Martin Suters zweiter Krimi mit seinen beiden Protagonisten Herrn von Allmen und seinem Faktotum Carlos geht in die nächste Runde. Die beiden haben nach dem ersten Buch "Allmen und die Libellen", mittlerweile eine eigene Firma gegründet, die sich darauf spezialisiert hat, verschwundene Kunst wiederzubeschaffen.
In dem Buch "Allmen und der rosa Diamant" ist es ihr Auftrag, gerade diesen rosa Diamanten, der gestohlen worden ist, wieder aufzufinden. Aber, sie scheinen nicht die einzigen zu sein, die sich auf diese Suche begeben. Ihre Ermittlungen führen sie dabei über London, Zürich bis an die Ostsee nach Heiligendamm.
Im Gegensatz zum ersten Buch finde ich, dass die Figuren mehr an Konturen gewonnen haben und ihre Charaktereigenschaften noch stärker herausgearbeitet worden sind. Das Buch läßt sich flüssig und angenehm lesen. Keine verwirrende Sprache oder Schachtelsätze, sondern klar und deutlich auf den Punkt gebracht. Besonders gefallen hat mir dabei Allmen in Heiligendamm, wo er in einem Luxushotel logiert.
Fazit: Besser als das erste Buch!