Fashion Sale Hier klicken calendarGirl Cloud Drive Photos Philips Multiroom Learn More sommer2016 designshop Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Lego Summer Sale 16

Kundenrezensionen

2,8 von 5 Sternen40
2,8 von 5 Sternen
Format: Gebundene Ausgabe|Ändern
Preis:14,95 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 27. Mai 2011
Tom Cox hat einen guten Schreibstil, der etwas gewöhnungsbedürftig ist, da er lange Sätze bildet und diese gerne mit Insiderwörtern spikt. Er arbeitete als Journalist für ein Musikmagazin und verwendet häufig Songtitel oder Namen, die mir nicht geläufig sind und deshalb dem Ganzen den Witz nehmen. Ich musste manche Sätze zweimal lesen, weil ich nicht genau wusste, was er damit ausdrücken will. Wahrscheinlich liebt Herr Cox Katzen, betont er doch, zumindest zum Schluss, dass sein Leben sehr viel einfältiger ohne sie wäre. Nur warum muss er sie dann andauernd als blöd bezeichnen? Ich weiß nicht mehr, wie oft er seine pelzigen Mitbewohner als "Idioten" titulierte und das war noch ein netterer Ausdruck. Er hat sie zweifelsohne eingehend beobachtet, schreibt er doch über deren Gewohnheiten und Verhalten, was mich manchmal an meine eigenen Miezen erinnerte. Auch konnte ich verschiedene Charkaterzüge in den einzelnen Katzen ausmachen, die der Autor aber meist nicht weiter ausbaut. Nur manchmal konnte ich seine Meinung nicht ganz teilen, wenn er einem Kater böswillige Absichten unterstellte, weil er sein Geschäft in Handtaschen erledigte. Das beschriebener Kater gestört ist und sich nicht mehr auskennt, wundert mich nicht, wurde er von einem Freund zum nächsten geschoben, um dann wieder bei Familie Cox anzukommen, die dann wiederum mit ihm ein halbes Dutzend mal umgezogen ist. Am Anfang konnte ich noch über einige Marotten dieses Katers lachen, aber mir missfiel immer mehr der Ton, mit dem Herr Cox seine Katzen beschrieb. Auch störte mich nach einer Weile seine Pseudokomik, die besonders am Anfang eines Kapitels stark zum Vorschein kommt. Da versucht er z.B. einmal Katzenlaute zu entziffern, was man bestimmt witzig beschreiben kann. Wenn ich da an die Laute meiner Miezen denke.... Aber bei ihm wars einfach nicht lustig. Bei ihm wars irgendwie unverständlich und doof.
Fazit: Wäre ich eine Katze, ich würde nicht bei ihm wohnen wollen. So werde ich mir einfach kein Buch mehr von ihm kaufen.
0Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. August 2010
Der Roman beginnt mit einem Prolog, in dem der Autor das Phänomen eines Katzennarren beleuchtet. Auch er selbst würde sich als ein solcher bezeichnen, da er gemeinsam mit sechs Katzen unter einem Dach lebt. Die Geschichte an sich beginnt mit der Schilderung von Toms Kindheit, die vom Tod seines Katers Monty geprägt ist, an dessen Tod er sich indirekt schuldig fühlt. Tom unternahm stets Ausflüge mit Monty, er war immer an seiner Seite. Bis Tom eines Tages auszog. Seine Eltern fanden Monty einige Tage nach seinem Auszug tot im Garten. Dieses Erlebnis prägte den Autor tief und er schwor sich, nie wieder in seinem ganzen Leben, eine Katze zu sich ins Haus zu holen. Doch diese Einstellung ändert sich sehr schnell wieder, als er seine zukünftige Ehefrau Dee und deren Katzen The Bear und Janet kennenlernt. Da Dee einige Probleme mit The Bear hat, bietet ihr Tom als Katzenfachmann seine Hilfe an.

Der Schreibstil des Autor ist wirklich sehr gut. Er ist flüssig, modern und sehr leicht verständlich. Man fühlt sich stets, als würde man Tom gegenüber sitzen und sich mit einem guten Freund unterhalten. An vielen Stellen ist das Buch zum Brüllen komisch, da der Autor sich extrem gut darauf versteht, den Lesern witzige Momente mit seinen Katzen nahe zu bringen. Zudem versteht sich der Autor auf doppeldeutige Sätze, bei denen man auch außerhalb der Geschichten um seine Katzen des Öfteren schmunzeln musste. Jedoch ist es wirklich schwer, die 6 Katzen auseinander zu halten. So sehr sich Tom auch Mühe gibt, die einzelnen Vierbeiner zu charakterisieren, es will ihm einfach nicht wirklich gelingen. Auch kann man sich unter den beiden Hauptcharakteren nicht viel vorstellen, da die Beschreibungen meist oberflächlich bleiben und kaum Tiefgang besitzen. Das Buch schildert die Liebe Toms zu seinen Katzen. Doch leider bleibt mir als Leser nach der Lektüre des Buches nichts zurück. Es gibt keine zusammenhängende Geschichte, an die man sich erinnern könnte. Zudem besitze ich keine Katzen, deshalb könnte mich auch keines der Kapitel an Erlebnisse mit meinen eigenen Vierbeinern erinnern. Am Ende des Romans musste ich mich wirklich zusammenreißen, es komplett zu lesen und nicht einfach ein Kapitel zu überspringen.
0Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. Mai 2010
Im Voraus sei gesagt: Auch wenn ich aufgrund einer Allergie leider nie eine Katze besitzen konnte/kann, bin ich doch ein sehr großer Fan dieser edlen Tiere.
So habe ich trotz der extremen Bedenken, die ich aufgrund der Leseprobe hatte, dieses Buch doch gelesen. Ein Fehler!

Im Grunde ist es schwer etwas über das Buch zu sagen, weil es einfach so extrem nichts sagend war. 297 Seiten geballte Langeweile, ohne jeglichen Höhepunkt.

Zum Inhalt: Tom Cox erzählt von seinem von Katzen geprägten Leben. Wenn dieses interessant oder spannend wäre, gäbe es immerhin ansatzweise eine Rechtfertigung so ein Buch zu schreiben. Leider besteht es aber letztlich nur aus der Beschreibung diverser Umzüge, des Aufwischens von Katzenausscheidungen, ständiger Rechtfertigungen seiner Katzenliebe, der bis zum Ermüden immer wieder ausführlichst aufgeführten Essgewohnheiten der Katzen und ähnlichem blabla.

Da ich sehr auf britischen Humor stehe, hatte ich gehofft, dass wenigstens dieser die lahme Story aufmotzen könnte. Aber diese Art von Humor sucht man hier vergebens. Bis auf ein bis zwei Schmunzler konnte das Buch mir keinerlei Gefühlsregungen entlocken, außer natürlich ein paar Gähner.

In meinen Augen hat die Welt dieses Buch ebenso nötig wie Bücher der Art: "Warum die Waschmaschine Socken frisst...". Und man kann nur hoffen, dass sich nach diesem Buch nicht weitere tierliebe Menschen, die ja ein ach so spannenden Leben führen, genötigt fühlen eben dieses niederzuschreiben und als Buch zu veröffentlichen.

Um abschließend doch noch etwas positives zu sagen: Das Cover ist wirklich sehr schön gestaltet! Aber was hilft das schönst Cover bei einem solchen Inhalt!?
0Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. September 2012
Ich teile selbst mein Zuhause mit einer schnurrenden Pelztierbande, und kenne mich wirklich gut mit Katzen aus, doch kann ich mich in keiner Weise mit den Geschichten dieses Buches identifizieren. Tom Cox, der Katzenflüsterer? Nein, keinesfalls! Zwar scheint der Autor Katzen wirklich zu lieben ist aber mit einem eher unterentwickelten Katzenverstand geschlagen. Einige Ansichten in diesem Buch sind in meinen Augen grenzwertig bis haarsträubend. Kein Wunder, dass besonders der Kater The Bear oft wochenlang das Weite sucht. Bei solchen Dosies rollen sich bei einer Katze alle Schnurrhaare auf! Das Buch ist schön gestaltet, doch das tröstet nicht über den faden Inhalt hinweg.
0Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. Mai 2010
Tom ist ein absoluter Katzennaar. Von Kindheit an ist er den eigensinnigen schnurrhaartragenden Vierbeinern verfallen. Versuche, ohne diese auszukommen, sind zumindest mittelfristig kläglich gescheitert. Soweit hat er sich auch mit allen Vertretern der Art verstanden, nur an einem Kater beißt er sich die Zähne aus: The Bear, der Kater seiner Freundin Dee, ist ein ganz besonderes Exemplar. Wohl oder übel muss er sich mit ihm zusammenraufen. Im Lauf der Jahre kommen immer mehr Fellnasen in den Haushalt dazu, und überhaupt würde Tom am liebsten sämtliche Katzen Großbritanniens retten und bei sich aufnehmen....

Tja, hier sitz ich nun und bin etwas zwiegespalten was das Buch betrifft... aber der Eindruck den ich schon von der Leseprobe hatte, hat sich (leider) bestätigt.

Der Autor erzählt von seinem Leben und dem der Katzen, diese Berichte werden hin und wieder für ein paar Seiten unterbrochen um tabellarische Kurzvorstellungen von bisherigen Katzengefährten unterzubringen oder sogar eine Art "Katzenwörterbuch". Mir wäre es lieber gewesen, wenn das Buch kürzer wäre und sich der Autor allein auf das kätzische Leben beschränkt hätte, für meinen Geschmack gibt es zu viel BlaBla aus seinem eigenem Leben, auch die ständigen Rechtfertigungen, dass er als Mann den Katzen verfallen ist, waren irgendwann etwas nervig. Davon fast 300 Seiten... ufff. Positiv hervorzuheben wäre der locker flockige Schreibstil, weswegen sich das Buch trotzdem sehr schnell lesen lässt.

Hin und wieder hatte ich schon etwas zum Schmunzeln, da ich viele Situationen von meinen eigenen Vierbeinern kenne. Allerdings schießt der Autor oft übers Ziel hinaus mit seinen gewollt witzigen Beschreibungen. Auch mit den Vergleichen zu Bands, Songs etc. konnte ich überhaupt nichts anfangen, das mag ich im Allgemeinen nicht.
Ich würde nur zu gerne die Höchstwertung vergeben, da ich selbst absolut verrückt nach Katzen bin. Aber zu mehr als 2 Sternen kann ich mich nicht durchringen. Ich empfehle das Buch ausschließlich Katzenfans, und denen auch nicht vorbehaltlos. Am besten vor der Anschaffung des Buches ein paar Seiten darin lesen, dann bekommt man rasch einen Eindruck mit was die knapp 300 Seiten gefüllt sind.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
VINE-PRODUKTTESTERam 11. Mai 2010
Manchmal sagt der Originaltitel mehr aus, als seine Übersetzung. In der englischen Ur-Fassung heißt "Alles für die Katz" von Tom Cox "Under the paw". Und das trifft den Kern wesentlich besser. Obwohl es statt "Unter der Pfote" eigentlich "Unter der Knute" heißen müsste.

Tom Cox bezeichnet sich in seinem Buch als Katzenmann. Ein Exemplar von dem bislang nur das weibliche Pendant, die "Katzennärrin" bekannt war. Cox beschreibt diese Spezies folgendermaßen: "Meist handelt es sich um eine kinderlose Frau, die ihr Leben- zum Nachteil häuslicher und persönlicher Hygiene- ganz ihrer Obsession für Katzen widmet. Die Emanzipation hat also auch vor den Tierbesitzern nicht halt gemacht. Nur das Cox nicht so streng riecht, wie er versichert.

Nach einer Einführung, die den Leser über alle Katzen informiert, die dem Autor vom Innern des Mutterleibes bis zu seinem 22. Lebensjahr direkt oder indirekt begegnet sind, beginnt die eigentliche Geschichte. Als sich Cox in die Frau seines Lebens verliebt und den wichtigsten Mann in deren Leben davon überzeugen muss, dass er der richtige ist. Sie ahnen es bereits? Natürlich handelt es sich nicht um den Vater der sagenhaften Freundin Dee, sondern um deren psychopathischen Kater The Bear. Ein wahres Monstrum, sowohl die körperlichen Ausmaße als auch den Charakter betreffend.

Von nun an begleitet der Leser Cox bis in sein jetziges, das 33. Lebensjahr. Diese 11 Jahre sind geprägt von zahllosen Umzügen und diverser Katzen bzw. Katern. Katzen die in Betten urinieren und in Handtaschen koten, das Katzenklo aber beharrlich meiden. Warum wird nicht ganz deutlich! Wahrscheinlich wegen der vielen Ortswechsel. Katzen die Häuser und Wohnungen chaotisch verwüsten, bluttriefende halbtote Mäuse oder Vögel in der Küche ablegen, sämtliche Persönlichkeitsrechte ihrer Besitzer ignorieren und nervtötende sowie Schlafraubende Angewohnheiten wie zum Beispiel Mitternachtsmahlzeiten bevorzugen. Dafür aber von ihren Eigentümern umso mehr geliebt, gelobt und belohnt werden.

Muss ich mehr erzählen? Für einen Katzenbesitzer ist dieses Buch vielleicht lustig und unterhaltsam. Man kann Cox Machwerk locker nebenbei lesen. Ist aber ziemlich schnell gelangweilt von der Flut lieblos aneinandergereihter Katzenanekdoten. Lieblos im Hinblick auf den Leser. Cox scheint seine vierbeinigen Freunde über die Maßen zu lieben. Weswegen die Episoden auch ziemlich bald nerven. Gerade wenn man selber keine Katze hat und an diesem Zustand auch nichts ändern will.

Für alle die mit Katzen und/oder generell mit übertriebenen Tiernarren nichts anfangen können, unbedingt Finger weg. Dann ist die Lektüre absolut überflüssig und erzeugt eher ein ungläubiges bis ärgerliches Kopfschütteln.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. Dezember 2010
Leider konnte dieses Buch meine Erwartungen nicht erfüllen. Die Komik wirk aneinander gereiht und leider ziemlich abgedroschen, dabei klang die Leseprobe doch so vielversprechend.

Tom, der liebenswerte Erzähler dieses Buches schreibt über seine Beziehung und das Leben mit sechs Katzen, besonders aber mit Kater The Bear. Alle Katzennamen überfordern zunächst leicht, aber nach ein paar Seiten hat man sich in die oft sprunghaft geschilderte Handlung herein gelesen.

Das Buch ist insgesamt mit Klischees überladen und bleibt auf der Oberfläche.

Fazit: Nicht lesen!
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. November 2011
Ich muß leider "Ela675" Recht geben. Ich habe gerade nach der 40. Seite das Buch - dessen Aufmacher" sehr gelungen ist - enttaeuscht wieder bei Amazon eingestellt. Das Buch ist vielleicht auch schlecht übersetzt. Doch das ist nicht von Interesse. Es ist ganz einfach langweilig. Ich habe auch eine sehr schmusige Maine Coon Katze. Das soll heißen, dass ich ein Katzenfreund bin. Mehr als einen Punkt kann auch ich mit dem besten Willen für dieses Buch nicht geben. Schade um das Geld, dass man dafür ausgegeben hat!
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 13. November 2011
Tom, 33 Jahre alt, erzählt von seinem Leben mit Katzen. Ein Kater begleitete ihn durch seine Kindheit. Nach zwei katzenlosen Jahren lernt er Dee kennen und mit ihr den Kater The Bear. Er ist der Herrscher im Haus'
Das Buch konnte mich nicht überzeugen. Es ist zum Teil sehr langatmig geschrieben. Neben dem Zusammenleben mit den Katzen erfährt der Leser so manch anderes Detail aus Toms Leben. Irgendwie hatte ich erwartet, dass die Katzen mehr im Mittelpunkt stehen.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. Mai 2010
Kurzbeschreibung:
Tom ist schon immer von Katzen fasziniert, er ist mit ihnen aufgewachsen. Viele Freunde verstehen seine Katzenliebe nicht, von daher versucht er, es sich nicht so anmerken zu lassen. Schließlich haben Männer keine Katzen zu mögen.... Als er von zu Hause auszieht, ist er eine Weile katzenfrei. Doch auf der Straße streichelt er alle Katzen, die ihm über den Weg laufen und sich anfassen lassen. Dann lernt er Dee kennen, seine jetzige Frau. Sie hat schon The Bear, einen sehr eigensinnigen Kater und Janet, der eigentlich auch ein Kater ist.

Er und Dee ziehen zusammen, heiraten und legen sich noch weitere Katzen zu. Außerdem ziehen sie wirklich sehr oft um. Im Buch wird die Geschichte von ihm und seinen Katzen erzählt, jede Katze wird vorgestellt und man erfährt Anekdoten über die Eigenarten.

Meine Meinung:
Ja, so was kommt hier auch vor, aber trotzdem bin ich von dem Buch enttäuscht. Wieso, das versuche ich mal zu erklären:

Ich habe selbst vier Katzen und kann mir ein Leben ohne die Fellnasen nicht mehr vorstellen. Auch wenn die Katzen der Meinung sind, wir sind nur ihre Dosenöffner und Bespaßer, geben sie unendlich viel zurück. Und man erlebt einfach tolle Momente mit den Katzen.

Nachdem ich vor einem Jahr Schmidts Katzegelesen habe, freute ich mich auf ein ähnliche lustiges Erlebnis.

Das Buch beginnt damit, das Leben von Tom zu erzählen. Vom Mutterleib bis zum 22. Lebensjahr. Das ist ganz schön ermüdend und richtig gehend langweilig. Etwas besser wird es erst, als er mit Dee zusammen zieht.

Doch auch dann hat man das Gefühl, man lese nur eine Aneinanderreihung von Vorkommnissen, es ist keine "richtige" Geschichte. Viele Stellen sind langatmig und es nervt mich, dass er sich ständig für seine Katzenliebe rechtfertigt.

Natürlich gibt es auch einige lustige Stellen, an denen ich grinsen musste und bei denen ich an meine Katzen denken musste. Aber hauptsächlich wird hier nur von Toms Leben erzählt, das eben sechs Katzen beinhaltet. Das Buch hatte keinen roten Faden und Spannung konnte es bei mir leider nicht erzeugen. Zwar wird jede Katze vorgestellt und man erfährt auch etwas über ihre speziellen Marotten - aber das alleine macht eben noch kein gutes Buch aus.

Viele Dinge kann ich nicht gutheißen - so z.B. das viele und sinnlose Umziehen, ohne sich vorher einen Kopf zu machen. Gerade wenn man Tiere hat, sollte man sich verantwortungsvoll verhalten. Auch gefallen mir manche Ansätze von seiner Einstellung nicht, aber das ist etwas persönliches.

Das Cover des Buches gefällt mir sehr gut. Die gezeichneten Katzen darauf sind wirklich putzig anzuschauen. Um den Schreibfluss zu Autors zu lockern, ist ein kleines Lexikon im Buch zu finden, verschiedene Katzen werden vorgestellt oder auch Verhaltensregeln.

Fazit:
Alles in allem konnte mich das Buch nicht überzeugen. Es ist langweilig, der rote Faden fehlt, wirklich lustig ist es auch nicht und auch einen Höhepunkt gibt es nicht. Wer sich auf einen lustigen Roman über Katzen freut, wird hier sehr enttäuscht werden - es handelt sich mehr um die Lebensgeschichte von Tom Cox, der in seinem Leben eben sechs Katzen hat.

Ich vergebe den Pflichtstern - mehr ist beim besten Willen nicht drin..... Meine Überschrift soll nicht den Titel wiederholen...
0Kommentar|3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen