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'Alles so schön bunt hier' [Taschenbuch]

Peter Kemper , Thomas Landhoff , Ulrich Sonnenschein
3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch
  • Verlag: Reclam, Leipzig (2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3379200409
  • ISBN-13: 978-3379200400
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 11,6 x 2,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 784.778 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

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In einem der raren großartigen deutschen Filme der letzten Jahre, Absolute Giganten, sagt Floyd zu Telsa: "Weißt Du, was ich manchmal denke? Es müsste immer Musik da sein. Bei allem, was du machst. Und wenn's so richtig scheiße ist, dann ist wenigstens noch die Musik da. Und an der Stelle wo sie am allerschönsten ist, da müsste die Platte springen, und du hörst immer nur diesen einen Moment." An anderer Stelle im Film sang die Stimme von Dirk von Lowtzow (Tocotronic) zur Hausmusik von Egoexpress, dass man immer weiter durchbrechen müsse. Damit ist das Spannungsfeld in dem sich Popkultur bewegt aufgezeigt: es soll dauern, echt sein und soll sich verändern, weiter gehen: Verbindlichkeit und Innovation, beides zugleich.

Zu diesem Spannungsfeld hat der Reclam-Verlag mit "alles so schön bunt hier": die Geschichte der Popkultur von den Fünfzigern bis heute einen großen Reader zusammengestellt. Das beispielhafte Kompendium versammelt dreißig Essays zum Thema Pop und Kultur. Die Herausgeber (Peter Kemper, Thomas Langhoff und Ulrich Sonnenschein) haben hier ausschließlich Männer und Frauen zu Wort kommen lassen, die in den letzten Jahren etwas zur Dynamik des Pop-Business zu sagen hatten, ohne dabei zu vergessen: es geht "auch da immer um gelebte Leben" (Dietrich Diedrichsen). Wer das nicht nur leben will, sondern auch was zu sagen haben möchte, dem sei dieses Buch dringend empfohlen. Es erklärt die offiziale high-brow Kultur ebenso zuverlässig wie low-fi-Absonderlichkeiten und liefert Basiswissen und ausgewählte Playlists zu allen wichtigen Musikstilen der letzten 50 Jahre. --Roland Suck -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Kundenrezensionen

3.0 von 5 Sternen
3.0 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3.0 von 5 Sternen Musikstile aus 50 Jahren 24. August 2014
Von Thomas R.
Format:Taschenbuch
Die in dem Buch enthaltenen 30 Artikel über Musikstile und allgemeines zur Musik von 1949-1999 sind von verschiedenen Autoren verfasst, deshalb bewertet man selbige auch als Leser unterschiedlich. Insgesamt sind diese aber schon sehr theoretisch und selten so lebendig, dass man in die Zeit dieser Musik reingezogen wird und man gleich in die Plattentipps von jedem Beitrag reinhören möchte. Dafür wie wichtig doch Musik in eben diesen 50 Jahren für die jugendliche Abgrenzung und Identifikation war, eigentlich Schade. Den Buchtitel "alles so schön bunt hier" finde ich in diesem Zusammenhang sowie so sehr oberflächlich. Am Besten haben mir noch die Beiträge zur Punkmusik (Ulrich Sonnenschein), Hard & Heavy (Lars Brinkmann) und Neuen Deutschen Welle (Peter Kemper) gefallen. Bei den beiden ersteren wurde gut das quasi Religionsersatzhaft-Provokante dieser Bewegungen, bei letzteren wurden die wohl beiden innovativsten Vertreter mit Trio (Remmler) und vor allem Ideal (Humpe) gut dargestellt. Insgesamt sind die Artikel am Beginn des Buches von Beat, Songwritern, Flower-Power-Musik und Glamourrock noch recht interessant. Die Artikel zum Ende des Buches mit den rechten Musikbewegungen, der DDR-Musik oder auch die Grungebewegung sind meiner Ansicht nach sehr oberflächlich oder lieblos wiedergegeben.
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Blasses Bild 27. März 2008
Von abraxas
Format:Taschenbuch
1999 aus einer Sendereihe des HR hervorgegangen, macht das Buch sich anheischig, über Popkultur an sich zu handeln, bleibt aber selbst über Popmusik unzulässig viel schuldig. Sicher auch deshalb, weil sich meist Minder- und Unmusikalische oft blutarm vor allem in Soziologismen auslassen. So erklären sich schwere Sachfehler, z.B. wird für Motown Akzentverlagerung auf den üblichen Backbeat statt die Ungeraden behauptet.

Verschärfend tritt dazu eine untaugliche, dafür durchgängig linke Perspektive: Was auf Gesellschaftsveränderung abzielte, ist gut. Rammstein werden als 'häßliche Randerscheinung' diffamiert, Metalstile Dumpfbacken zugeordnet und verdächtigt, die Gothicspielarten in die rechte Ecke gepreßt, wiewohl die bislang letzte eigentliche Jugendkultur, und gerade hier hätte man mit Fug und Recht über Eskapismus räsonnieren können...
Wesentliche Schrittmacher wie die Beach-Boys werden übergangen, - vor allen anderen überführten sie bruchlos den Rock&Roll über Surfrock in Beat, und Brian Wilson stand nicht hinter den Beatles zurück, obschon gänzlich allein. 'Psychedelische Fluchten' und Ärgeres wirft man Pink Floyd vor, kein Wort indes, daß sie als einzige ohne unmittelbares Vorbild Unerhörtes schufen. Aber auch die Animals mit ihren eigenwilligen Ableitungen des Blues und andere Neuerer stünden weit vor breitgetretenen deutschen Randphänomenen.
Bereits den alten Rock&Roll bekommen die Autoren nicht in den Griff; Nachgeborene vermögen diese Aufbruchsepoche gar nicht nachzuempfinden. Wichtige Namen fehlen, zukunftsträchtige, mitunter sehr 'beatige' Keime kennt man nicht.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Alles so schön bunt hier. 28. Juli 2014
Von AXELblues
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Jeder der sich ein bisschen für Musik, Kultur und vorallem für die eigenen Jugend und die unserer Kinder interessiert sollte dieses Buch gelesen haben. Diese Hintergrundinformationen erweitern auch den Horizont für das alltägliche Leben.
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