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Alles zu seiner Zeit: Mein Leben [Audiobook] [Audio CD]

Michail Gorbatschow , Birgit Veit
3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

14. März 2013
Die beeindruckende Autobiographie eines großen Staatsmanns und eine berührende Liebesgeschichte.
Der Friedensnobelpreisträger, der das Ende des Kalten Krieges einleitete, lässt sein Leben Revue passieren: Er erzählt von den wichtigsten Stationen seines politischen Werdegangs und den für ihn prägendsten persönlichen Erfahrungen - das beeindruckende Zeugnis eines der mächtigsten Männer des 20. Jahrhunderts.
Fast fünfzig Jahre lang lebte Michail Gorbatschow an der Seite seiner Frau Raissa, die er während des Studiums in Moskau kennenlernte. Beide verband eine innige Liebe und ein intensiver geistiger Austausch. Der Krebstod seiner Frau 1999 in Deutschland traf den einst mächtigsten Mann der Sowjetunion tief. In diesem Buch geht er unter anderem der Frage nach, ob er ihn hätte verhindern können. Anlässlich ihres Todes ruft er sich die aus heutiger Sicht wichtigsten Stationen seines Lebens ins Gedächtnis zurück. Flankiert werden seine Erinnerungen von Tagebuchaufzeichnungen, die kurz nach dem Tod seiner Frau entstanden. - Eine reife Auseinandersetzung mit dem Lebenswerk, die durch Aufrichtigkeit überzeugt.

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Pressestimmen

"Ein sehr persönliches Buch" (Nowaja Gaseta)

"Der Politiker zeigt im neuen Buch seine menschliche Seite." (Die Welt) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Über den Autor

Michail Sergejewitsch Gorbatschow, geboren 1931 in Priwolnoje (Kaukasus), studierte in Moskau Jura und arbeitete als Agraringenieur in seiner Heimatregion Stawropol. Nach einer steilen Parteikarriere war er von 1985 bis 1991 Generalsekretär des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei. 1986 begann er seine Kampagne für Perestrojka (»Umbau«) und Glasnost (»Offenheit«). 1990/91 war er Präsident der Sowjetunion und erhielt 1990 den Friedensnobelpreis. 1992 gründete er die Gorbatschow-Stiftung, 1993 die Umweltschutzorganisation »Internationales Grünes Kreuz«. Seit dem Tod seiner Frau Raissa lebt Gorbatschow unweit seiner Tochter Irina bei Moskau.

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3.0 von 5 Sternen Persönliche und politische Biografie in einem 19. März 2013
Von Falk Müller TOP 100 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Michail Gorbatschow hat sicher mit seiner Perestroika Europa verändert wie kaum ein anderer Politiker im letzten Jahrhundert. Deshalb freut man sich, wenn er sich mit dem aktuellen Buch wieder zu Wort meldet. Gewidmet hat er es seiner Frau Raissa, mit der er fast 50 Jahre zusammen lebte. So schreibt er in der Einleitung: "Ich beschloss, ein Buch über unser Leben zu schreiben". Mit seinem Werk möchte er also nicht nur eine politische, sondern auch eine persönliche Bilanz ziehen. Dies gelingt auch größtenteils. In der ersten Hälfte des Buches steht mehr das persönliche, das familiäre im Mittelpunkt - etwa der beruftliche Wertegang von Raissa und ihm, ihre jeweiligen Familien, ihre Zukunftspläne. In der zweiten Hälfte des Buches steht eher seine politsche Karriere im Vordergrund, die dann das Familiäre etwas in den Hintergrund drängt.

Manche seiner Schilderungen über die damaligen Verhältnisse in der Sowjetunion sind für den deutschen Leser wahrscheinlich gar nicht so leicht nachzuvollziehen. Wer kennt hierzulande schon Namen wie Fjodor Kulakow oder Leonid Jefremow, denen er jeweils Unterkapitel widmet. Was Michael Gorbatschow aber sehr anschaulich schildert, ist der schon offentsichtliche Verfall des Sowjetregimes, als er 1985 an die Macht kam. Er schreibt: "In weniger als 3 Jahren waren drei Generalsektretäre der Reihe nach gestorben und außerdem noch einige wichtige Politbüromitglieder. Es lag etwas Symbolisches darin. Das System selbst lag im Sterben, es war vergreist und hatte keine Lebenskraft mehr. Mir war klar, was ich mir da aufgebürtet hatte".

Was mir im Buch etwas fehlte war, dass er kaum auf die Verhältnisse zwischen der Sowjetunion und Deutschland gerade im Bezug auf die Wiedervereinigung 1990 einging. Der legendäre Spaziergang mit Helmut Kohl im Kaukasus im Juli 1990 wird zum Beispiel gar nicht erwähnt. Auch der Name Erich Honecker taucht im Buch nur ein einziges Mal auf, und zwar nicht etwa in Bezug auf die Wendezeit Ende der 80iger Jahre, sondern in Bezug auf eine Auslandsreise von ihm in die DDR im Jahr 1966. Auf Seite 198 heißt es: "Wir waren fünf Jahre vor dem Wechsel von Ulbricht zu Honecker in der DDR. Letzterer legte schon damals eine große Selbstsicherheit an den Tag, als er am Schluss des Aufenthalts mit unserer Delegation sprach". Man merkt an diesen wenigen Worten wohl schon, dass sich beide nicht sonderlich sympathisch fanden. Wahrscheinlich auch ein Grund dafür, dass Honecker im Buch ansonsten nicht vorkommt.

Fazit: Das Buch enthält sicher manch Lesenswertes, gerade wenn man sich für die persönliche Seite von Michail Gorbatschow interessiert, der ja mal einer der mächtigsten Männer der Welt war. Was seine politische Bilanz angeht, benötigt man schon einiges Hintergrundwissen über die damaligen Verhältnisse in der Sowjetunion, um alles nachvollziehen zu können. Auch hätte ich mir persönlich mehr Reflektionen von ihm über die sowjetisch-deutschen Beziehungen gerade im Bezug auf die Wiedervereinigung 1990 gewünscht. Aber er richtet sich mit seiner Biografie natürlich vor allem erstmal an seine Landsleute und so kann man auch verstehen, dass er besonders die speziellen Verhältnisse in der damaligen Sowjetunion in den Blick nimmt
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Geschichte(n) seines Lebens 5. April 2013
Von Jürgen TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Gleich zu Beginn im Rahmen einer "Vorbemerkung" stellt Gorbatschow klar, dass die­ses Buch ganz anders sei, als alle Bü­cher, die er bis­her ver­fasst habe. "Es gibt keine feste Struk­tur, es han­delt sich um keine Me­moi­ren im ei­gent­li­chen Sinne, son­dern ein­fach um meine Sicht un­se­res Le­bens", schreibt der Verfasser. Und hofft, dass es ihm mit dem Buch gelungen sei, "eine um­fas­sen­de Vor­stel­lung von der Ge­schich­te mei­nes Le­bens zu geben. Die­ses Buch ist meine Ant­wort auf die Frage nach den Fak­to­ren, die letzt­lich aus­schlag­ge­bend waren für mei­nen po­li­ti­schen Weg."

Wer als Käufer dies beherzigt, wird auch keine Enttäuschung erleben. Im ersten Buchteil schildert er seinen Lebens- und Berufsweg sowie seine Familiengeschichte, in der seine Frau Raissa eine zentrale Rolle spielt. Sehr gut gefallen haben mir die ergänzenden, zum Teil sehr privaten Fotos aus der Familiengeschichte.
Die Fotomotive sind im zweiten Buchteil "Der Weg nach oben" deutlich weniger familiär, dafür sieht man Gorbatschow zusammen mit vielen wichtigen Politkern und anderen Personen der ehemaligen Sowjetunion und aus dem "Rest" der Welt - wie Breschnew, Jelzin, Ronald Regan, Kohl etc. Zudem gibt es historische Fotomotive von Demonstrationen oder Putschs.

Mir fiel es an mnachen Stellen schwer, Gorbatschows Ausführungen zu folgen, da im Mittelpunkt seines Textes die Veränderungen in seinem eigenen Land standen, dessen Historie ich nur grob kenne. Zudem gibt es immer wieder zeitlich Vor- und Rücksprünge.
Am spannendsten für mich war, neben den biografischen Daten, das große Kapitel zum Thema Perestrojka und die selbstbewusste Sichtweise von Gorbatschow: "Was un­se­rer Au­ßen­po­li­tik die Kraft gab, war un­se­re in­ne­re Pe­restro­j­ka und die Ein­sicht in die Ver­än­de­run­gen, die das neue Den­ken mit sich brach­te... Die Pe­restro­j­ka hatte den Weg für eine Er­neue­rung un­se­res ei­ge­nen Lan­des ge­öff­net und ent­sprach den aku­ten Be­dürf­nis­sen der Welt, zu einer neuen Frie­dens­per­spek­ti­ve zu kom­men."
Den eher nach innen gerichteten Blick erklärt der Autor damit, dass sich das Schick­sal des Lan­des und der Pe­restro­j­ka in ers­ter Linie in­ner­halb der So­wjet­uni­on ent­schie­d. "Die Pe­restro­j­ka war eine Ant­wort auf die Be­dürf­nis­se der so­wje­ti­schen Ge­sell­schaft. Gleich­zei­tig griff sie aber auch Pro­ble­me auf, die sich im letz­ten Vier­tel des ver­gan­ge­nen Jahr­hun­derts welt­weit stell­ten. Mit der Pe­restro­j­ka kehr­te unser Land zu den Ent­wick­lungs­pro­zes­sen der Welt­ge­mein­schaft zu­rück."

Aufgrund dieser Rückkehr zur Weltgemeinschaft wurde die Perestrojka welt­wei­t exportiert und "habe auch an­ders­wo zu­kunfts­wei­sen­de Ten­den­zen ausgelöst", schreibt Gorbatschow. "In die­sem Sinn ge­hört die Pe­restro­j­ka zur »drit­ten Welle de­mo­kra­ti­scher Re­vo­lu­tio­nen«, die Mitte der sieb­zi­ger Jahre durch Eu­ro­pa zog (Grie­chen­land, Spa­ni­en, Por­tu­gal) und im fol­gen­den Jahr­zehnt auf die ge­sam­te west­li­che Welt über­griff. Die Pe­restro­j­ka nahm diese Be­we­gung auf und lei­te­te sie zu­rück nach Eu­ro­pa, in den Osten des eu­ro­päi­schen Kon­ti­nents, der bis dahin durch den »Ei­ser­nen Vor­hang« von Eu­ro­pa ab­ge­schnit­ten war."

++++ Mein Fazit: Wer an Gorbatschow, seinem privaten und beruflichen Lebensweg sowie an seinen Gedanken intensiv interessiert ist, kann bedenkenlos zugreifen. Eine schöne "Zugabe" sind die vielen Fotos.
Wer eine Gorbatschow-Biografie sucht, die zeitlich/historisch und gedanklich durchgehend geordnet und strukturiert ist und vielleicht auch den ein oder anderen Punkt kritisch beleuchtet, sollte zu einem anderen Buch greifen. Das gilt auch für Leser, die eher an politischen Gedanken von Gorbatschow interessiert sind, die sich auf die Welt außerhalb der ehemaligen Sowjetunion beziehen.
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3.0 von 5 Sternen Eine posthume Hommage an die geliebte Ehefrau 6. April 2013
Von AWP
Format:Gebundene Ausgabe
Wer das 1995 erschienene Buch von Michail Gorbatschow "Erinnerungen" gelesen hat, wird feststellen, das einiges davon übernommen wurde, manches sogar in umgeschriebener Form wiederholt wird. Zwar ist das keine Mogelpackung an sich, aber mancher Leser könnte das als solche empfinden. Und das genügt mir um diesem Buch nicht mehr als 3 Sterne zu geben. Was wir hier erfahren, wurde schon alles in den 1200 Seiten 1995 geschrieben. Gorbatschow das Kriegskind, der Emporkömmling, der die Welt verändert. Die Ehe... und jetzt kommt das was er sagen will aber nicht treffend rüberbringt: Die große Liebe zu Raissa! Die Premise zu diesem Buch, Ehe und Liebe in den Vordergrund zu rücken und gefühlvoll zu beschreiben, ist dem Autor meiner Meinung nach misslungen. Wenn ein so bedeutender Mann, wie Michael Gorbatschow über Liebe redet, dann wird es schwer. Wie schwer das sein kann, wissen wir von Helmuth Kohl, der sich nach dem tragischen Tod seiner Frau Hannelore, diesbezüglich noch nie dazu bekannt oder geäussert hat. Für diesen mutigen Schritt in die Öffentlichkeit gebührt Herrn Gorbatschow viel Respekt. Dennoch habe ich den Eindruck gewonnen, das hier ein alter Mann (dem zweifelsohne der größere Respekt für seinen Monumentalbeitrag in der Weltgeschichte zu Teil wird) geplagt ist von der Sehnsucht nach der verstorbenen Frau, der er ein Denkmal setzen möchte, weil ihn Nostalgie und Einsamkeit verzehrt. Angetrieben von einer Portion Altersmilde, die der Leser zwischen den Zeilen sehr genau spüren kann, ist dieser Versuch das gefühlte für die Geliebte zu einem Denkmal zu machen, meiner Meinung nach zwar nicht vollkommen misslungen, aber auch nicht ganz gelungen. Was solls, Herrn Gorbatschow sollte man so wie man Helmuth Schmidt das rauchen in der Öffentlichkeit verzeiht, noch mehr verzeihen, das er nicht gerade einen romantischen Bestseller geschrieben hat. Ich mag ihn trotzdem!
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