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Allgemeine Heilpädagogik: Das Menschenbild für die Heilpädagogik: Bd 2 (Beiträge zur Heil- und Sonderpädagogik)
 
 
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Allgemeine Heilpädagogik: Das Menschenbild für die Heilpädagogik: Bd 2 (Beiträge zur Heil- und Sonderpädagogik) [Taschenbuch]

Urs Haeberlin
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)

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Broschiert EUR 13,90  
Taschenbuch, 1. März 2003 --  


Produktinformation

  • Taschenbuch: 102 Seiten
  • Verlag: Paul Haupt, Bern; Auflage: 5. A. (1. März 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3258059896
  • ISBN-13: 978-3258059891
  • Größe und/oder Gewicht: 23,3 x 15,4 x 0,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 939.388 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Urs Haeberlin
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Das Buch befasst sich mit dem Menschenbild, welches den erzieherischen Umgang mit dem behinderten Kind beeinflussen soll. Im Vordergrund stehen nicht die Vermittlung von Wissen und ein Überblick über Standardliteratur, vielmehr setzt sich das Buch mit weltanschaulichen Grundfragen auseinander, deren Beantwortung die Basis der Heilpädagogik bildet. Heilpädagogik wird zur Bezeichnung einer weltanschaulichen Grundhaltung. Ziel ist die Hinführung des Lesers zur Entscheidung für die Werte der Würde und der Gleichheit aller Menschen.
Urs Haeberlin, Jahrgang 1937, ist Ordentlicher Professor für Heilpädagogik an der Universität Freiburg (Schweiz), und erfolgreicher Autor wissenschaftlicher Bücher. Sein sechzigster Geburstag war für ihn Anlass, diesen Roman zu schreiben und zu publizieren.

Autorenporträt

Urs Haeberlin, Jahrgang 1937, ist Ordentlicher Professor für Heilpädagogik an der Universität Freiburg (Schweiz), und erfolgreicher Autor wissenschaftlicher Bücher. Sein sechzigster Geburstag war für ihn Anlass, diesen Roman zu schreiben und zu publizieren.

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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Broschiert
Der „Kritische Rationalismus" befindet sich als Wissenschaftstheorie in der Sonderpädagogik zunehmend in der Krise. Die Diskussion wendet sich wieder Wissenschaftstraditionen zu, die Erkennen und Werten nicht als absolut Gegensätzliches verstehen und den Menschen in seiner Ganzheit sehen. Der Schweizer Heilpädagoge Urs Haeberlin knüpft in seinem anthropologischen Grundlagenwerk an die Tradition der Schweizer Heilpädagogik an, die immer neben der Suche nach wissenschaftlichen Erkenntnissen auch normative Aussagen machte.

Zentrale Themen der Sonderpädogik werden breit thematisiert, etwa die Frage nach den Zielen und dem Sinn heilpädagogischen Handelns. Auch wenn die sehr persönliche Sprache und der manchmal empathische Schreibstil zunächst befremden, ist dieses Buch eine sehr empfehlenswerte Lektüre für alle, die mit behinderten Menschen zusammen arbeiten und leben. Es hilft bei der Reflexion des eigenen Standpunktes zu wichtigen Themen (z. B. schulische Integration) und erspart dem Leser nicht, darüber nachzudenken, was denn seine persönlichen Beweggründe sind, mit Menschen mit Behinderung pädagogisch zu arbeiten. Spannend ist auch die Untersuchung verschiedener sozialwissenschaftlicher Ansätze auf ihr implizites Menschenbild (und damit ihr Bild von behinderten Menschen), auch wenn es des vorletzten Kapitels, in dem Haeberlin detailliert den Ansatz seines Hochschullehrers Paul Moor vorstellt, nicht unbedingt bedurft hätte. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)

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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Haeberlin konzipiert eine radikal subjektive Sicht für ein neues Menschenbild - er fordert die eigene, individuelle Auseinandersetzung und daraus folgend eine Offenlegung über das Gefundene. Haeberlin, ein Heilpädagoge der alten Schule, liest sich gut. Es gelingt ihm, den Leser nicht nur wissenschaftlich zu interessieren sondern ihn vor allem zu faszinieren. Dies gelingt durch eine menschliche Sprache und das Vermeiden hochphilosophischer Diskurse. Dieses Buch sollte zur Pflichtlektüre aller Pädagogen werden, ob sie nun mit Menschen mit Behinderung arbeiten oder nicht.
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