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Alligator
 
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Alligator

11. April 2005 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 11. April 2005
  • Label: Beggars Banquet
  • Copyright: 2005 Beggars Banquet Records Ltd
  • Gesamtlänge: 48:00
  • Genres:
  • ASIN: B001QZAZBW
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 15.555 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

24 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dominikus Plaschg on 30. Mai 2005
Format: Audio CD
Bevor ich nochmal die Referenzmaschine anwerf', eine kleine Verneigung vor diesem Meisterwerk. Anmutig, anrührend, aufrufend, in-den-Schlaf-wiegend. Mitsummbar, tanzbar (ja, auch) und tatsächlich auch passend zu dem momentanen Hitzewetter (wenn man's sich im Schatten gemütlich macht), warscheinlich auch sehr gut zur kalten Jahreszeit am Kamin uneingeschränkt geniesbar. Dieses Album trägt eine innere Schönheit in sich. Nicht aufdringlich grinsend, sondern liebevoll lächelnd...
Piff, patsch, platsch - The National, du hast mein Herz ergriffen...
Referenzen: Die Amazon-Redaktion legt gewissenhaft Zeugnis ab: Interpol oder Joy Division, Nick Cave zur Boatmen's Call Zeit aber mit mehr Schwung, Tindersticks wenn sie nicht ganz so dramatisch sind, Lambchop in ihren flotten Momenten (siehe "What another man spills"), Built to Spill's "Ancient Melodies of the Future" aber mehr auf Songwriter und ein Hauch Calexico vielleicht... Wer die hier genannten Bands und Künstler nicht kennt - große Empfehlung in alle Richtungen! Wer sie aber kennt dürfte bedenkenlos zugreifen und sich mit mir mit über dieses schöne Album freuen.
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kurt on 5. Mai 2006
Format: Audio CD
Seit ich mir diese Platte im letzten Jahr gekauft habe und obwohl das wirklich kein armes an Klasse- Veröffentlichungen wie Bloc party, Arcade fire oder dEUS etc. war, ist DIESE kleine, auf den ersten Blick unscheinbare Platte meine Platte des Jahres und ist bis jetzt auch noch von nichts anderem abgelöst worden. Jedes Lied ist ein Kleinod, die Klasse bleibt auch nach dem hundertsten Hören bestehen. The National können rocken, aber wenn sie das tun, klingen sie als Band als Ganzes aggressiv und nach vorne. Wenn sie ruhige Lieder spielen, sind es kleine Meisterwerke, in denen jeder Musiker in der Band die einzigartige Stimmung vertont und verinnerlicht hat! Die Lieder, die so dazwischen liegen (Baby, we`ll be fine, All the wine), gefallen mir persönlich am besten, obwohl die Platte ein geschlossenes Gesamtkunstwerk darstellt, in dem kein Lied fehlen darf. Ich wundere mich, warum "Alligator" in den Jahrespolls der Musikmagazine aufgetaucht ist, aber das kann ja auch ein Segen sein.Absolute Kaufempfehlung.Punkt.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von C. Kroker on 13. August 2005
Format: Audio CD
Das Tolle: Diese Musik klingt vertraut und ist doch ganz eigen. 13 Songs und fast alle gleich gut. Ein kleines Meisterwerk!
Für mich klingt dies hier völlig anders als die früheren Sachen von The National. Die gemahnten tatsächlich eher an Lambchop und Tindersticks (ohne - in meinen Augen - deren Klasse zu besitzen). Die neue Platte erinnert mich dagegen jetzt viel stärker an britische Bands. Vielleicht macht das den Reiz und dieses schwer fassbare der Musik dieser CD aus. Irgendwie stehen mir, anders als meinen Vorrednern, am ehesten die späten Wedding Present vor Augen.
Anspieltip: Secret Meeting
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "guybrush_threepw00d" on 19. April 2005
Format: Audio CD
Die Platte war ein absoluter Glücksgriff. Muss leider zugeben, dass mir die Band vorher nicht bekannt war. Recherchen aber ergaben, dass die Band bereits seit '99 im Geschäft ist.
Hier wird teils melancholischer und zugleich treibender Pop auf allerhöchstem Niveau geboten. Nahezu jeder der 13 Songs wartet mit einer fesselnden Atmosphäre auf, welche von einer Stimme untermalt werden, die eine unglaubliche Wärme transportiert.
Die Highlights der Platte finden sich gut verteilt, der Opener "Secret Meeting" gehört definitiv dazu, dann "Looking For Astronauts" und schließlich der letzte Track "Mr. November", der das Tempo nach dem fast deplaziert wirkenden "Abel" noch einmal gehörig anzieht, was das Album dann perfekt abrundet.
Vergleiche oder Referenzen zu The National zu nennen fällt wahrlich schwer, da sie trotz ihrem erkennbaren Hang zu den Tönen der 80er auch unheimlich innovativ sind. Am ehesten wären hier meiner Meinung nach Joy Division, I Am Kloot oder Interpol zu nennen. Wer mit einer dieser drei Bands etwas anfangen kann sollte nicht lange zögern und sich dieses Album zulegen, bereuen wird man es ganz sicher nicht...
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