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Alles umsonst: Roman
 
 

Alles umsonst: Roman [Kindle Edition]

Walter Kempowski
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (27 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Dieses Buch zeigt, dass Literatur etwas kann, was Historiker nicht vermögen." (Andreas Isenschmid, Neue Zürcher Zeitung)

"Der große Walter Kempowski hat ein weiteres Mal das fast Unmögliche, das fast nie Gelingende geleistet: einen vollkommen überzeugenden historischen Roman." (Gustav Seibt, Süddeutsche Zeitung)

"Walter Kempowski hat einen meisterlichen historischen Roman geschrieben. Sein Buch ist von der ersten bis zur letzten Seite eine einzige Wohltat sachlicher wie stilistischer Angemessenheit." (Andreas Isenschmid, Neue Zürcher Zeitung)

Kurzbeschreibung

Walter Kempowskis großer Roman zum Thema Flucht und Vertreibung


Ostpreußen im Januar 1945: Alles ist in Auflösung, Flüchtlingsströme wälzen sich in Richtung Westen. Nur auf dem Gutshof der von Globigs scheint die Welt noch heil zu sein. Bis auch hier die Ordnung zusammenbricht. Wohl niemand ist berufener als Walter Kempowski, der „Chronist des Jahrhunderts“ (Die Zeit), das Drama der Flucht aus Ostpreußen in einem großen Roman darzustellen. Auf bemerkenswert unideologische Weise setzt er sich ohne Schuldzuweisung und moralische Wertung mit diesem schwierigen Kapitel deutscher Vergangenheit auseinander.



Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 424 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 385 Seiten
  • ISBN-Quelle für Seitenzahl: 3442737567
  • Verlag: Albrecht Knaus Verlag (30. Januar 2009)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B004OL2QIA
  • X-Ray:
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (27 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #68.779 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen
4.6 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
60 von 62 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der große Treck, die Flucht, für viele "alles umsonst". 11. September 2006
Von gigunelsa VINE-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Alles fängt recht harmlos an: Der Gutshof Georgenhof der Familie von Globig in Ostpreussen wird beschrieben, seine Bewohner und Besucher einzeln vorgestellt, die weltfremde schöne Gutsbesitzersgattin Katharina, das schrullige, aber resolute Tantchen, der 12-jährige Sohn Peter, um den sich eigentlich keiner so recht kümmert. Ausser der täglich zu Besuch eilende Studienrat Wagner, ein alter Herr, dem das Deutsche sehr wichtig ist.

Es ist der letzte Kriegswinter, 1945, Kälte, Eis und Schnee herrschen in Mitkau und Umgebung. Die Gutshof-Bewohner und deren Freunde leiden jedoch keine Not. Der Vater, Eberhard, ist zwar in Italien, kriegsbedingt, aber bisher ist niemandem etwas Schlimmes passiert.

Bis plötzlich in der Ferne Geschützdonner zu hören ist, "der Russe kommt" und der unendlich lange Treck der Flüchtenden am Georgenhof vorbeizieht. Zunächst findet man es ganz interessant, bekommt dann auch Einquartierung. Bis plötzlich, durch eine abenteuerliche, unüberlegte Handlung Katharinas, alles auseinanderbricht. Hinzu kommt nun auch noch die Flucht der Familie von Globig, von jetzt auf nachher beschlossen, ohne auf die Mutter zu warten.

Und ab da geschehen Ungeheuerlichkeiten, die sich dem Leser um so gnadenloser einprägen, als sich die Form des Erzählens in keiner Weise ändert, wohl aber der Inhalt!!

Walter Kempowski schreibt Sätze hin, dass man Gänsehaut bekommt, aber in einer ebensolchen Sachlichkeit, fast Indolenz, wie er sein Tagebuch "Im Block" geschrieben hatte.

Er versteht es meisterhaft, in einem Satz, bestenfalls mit noch einem Nebensatz, einen Menschen zu charakterisieren, dass man ihn förmlich vor sich sieht.
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41 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen damit nicht alles umsonst ist 13. September 2006
Von Ulf Evers TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Die Romanhandlung umfaßt den Zeitraum Januar bis Anfang Mai 1945 und endet mit der Abfahrt des letzten Flüchtlingsschiffes aus Ostpreußen.

Kempowski gelingt es in seiner unvergleichlichen Art, diesen Zeitraum zu beschreiben ohne Larmoyanz, ohne Anklage – im Gegenteil, es gelingt ihm durch ungeheuren Detailreichtum alle Seiten abzubilden.

Dieser Roman ist sicher kein Buch für Funktionäre von Vertriebenenverbänden, eher ein Buch für Nachgeborene, die sich nicht staubtrocken informieren, sondern Informationen gut verpackt dargeboten bekommen wollen.

Der bereits angesprochene Detailreichtum wundert angesichts Kempowskis Arbeit an dem Echolot-Projekt nicht, aber wie er sie verpackt die Details ist in der deutschen Literaturlandschaft sicher einmalig.

Was soll man sagen: Gut dem Dinge!
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27 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auf Nimmerwiedersehen 31. Juli 2008
Von euripides50 TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Walter Kempowski, der so lange unterschätzte große Chronist der deutschen Nachkriegsgeschichte hat sich unmittelbar vor seinem Tod an eines der schwierigsten Kapitel der jüngeren Vergangenheit herangewagt: an die Geschichte der Flucht und Vertreibung von Millionen Deutschen aus Schlesien, Pommern und Ostpreußen. Wie kontrovers dieses Thema noch immer behandelt wird, zeigen die Konflikte um das "Zentrum gegen Vertreibung", in dem zahlreiche Stimmen auch in Deutschland ein Instrument des Revisionismus sehen.
Der vorliegende Roman lässt sich auf diese Frontstellungen überhaupt nicht ein, er bietet kein Gesamtpanorama, keine Gesamtbewertung sondern stellvertretend für alle anderen verlorenen Gebiete das mit Liebe und Melancholie gezeichnete Bild der letzten Tage Deutschlands in Ostpreußen.
Die Handlung des Romans setzt ein mit der Jahreswende 1944/5, die Russen stehen bereits an der Grenze, doch die Front erstarrt in trügerischer Ruhe. Auf Gut Georgenhof in der Nähe der Ortschaft Mitkam wird noch einmal Weihnachten gefeiert, als wären die Zeiten noch normal. Die Herrin des Hauses, die schöne, weltabgewandte Katharina von Globig, die Verwalterin des Gutes, das "Tantchen" und der 12jaehrige Peter als Sohn des Hauses beten, essen und musizieren und denken an Vater Globig, der als Wehrmachtsoffizier in Italien weilt. Wie ein Miniaturisierung der alten deutschen Suprematie in Osteuropa wirkt die Zusammenstellung des restlichen Hauspersonals: der treue Pole Wladimir versieht die Stall- und Hausmeisterdienste, und zwei ewig zänkische Mädchen aus der Ukraine versorgen die Küche.
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nicht umsonst 9. August 2008
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Walter Kempowski bringt die Tragödie des Frühjahrs 1945 in Ostpreußen auf die Ebene zurück, wo sie auch geschah, zu den einzelnen Menschen mit deren höchst persönlichen Schicksalen. Diese Menschen wirken echt und plastisch, oft drängt sich einem das Gefühl auf, so einen kenne ich doch und das obwohl der Kontext der damaligen Zeit ein völlig anderer ist. Die handelnden Personen sind unsicher und tun sich schwer das Geschehen einzuordnen. Während sie immer noch zaudern, den Gutshof zu verlassen, will man ihnen zurufen: Jetzt haut doch endlich ab!". Hier wird die diffuse Wissenslage, ein Gemisch aus jahrelanger Nazi - Propaganda, Gerüchten, Lügen und Dingen die man eigentlich wusste aber nicht wahrhaben wollte, besonders schön herausgearbeitet. Die Charaktere sind angenehm ausgewogen, sie zeigen sich fast immer von zwei Seiten, so kann sogar aus einem unappetitlichen Nazi wie Drygalski, am Ende noch ein Held werden. Der Autor verzichtet auf den erhobenen Zeigfinger und die Moralkeule, zu Recht wie ich meine, denn wer seine Bücher gelesen hat, kann ohnehin die - richtigen - Schlüsse ziehen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen So war das also damals!
Warum hat mich dieses Buch umgeworfen?

Weil Walter Kempowski darin die deutsche Gesellschaft wiederauferstehen lässt, wie sie bis in den zweiten Weltkrieg hinein... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Der Pennäler veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen guter zustand
sehr guter zustand schnelle lieferung. immer wieder gern! meine mutti wird sich freuen uber das buch, weil sie gern solche geschichten liest
Vor 9 Monaten von jana suchy veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Verrottete Welt
Walter Kempowski gibt uns in diesem Buch eine Version des deutschen Flüchtlingsdramas aus dem Jahre 1945. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Karin veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Oh ja, "umsonst" dies
Pflichtbewusst las ich über hundert Seiten sowie noch das Schlusskapitel in der broschierten Weltbild-Ausgabe. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Serenus Zeitblom veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein echter Kempowski.... ein MUSS!
Ein wahnsinnig tolles Buch-
ich habe es mir für eine Urlaubsreise auf meinen Kindle aufgelasen. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von M. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein wunderbares Buch
Ich habe seit vielen vielen Jahren keinen Roman von Kempowski mehr gelesen, früher natürlich mal die Tadellöser-Trilogie, später dann seine (sehr unterhaltsamen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Mai 2011 von Jasmin Thelen
4.0 von 5 Sternen WOHER - WOHIN ?
Vorausschickend zum SELBERLESEN des Autors: sehr anstrengend zum Zuhören! Punkte werden ignoriert und die Stimmlage - immer dieselbe! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Juni 2010 von audiobookfan H.
5.0 von 5 Sternen Wie eine Flut, die alles mit sich reißt
Wie eine langsam anschwellende Flut, gleitet die Erzählung, von einer noch im Januar 1945 beinahe heilen Welt auf einem ostpreußischen Gutshof, hin zu einer menschlichen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Oktober 2009 von Majken75
5.0 von 5 Sternen Alles umsonst
Es ist der letzte Kriegswinter und die russische Arme trängt die deutsche Front immer weiter zurück und vor allem riesige Flüchtlingstracks vor sich her. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Juni 2009 von Sebastian Ottmann
5.0 von 5 Sternen Kempowski, Alles umsonst
Heute ist es kaum zu glauben, wie gutgläubig naiv die Menschen auch zum Ende des Zweiten Weltkrieges waren. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. April 2009 von Claus Hinrichsen
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