichten um Geri Weibel) und Drehbuchautor (u.a. schrieb er 2009 das Drehbuch zu dem Film ›Giulias Verschwinden‹). Bis 1991 arbeitete er als Werbetexter und Creative Director, bis er sich ausschließlich fürs Schreiben entschied. Seine Romane – zuletzt erschien ›Der Koch‹ – sind auch international große Erfolge. 2011 erschienen die ersten beiden Bände seiner Krimiserie, ›Allmen und die Libellen‹ und ›Allmen und der rosa Diamant‹. Martin Suter lebt mit seiner Familie in Spanien und Guatemala. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiert .

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von A. Zanker TOP 500 REZENSENT am 8. Juli 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Der grosse Ansturm und Hype auf die dreiteilige von Allmen-Reihe, dürfte sich spätestens jetzt beim zweiten Teil beruhigen, der neue Suter, kommt weniger originell, und ideenreich daher in angestammter Manier, mit dem sympathischen Ermittler-Duo, Carlos und von Allmen, das den Auftrag erhält, einem Dieb das Handwerk zu legen, welcher einen Diamanten im Wert von 45 Millionen CHF gestohlen haben soll...Auch im zweiten Teil, geht es wieder um viel Geld, geht es wieder um einen Diebstahl, und erzählt uns, wie das raffinierte Ermittlerduo dann doch zum grossen Geld kommt...

Im undurchsichtigen Wirtschaftskontext, heftet sich von Allmen an den russischen Landsmann, namens Artjom Sokolov, der verdächtigt wird, mit dem Diebstahl im Zusammenhang zu stehen. Über verschiedene Spuren, findet er schliesslich Zugang zu dem Ort wo er sich aufhält, nämlich im deutschen Mecklenburg, an der Ostsee. Das irritierende ist, das zwei Engländer den gleichen Mann suchen, und immer vorher an jene Orte kommt, an denen von Allmen hofft, jenen russischen Hauptverdächtigen anzutreffen, der in der IT-Branche tätig ist...Natürlich hat von Allmen irgendwann die Nase ganz vorn, trotz einiger Überraschungen, geht er als Gewinner vom Platz...auch wenn man als Leser, dann doch dem Martin Suter nicht alles abnimmt, was er einem da serviert..

Fazit: Ein leichter Unterhaltungsroman, mit feiner Note zum Krimi, leicht süffig geschrieben, um ein herzerwärmendes Männer-Ermittlungs-Duo, in einer Art Wirtschaftskrimi, um eine spezielle Software für den Börsenmarkt.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von R.E.R. TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 25. Oktober 2012
Format: Gebundene Ausgabe
"Seltene rosa Diamanten haben sich bei der diesjährigen Verkaufsaktion des australischen Minenkonzerns Rio Tinto einer noch nie da gewesenen Nachfrage erfreut. Das außergewöhnliche und beispiellose Interesse habe sich sowohl in der Zahl der Bieter als auch in den Preisen und dem Verkaufsergebnis der Versteigerung niedergeschlagen. Angeboten wurden 56 rosafarbene Diamanten. Es habe viele starke Gebote gegeben, gleichzeitig hätten aber so viele Interessenten wie nie enttäuscht werden müssen. Das Interesse an den letzten natürlichen Raritäten grenze an Besessenheit." So zu lesen in einem Artikel der Süddeutschen Zeitung vom 25.10.2012. Martin Suter hat diese Entwicklung schon länger vorhergesehen. Er schickte seinen Gentleman Detektiv Allmen schon 2011 auf die Suche nach einem rosa Diamanten.

"Leute, die fünfundvierzig Millionen für einen Fingerring ausgeben wollen und können, sind zu allem fähig. Und Leute, die Fingerringe für fünfundvierzig Millionen klauen wollen und können, erst recht". Ein wertvoller Ring ist auf einem privaten Empfang entwendet worden. Ein anonymer Auftraggeber engagiert Allmen für eine Rekordsumme um den rosa Diamanten wieder zu finden. Auch den mutmaßlichen Dieb, einen Russen mit Namen Sokolow, soll er aufspüren. In perfekt aufeinander abgestimmter Partnerarbeit finden Allmen und sein Butler Carlos heraus, dass der Russe in Heiligendamm ist. Und so kommt der noble Schweizer zu ein paar Tagen Ostseeurlaub auf Spesen. Als man Sokolow jedoch ertränkt im Whirlpool des Nobelhotels findet, wird es für Allmen nicht nur ungemütlich sondern auch sehr gefährlich.
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19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von zueribueb TOP 1000 REZENSENT am 11. Oktober 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Der Tagesanzeiger übertitelte seine Krtitik zum zweiten Buch der Allmen-Reihe mit "Martin Suters Schmalspur-Sherlock". Der Tagi-Kritiker weist richtig darauf hin, dass Suter nicht dem französischen Kommissarmodell (Maigret, Wachtmeister Studer etc.) folgt, sondern sich an der angelsächsischen Tradition (Sherlock Holmes) anlehnt. Das ist wohl einer der wenigen positiven Aspekte an der Allmen-Reihe.
Martin Suters Buch betrachte ich als gepflegte, nette Unterhaltung für ein Publikum mit gehobenem Geschmack. Handwerklich ist Suters Buch zwar gut gemacht, aber leider ist es viel zu kurz. So muss die Seitenzahl durch einen grossen Zeilenabstand aufgeblasen werden. Das Buch ist Schmalkost. Man hat zwar Freude bei der Lektüre, aber man wird nicht wirklich satt. Eine ideale Vorlage für einen 90-minütigen Fernsehfilm, aber für ein Buch bietet Suter zu wenig Inhalt und Tiefe.
Die Story wäre eigentlich ganz gut und Suter greift ein wirklich hochspannendes und sehr aktuelles Thema auf, jedoch verschenkt er das Thema völlig. Gerade in Zeiten der globalen Finanz- und Schuldenkrise hätte Suter etwas mehr bringen müssen. Dafür gestaltet er einen blöden Showdown, der aus einem schlechten Hollywood-Film entlehnt sein könnte. Schliesslich finde ich die manierierte, oberflächliche Welt des Snobs Allmen auch nicht besonders interessant. Suters Buch ist ein netter Spass für zwischendurch, aber auch nicht viel mehr.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Fuchs Werner Dr #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENT am 14. Juli 2011
Format: Gebundene Ausgabe
So schnell wie Georges Simenon schreibt Martin Suter alleweil einen neuen Krimi. Das beweist er mit dem zweiten Allmen-Fall. Aber von der Produktionsgeschwindigkeit abgesehen, sollte man ihn besser nicht mit dem belgischen Romancier vergleichen, wie dies in einigen Besprechungen geschah. Denn der Pariser Ermittler Maigret ist eine ganz andere Figur als der Lebemann Johann Friedrich von Allmen. Am besten ist es ohnehin, auf Vergleiche mit anderen Schriftstellern und berühmten Detektiven zu verzichten und Suters neustes Werk einfach als gut gemachte Unterhaltungsprosa zu sehen. Allerdings war es mir natürlich unmöglich, meine Leseerfahrungen zu löschen, die ich machte, als Allmen vor einem halben Jahr zum ersten Mal auftauchte. Daher fragte ich mich zu Beginn der Lektüre, ob es Martin Suter gelingen wird, seine beiden Hauptfiguren zu unverwechselbaren, interessanten Charakteren zu entwickeln? Legt er einen Plot vor, der ebenso glaubwürdig wie in sich logisch ist? Sind seine Milieustudien mit der Geschichte verzahnt oder eher Kurzkolummnen? Treffe ich auf Sprachbilder und Metaphern, die ich am liebsten ausdrucken und an die Wand hängen möchte? Kurz: Erinnert mich dieser Krimi an Martin Suters ersten Roman "Small World", der mir so gut gefallen hat?

Da ich all diese Fragen nicht mit einem überzeugten Ja beantworten konnte, hielt sich auch meine Begeisterung in Grenzen. Und weil ein normal funktionierendes Gehirn gar nicht anders kann, als neu eintreffende Informationspakete mit bereits gespeicherten zu vergleichen, kam mir beim Einordnen von Suters zweitem Allmen-Abenteuer der Begriff Niemandsland in den Sinn. Positiv gesehen könnte das heißen, dass es sich um neue Art von Unterhaltungsliteratur handelt.
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