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Alles, was ich bin: Tagebuch einer ungeliebten Tochter
 
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Alles, was ich bin: Tagebuch einer ungeliebten Tochter [Gebundene Ausgabe]

Gisèle Halimi , Stephanie Oruzgani
1.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 240 Seiten
  • Verlag: Malik Verlag (2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3890291724
  • ISBN-13: 978-3890291727
  • Größe und/oder Gewicht: 21 x 12,8 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 1.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.805.450 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

"Meine Mutter hat mich nicht geliebt." Gisele Halimi war mit ihrem intimen Buch wochenlang auf der französischen Bestsellerliste - sie hat den Nerv all der Leserinnen getroffen, die, wie sie, aus diesem Schicksal Kraft und Überlebenswillen beziehen.Ihr Leben lang wünschte sich Gisele Halimi von der Mutter ein kleines Zeichen der Liebe, doch selbst auf dem Sterbebett vermochte Fritna der Tochter ihre Gleichgültigkeit nicht zu verbergen. Immer standen die Söhne im Mittelpunkt der mütterlichen Aufmerksamkeit, ihnen galt ihr Lächeln und ihre Bewunderung, ihre Unterstützung und Liebe. Der Tochter gegenüber blieb die stolze Schönheit unnahbar. Gisele rebellierte gegen die Ungerechtigkeit, die ständige Auflehnung machte sie zu einer starken, erfolgreichen Persönlichkeit. "Alles, was ich bin, alles, was ich gemacht habe, rührt daher, dass meine Mutter mich nicht geliebt hat." Ein Buch der Gefühle und ihrer Grausamkeiten, ein Buch, das mit dem Mythos von der Mutterliebe bricht, Zeugnis eines leidenschaftlichen Aufbegehrens gegen das Schicksal.

Über den Autor

Gisèle Halimi, geboren 1927 in Tunesien, ist erfolgreiche Rechtsanwältin in Paris. Sie spielt in Frankreich eine wichtige Rolle im öffentlichen Leben; jahrelang war sie Abgeordnete und mit Simone de Beauvoir eine bedeutende Protagonistin der französischen Frauenbewegung.

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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
„Alles, was ich bin, alles, was ich gemacht habe, rührt daher, daß meine Mutter mich nicht geliebt hat.“
Dieses titelgebende Zitat ist Programm der Erinnerungen Gisèle Halimis. Als Tagebuch - so der deutsche Untertitel - kann man ihren Bericht wahrlich nicht bezeichnen. Angesichts des Todes ihrer Mutter hat die Autorin den Blick in ihre eigene Vergangenheit gewagt und diese Beziehung analysiert, die dem Mythos der Mutterliebe trotzt. Dabei ist sie offen, schonungslos und mutig.
Was die Leserin / den Leser jedoch unbefriedigt zurückläßt, ist eine Erklärung des Mangels. So ist Halimis Buch wohl mehr Instrument einer Selbst-Therapierung, eines Sich-von-der-Seele-Schreibens. Eine gewisse Leere stellt sich bei der Lektüre auch aufgrund des literarischen „Genusses“ ein. Leider gelingt es der Autorin nicht, durch einen interessanten, eigenen Stil zu überzeugen.
Vielleicht sind diese Ansprüche jedoch nicht angemessen - einen Platz unter der Literatur der (schmerzhaften) Erfahrungen wird der Titel schon wegen des mutigen und bisher wenig behandelten Themas finden.
Der große Erfolg von „Fritna“, so der Originaltitel, in Frankreich läßt sich wohl auf den Bekanntheitsgrad der Autorin dort zurückführen. In ihrer Wahlheimat ist Halimi erfolgreiche Anwältin und Frauenrechtlerin.
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Tiefgang 19. Mai 2006
Von Gloria
Format:Gebundene Ausgabe
Die Kultur und ihre Tücken. Das Leiden der Tochter und die familiären Interaktionen, die aus einer Frau eine Menschenrechtlerin machen sind zusammenhanglos dargestellt. Der Leser bekommt an einigen Passagen das Bedürfnis, tiefer in die Materie einsteigen zu wollen. Jedoch verbleibt einem die Tür für diesen Tiefgang verschlossen und man wird mit vielen Eindrücken - Puzzleabrissen - allein gelassen.
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