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Alles wird gefügt: Hilfe im Umgang mit Tod und Trauer Taschenbuch – 1. Februar 2008


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 192 Seiten
  • Verlag: rororo (1. Februar 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499621797
  • ISBN-13: 978-3499621796
  • Größe und/oder Gewicht: 12,6 x 1,5 x 18,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 197.594 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Bernard Jakoby, geboren 1957, studierte Literaturwissenschaft und schloss sein Studium mit dem Magistertitel ab, wobei schon im Literaturstudium eine intensive Auseinandersetzung mit Sterben und Tod erfolgte. 1986 erkrankten sowohl seine Mutter als auch sein Vater an Krebs. Über einen Zeitraum von vier Jahren erlebte Jakoby den Umgang der modernen Klinik mit Sterben und Tod hautnah. Durch den Tod seiner Mutter bekam er die Gewissheit, dass wir ewig leben und Liebe unsterblich ist. Nach Überwindung dieser Verluste begann er ab 1992 Seminare zum Thema zu veranstalten.

Bernard Jakoby gilt heute als Deutschlands bekanntester Sterbeforscher. Er ist fortlaufend auf Vortragsreise in Deutschland, Österreich und der Schweiz, seine Seminare über den Tod und das Leben danach werden von Tausenden besucht. Jakoby arbeitet zunehmend in Fachkreisen mit Ärzten, Psychologen, Alten- und Krankenpflegern und Sterbebegleitern zusammen. Seine Bücher sind in mehrere Sprachen übersetzt worden.

"Bernard Jakoby holt den Tod aus der gesellschaftlichen Tabuisierung heraus und hilft den Menschen, mit Schmerzen, Leid und Sterben umzugehen."
Frankenpost

"Er nimmt dem Leser die Angst vor dem Sterben."
Die Welt

"Ein Trost in dunklen Stunden."
Berner Zeitung


Produktbeschreibungen

Klappentext

Wir greifen in zunehmendem Maß künstlich in die Sterbeprozesse ein. Dadurch gefährden wir die Würde des Menschen und verkennen, dass dabei nicht das Leben, sondern das Sterben verlängert wird. Dieser Zusammenhang wurde durch das Sterben der Wachkomapatientin Terri Schiavo deutlich. Zur gleichen Zeit wurde der Tod von Papst Johannes Paul II. zum Symbol für ein würdiges und selbstbestimmtes Sterben. Viele Menschen ignorieren heute, dass sie in einen übergeordneten Sinnzusammenhang eingebettet sind. Wenn wir mit diesem in Einklang kommen, können wir die kleinen Muster der Fügungen in unserem Leben erkennen. Alles fügt sich - das trifft auch auf den Tod eines Menschen zu, da jedem Sterben ein Seelenentscheid zu Grunde liegt.

In diesem Buch werden die Fragen nach einem menschenwürdigen Sterben, von Tod und Trauer erörtert. Was können wir dazu beitragen, um bessere Bedingungen für Sterbende zu schaffen? Wichtig ist in diesem Zusammenhang, wie Patientenverfügungen juristisch abgesichert werden. In einem besonderen Kapitel wird deshalb beschrieben, was bei der Abfassung einer Patientenverfügung zu beachten ist. Einen Schwerpunkt des Buches bildet auch das Dilemma der Organspende. Wann ist ein Mensch wirklich tot? Gibt es tatsächlich Persönlichkeitsveränderungen von Organempfängern?

Neue Erkenntnisse über den plötzlichen Tod werden analysiert, ebenso das Phänomen der Nachtodkontakte. Millionen Menschen haben spontane Kontakte mit Verstorbenen erlebt. Die Erscheinungsformen solcher Erlebnisse werden anhand aktueller Fälle erläutert. Dabei wird erstmalig auch die Problematik der so genannten verlorenen Seelen dargestellt und was wir für diese tun können. In einem ausführlichen Kapitel entwickelt Bernard Jakoby neue Sterbe- und Trauerrituale. Er vermittelt dem Leser praktische Hinweise für die Begleitung Sterbender und für die Verwendung von Gebeten. Er zeigt einfühlsam, was im Todesfall zu beachten ist und wie Trauer verarbeitet werden kann. Neue Formen von Sterberitualen helfen dem Leser, Sterben und Tod in Würde zu bewältigen. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Bernard Jakoby, 1957 in Cloppenburg geboren, arbeitet seit vielen Jahren als Dozent für Sterbeforschung in Berlin. Er hält Vorträge und Seminare über den Tod und das Leben danach in Deutschland, Österreich und der Schweiz und gilt als Kapazität der modernen Sterbeforschung.

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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

23 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stephanie Schösser am 26. April 2009
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ein wertvoller Ratgeber, für Menschen, die sich mit dem Thema "Tod und Sterben" auseinandersetzen möchten.
Bernhard Jakoby, der bekannteste Sterbeforscher im deutschsprachigen Raum zeigt uns hier Wege zu einem menschenwürdigen Sterben und weist auf die Hürden hin, die dieses verhindern.
Ein Beispiel dazu: Aus der Sicht heraus, dass wir im Sterbeprozeß eine Bewusstseinserweiterung erleben, finden wir einen ganz neuen Zugang,auf einer anderen Ebene, zu Demenzpatienten und den Sterbenden, die "eigentlich nichts mehr mitkriegen".
In verständlicher Sprache geschrieben, mit vielen authentischen Berichten und neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen ist es für mich ein spannendes, gut lesbares Buch, das mir nochmal verdeutlichte, wie wichtig der eigene Standpunkt zu diesem Thema ist.Verschiedene Phänomene wie z.B. "Nachtodkontakte", das "Mitsterben von Angehörigen", "Vorahnungen" oder die "Geistigen Hintergründe von Naturkatastrophen" werden erklärt.
Konkrete Anleitungen gibt es auch zum Verfassen einer Patientenverfügung.
Dem Thema Organspende ist ein großes Kapitel gewidmet.Ergreifende Erlebnisse von Angehörigen und Pflegepersonal und neue Erkenntnisse zeigen die, gern verschwiegenen, Risiken dieser Praxis.
Gewünscht hätte ich mir noch ein Blick auf andere Kulturen, von denen wir in der "zivilisierten Welt" so manches lernen können.
Besonders empfehlen möchte ich dieses Buch denjenigen, die sich auf eine eventuelle familiäre Situation vorbereiten möchten oder auch professionellen Sterbebegleitern, weil es dort ausführliche Hilfen im Umgang mit Sterbenden bietet.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Nemec am 14. Januar 2010
Format: Taschenbuch
Da ich vor drei Monaten meinen Mann verloren habe und mit einem Berg von Fragen zurückblieb, hatte ich das Glück, einen Vortrag des Autors Wir sterben nie" zu erleben. Ich habe auch das dazugehörige Buch gekauft und war sehr beeindruckt und letzten Endes brachte es mir viel in meiner Trauerarbeit. Vorallem wurde der Berg von Fragen schon um sehr Vieles kleiner, sodass ich noch das Buch "Alles wird gefügt" gekauft habe. Ich bin von dem Buch restlos begeistert und würde sogar so weit gehen zu sagen, dass es eine Pflichtlektüre sein sollte für alle, die Trauerarbeit leisten müssen. Es wird das Verständnis geweckt für das was man als Angehöriger am Sterbebett gesehen und erlebt hat. Am Schluss des Buches finden sich sehr hilfreiche Tipps für die Zeit danach.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von R. Behringer am 18. Februar 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Wissenschaftlich präzise recherchiert, aus großem Erfahrungsschatz schöpfend, in eine Sprache gebracht, die jedermann versteht, das Wesentliche auf den Punkt gebracht - dieses Buch ist eine echte Hilfe für Sterbebegleitung und Trauerbewältigung, ohne irgendwelche, nicht nachvollziehbare esoterische Höhenflüge.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Einalem am 12. Oktober 2009
Format: Taschenbuch
Dieses Buch hilft wirklich in schweren Stunden weiter.
Es tröstet sehr. Man kann dadurch wirklich manches leichter verkraften und verstehen!
Kann ich nur empfehlen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Anja Schönewelt am 23. März 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Mir hat dieses Buch viel Trost und eine ganz neue Sichtweise auf die natürliche Situation eines Sterbenden gebracht. Wir sollten unsere Ängste und Vermutungen, wie schlimm das wohl für den Sterbenden sein muss, überdenken. Ich habe es auf den Umgang mit Tieren übertragen, wo m.E. allzuschnell eingeschläfert wird, wenn auch in bester Absicht.
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Von Heidi am 25. November 2014
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Auch wenn mein Vater schon lange tot ist, hat mir dieses Buch doch sehr geholfen. Bernhard Jakoby hat anhand von Forschungsergebnissen genau das belegt, was ich immer gefühlt habe, was aber von vielen nicht ernst genommen wird oder als Phantasiegespinste abgetan wird. Es gibt eben mehr Dinge zwischen Himmel und Erde als wir mit unseren Sinnen wahrnehmen können. Vielleicht ist das die wichtigste Erkenntnis, dass nichts was wir fühlen falsch sein kann. Nur weil man manches nicht beweisen kann (das Gegenteil davon kann man auch nicht beweisen), heißt es nicht, dass es das nicht gibt. Wir können nicht beweisen, dass das Bewusstsein der Toten bei den Lebenden weiterlebt, wir können aber auch nicht das Gegenteil beweisen...
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Von Kelly am 26. März 2014
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich habe nun schon einige Bücher von Bernard Jakoby gelesen und kann sie aus meiner Sicht uneingeschränkt empfehlen.Man hat den Eindruck, er schreibt direkt aus der Seele heraus. Es ist eine große Bereicherung und gibt ganz viel Trost und Mut zum Weiterleben nach einem schlimmen Trauerfall. Das gilt für alle seine Bücher.
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