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Alles, was ist: Roman Gebundene Ausgabe – 11. September 2013


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 368 Seiten
  • Verlag: Berlin Verlag (11. September 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3827011620
  • ISBN-13: 978-3827011626
  • Originaltitel: All That Is
  • Größe und/oder Gewicht: 14,6 x 3,7 x 22,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 91.633 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Salter feiert bei aller Gleichmut im Ganzen das Leben in seinen Details, beschreibt Eindrücke mit großer Intensität, kann in wenigen Sätzen Lebensgeschichten der wechselnden Menschen, die Bowmans Weg kreuzen, prägnant fassen. [...]. Man fürchtet, dass eine solche abgeklärte Brillanz in Gegenwart und Zukunft schwer zu finden sein wird.«, Westfalenpost, Harald Ries, 27.12.2013

»"Alles, was ist" ist schon ein Klassiker beim Erscheinen. Nachfolgende Generationen werden es lesen und immer eine Zeitlosigkeit empfinden, die die großen Würfe der Literatur inne haben.«, MDR Figaro, Stefan Maelck, 29.10.2013

»Der nunmehr 88-jährige US-Schriftsteller James Salter überrascht in diesem ersten Roman seit 30 Jahren mit Radikalität und Sprachmacht.«, WAZ, Britta Heidemann, 19.12.2013

»Dieses Buch ist ein Wunder an Kraft und stilistischer Präzision: ein stiller, ruhiger Abgesang auf die männliche Souveränität und ein Glanzstück amerikanischer Literatur. Selten gelingt das Comeback eines großen Autors so wundervoll!«, Deutschlandradio Kultur, 22.10.2013

»Brillant. Satz für Satz ist Salter der Meister.« , Richard Ford

»Ein wunderschöner Roman voller Liebe, Kummer, Rache, Verlangen und rauschhafter Sprache, dass es Shakespeare ein reines Vergnügen gewesen wäre.« , John Irving

»Und tatsächlich ist sein neuer Roman mit dem ehrgeizigen Titel “Alles, was ist” vor allem eines: meisterlich geschrieben. [...]. Man kann ohne Übertreibung sagen: das Alterswerk das 88jährigen Autors James Salter ist ein Bildungsroman der Liebe. [...]. Salter nimmt sich als Erzähler alle Freiheiten, die er braucht. Mal verschmilzt er mit seinem Helden, dann wieder wahrt er Distanz oder wendet sich Nebenfiguren zu. Augenblicke werden im Medium der Erinnerung zu sprachlichen Preziosen. Jahre kristallieren zu dem einen Ereignis, das nichts mehr zurücklässt wie es war. [...]. Denn auch das macht die Größe des Autors James Salter aus: dass er mit wenigen Strichen die melancholische Schönheit der Sprache und den Narzissmus seiner Figuren mit großem Nachdruck zerstören kann.« , WDR 3 "Mosaik/Passagen", Wassilios Nikitakis, 09.10.2013

„Wenn er möchte, bricht James Salter Herzen mit nur einem Satz.“ , Washington Post (zur US Ausgabe)

»Salters starke, schlichte, treffende Sätze möchte man immer wieder unterstreichen. Beeindruckend sind auch die gut gesetzten Leerstellen, Szenenwechsel führen zu neuen Lebensabschnitten, das, was man nicht sieht, erklärt sich oft von allein. Vielleicht eine Fertigkeit, die Salter beim Drehbuchschreiben perfektioniert hat - lange Jahre schrieb er für Hollywood. Selbst bei Nebenfiguren kennt er das Psychogramm genau - Bowman ist zwar das Zentrum der Handlung, doch über jede Figur, die auftaucht, scheint Salter alles zu wissen. In wenigen Strichen beschreibt er ihren ganzen Lebensweg, man hat den Eindruck, er könnte über jede der auftauchenden Figuren ausführlich berichten. "Alles, was ist" ist ein großes Buch mit langem, ruhigem Atem. Ein Lebenslauf über ein halbes Jahrhundert hinweg, geschrieben von der Hand eines Autors, der viel Wissen mitbringt, über das Schreiben und das Leben an sich.«, rbb Kulturradio, Anne-Dore Krohn, 04.11.2013

»Wie kaum ein anderer Schriftsteller nach Hemingway lässt James Salter die Welt in Erscheinung treten. Die Welt der Dinge, der menschlichen Beziehungen, das Glück, das sie verheißen. Und das Scheitern im Versuch, das Glück festzuhalten.«, Der Landbote (CH), Helmut Dworschak, 29.10.2013

"In seinem neunten Lebensjahrzehnt hat der ehemalige Kampfflieger James Salter einen Roman verfasst, in dem er mit der Metaphysik des Krieges abrechnet, und es ist ein Alterswerk, das seinesgleichen sucht.", Die Zeit, Ursula März, 12.09.2013

»James Salter blieb der Star-Status eines Philip Roth oder John Irving verwehrt. Ihrer Kunst aber steht er keinesfalls nach.«, Westdeutsche Allgemeine Zeitung, Britta Heidemann, 08.11.2013

"Schon auf den ersten Seiten entsteht jene Sogwirkung, die so viele Romane aus den USA auszeichnet. Die freien Lüfte der Fiktion erlauben eine intime Nähe zu den Figuren. 'Alles, was ist' erledigt im Handumdrehen die darin formulierte Befürchtung, es könnte vorbei sein mit dem Erzählen.", Der Spiegel, Volker Hage, 16.09.2013 "Tatsächlich beweist Salter Salter in diesem Alterswerk eine souveräne Meisterschaft im Umgang mit dem Thema. Fein dosiert sind die meist nur kurzen Liebesszenen über den Roman verteilt, aber doch insgesamt von einer in der Literatur seltenen Intensität, Intimität und Stimmigkeit.", Der Spiegel, Volker Hage, 16.09.2013

"Mit 'Alles, was ist' feiert James Salter ein grandioses Comeback und tritt endgültig aus dem Schatten von Roth und Updike heraus.", Die Literarische Welt, Thomas David, 14.09.2013

"James Salters Romane bringen die Erfahrung zum Ausdruck, dass nichts von Dauer ist, dass alles zerrieben wird. Das einzig wertvolle in Salters Welt sind Momente der Intensität, der Lust und Gefahr.", Frankfurter Allgemeine Zeitung, Patrick Bahners, 13.09.2013 "James Salter, Meister des kinematographischen Erzählens.", Frankfurter Allgemeine Zeitung, Patrick Bahners, 13.09.2013 "Salters Perfektionismus ist ein ritterliches Stilideal. Er strebt im Schreiben nach Authentizität, will sein 'Gesellschaftliches oder falsches Selbst' ablegen.", Frankfurter Allgemeine Zeitung, Patrick Bahners, 13.09.2013 "In Salters bürgerlichen Romanen siegen die Passionen über die Interessen. Das Private schlägt das Öffentliche aus dem Feld. [...]. Die skandalöse Unmoral von Salters Chroniken der Exzesse verweist auf den Verdacht, dass moralische Geschichten zu einfach sind.", Frankfurter Allgemeine Zeitung, Patrick Bahners, 13.09.2013

„[…]das sensationelle, betörende, melancholische Alterswerk.“, Süddeutsche Zeitung, Christopher Schmidt, 21.09.2013 „Salters Timbre ist das einer postkoitalen Traurigkeit, ins Metaphysische gewendet.“, Süddeutsche Zeitung, Christopher Schmidt, 21.09.2013 „Eine Sensation stellt 'Alles, was ist' allein schon deshalb dar, weil […] Salter seit über dreißig Jahren kein Buch mehr veröffentlicht hat […]. Vor allem aber, weil er das Genre der Lebensbilanz so radikal auslegt, zumal in den für einen hochbetagten Autor äußerst expliziten Sexszenen.“, Süddeutsche Zeitung, Christopher Schmidt, 21.09.2013 „Lakonischer ist er geworden, der den Lyrismus seiner impressionistischen Betörungsprosa von jeher melancholisch abgetönt hat – und doch versteht er es immer noch, Schlüsselszenen zu verdichten, als wäre sein Schreibwerkzeug der Zauberstab. Wie kaum einem anderen Erzähler gelingt es Salter, einen unscheinbaren Satz so aufzuladen, dass er die rapide Wendung einer Situation einleitet.“, Süddeutsche Zeitung, Christopher Schmidt, 21.09.2013 "'Alles, was ist' errichtet der Illusionslosigkeit ein denkwürdiges Monument, empfänglich für das, was Albert Camus „die zärtliche Gleichgültigkeit der Welt“ nannte.“, Süddeutsche Zeitung, Christopher Schmidt, 21.09.2013

„Ein großes Glück, dieses nahezu perfekte Buch lesen zu dürfen – diesen Felsbrocken des Olymp.“, Die Welt kompakt, Philipp Haibach, 18.09.2013

»Viel zu oft ist im Zusammenhang mit dem Erscheinen eines Buches von einem 'Ereignis' die Rede. Wenn aber der mittlerweile 88-jährige US-Amerikaner James Salter erstmals seit mehr als 30 Jahren [...] einen neuen Roman veröffentlicht, dann ist das in der Tat ein Ereignis.«, KulturSpiegel, Christoph Schröder, 01.10.2013 »Salter ist ein subtiler, eleganter Stilist, der mit scheinbar leichter Hand Existenzen in ihren Erschütterungen nachzuzeichnen vermag.«, KulturSpiegel, Christoph Schröder, 01.10.2013 »Salter schreibt keine Chroniken, sondern Porträts. Man bemerkt oft erst auf den zweiten Blick, mit welcher sanften Unbarmherzigkeit er seinen Figuren zuleibe rückt. Milde Ironie ist nicht seine Sache. Dafür hat Salter vielleicht auch zu viel erlebt und erkannt.«, KulturSpiegel, Christoph Schröder, 01.10.2013

»Salter schreibt Sätze wie Ernest Hemingway, schmucklos und brutal - umso geheimnisvoller und verrätselter erscheint das Erzählte.«, Rolling Stone, Arne Willander, 01.10.2013 »'Alles, was ist' suggeriert eine gewaltige, materialsatte Bestandsaufnahme, doch tatsächlich bleibt Salter der Aussparer und Pointillist, der er immer war.«, Rolling Stone, Arne Willander, 01.10.2013

»'Alles, was ist' ist ein ungeheuer kraftvolles Buch. So viel Gefühl, so viel Sex. Wer es in die Hände bekommt und nichts über James Salter weiß, wird annehmen, der Autor sei ein junger Mann.«, Der Freitag, Rachel Cooke, 26.09.2013

»Das grandiose Alterswerk des ehemaligen Luftwaffenoffiziers James Salter ist zum Niederknien!«, Die Zeit (Literaturbeilage zur Buchmesse), 02.10.2013

»Ein schöner Gleichmut schwebt über diesem Roman, der in einem großen Bogen das Leben seines Helden Philip Bowman erzählt, vom Krieg im Pazifik über die Nachkriegsjahre in New York bis zum Aufkommen der Frauenbewegung. Ein spätes Glanzstück amerikanischer Literatur, völlig nüchtern und doch brillant, fast rätselhaft souverän.«, Der Tagesspiegel, Meike Feßmann, 01.12.2013

»Das neue Buch des 1925 geborenen Amerikaners James Salter, sein erster Roman seit 30 Jahren, ist ein Wunder an Kraft und stilistischer Präzision: ein stiller, ruhiger Abgesang auf die männliche Souveränität und zugleich eine Feier der Literatur. 'Alles, was ist' ('All That Is'), von Beatrice Howeg in ein ebenso elegisches wie klares Deutsch gebracht, eröffnet mit der Kriegserfahrung seines Helden. [...]. Wem der Autor bisher entgangen ist, sollte mit diesem Werk einsteigen, einem späten Glanzstück amerikanischer Literatur: völlig nüchtern und doch brillant, auf eine fast rätselhafte Weise souverän.«, Deutschlandradio Kultur, Meike Feßmann, 04.11.2013

»Unaufgeregt könnte man den Roman nennen, unaufgeregt und abgeklärt, gleichzeitig treffsicher und elegant. Wenn es so etwas wie einen "modernen Klassiker" gibt, dann ist es James Salter. Und wenn es ein zeitloses, klassisches Schreiben gibt, dann findet es sich in diesem Roman.«, Buchkultur, Karoline Pilcz, 01.12.2013

»Ich bin total glücklich, dass James Salter, ein Schriftsteller, den ich immer sehr geschätzt habe, uns auf einmal mit diesem neuen Buch "Alles, was ist" überrascht hat. Wenn jemand das mit 88 Jahren tut, ist das schon außergewöhnlich. [...]. Er hat einfach so eine einzigartige Sprache, zumindest im Englischen - unglaublich inspiriert und klar zugleich.«, FOCUS Spezial Bücher, Tilda Swinton, 01.12.2013

»Von solchen Lebensgeschichte wie der Philip Bowmans kann man nie genug bekommen. [...]. Es ist dieser kalte, knappe, klare Sound, wenn es jemandem aus der großen Höhe des Alters gelingt, auf ein Leben zurückzublicken, der einen sofort gefangen nimmt und weiterlesen läßt.«, Interview Magazin online, Andreas Merkel, 04.10.2013

»Ein lakonisches, ein reifes Resümee über ein Leben nach dem Krieg.«, Bayern 2 "Diwan", 27.11.2013

»James Salters erster Roman nach 43 Jahren, ein höchst ambitioniertes, zugleich zutiefst souveränes Werk. [...]. Die sexuellen Ekstasen, die auch Bowmans Welt im Innersten zusammenhalten, bieten mehr, in ihrer gestochenen Schärfe und entwaffnenden Intimität werden sie nachgerade zu religiösen Akten. [...]. Und die Figuren, [...] selbst diesen Menschlein wächst bei Salter, weil er in ihnen seine Augen aufschlägt, eine Sensibilität zu, eine Würde, die sie [...] von innen erleuchtet. Salters abschiedliches Buch ist gesättigt, aber nicht satt, an Leben - als wolle er es preisen bis zuletzt.«, Neue Zürcher Zeitung, Manuel Gogos, 05.10.2013

»Unaufgeregt, abgeklärt, entdramatisierend, so erzählt er. [...]. Der Roman ist eine der Sensationen dieses Herbstes [...] weil Salter leichthändig die zarten, flüchtigen wie auch die schwer wiegenden Erinnerungen und Bilder eines Lebens einfängt, Sätze von solcher Klarheit und unverwechselbarer Schönheit schreibt, wird aus dieser elegischen Biografie ein Ereignis.«, Augsburger Allgemeine ("BücherJournal"), Stefanie Wirsching, 05.10.2013

»Salter ist eher ein Autor des 19. Jahrhunderts. Das ist kein Vorwurf, sondern ein Kompliment, besonders dann, wenn einer so elegant und treffsicher zugleich über Menschen schreiben kann wie Salter. Und man kann seine deutsche Übersetzerin Beatrice Howeg gar nicht genug dafür loben, diesen zugleich leichten und dringlichen Parlandostil so nahtlos gerettet zu haben. […]. Salter ist und bleibt ein geradezu unheimlicher Menschenkenner; ein Porträtist, der mit wenigen Strichen Haltungen, soziale Konstellationen, Prägungen aufscheinen lassen kann. […] Das ist brillant. Passagen dieser Art gibt es zuhauf. Was bleibt da außer Bewunderung?«, taz, Christoph Schröder, 09.10.2013

»'Alles, was ist' - kein Buch, eine Offenbarung. Eine Hymne an das Leben, die Lieben, die Männerleben prägen [...]. James Salter macht süchtig. Ohne Tabak, nur mit Worten!«, SonntagsBlick Magazin, Helmut-Maria Glogger, 06.10.2013

»Lesen Sie James Salter: "Alles, was ist"! Es geht um nicht mehr und nicht weniger als um eben alles, was ist in unserem Leben - die Träume, die Wünsche, die Liebe, das Scheitern, letztlich: wie man sich irgendwie durchwurschtelt [...]. Salter ist nicht Shakespeare, aber er ist ein weiser alter Mann, der mit diesem Buch noch einmal seine Stimme erhebt und sagt: Dieses Leben ist alles, was ist. Macht was draus.«, STERN, Elke Heidenreich, 12.12.2013

»James Salter zieht in diesem Roman die Summe eines erfüllten Erzählerlebens. "Alles, was ist": ein großes, radikales Alterswerk - und ein sublimes Lesevergnügen.«, ORF Ö1 "Ex Libris", Günter Kaindlstorfer, 15.12.2013

"Salter ist mindestens so gut wie Philip Roth (den er bewundert und beneidet), er ist besser als John Updike, er steht auf einer Stufe mit Richard Ford.", Die Welt (zur US Ausgabe), Hannes Stein, 09.04.2013

»Ein brillant geschriebener Roman. Gehalten in einer trockenen, sachlichen, vor allem aber fast schon unheimlich, ja unmenschlich genauen Sprache. In einer Sprache, die das Leben, eben alles, was ist, einfängt. In den Griff bekommt. Bewältigt. Nur hier, im Kunstraum der Literatur.«, Die Rheinpfalz (Literaturbeilage), Frank Pommer, 05.10.2013

»Es fließt auf allen Ebenen, ein ganz traditionelles Wertesystem zerbröckelt Stück für Stück nach diesem Krieg, aber man hat trotzdem Spaß, das zu lesen, weil Philip Bowmans Leben wie eine große Seifenoper ist, die so leicht und meisterhaft erzählt ist, dass man nicht mehr davon lassen kann.«, SR 2 Kulturradio "BücherLese", Gerd Heger, 17.09.2013

»Dass James Salter aus dieser Nichtfigur mit traumwandlerischer schreiberischer Sicherheit einen wunderbaren Roman geschaffen hat, ist mit einem Wort zusammenzufassen: Literatur.«, Kleine Zeitung, Bernd Melichar, 13.10.2013 »Salter, im Ton nie Kämpfer, trägt seine Figuren mit so viel Größe durch das Leben, dass er ihnen sogar die Nichtigkeit der Bilanz zutrauen kann. Salter ist kein Aufschneider, aber ein Chirug mit sicherer Hand. Und wenn er das Skalpell in sein Menschenfleisch setzt, fließt Blut.«, Kleine Zeitung, Bernd Melichar, 13.10.2013

»Wir dürfen staunen, staunen über einen Autor, der mit 88 Jahren nach 35-jähriger Pause nun seinen sechsten Roman veröffentlicht hat - ein Meisterwerk kraftvoller Erzählkunst und ein ästhetisches Vergnügen ersten Ranges.«, Jüdische Allgemeine, Wolf Scheller, 10.10.2013

»Eine Geschichte, so prall wie das Leben: Salters Held kommt aus dem Zweiten Weltkrieg zurück, erlebt Liebe, Hass, Verrat und Betrug.«, Gala, Martina Ochs, 10.10.2013

»Ein Poet, der Prosa schreibt: James Salter.«, Tages-Anzeiger, Alexandra Kedves, 15.10.2013

»Salter ist ein hellsichtiger Fatalist, dem eine so kunstvolle Synthese von hartem Realismus, zarten, fantasiegesteuerten Empfindungen und melancholischen Erinnerungen gelingt, dass der Leser sich auf der trügerisch ruhigen Oberfläche eines in der Tiefe aufgewühlten Ozeans wähnt. [...]. Überaus eindringlich liest sich dieses auf den ersten Blick so kalte Erzählen, in dem jede Szene und jeder Dialog mit grosser Kunst skelettiert sind und sich in ihrer lakonischen Unausweichlichkeit ins Gedächtnis brennen.«, Basler Zeitung, Nicole Henneberg, 16.10.2013

Über den Autor und weitere Mitwirkende

James Salter, 1925 in Washington D.C. geboren und in New York aufgewachsen, wurde mit seinen großen Romanen »Lichtjahre« und »Ein Spiel und ein Zeitvertreib« auch in Deutschland berühmt. Er diente als Kampfflieger zwölf Jahre lang in der US Air Force und nahm 1957 seinen Abschied, als sein erster Roman, »The Hunter«, erschien. Seitdem lebt er als freier Schriftsteller in New York City und auf Long Island. Er gilt als moderner Klassiker der amerikanischen Literatur. Sein neuer großer Roman »Alles, was ist« erschien im September 2013 im Berlin Verlag.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

37 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von cl.borries am 14. September 2013
Format: Gebundene Ausgabe
dann ist der neue Roman von James Salter der Beweis dafür. Nach dreißig Jahren erscheint in diesem Herbst sein neues Buch, in dem das lange Leben von Philip Bowman beschrieben wird. Von Krieg und Arbeit, von Untreue, Verrat und den Menschen mit ihren Schwächen, Ängsten, Unzulänglichkeiten und Erfolgen handelt der Roman, der sicher auf einhellige Resonanz stoßen wird.

Philip Bowman heißt der Held, der, zurückgekehrt aus dem Zweiten Weltkrieg, mit viel Glück im Verlagswesen Fuß fassen kann. Seine Liebe zur Literatur macht es möglich. Er fühlt sich beruflich sicher. Bald lernt er seine spätere Frau Vivian kennen und alles scheint nun glücklich für ihn zu verlaufen. Doch wie das Leben so spielt: die Tücken und Fallstricke des Lebens bleiben auch diesem Helden nicht erspart.

James Salter ist ein feinfühliger und tiefsinniger Autor, der seinen Figuren ein Leben einhaucht, das der Wirklichkeit entnommen ist. Atmosphärisch dicht spürt man den Orten, der Landschaft und den speziellen Gegebenheiten der großen Stadt New York nach, in denen die Handlung angesiedelt ist. Autoren, Verleger und Lektoren treffen sich an illustren Orten, wo man Gedanken austauscht und sich amüsiert. Wie so oft sieht die Zukunft beim Aufbruch ins Leben auch für Philip Bowman rosig und verheißungsvoll aus. Doch ebenso häufig entgleisen nach Jahren Beziehungen, die glücklich begonnen haben, und weichen der Abneigung, dem Frust und der Untreue, mit der er seine erste Frau nach glücklichen Jahren wieder verliert. Mit Gespür für die charakterlichen Eigenheiten im menschlichen Zusammenspiel öffnet James Salter uns den Blick in das Innere seiner Figuren.
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von A. Zanker TOP 500 REZENSENT am 2. Oktober 2013
Format: Gebundene Ausgabe
James Salter ist 1925 geboren und hat insgesamt 6 Bücher geschrieben, sein erstes The Hunters (Penguin Modern Classics) ist nicht einmal ins Deutsche übersetzt, vergriffene Titel wie etwa Ein Spiel und ein Zeitvertreib werden gar wieder neu aufgelegt. Salter hat mit dem Schreiben von Drehbüchern wohl mehr Geld verdient, als mit seinen Büchern. Es ist erstaunlich, wie ein amerikanischer Autor noch mit 88 Jahren, nach gut über 30 Jahren noch mal ein Buch schreibt. Für Journalisten eine tolle Sache, man kann den Autor besuchen, befragen, staunen und riesig ausgebreitete Stories in den anerkannten Zeitungen und Magazinen bringen, doch ist der Autor wirklich so toll, wie er überall angepriesen wird? Selbst Autoren wie John Irving, Richard Ford loben den Autor in den allerhöchsten Tönen. Salter erzählt uns das Leben des Philip Bowman, auch wenn er nicht sein Alter-Ego darstellt. Etwas seltsam melancholisch mutet es an, das durch das ganze Buch hindurch ein leises Gefühl vermittelt, das Abschied nehmen, dazu lesen wir in den aktuellen Feuilletons, dass Salter seine Unterlagen, für den Transport für das Archiv nach Texas vorbereitet...(hier hat auch etwas mit Salters Leben zu tun)

Der Schreibstil, hat zweifellos eine gewisse Verführungskraft, doch Inhalt und roter Faden in diesem Buch, habe ich so manches Mal als sehr fraglich empfunden. Hier nimmt sich ein Autor alle Rechte und auch alle Freiheit, die er nur ausschöpfen kann.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gavin Armour am 25. Februar 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Von der Kritik hochgelobt (wie man unschwer an den oben dargereichten Pressemeldungen ersehen kann), legte James Salter im vergangenen Jahr diesen Roman vor, sein erster nach Dekaden. Erzählt wird der Lebensweg von Philip Bowman, der in jungen Jahren den Zweiten Weltkrieg auf einem Schiff im Pazifik erlebt, dabei sowohl Opfer feindlicher Angriffe wird, als auch Beteiligter an der Eroberung Okinawas ist. Zurückgekehrt nach New York City, der Stadt, der er verfallen ist, findet er beruflichen Erfolg als Lektor in einem Verlag, wo er für Belletristik und Lyrik verantwortlich zeichnet. Bowman heiratet in jungen Jahren eine Schönheit aus den Südstaaten, die Ehe ist nicht von langer Dauer, er driftet in den der Scheidung folgenden Jahrzehnten durch diverse Liebschaften, die sein Leben sehr stark bestimmen, lange Zeit ist er liiert mit einer Engländerin, eine andere Frau, für die er sich zeitweilig wirklich zu entscheiden scheint, hintergeht ihn auf fürchterliche Weise, erst spät im Leben - wie er findet, zu spät - trifft er in einer alten Bekannten vielleicht die Liebe im Leben, die es ihm erlaubt, gemeinsam alt zu werden. Bowman hat beruflichen Erfolg, der im Grunde nie gefährdet ist, er wird Teil des intellektuellen New Yorks der 50er und 60er Jahre, erlebt die Zeiten der Liberation in den 60ern, nimmt lau Stellung gegen den Vietnamkrieg und kommentiert seine Zeitläufte eher distanziert. Und schließlich, wir schreiben mittlerweile die 80er Jahre, entschwindet uns ein gealterter Bowman in seine letzten Jahre hinein.

Salter erzählt diese Innensicht der Ostküstenintelligenzija mit der Ruhe, der Milde und dem Gleichmut des Alters. Selbst Jahrgang 1923 - passionierter New Yorker, Flieger bei der U.S.
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