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Alles, was ich bin: Roman (Literatur (international)) Gebundene Ausgabe – 20. Februar 2014

46 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 432 Seiten
  • Verlag: S. FISCHER; Auflage: 1 (20. Februar 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3100215117
  • ISBN-13: 978-3100215116
  • Originaltitel: All that I am
  • Größe und/oder Gewicht: 15,1 x 3,7 x 22,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (46 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 164.691 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»stellenweise wie ein Thriller […] wenn Funder die Vorgänge im Exil beschreibt, gewinnt das Buch große Eindringlichkeit.«
Eva Pfister, Stuttgarter Zeitung, 4.4.2014

»Voller Spannung und ohne überflüssiges Heldenpathos entwirft sie das Panorama der dunklen Zeit von Terror, Vertreibung und Exil, dargeboten als kunstvolles Spiel mit den Erzählebenen.«
Andreas Conrad, Der Tagesspiegel, 2.4.2014

»Trotz des Themas schreibt die Autorin in einem leichtfüßigen, unpathetischen, klaren Ton, sie formt aus den Widerstandskämpfern Figuren mit Stärken und Schwächen.«
Yvonne Poppek, Süddeutsche Zeitung, SZ Extra, 27.3.2014

»Ein Buch, das als Heldenepos beginnt und als tragischer Kriminalfall endet.«
Michael Merz, Sonntagsblick, 2.3.2014

»Der Roman lebt von seiner atmosphärischen Dichte und der emotionalen Nähe zu seinen Figuren, die Anna Funder packend miteinander verwebt hat.«
Antje Liebsch, Brigitte Woman, März 2014

»Abenteuerlich, herzzerreißend, kaufen.«
Harper’s Bazaar, März 2014

»Die australische Autorin Anna Funder hat aus einem realen Stoff einen wunderbaren Roman komponiert.«
Donna, März 2014

»Eine mysteriöse Exil-Geschichte, aus der Anna Funder ein Meisterwerk über Mut und Menschlichkeit macht.«
Angela Wittmann, Brigitte, 26.2.2014 -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Anna Funder lernte vor Jahren in Melbourne Ruth Blatt kennen, die eng mit Dora Fabian befreundet war, der Sekretärin des Schriftstellers und Revolutionärs Ernst Toller. In langen Gesprächen vertraute sie Funder die Geschichte ihres Lebens an, die zur Grundlage dieses Romans wurde. ›Alles, was ich bin‹ ist ein internationaler Bestseller, der allein in Australien mit sieben Literaturpreisen ausgezeichnet wurde. Anna Funder, 1966 geboren, studierte in Melbourne und Berlin. Sie ist Autorin, Anwältin und Dokumentarfilmerin. Für ihr erstes Buch ›Stasiland‹ erhielt sie den Samuel Johnson Award. Ihr Werk ist in 25 Sprachen übersetzt. Sie lebt in Brooklyn.

Reinhild Böhnke wurde 1944 in Bautzen geboren und ist als literarische Übersetzerin in Leipzig tätig. Sie ist Mitbegründerin des sächsischen Übersetzervereins. Seit 1988 überträgt sie die Werke J. M. Coetzees ins Deutsche, weiter hat sie u.a. Werke von Margaret Atwood, Rebecca Miller, Nuruddin Farah, D.H. Lawrence und Mark Twain ins Deutsche übertragen.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Uwe Taechl am 29. April 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Anna Funder hat als 19jährige Ruth Blatt kennengelernt und ihre Lebensgeschichte erzählt bekommen, die sie als Grundlage für diesen Roman nutzte. Eine Geschichte über Hitlers Machtergreifung aus der Sicht dreier Menschen, die vertrieben werden und versuchen, alles in ihren Möglichkeiten steckende zu tun, um zu verhindern, was nicht zu verhindern war.

Inhalt:
Drei Menschen, deren Schicksale miteinander verwoben sind. Ernst Toller, Revolutionär und Schriftsteller, der dank seinem Bekanntheitsgrades einiges an Freiheiten genießt, Dora Fabian, seine Sekretärin und ihre Freundin Ruth. Es beginnt in den 20er Jahren, die die politische Ausrichtung der drei prägten und die Wurzeln des Nationalsozialismus zeigen, bis hin zu Hitlers Machtergreifung und der erzwungenen Flucht nach England. Von da aus organisieren sie den Widerstand, um weiter Einfluss auf ihr Heimatland zu haben, doch Hitlers Arm reicht selbst bis in ihr Exil.

Setting und Stil:
Über die Zeit der zwischen den Weltkriegen wissen wir ja hoffentlich dank des einen oder anderen Geschichtsunterrichts ziemlich viel. Beeindruckend ist, dass diesmal die Geschichte aus Sicht Vertriebener gezeigt wird. Völlig andere Perspektiven öffnen sich und man erfährt auch einiges über die englischen Ansichten der damaligen Zeit. Die Szenen, Begebenheiten und der umgebende historische Kontext sind authentisch und real beschrieben. Viele kleine Details zeigen die gute Recherche.
Das Buch ist in Ich-Perspektive geschrieben, wobei sich Toller und Ruth abwechseln. So kriegt man direkten Einblick in die Gedanken des Revolutionärs und den einer Frau, die zu seinem erweiterten Kreis gehört.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Buchdoktor HALL OF FAME REZENSENTTOP 100 REZENSENT am 18. Februar 2014
Format: Gebundene Ausgabe
... (S. 343) wird Ruths Fazit am Ende ihres Lebenswegs sein. Die alte Dame, die nach einem Sturz schwer verletzt ins Krankenhaus von Sydney eingeliefert wird, hat ein bewegtes Leben hinter sich. Nach ihrer Entlassung aus fünfjähriger Haft wegen Landesverrats in Nazi-Deutschland musste sie sofort emigrieren. Kurz vor dem Unfall hat ihr Neurologe Ruth Wesemann mit der Diagnose beginnende Demenz konfrontiert. Sie selbst erlebt ihr Gedächtnis als besser als je zuvor. Mediziner würden Ruths lebendige Erinnerungen an Ereignisse vor 65 Jahren dagegen als Beleg für ihre nachlassende geistige Leistungsfähigkeit sehen. Ruths Erinnerungen werden mit fortschreitender Demenz oder mit ihrem Tod endgültig verloren sein. Teilen kann sie sie mit niemandem, zu fremd wirkt das Geschehen auf ihre australischen Bekannten. Im Krankenhaus besteht die Gefahr, dass Ruths Assoziationen als Beleg für eine Psychose gesehen werden. Ein Schatten im Türrahmen, ein klapperndes Schlüsselbund bringen Ruth in Gedanken zurück ins Berlin des Jahres 1933 und in die Zeit ihres Exils in London. Ruth lebte dort zusammen mit ihrem Mann Hans Wesemann (1895-1971) und ihrer älteren Cousine Dora Fabian, der Sekretärin Ernst Tollers (1893-1933). Im Londoner Exil werden bekannte Persönlichkeiten zu Niemanden aus der Provinz, denen man wie Kindern beibringt, wie sie sich in der fremden Kultur zu benehmen haben. Das Ehepaar Wesemann wird von Ruths wohlhabendem Vater finanziell unterstützt und gehört zu einer sozialistischen Widerstandsgruppe gegen den Nationalsozialismus. Zwar ist ihnen die Flucht aus Deutschland gelungen, damit sind sie jedoch noch lange nicht in Sicherheit vor ihren Verfolgern.Lesen Sie weiter... ›
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von alasca TOP 1000 REZENSENT am 31. März 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Anna Funders erster Roman erzählt die Geschichte einer Gruppe deutscher Dissidenten, die bereits im Jahr 1933 nach London flohen. Die Romanfiguren sind historische Personen, die Funder mehr oder minder fiktionalisiert hat: Ernst Toller, zu seiner Zeit berühmter Dramatiker und ehemaliger Präsident der kurzlebigen Bayrischen Republik; Ruth Wesemann, verheiratet mit dem schönen, schillernden Hans Wesemann, Journalist im Vorkriegsberlin; Dora Fabian, Kusine von Ruth und Assistentin und zeitweilige Geliebte von Ernst Toller und eine der ersten Feministinnen; Jacob Berthold, renommierter linker Journalist. Ruth Wesemann (real Ruth Blatt) wird die einzige sein, die das Exil überlebt und nach langer Odyssee in Australien eine neue Heimat findet. Dort begegnet sie 1984 der damals 18jährigen Autorin, mit der sie bis zu ihrem Lebensende 2001 eine Freundschaft verband.

Funder erzählt folglich aus der Perspektive von Ruth; die zweite Perspektive ist die von Ernst Toller in seinem Exil in New York 1939. Toller schreibt in seinem Exil in eine Art biografisches Tagebuch, um Doras Verdienste zu würdigen, die nicht nur todesmutig seine Manuskripte aus seiner Wohnung rettete und nach London schaffte, sondern auch Herz und Motor des Exilwiderstands in London gewesen ist. Dieses Tagebuch wird 2001 gefunden und dem Wunsch des Urhebers gemäß Ruth übereignet. Mit Ruths Erhalt dieses Manuskripts steigt der Roman in die Geschichte ein; angeregt durch die Lektüre erinnert sie ihre Sicht der Ereignisse. Der Roman springt permanent zwischen der Gegenwart, der Vorkriegszeit und Kriegszeit hin und her; die Erinnerungen Tollers wechseln ab mit Ruths eigenen Reminiszenzen.
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