oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
 
 
Alle Angebote
93 Angebote ab EUR 2,92

Möchten Sie verkaufen?
Hier verkaufen
 
   
Alles, was wir geben mussten: Roman
 
Größeres Bild
 

Alles, was wir geben mussten: Roman (Taschenbuch)

von Kazuo Ishiguro (Autor), Barbara Schaden (Übersetzer)
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (52 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 9,00 Kostenlose Lieferung. Siehe Details.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon.de. Geschenkverpackung verfügbar.

Lieferung bis Dienstag, 24. November: Wählen Sie an der Kasse Overnight-Express. Siehe Details.
68 neu ab EUR 4,90 25 gebraucht ab EUR 2,92

Wird oft zusammen gekauft

Alles, was wir geben mussten: Roman + Was vom Tage übrigblieb: Roman + Der Maler der fließenden Welt: Roman
Preis für alle drei: EUR 26,00

Verfügbarkeit und Versanddetails anzeigen

  • Dieser Artikel: Alles, was wir geben mussten: Roman von Kazuo Ishiguro

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details

  • Was vom Tage übrigblieb: Roman von Kazuo Ishiguro

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details

  • Der Maler der fließenden Welt: Roman von Kazuo Ishiguro

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details


Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch

Was vom Tage übrigblieb: Roman

Was vom Tage übrigblieb: Roman

von Kazuo Ishiguro
4.8 von 5 Sternen (12)  EUR 8,00
Der Maler der fließenden Welt: Roman

Der Maler der fließenden Welt: Roman

von Kazuo Ishiguro
4.0 von 5 Sternen (5)  EUR 9,00
Never Let Me Go.

Never Let Me Go.

von Kazuo Ishiguro
4.5 von 5 Sternen (22)  EUR 6,80
Die Ungetrösteten: Roman

Die Ungetrösteten: Roman

von Kazuo Ishiguro
3.3 von 5 Sternen (9)  EUR 12,00
Als ob es kein Morgen gäbe

Als ob es kein Morgen gäbe

von Rawi Hage
5.0 von 5 Sternen (1)  EUR 19,95
Weitere Artikel entdecken

Produktinformation

  • Taschenbuch: 352 Seiten
  • Verlag: btb Verlag (6. November 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442736102
  • ISBN-13: 978-3442736102
  • Originaltitel: Never Let Me Go
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 15 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (52 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 24.519 in Bücher (Die Bestseller Bücher)

    Beliebt in dieser Kategorie:

    Nr. 1 in  Bücher > Belletristik > Romane & Erzählungen > Zeitgenössische Literatur > Internationale Autoren > Ishiguro, Kazuo

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Noch Jahre später kreisen Kathys Gedanken um Hailsham, dem in lieblicher Hügellandschaft gelegenen Schulheim, in dem sie und die anderen ihre Kindheit zugebracht hatten. Eine heile Welt, in der eine fröhliche Kinderschar zur „Kreativität“ angeleitet werden soll. Doch bald tauchen erste Schatten auf. Wozu die Aufseher? Warum ist von späteren „Spendern“ die Rede? Und was hat es mit jener eleganten „Madame“ auf sich, die aus dem Nichts auftaucht, um die besten künstlerischen Arbeiten der Zöglinge für ihre Galerie abzuholen. Galerie? Jeder weiß davon, keiner hat sie jemals zu Gesicht bekommen. Nur eine weitere Merkwürdigkeit in der abgeschotteten Welt von Hailsham. Wir werden noch viele davon kennenlernen!

Mit welch unspektakulären, aber erzählerisch raffinierten Mitteln der in Japan geborene und heute in England lebende Kazuo Ishiguro den Leser in seine Geschichte einwebt, gleicht einem kleinen Wunder. Sachter kann man nicht hineingeführt werden in eine Traumwelt, die sich zunehmend als bedrückende und faschistoide Zukunftsvision entpuppt. In den Rückblicken Kathys, die heute als „Betreuerin“ arbeitet, wird alles noch einmal lebendig: Ruth, Kathys beste Freundin. Der rebellische, von allen abgelehnte Tommy, der nur Kathy vertraut -- und doch mit Ruth eine Beziehung eingeht. Der Schulalltag und seine sanften, aber rigorosen Überwachungsmechanismen. Die Fragen hinter vorgehaltener Hand. Die Rebellion, die nie stattfindet.

Ein wundervolles Werk von großer Nachhaltigkeit. In manchem gleicht Ishiguro einem literarischen Update von Daphne du Maurier. Selbst sein traumverlorenes, weltfernes Hailsham erinnert vage an Manderley aus Rebecca (anscheinend kann sich keiner der Schüler später daran erinnern, wo Hailsham überhaupt lag). Ishiguros unaufgeregter, hochliterarischer Ton aber ist es, der den Schrecken erst richtig eindringlich macht. Ein Schrecken, der in einer technikversessenen Welt längst nicht mehr abwegig erscheint. Begleiten wir die Schüler auf ihrem Weg, herauszubekommen, wer sie sind, wo sie herkommen und -- was aus ihnen einst werden soll. Madame wusste es: „Ihr armen Geschöpfe!“ --Ravi Unger -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .



Pressestimmen

"Ein Meisterwerk, das den Leser gefühlsmäßig auf unerhörte Art bereichert." Kirkus Reviews

Was kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Alles, was wir geben mussten: Roman
78% kaufen den auf dieser Seite vorgestellten Artikel:
Alles, was wir geben mussten: Roman 3.5 von 5 Sternen (52)
EUR 9,00
Never Let Me Go.
9% kaufen
Never Let Me Go. 4.5 von 5 Sternen (22)
EUR 6,80
Was vom Tage übrigblieb: Roman
8% kaufen
Was vom Tage übrigblieb: Roman 4.8 von 5 Sternen (12)
EUR 8,00
Als ob es kein Morgen gäbe
3% kaufen
Als ob es kein Morgen gäbe 5.0 von 5 Sternen (1)
EUR 19,95

Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 

 

 

Kundenrezensionen

52 Rezensionen
5 Sterne:
 (24)
4 Sterne:
 (8)
3 Sterne:
 (4)
2 Sterne:
 (4)
1 Sterne:
 (12)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
3.5 von 5 Sternen (52 Kundenrezensionen)
 
 
 
 
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel:
Die hilfreichsten Kundenrezensionen

 
27 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Im Menschenpark, 15. Juli 2007
Es scheint da draußen eine Welt zu geben, in der ein Mensch das Recht hat, über sein eigenes Leben zu bestimmen; in der er selbst entscheiden kann, wo er wohnen, welchen Beruf er ausüben und ob er Kinder haben will oder nicht.
Kathi, Tommy, Ruth, Laura und all die anderen aus Kazuo Ishiguros Roman "Alles, was wir geben mussten", wissen, dass es das gibt, aber obwohl diese Welt quasi nebenan liegt, ist es ihnen völlig unmöglich, sie zu erreichen. Dabei leben sie im England der 70er und 80er Jahre des 20. Jahrhunderts. Aber schon die Vorstellung, in einem Großraumbüro zu arbeiten, ist für sie so abenteuerlich, dass sie extra einen Ausflug unternehen, um sich ein solches Büro von außen durch die Glasscheibe anzusehen.
Aber nun kommen wir, die Leser dieses Romans, ja aus eben dieser anderen Welt, die den Figuren verschlossen ist. Dass da Menschen aus einer Parallelwelt zu uns reden, wird erst nach und nach deutlich. Ishiguro verschleiert das sehr kunstvoll, indem er zunächst nur ab und an durchblitzen lässt, dass Kathi und ihre Mitschüler in Hailsham "anders" sind. Ihr Weg ist vorgezeichnet. Nach der Schule leben sie ein paar Jahre in einer Art Landkommune, dann werden sie "Betreuer" und schließlich "Spender". Zu diesem Zweck sind sie nämlich überhaupt auf der Welt. Sie sollen nach und nach ihre Organe spenden; nicht erst nach ihrem Tod, sondern schon zu Lebzeiten. Sie sind menschliche Ersatzteillager; das ist überhaupt erst der Grund ihres Daseins. Und deshalb sind sie auch nicht auf natürlichem Wege gezeugt, sondern sie sind Klone.
Ein abwegiger Gedanke? Wohl nicht in Zeiten von Gentechnik und der Diskussion um verbrauchende Embryonenforschung. Wenn man Embryonen zu Zwecken der Forschung verbrauchen kann, warum dann nicht irgendwann auch Klone? Warum dann nicht tatsächlich irgendwann Menschen züchten, die als "Material" "verbraucht" werden? Jeder, der es sich leisten kann, hat dann seinen eigenen Klon.
Ja, ganz richtig. Mir dreht sich bei diesem Gedanken auch der Magen um. Und man kann sicher darüber diskutieren, ob ein Autor das darf: seine Stimme leise werden lassen, wenn er über ein solches Thema spricht, anstatt laut zu protestieren. Sollten die Figuren des Romans nicht eine Großdemonstration organisieren? Sollten sie nicht schreien, gegen ihr Schicksal protestieren, vielleicht sogar Bomben legen? Darf man sie so in ihrer Welt einsperren, dass sie nicht einmal auf die Idee kommen, das, was man ihnen angetan hat, sei das Widerwärtigste, was man sich nur vorstellen kann?
Ich glaube, Kazuo Ishiguro hätte gar nicht mehr Aufmerksamkeit auf die Themen "Menschenzüchtung" und "Organhandel" lenken können als durch seine Art des Erzählens. Dass er manche abstößt, damit wird er leben können. Aber das ändert nichts daran, dass dies ein großartiges Buch ist.
Kommentar Kommentar | Kommentar als Link | War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein (Rezension unzumutbar?)



 
39 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Über das Menschsein, 3. Oktober 2005
Von Ein Kunde
Kazuo Ishiguro erzählt im Stile eines Entwicklungsromans die Geschichte dreier Jugendlicher. Mit äußerster Einfühlsamkeit in das Seelenleben seiner Protagonisten lässt der Autor die Ich-Erzählerin Kathy in sachlicher emotionsloser Sprache über ihre Kindheit ohne Eltern in einem englischen Internat berichten, über ihre Freundschaft zu Ruth und Tommy. Eine scheinbar ganz normale Kindheit und Jugend mit allen Konflikten, die Halbwüchsige auszutragen haben. Doch die drei und alle anderen Gleichaltrigen sind Klone, lebende Organspender, die ein grausames Schicksal erwartet, ein Grauen, das mehr zwischen den Zeilen gelesen werden muss und im Kopf des Lesers entsteht.

Das Buch ist jedoch kein Technologieroman, die technischen Fragen des Klonens bleiben vollkommen unberührt. Es ist auch kein moralischer Kommentar zur Gentechnologie. Vielmehr behandelt der Autor Grundsätzlicheres: Wer sind wir in einer hochtechnologisierten Welt? Was dem „Fortschritt" zu geben sind wir bereit? Wissen wir überhaupt, was wir geben können und müssen? Wissen wir, was am „Ende" bleibt? Wie wollen wir leben? Was ist wichtig? Was heisst es, eine „Seele" zu haben? Wann muss man sich wehren gegen die Zumutungen einer solchen „Kultur"? (Die Klone können es nicht. Warum? Vielleicht, weil sie Produkte dieser technischen Zivilisation sind? Sind wir alle das in einem gewissen Sinn auch?) Es ist ein nachdenkliches und überaus berührendes Buch über das Menschsein.

Dennoch: Auch wenn die technischen Fragen außen vor bleiben, funktioniert der Roman nur unter dem stillen Vorauswissen, dass der Mensch bisher alles getan hat, wozu er technisch in der Lage war. Und er wird das auch weiter tun, allen Gesetzen und Ethik-Kommissionen zum Trotz. „Es" wird passieren. Und es wird möglicherweise so passieren, wie Ishiguro es konstruiert. In jeder Erfindung, jedem technischen Fortschritt liegen Gutes und Schlechtes untrennbar nebeneinander, durchdringen sich förmlich. Man hat, auch nach diesem Buch, nicht das Gefühl, dass der Mensch tatsächlich Herr seiner eigenen Kräfte ist.

Vielleicht wird man nach der Lektüre ein wenig bewusster leben, sich öfter, ähnlich wie Kathy, Ruth und Tommy, an den kleinen Dingen des Lebens erfreuen. Der Text jedenfalls, die Menschen, die der Leser kennenlernt, bleiben im Gedächtnis haften.

Kommentar Kommentar | Kommentar als Link | War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein (Rezension unzumutbar?)



 
11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Eines vorweg..., 7. Februar 2008
Nein, dieser Roman soll keinen Spaß machen. Das ist nicht der Sinn der Übung. Er ist Unterhaltung, ja, aber auf einem sehr hohen Niveau.

Für mich ist dieses Buch (dass ich aber zugegeben im englischen Original gelesen habe) eines der besten, die ich im vergangenen Jahr gelesen habe. Durch das sprachliche Zurücknehmen, das hier häufig als "verharmlosend" betrachtet wird, wird überhaupt nichts verharmlost. Die Geschichte an sich, die grauenhaften Ereignisse selbst, die Tragik des Geschehens ist allein schon so entsetzlich, dass sprachliche Übertreibung hier fehl am Platz wäre. Das würde den Roman in einen Erguss à la Boulevardpresse verwandeln.

Außerdem muss man Ishiguro zugestehen, dass er hier ein so starkes Plädoyer gegen die Klonforschung vorbringt, wie ich es noch nie gelesen habe. Die Charaktere MÜSSEN platt sein, denn sie sind AUSTAUSCHBAR. Wenn Ishiguro hier volle, fertige, plastische Charaktere anbringen würde, würde er zwar die Dramatik noch steigern - aber es geht eben darum, dass Menschen in dieser Dystopie austauschbar und NICHT einzigartig sind.

Deswegen betrachte ich Ishiguros Roman als Meisterwerk, mit dichter Atmosphäre, sprachlicher Genialität und beklemmender Geschichte.
Kommentar Kommentar | Kommentar als Link | War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein (Rezension unzumutbar?)


Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel: Eigene Rezension erstellen
 
 
 
Die neuesten Kundenrezensionen

5.0 von 5 Sternen Regt zum Nachdenken an
Ishiguro geht in diesem Roman davon aus, dass es kurz nach dem zweiten Weltkrieg möglich war, Menschen zu klonen. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von K. Preuß veröffentlicht

1.0 von 5 Sternen Vollkommen entbehrlich!
Ich kann mich den anderen 1 Stern - Kritiken nur anschliessen - dieses Buch zu lesen ist reine Zeitverschwendung. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von S. Schroll veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen Ein spannend-literarischer Roman über die Grenzen der Gentechnologie
Die jungen Leute in Kazuo Ishiguros Roman stellen selten etwas in Frage. Für sie gibt es nur die kleine abgeschlossene Welt des Internats mit seinen unumstößlichen Regeln. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Silke Schröder, hallo-buch.de veröffentlicht

1.0 von 5 Sternen absolut unverständlich warum dieses Buch
einer der wichtigsten Romane seit 1932 sein soll. Ich habe mich von Beginn an mit diesem Buch gequält, obwohl ich das Thema an sich doch sehr interessant gefunden habe. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Petra veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen Leiser Schrecken
Dieses Buch hat mich sofort an "Die Entbehrlichen" erinnert. Auch hier geht es um "Spender". Beim Lesen kommt einem langsam eine Ahnung, was hinter den kleinen und immer... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Bücherwürmin veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Unter die Haut gehendes Schreckensszenario
Kazuo Ishiguro ist ein in Japan geborener, heute in England lebender Autor, der uns Leser mit diesem Roman in eine Zukunftswelt hineinführt, in der einige Dinge anders angelegt... Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Carl-heinrich Bock veröffentlicht

1.0 von 5 Sternen Bin sehr enttäuscht
Liest man die Bewertungen in der Presse, so erwartet man hier einen Jahrhundertroman, ein Werk, welches einen zutiefst berührt, schockiert und gleichzeitig bereichert und so... Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Hans-jürgen Stammler veröffentlicht

2.0 von 5 Sternen Langweilig-banale Gesellschaftsdystopie
Das renommierte TIME magazine listet Kazuou Ishiguro's "Alles, was wir geben mussten" (im Original: "Never let met go") unter den 100 wichtigsten Romanen seit 1923. Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von splittersturm veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen Gefühlsmäßige Bereicherung...
Ja, eine Welt wie sie in diesem Buch ausgebreitet wird ist unrealistisch.
Ist man ein wenig mit Molekularbiologie oder Medizin vertraut, wird man sofort bestätigen, dass... Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Fabian Weikl veröffentlicht

1.0 von 5 Sternen Ishiguro
Weil der sonst verlässliche »philolog« offenbar einen sehr konzilianten Tag hatte, befasse ich mich gegen Grundsätze und des Vergleiches wegen mit Bestsellerei: Für eine... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. November 2007 von Threnoi

Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen



Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen. Meinungen austauschen. Neues erfahren.
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
   
Ähnliche Foren
  • romane  (1023 Diskussionen)


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:


Ihr Kommentar


Für Sie dokumentiert

 (Was ist das?)

Sobald Sie sich Produktseiten oder Suchergebnisse angesehen haben, finden Sie diese Seiten zu Ihrer Information hier aufgeführt.