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Alles zerstört, alles verbrannt: Stories [Gebundene Ausgabe]

Wells Tower , Malte Krutzsch , Britta Waldhof
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 18,95 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

5. August 2011
›Best Book of the Year‹ New York Times 2009: »Witzig, überraschend und von rauer Schönheit.« Vanity Fair Ein Mann wird zu Hause rausgeworfen, nachdem seine Frau innen auf der Windschutzscheibe einen Fußabdruck entdeckt hat, der nicht ihr eigener ist. Zwei sommerbetäubte Teenagerinnen rechnen draußen in den Wäldern miteinander ab. Wikinger überfallen eine bereits mehrfach geplünderte Insel in der Hoffnung, durch Blutvergießen und Brandschatzen ihre Winterdepressionen zu überwinden. Wells Towers Geschichten sind bevölkert von verkrachten Existenzen und Außenseitern: versoffene Träumer, unglückliche Väter und missratene Söhne. ›Alles zerstört, alles verbrannt‹ verbindet elektrisierende Erzählkraft mit bissigem Witz – Short Stories in der Tradition von Hemingway und Carver. Ein sensationelles Debüt von einem der aufregendsten amerikanischen Nachwuchsautoren.

Wird oft zusammen gekauft

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 272 Seiten
  • Verlag: S. Fischer Verlag; Auflage: 1 (5. August 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3100800311
  • ISBN-13: 978-3100800312
  • Originaltitel: Everything Ravaged, Everything Burned
  • Größe und/oder Gewicht: 21 x 13,2 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 498.687 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Wells Tower wurde 1973 in Vancouver geboren und studierte an der Columbia University. Seine Erzählungen wurden unter anderem in ›The New Yorker‹ und ›The Paris Review‹ veröffentlicht und mehrfach ausgezeichnet. In den USA wird Tower bereits als einer der besten Nachwuchsautoren der amerikanischen Literatur gefeiert. Seit 2010 steht er auf der renommierten Liste der »20 besten Schriftsteller unter 40« des ›New Yorker‹. Wells Tower lebt in Brooklyn und Chapel Hill, North Carolina. Er schreibt gerade an seinem ersten Roman.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Endlich auf Deutsch!!! 10. August 2011
Format:Gebundene Ausgabe
Es ist soweit, endlich kommt das "Best Book of the Year 2009" auch bei uns in die Buchhandlungen und ist damit auch das erste Buch überhaupt, das von Wells Tower auf Deutsch erscheint. Bisher ist mir der Name ausschließlich in der Liste "20 under 40" über den Weg gelaufen, weswegen ich mich gefreut habe, als ich das Rezensionsexemplar von literture.de erhalten habe.

Nachdem seine Erzählungen unter anderem in The New Yorker und The Paris Review veröffentlicht und mehrfach ausgezeichnet wurden, können auch wir uns daran erfreuen und seine einzigartigen Charaktere kennenlernen.

Was erwartet uns hier also:
Bob Munroe, ein Schreiner, der durch eine zu klein geratene Treppenstufe alles verloren hat und zunächst einmal das Haus seines Onkels renovieren soll, auch wenn er hier eigentlich keine Lust zu hat. Doch mit den Nachbarn kann man angenehm die Zeit verbringen und nebenbei das Aquarium aufstocken. Bis der große Knall kommt...
Eine andere Erzählung führt uns auf den Rummel, auf dem ein kleiner Junge von einem Rummelplatzangestellten scheinbar missbraucht wurde, während sein Vater munter mit seinem Blind Date auf dem Riesenrad runden dreht. Zum Vorschein kommen hier unterschiedlichste Persönlichkeiten, die man auf einem Rummel treffen kann.

Das sind natürlich nur zwei exemplarische Erzählungen von vielen, die alle auf ihre eigene Art sowohl stilistisch als auch inhaltlich bestechen. Von absolut witzig bis hin zu traurig-depressiv zeigt Wells Towe, wie vielseitig er ist.

Fazit:
Man kann zu Recht mit hohen Erwartungen an dieses Buch herangehen und wird keinesfalls enttäuscht. Wie ich finde: Absolut lesenswert!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das große Leben in den kleinen Geschichten 20. September 2011
Format:Gebundene Ausgabe
Manchmal sind es einfach Banalitäten, die Wells Tower erzählt, hinter denen die großen, menschlichen Themen hervorscheinen. So wie bei den Brüdern George und Stephen. Was es zu erzählen gibt, gerade aus den prägenden Kindertagen der beiden, sind doch eher kleine Streiche mit dennoch großer Wirkung. Die Befremdlichkeit, die Distanz, die immer schon im Raume war, scheint dort durch und begleitet Jahrzehnte hindurch prägend das Verhältnis. Soweit, dass der Leser mit Spannung verfolgt, ob eine ernsthafte Warnung von einem Bruder zum anderen zum Ende der Geschichte angenommen werden kann oder prinzipiell abgelehnt werden muss.

Deutlich weniger banal muss sich der verlassene Ehemann damit arrangieren, dass seine Frau samt seiner Tochter ihn wegen eines, in seinen Augen nicht sonderlich gehaltvollen, Mannes verlässt.
'Ich zerschlug ein paar Sachen. Ich drohte mit mehr und schlimmerer Gewalt, und Jane verließ mich mit Barry und Marie.' Lapidare Sätze, die dennoch das Gefühlschaos ahnen lassen, dass im Innerer brodelt.

In klarer, direkter Sprache, in umgangssprachlichen Formulierungen, mit einem sehr genauen Blick auf den Kern des Inneren versteht es Wells Tower in den 10 Kurzgeschichten seines Debüts, Menschen in den Blick zu nehmen. Nichts Besonderes, Herausragendes findet sich an den Hauptpersonen seiner Geschichten und dennoch zeugen sie von den Brüchen des Lebens, den inneren Kämpfen, die nicht immer gewonnen werden können. Zeigt auf, wie sich das 'wilde' der Emotionen gegen die tünche der Vernunft Bahn bricht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Lehrstück für Short Stories 22. November 2011
Format:Gebundene Ausgabe
Die Geschichten aus "Alles zerstört, alles verbrannt" lesen sich wie Lehrstücke zu klassischen Kurzgeschichten. Der Erzähler steht immer weit von den Protagonisten entfernt und sorgt so dafür, dass der Leser aus einer gewissen Distanz beobachten und bewerten kann, wie die Charaktere agieren. Die Situationen, in denen sich die Protagonisten befinden, sind teilweise alltäglich, teilweise auch wirklich ausgefallen. Nur das Motiv der Zerstörung, sei es einer Sache, eines Lebens, eines Gefühls, ... eint alle Geschichten. Der Stil der Geschichten ist kurz, prägnant und durchzogen von bissigem Humor - auch wenn die Handlungen an sich nicht witzig oder humorvoll sind. Man versinkt für einige Seiten in der Geschichte, steht dann vor dem offenen Ende und denkt noch lange darüber nach, wie es weitergehen könnte und vor allem, was hinter dem Offensichtlichen stecken könnte.

Klar und direkt, ohne überflüssige Schnörkel und dennoch faszinierend geschrieben vermittelt Tower das Bild seiner Protagonisten, die allesamt gewöhnliche Menschen sind, die durch eine oder mehrere kleine Gegebenheiten aus dem Takt geraten. Dann bricht das, was den Menschen vernünftig hält, auseinander und die puren Gefühle und Emotionen übernehmen die Steuerung. Gerade die Klarheit der Sprache unterstützt diesen Bruch und macht ihn umso wirkungsvoller für den Leser.

Wells Tower wird zu Recht als einer der besten amerikanischen Nachwuchsautoren behandelt, man darf gespannt auf das sein, was von diesem Autor noch geschrieben wird.
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