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Alles was du brauchst Gebundene Ausgabe – 1. August 2002

10 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 560 Seiten
  • Verlag: Wagenbach, K (1. August 2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3803131723
  • ISBN-13: 978-3803131720
  • Originaltitel: Everything You Need
  • Größe und/oder Gewicht: 14,7 x 4 x 22,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 195.693 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Wo Gefahr ist, wächst ja bekanntlich das Rettende auch -- selbst dann, wenn dieses Rettende, derart kitschig daherkommt wie im Leben der A.L. Kennedy. Von einem schier unerträglichen Rückenleiden und Liebeskummer gleichermaßen geplagt, war die schottische Autorin einmal aufs Fensterbrett ihrer Dachkammer im vierten Stock nach draußen getreten, um sich in den Tod zu stürzen. Als sie aber springen wollte, sei plötzlich von irgendwo her "der allerschlechteste Folksong der Welt erklungen": Von diesem albernen Fingerzeig Gottes wollte sie sich ihren Selbstmord nun wirklich nicht vermiesen lassen.

Seitdem schreibt A.L. Kennedy mit jedem ihrer Bücher gegen den Schmerz und den Kummer an, wobei sich gezeigt hat, dass das eigentlich Rettende ihrer Existenz die Literatur gewesen ist. Deshalb wohl handeln all ihre Romane und Erzählungen von der Tragikomik des Todes und des Lebens und der Liebe. Auch Alles, was du brauchst ist so ein (autobiografisch gefärbtes) Buch, in dem die Protagonistin ganz zu Anfang den Boden unter den Füßen zu verlieren droht. Von ihren schwulen Onkeln Bryn und Morgan großgezogen will sie trotz aller Warnungen Schriftstellerin werden und macht sich auf den schwierigen Weg hin zu ihrem Vater, der bereits ein berühmter Autor geworden ist. Auf einer spröden Insel begegnen sich Tochter und Erzeuger, zwei Zerrissene, Entwurzelte zum ersten Mal -- und finden tatsächlich zusammen.

Am Ende sitzt die Erzählerin auf der Insel, die nun auch ihre geworden ist, und schreibt, vom Schmerz und von der Liebe: "Ich bin eigentlich zu müde dazu, aber ich schreibe trotzdem. Die ganze Insel wird still, bereitet sich für den Abend und den letzten großen Gesangsausbruch der Vögel, den wir beide mögen. Und draußen geht ein Komet auf." Ungewöhnlich versöhnliche, rettende Töne für A.L. Kennedy. Verfasst in der für sie typischen, einfühlsamen Prosa, die auch Alles, was du brauchst wieder zu einem großartigen Werk der englischsprachigen Gegenwartsliteratur hat werden lassen. --Thomas Köster

Über den Autor und weitere Mitwirkende

A.L. Kennedy ist 1965 in Dundee/Schottland geboren und lebt als Autorin, Filmemacherin und Dramatikerin in Glasgow. Als führende Stimme der britischen Gegenwartsliteratur meldet sie sich mit Beiträgen u.a. im ›Guardian‹ auch politisch zu Wort. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Kundenrezensionen

3.9 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Roland Mueller am 26. März 2005
Format: Taschenbuch
Ein schönes, aber schwer zu beschreibendes Buch. Im Mittelpunkt steht die Beziehung des Schriftstellers Nathan zu seiner Tochter, die er als Mentor unter seine Fittiche nimmt, die aber nicht weiß, dass er ihr Vater ist. Die Handlung spielt zum großen Teil auf einer abgelegenen walisischen Insel, auf die sich eine Handvoll Schriftsteller zurückgezogen haben, um... nunja, im Wesentlichen, um in regelmäßigen Abständen Selbstmordversuche zu unternehmen und sich evtl. gegenseitig zu inspirieren. Natürlich geht es ums Schreiben, aber auch um Familie, um Liebe und Schmerz. All das schreibt Kennedy in einer packenden, sehr dichten Prosa. Ein Buch wie ein Rausch. Warum nur vier Sterne? Weil mir persönlich einige Dinge und "Abgründe" eine Spur zu drastisch sind, dem Buch ab und zu einen abseitigen Beigeschmack geben, der, finde ich, nicht nötig gewesen wäre. Ist aber eine rein persönliche Geschmacksfrage. Ansonsten uneingeschränkte Empfehlung.
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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Liehr TOP 1000 REZENSENT am 26. Februar 2003
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Eine Übung bei vielen "Kreatives Schreiben"-Workshops besteht darin, sämtliche Adjektive und Adverbien zu streichen, um zu überprüfen, ob der Text trotzdem noch zu seiner Aussage, seiner Handlung kommt. A.L. Kennedy war in dem anderen Workshop.
Die nunmehr neunzehnjährige Mary Lamb wurde im Kleinkindesalter zu den "Onkels" gebracht, dem Mutterbruder Bryn und seinem Lebensgefährten Morgan, die in einem walisischen Nest ein beschauliches, überaus achtsames Leben führen, all ihre Liebe und ihr Wissen dem Mädchen vermitteln, das nie wieder von der Mutter hörte, und von ihrem Vater glaubt, er sei tot. Eben jener Vater aber, der bekannte Schriftsteller Nathan Staples, lebt auf Foal Island, in einer Art Künstlerkolonie. Nathan und die anderen fünf Schriftstellereremiten bieten Mary ein Stipendium an, denn Mary gilt als begabt. Sie trennt sich von den Onkels und der zarten, tastenden Liebe zu Jonathan, genannt Jonno, zieht auf die herbe, etwas wilde Insel, um ausgerechnet bei ihrem Vater in die Lehre zu gehen. Ohne zu wissen, wer sich wirklich hinter dem einsamen, aufbrausenden, nur beim Schreiben die richtigen Worte findenden Mittvierziger verbirgt.
Kennedy begnügt sich mit einer Handvoll Figuren, aber bei diesen wenigen schlägt sie mit voller Wucht zu. Da sind die beiden Onkels, Nathans versoffener Lektor Jack D.
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ashrav am 15. Dezember 2002
Format: Gebundene Ausgabe
Durch Zufall ist mir A.L. Kennedys Buch in die Hände gefallen. Ich kannte sie vorher nicht aber nach der Lektüre der ersten Seite (ich sage nur: Persische Augenschalen!) musste ich ihr neuestes Werk einfach kaufen. Seither sitze ich hier und lese und lese und lese ... Ein Buch zum Staunen und zum Geniessen (trotz der manchmal etwas unappetitlichen Beschreibungen), ein Buch voller skurriler und absonderlicher Einfälle und mit einer sprachlichen Ausdruckskraft wie man sie möglichst vielen Autoren wünschen würde. A.L. Kennedy gehört neben David Foster Wallace zu meinen ganz persönlichen literarischen Endeckungen des Jahres 2002...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Code am 25. Juni 2007
Format: Taschenbuch
Kann man schreiben lernen? Einige sagen: ja, andere behaupten, nur Menschen, die das Unglück in sich tragen, schreiben. Mary Lamb scheint am Ziel ihrer Wünsch angelangt zu sein, als sie ein Stipendium gewinnt, um auf einer Insel in einer Art Künstlerkolonie das Schreiben zu vervollkommnen. Zwar muß sie sich den Respekt hart erarbeiten, aber sie ist stur genug, sich nicht abweisen zu lassen. Daß sie dabei ausgerechnet auf ihren Vater trifft, stand in der Ausschreibung nicht drin, vielleicht hätte sie dann gezögert.

Wie A. L. Kennedy ihre beiden Protagonisten sich auf der Suche nach menschlicher Nähe unter dem Deckmantel des schriftstellerischen Ausdrucks umkreisen läßt, besitzt Kraft und Poesie. Wer sich hier von wessen Schatten zu befreien sucht, bleibt lange Zeit im Ungewissen. Ob dies überhaupt möglich ist, eine Frage, die der Leser beantworten muß.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ich habe "Paradies" von A. L. Kennedy gelesen. Mit großer Begeisterung! Danach habe ich "Alles was du brauchst" (bei dem im Titel übrigens ein Rechtschreibfehler ist: "Alles, was du brauchst" müsste es korrekt heißen). Und jetzt muss ich sagen: Geld zum Fenster raus geschmissen.
Was mir schon auf die Nerven geht: die vielen Typo-Änderungen. Mal kursiv, mal ein anderer Schnitt ... allein das ist schon anstrengend, zu lesen.
Dann die Story als solche. Bis das Ganze mal zum Rollen kommt ... oh Gott. Schon am Anfang der unendliche und banale Dialog zwischen Mary und ihrem Verehrerer. Zum Gähnen!
Die Sprache dieses Buches ist prätentiös, kompliziert und genau das Gegenteil von einem Lesegenuss!
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