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Alles ist gutgegangen Gebundene Ausgabe – 3. Februar 2014


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 208 Seiten
  • Verlag: Hanser Berlin (3. Februar 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3446244999
  • ISBN-13: 978-3446244993
  • Originaltitel: Tout s'est bien passé
  • Größe und/oder Gewicht: 13,3 x 2,2 x 21 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 141.730 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jouvancourt HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENT am 4. Februar 2014
Format: Gebundene Ausgabe
*
Die preisgekrönte französische Autorin Emmanuelle Bernheim schreibt in ihrem Roman "Alles ist gutgegangen" über den Freitod, den Selbstmord, das gewollte Ende eines menschlichen Lebens. Ein sehr berührendes, hochemotionales Buch ist es, das sicher irgendwo am Firmament des Literaturhimmels angesiedelt werden wird. Ja, es ist ohne Zweifel ein gesellschaftlich wichtiges und literarisch begeisterndes Buch!

Der Vater der Schriftstellerin, 89 Jahre alt, ist das, was man ein Universaltalent und einen Lebemann nennt: er schreibt Bücher, interessiert sich für Musik, die Malerei, Reisen um die ganze Welt und er hat immer prächtige Einladungen für seinen großen Freundeskreis gegeben. Ein großartiger, expansiver Mensch, der das Leben in vollen Zügen geniesst! Dann kommt plötzlich der Schlaganfall. Operationen, Klinikaufenthalte, KomplikationenEr kann nicht mehr schreiben, bald auch nicht mehr sprechen. Stumm verlangt er von seiner "Nuèle", wie er seine Tochter nennt, sein Leben zu beenden. Zunächst schweigt sie dazu, versucht mit diesem Gedanken umzugehen, um dann auch ihre Schwester Pascale, dann Serge, ihrem Mann, und schliesslich alle wahren und falschen Freunde ihres Vaters damit zu konfrontieren. Eine Freundin kennt einen Schweizer Sterbehilfeverein. Sie trifft sich in Paris mit einer Abgesandten dieser Institution und ab diesem Zeitpunkt mischen sich im Kopf des Lesers Tränen mit Lächeln, denn die Situation ist nicht nur absurd, sondern der Schreibstil wird auch immer göttlicher: distanziert, prüde und doch hochemotional zugleich.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Lehmann-Pape am 16. April 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Es gibt sie, jene medizinischen Fälle, die quasi „vom Sterbebett aus“ eine nicht erwartete „Verlängerung“ erleben. Hoffnungslose Fälle, die sich doch noch einmal, wenn auch meist nur für eine gewisse „Gnadenfrist“ dem Leben zuwenden können.

Der Prozentsatz ist verschwindend gering.

In der Regel ist es für Ärzte, Angehörige, oft auch für die Betroffenen selbst erkennbar, das Sterben ansteht, der Tod in den Raum tritt. Immer mehr Menschen betrachten auch diese Phase des Lebens als eine, die selbstbestimmt gestaltet werden kann.

Angesichts des heutigen Wissens um die Begleiterscheinungen des Sterbens bei bestimmten Krankheitsbildern, angesichts manche innerer Haltung, nicht als rundum pflegebedürftige „Etwas“ enden zu wollen, wird der Ruf seit Jahren lauter, sich gesellschaftlich und politisch auch in Deutschland mit der Ermöglichung einer aktiven Sterbehilfe auseinanderzusetzen und so da, wo Familienangehörige oder gar Ärzte eine solche billigend in Kauf nehmen, eben keinen Straftatbestand mehr in den Raum zu setzen.

Das „aktive Sterben“ ist dabei immer noch ein Tabu. In Deutschland aus der unsäglichen Geschichte der Euthanasie im dritten Reich heraus und aufgrund der christlichen Prägung der abendländischen Kultur, aber auch aus einem genauen Beobachten heraus der Gefahr des Missbrauchs einer solchen aktiven Sterbehilfe in Nachbarländern. So verbleibt bis dato der selbstbestimmte Weg z.B. in die Schweiz und das Sterben „von eigener Hand“.
Dies ist auch das Thema dieses Buches.
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Format: Gebundene Ausgabe
Die Debatte um die Straffreiheit von aktiver und passiver Sterbehilfe wird in vielen europäischen Ländern engagiert geführt. Über Jahrzehnte und Jahrhunderte gültige Tabus und Wertecodices sind dabei aufgeweicht und verändert worden. Ein Ende der Debatte ist nicht abzusehen. Doch sie ist längst aus den Bereichen der medizinischen Ethik und der Politik ausgewandert in den Bereich, in dem schon immer gesellschaftliche Veränderungen und Transformationen von moralischen und ethischen Dimensionen und Haltungen zuerst und nachhaltig thematisiert werden: in die Literatur.

Die Zahl der meist sehr persönlich gefärbten Bücher, in denen Menschen über ihr Sterben berichten, geht in die Hunderte. Und es kommen auch immer mehr dazu, in denen das Thema Sterbehilfe vorurteilsfrei angesprochen wird. Zuletzt etwa hat Martin Winckler einen Roman vorgelegt mit dem Titel „Es wird leicht, du wirst sehen“, der unter die Haut ging. Er verführt zu schneller Zustimmung zu dem, was die Hauptperson tut, (Menschen beim Sterben helfen) und legt doch immer wieder Spuren aus, auf denen der Widerspruch gehen kann. Denn es bleibt einer der drängendsten Fragen: darf ein Arzt oder irgendwer sonst einem Menschen auf dessen Wunsch zum Sterben verhelfen?

Genau diese Frage muss sich auch die Autorin des hier anzuzeigenden neuen Buches stellen. Die französische Schriftstellerin Emmanuele Bernheim hat es geschrieben.
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