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Allmen und die Libellen Audio-CD – Audiobook, Januar 2011


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Produktinformation

  • Audio CD
  • Verlag: Diogenes; Auflage: 3 (Januar 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 9783257803051
  • ISBN-13: 978-3257803051
  • ASIN: 3257803052
  • Originaltitel: Allmen und die Libellen
  • Größe und/oder Gewicht: 13,3 x 2,3 x 13,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (109 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 509.945 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Martin Suter ist als Schreibender extrem vielseitig. Er arbeitete u. a. bereits als Werbetexter, Kolumnist und Drehbuchautor. 1997 erschien sein erster Roman "Small World" . Der 1948 in Zürich geborene Autor lebt mit seiner Familie in Spanien und Guatemala. Seine wohlkomponierten, subtil erzählten Bücher, darunter "Ein perfekter Freund", "Lila, lila", "Der letzte Weynfeldt" oder "Der Koch", ziehen Leser weltweit in ihren Bann. Suter kennt und schätzt die genussvollen Seiten des Lebens, ohne die dunklen aus den Augen zu verlieren. So rückt er in seinen Kolumnen, die ebenfalls in Buchform erschienen sind, die Welt des Managements und der Business Class kritisch in den Mittelpunkt.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Martin Suter, geboren 1948 in Zürich, arbeitete bis 1991 als Werbetexter und Creative Director, bis er sich ausschließlich fürs Schreiben entschied. Seine Romane - zuletzt erschien ›Die Zeit, die Zeit‹ - und ›Business Class‹-Geschichten sowie seine ›Allmen‹- Krimiserie sind auch international große Erfolge. Martin Suter lebt mit seiner Familie in Zürich.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

28 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von arandbe am 4. Februar 2011
Format: Gebundene Ausgabe
So dünn wie die Buchdecke ausgefallen ist, so dünn kommt (quantitativ) der Inhalt daher. Nachdem mich "Der Koch" so begeistert hat, habe ich alle Romane von Martin Suter hintereinander verschlungen, und mir hat alles so gut gefallen, dass ich "Allmen und die Libellen" blind gekauft habe. Ich mag diese präzise und schnörkellose Sprache und die Art wie er seine Geschichten erzählt. Martin Suters Stil ist für mich die moderne Fortführung großer Schweizer Schriftsteller wie Friedrich Dürrenmatt oder Max Frisch. Ohne Zweifel, auch dieser Suter ist wieder kurzweilig und fein erzählt. Doch nach nur 2 Stunden Lesevergnügen bleibt ein bisschen der schale Geschmack, ob da nicht einfach mal jemand schnelle Kasse machen wollte. Trotzdem bin ich auf den nächsten Suter gespannt, aber da werde ich mich bis zum Taschenbuch gedulden.
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43 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rabid Reader am 17. Januar 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Als grosser Martin Suter Fan musste ich mir diese Neuerscheinung (diesen Monat erschienen, nur gut ein Jahr nach dem letzten Roman) natürlich sofort unter den Nagel reissen, aber muss nun leider gestehen, dass diese nicht wirklich besonders lesenswert oder gar war. Ein kurzes Vergnügen (das Buch ist in ca 2 Std gelesen), was sich quasi wie eine Kurzgeschichte liest - und da hakt es auch schon: mein Eindruck ist, dass Suter diese kurze "Krimikomödie"; (obwohl ich das Leben des Allmen eher tragisch als komisch finde) geschrieben hat um seinen neuen Helden und dessen Diener vorzustellen, für die er möglicherweise eine ganze Serie an Abenteuern schreiben wird. Die Handlung war etwas flach und schnell durchschaut, mit vielen Klischees bestückt, aber wurde (wie immer) durch den klaren, fliessenden Stil von Herrn Suter schön geschrieben.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Yuugiri am 24. Juli 2013
Format: Kindle Edition
Auch hier muss ich zuerst erwähnen, dass ich auch hier die Printversion gelesen habe. Ich habe das Buch via Buchgesichter erhalten und konnte damit allein vom Titel her eigentlich so gar nichts anfangen.

Allmen ist ein Lebemann, welcher inzwischen doch recht.. pleite ist. Durch seine Freundin Jojo - die er jedoch lieber Jöelle nennt - kommt er in Versuchung, mti 5 Jugendstil - Schalen, dass große Geld zu machen. Zusammen mit Carlos entdeckt er diese Art der Geldwiederbeschaffung und gerät nicht nur einmal in einen Gewissenskonflikt, wie er schlimmer nicht sein könnte.

Der Schreibstil an sich ist recht flüssig, auch wenn ich Anfang gestehen muss, dass ich so gar nicht in das Buch gefunden habe. Es schien etwas langatmig, auch wenn sich das nach einer Weile wieder etwas gegeben hat und ein kleiner, feiner Krimi entstanden ist, der gut für zwischendurch geeignet ist.
Ein wenig unschlüssig war es manchmal jedoch schon und meiner Meinung nach, war auch die Art und Weise, wie sich Allmen die Schalen beschafft hat, nun nicht unbedingt die feine englische Art. Auch die Auflösung des "Falls" war ein wenig zu schnell und vielleicht auch teilweise auch nachvollziehbar.

Für jeden, der auf einen kleinen Krimi für zwischen, der sich schnell zwischenschieben lässt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von olschewski-bi am 13. Oktober 2013
Format: Taschenbuch
ALLMEN UND DIE LIBELLEN ist der Start zu einer neuen Krimi-Reihe aus der Schweiz. Offensichtlich konnte MARTIN SUTER der Verlockung, selbst eine Krimi-Reihe aus der Taufe zu heben nicht widerstehen...

DIE STORY:

Johann Friedrich von Allmen ist Lebemann. So wie es aussieht, hat er in seinem Leben noch nicht einmal richtig gearbeitet. Er lebt von dem Erbe seines Vaters. Der hatte mit Bodenspekulationen Millionen gemacht, die Allmen nach dessen Tod geerbt hat. Doch der absolut ausufernde Lebensstil forderte seinen Tribut: das Erbe ist inzwischen „verbraten“ und ein Gutteil des Tafelsilbers ist zusätzlich bereits versetzt. Dennoch frönt Allmen – so gut es eben geht – weiter seinem aufwändigen Lebensstil. Dazu gehört auch sein Kalfaktor Carlos, der seinem „Herrn“ treu ergeben ist. Seinen Lebensunterhalt finanziert Allmen zunächst mit seiner Kreditwürdigkeit. Wenn es dann um den Rechnungsausgleich geht, „besorgt“ Allmen sich in Antiquitätengeschäften wertvolle Gegenstände, die er in einem unbeobachteten Moment „an sich nimmt“ und veräußert diese später an einen Antiquitätenhändler aus seinem Stammlokal. Allerdings wird Allmen eines Tages schwach, als er bei einer Liaison wunderbare und sehr kostbare Jugendstilschalen entdeckt; er läßt sie „mitgehen“ und kommt dadurch tief in die Bredouille, denn der „Stammbaum“ bzw. die „Herkunft“ der Schalen ist mehr als zweifelhaft. Am Ende machen Allmen und Carlos aus den Erfahrungen mit den Libellenschalen eine Geschäftsidee und eine neue Krimireihe ist geboren.

FAZIT:

Schmalkost in doppelter Hinsicht. Sowohl das Buch (195 Seiten mit recht großem Schriftbild – Taschenbuchausabe) als auch die Story sind eher „dünn“.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alex am 5. November 2012
Format: Taschenbuch
Ich lese hin und wieder mal einen Roman von Sutter. Meistens, wenn ich eine Lektüre für eine Zugreise oder etwas in der Art brauche. Dies zeigt schon auf, dass es mir vornehmlich um leichte Unterhaltung geht, die aber trotzdem nicht dümmlich sein soll und sich dabei auf einem einigermassen anspruchsvollen Sprachniveau befindet. Diese Erwartungen werden auch bei "Allmen und die Libellen" erfüllt, einem kleinen Krimi (oder etwas in der Art) mit einem gewissen Spannungsfaktor.
Allerdings kann mich der Roman in einigen Teilen der zweiten Hälfte nicht überzeugen, auch bei grosszügiger Bereitschaft, zugunsten der Unterhaltung nicht zu viel zu hinterfragen. Ohne ins Detail gehen zu wollen, erscheint mir die "Lösung" der finanziellen Probleme des gerne auf grossem Fuss lebenden Allmens doch etwas zu flott und reibungslos über die Bühne zu gehen. Es entsteht ein wenig der Eindruck, der Autor hätte kein grosses Interesse daran gehabt, zu viel Zeit für eine feinmaschigere Handlungsentwicklung zu investieren.
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