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Alles, was bleibt: Roman Gebundene Ausgabe – 14. März 2011

64 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 352 Seiten
  • Verlag: Knaur HC; Auflage: EA, (14. März 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426652277
  • ISBN-13: 978-3426652275
  • Größe und/oder Gewicht: 12,8 x 3,5 x 19,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (64 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 230.627 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Ein faszinierender, sinnlicher Roman über die große Liebe, über Genuss und exzellente Kochkunst. [...] Ein intelligentes und unterhaltsames Buch, das sich zu lesen lohnt." Mindener Tagblatt, 29.07.2011

"Eine Frau muss ganz von vorn anfangen. Wie sie das schafft, schildert Annette Hohberg einfühlsam und psychologisch stimmig." ELLE, 01.05.2011

"Ein leiser, melancholischer Roman, der die Macht der Erinnerung beschwört und das Leben bejaht." Petra - Buch extra, 14.04.2011

"Tiefsinnige Erzählung über eine Frau, die verlorener Liebe nachspürt." Frau im Leben, 01.12.2012

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Annette Hohberg hat Linguistik, Literaturwissenschaften und Soziologie studiert. Heute arbeitet sie als Journalistin.
Auf die Frage, woher sie die Inspirationen für ihre Romane hole, sagte sie mal: "Ich lebe!". Die Schriftstellerin lebt in München, fühlt sich aber überall auf der Welt zu Hause. Was immer dabei sein muss: gute Bücher und gute Musik.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

20 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Weltenwandlerin am 23. November 2012
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Der Inhalt ist sehr treffend im Klappentext beschrieben. Dazu gibt es nicht viel zu sagen. Leo hat eine Andere und die Kernfrage ist: Ist das Ende tatsächlich das Ende?

Großartig fand ich den Schreibstil von Annette Hohberg und entgegen ein paar anderer Kritiken fand ich das Buch keinesfalls schwülstig. Die Geschichte, die sehr viele Rückblenden enthält, wird sehr schön aufgerollt. Der romantische Beginn der Beziehung, die sehr schnell wächst, Franks Dilemma, dass er in Gesine verliebt ist, sie aber nicht haben kann, die Brüche, die sich mit der Zeit zwischen Gesine und Leo auftun und Gesines Angst vor dem Verlassenwerden, die über allem schwebt - auch in ihren glücklichen Zeiten. Auch die Ortsbeschreibungen sind sehr gelungen und man bekommt Lust auf Normandie.

Ein paar Dinge haben mir nicht so gut gefallen. Zum Einen nimmt das Kochen sehr viel Raum in dem Buch ein. Das war für mich persönlich eine Prise zu viel, ist aber sicher Geschmackssache.
Ich war ständig am Schwanken, ob ich Gesine mögen soll oder nicht. Am Anfang tut sie einem Leid. Jeder ist schon mal verlassen worden und kann sich vorstellen, wie man sich da fühlt. Aber ich empfinde sie immer wieder wie ein kleines Mädchen, das gerne alle ihre Spielpuppen behalten möchte: Leo, Frank und Julien. Ihr Selbstwertgefühl scheint mit der Bestätigung der Männer in ihrem Leben zu stehen und zu fallen. Erst die Entscheidung, die sie am Ende trifft, flösst mir wieder etwas Respekt vor ihr ein. Aber dieses unsägliche Klammern und Hoffen, dass Leo es sich doch noch anders überlegt, fand ich etwas nervend.
Leo wirkt stellenweise unglaublich arrogant und überheblich.
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36 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Vielleserhaushalt am 2. April 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Das Ende ist nicht immer das Ende ...

In betont ehrlicher, gefühlvoller Art beschreibt Frau Hohberg, das Ende einer großen Liebe, oder das "Eheaus" einer intensiv gelebten Zweisamkeit.

Eigentlich waren die Zwei, Leo u. Gesine, ein gut eingespieltes Team. Beruflich erfolgreich, gemeinsame Vorlieben für gute Küche, ein Feriendomizil in Frankreich. Freunde, die beide gleichermaßen als Freunde bezeichnen. Was will man mehr vom Leben erwarten? So weit, so gut.- Wäre da nicht diese jüngere Frau gewesen, zu der Leo sich immer mehr hingezogen fühlt u. wg. der er seine Frau verlassen will.
Was tut eine verlassene Frau? Sie kehrt an den gemeinsamen Lieblingsort zurück, lässt die Vergangenheit in ihr Leben, um zu verstehen u. gönnt sich vielleicht mit einer kl. Liason das Gefühl, immer noch eine begehrenswerte Frau zu sein.
Gleichzeitig setzt sie große Hoffnungen in ein Treffen mit Leo, ihrem "noch Ehemann". - Hin u. Hergerissen zwischen Wut u. Verzweiflung u. der Neugier auf das was das Leben noch so parat hat, erlebt Gesine die nächsten Wochen.
Für den Leser eine durchaus interessante Zeit in der man (Frau), viele Situationen sehr gut nachvollziehen kann, auch wenn man sich selbst in seiner Beziehung gerne anderswo sieht.

Fazit: Ein Buch, das nicht unbedingt erst gelesen werden sollte, wenn man selbst einen Neubeginn startet!
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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hendrike Heydenreich am 3. Juli 2014
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Das Buch hätte eigentlich schön sein können. Die Sprache ist eingängig ohne fad zu sein. Das Thema lässt auf Schönes hoffen. Leider ist die Handlung einfach zu schön und die Hauptdarstellerin Gesine zu perfekt.

Es um eine Frau, die nach 17 Jahren Ehe von ihrem Mann wegen einer Jüngeren verlassen wurde, was eine durchaus schwierige Situation darstellt. Aber die Art, wie die Protagonistin Gesine damit umgeht, ist mir zu perfekt. Mit sicherer Strategie und über jeden Zweifel erhaben arbeitet sie ihre vormals perfekte Ehe in ihrem perfekten Leben (echte Liebe, Reisen, außergewöhnliches Essen, Haus in der Normandie, ..) auf. Dabei helfen ihr ihre perfekten Freunde und ihr langjährigen Kanzlei-Partner und bester Freund, der sie all die Jahre beschützt hat und sie darüber hinaus verehrt und auf mehr hofft. Außerdem bekommt Gesine im Laufe des Romans das perfekte Jobangebot, dass sie aus der schwierigen Situation befreit und ihr die Selbstverwirklichung ihrer Träume verspricht. Zu allem Überfluss lernt sie durch einen Zufall den nächsten Mann und vielleicht kommenden Lebenspartner kennen (ebenfalls perfekt, was Aussehen, Qualitäten als Liebhaber wie auch Bildung und soziales Standing angeht).

Also ich muss schon sagen: selten habe ich ein so überzogenes und realitätsfernes Buch gelesen. Schade, um das schöne Thema und die schreiberischen Fähigkeiten der Annette Hohberg.

Zum Abschluss muss ich aber noch sagen, dass mir der anschließende Rezeptteil wirklich gut gefallen hat. Deshalb doch 3 Sterne.

Liebe Frau Hohberg, das nächste Buch könnte gern etwas menschlicher und überraschender in Person und Handlung sein, damit der Leser die dann weniger häufigen schönen und glücklichen Momente intensiver genießen kann!
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25 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michaela G. (Elas Büchertruhe) am 2. Mai 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Alles, was bleibt, ist eine Erinnerung an einen wunderbaren Roman, der auf eindrucksvolle und fesselnde Weise beschreibt, wie eine Ehe nach 17 Jahren zerbricht.
Natürlich steckt eine andere Person dahinter aber nicht nur das.
Die Protagonistin Gesine, die wahnsinnig unter dieser Trennung leidet, setzt sich mit ihrem Leben und ihrer Erinnerung an ihre Ehe auseinander und weiß sie muss ihr Leben gehörig umkrempeln.
Wer nun glaubt es mit einem klaren Liebesroman zu tun zu haben, der irrt gewaltig.
Auch wird Gesine nicht einfach nur in die Opferrolle der armen, verlassenen Ehefrau geschoben, die am Kummer zerbricht.
Der Leser erlebt den Trennungsschmerz von Gesine aber auch ihre Lust auf ein neues Leben.
Etwas anstrengend war es für mich, Gesines Erinnerungen zu folgen, die in der Gegenwartsform erzählt werden. So wird der Leser immer wieder mit ihren Gedankensprüngen konfrontiert.
Außerdem macht dieser Roman ständig Lust auf Wein und gutes Essen. Denn Gesine und Leo, kochen für ihr leben gerne, was in diesem Roman aus ausführlich beschrieben wird.
Die Handlungsorte, in denen diese Geschichte spielt, sind München und Frankreich.
Besonders positiv aufgefallen ist mir der Schreibstil von Annette Hohlberg.
Sie beschreibt diese Geschichte so einfühlsam, dass man als Leser mit Gesine mitfühlen aber auch öfter mal wütend über sie werden kann. Ich hatte dank der vielen Details das Gefühl, Gesine und auch die anderen Personen schon fast zu kennen.
Obwohl diese Geschichte gar nicht mal so spannend ist, hat die Autorin mich nach wenigen Seiten mit ihrem Schreibstil überzeugen und fesseln können.
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