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Alles fühlt: Mensch, Natur und die Revolution der Lebenswissenschaften [Taschenbuch]

Andreas Weber
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch, 26. April 2008 --  

Kurzbeschreibung

26. April 2008
Seit jeher erklärt uns die Wissenschaft: Alle Lebewesen werden von Reflexen und Genen gesteuert. Doch was ist mit den Gefühlen? Lassen sie sich mit der Naturwissenschaft vereinbaren? Klar und packend erläutert Andreas Weber die Revolution der Lebenswissenschaften: Tiere und Pflanzen sind inniger mit uns verwandt, als wir jemals vermutet hätten. An ihnen erfahren wir zentrale Dimensionen unserer Gefühle. Daraus ergibt sich eine brisante Erkenntnis: Nur wenn wir die Natur bewahren, werden wir unsere eigene Humanität und Freiheit retten können.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 352 Seiten
  • Verlag: Berlin Verlag Taschenbuch; Auflage: 1 (26. April 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3833304235
  • ISBN-13: 978-3833304231
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 11,6 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 298.170 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Auf der Suche nach einer Poetik des Lebendigen

Ich beschäftige mich vor allem mit dem Verhältnis des Menschen zur Natur, zur ihn umgebenden und zu seiner eigenen, mit Naturschutz, mit der Frage nach dem Schönen und nach der Poesie, und damit, wie sich ein Bild der menschlichen Kreativität als Teil alles übrigen Lebens in einem lebendigen Kosmos zeichnen lassen kann.
 

Eine neue Sicht des Lebendigen: Von der schöpferischen Ökologie zu einer Ökonomie der Lebendigkeit

Die herrschende Wirtschaftslehre vom immerwährenden Wachstum, von Effizienz und Optimierung und vom stets seinen Nutzen maximierenden Homo oeconomicus beruht ursprünglich auf einer biologischen Idee: auf der Idee der Evolution als beständigem Wettkampf, als kollektivem Egoismus, der das Wohl des Ganzen befördern soll. Doch gerade diese Ökonomie der Effizienz führt dazu, dass das Biologische, die Natur, in immer rascherem Maße zurückgedrängt und zerstört wird. 

Das Verheerende der gegenwärtigen Wirtschaftslehre beruht  paradoxerweise darauf, dass sie sich zwar auf die Natur beruft, aber gerade nicht die tiefe Wirklichkeit der Austauschvorgänge begreift, wie sie die Naturgeschichte hervorgebracht hat. Die Ökonomie glaubt sich am Haushalt der Natur zu orientieren, verkennt diesen aber weitgehend.  Natur etwa ist schockierend ineffizient. Und sie gehorcht auch nicht dem Gesetz, dass für alle Leistungen gekämpft werden müsse, wie es in dem Sprichwort "Im Leben wird einem nichts geschenkt" zum Ausdruck kommt.

Im Gegenteil: Die Ökosphäre beruht auf einer Ökologie der Gabe, auf einem beständigen Austausch, der von der "gratis" eingestrahlten Sonnenenergie gespeist wird. Erst wenn wir diese Ökologie - und auch Ökonomie - des Gebens und Nehmens wieder verstehen, wenn wir verstehen, wie sehr die Menschen Teil eines solchen beständigen Austauschs sind, werden wir eine neue Grundlage für ein anderes Wirtschaften mit der Natur finden können. Diese neue Wirtschaft wird eine Ökonomie der Gemeingüter (oder commons) sein und sich an der Idee der Natur orientieren, dass die Lebensleistungen des Planeten allen Wesen gleichermaßen geschenkt sind. 

Spielen und Lieben


Spielen steht nicht im Dienste eines Zweckes. Es ist vielmehr selbst höchste Wirklichkeit. Spielen ist weder ein "Faksikimile des Überlebenskampfes" noch dessen unbeholfene Vorbereitung. Wenn schon Faksimile, dann ein solches der Lebendigkeit, schöpferisches Sinnbild der kreativen Impulse, die unsere Welt entstehen lassen. Alle konkreten Gestalten und Inhalte des Spielens folgen diesen Impulsen.

Spielen spiegelt Wirklichkeit, aber nicht indem es sie nachahmend abbildet oder lernend einübt, sondern indem es selbst die Qualitäten hervorbringt, welche Wirklichkeit kennzeichnen, nämlich Kreativität, Sinnhaftigkeit und unbändige Freude. Der Sinn von Spiel besteht darin, der Welt inne zu werden, auf die ein Lebewesen geboren wurde. Dieses Innewerden geschieht auf schöpferische Weise, indem ein Kind, während es wahrnimmt und sich selbst begreift, beständig Welt erschafft.

Eine Poetik der Natur

Ich suche nach dem Ort und der Erscheinungsweise des Poetischen in der Welt. Tiere und Pflanzen sind eine davon. Das haben wir zurzeit vergessen, fühlen es aber gleichwohl. Leben ist etwas, das an einem Körper, als dieser Körper, eine Innenseite zum Ausdruck bringt.


Poesie ist die Präsenzform dieser Innenseite - der Welt, die reine Innenseite bleibt, solange sie nicht der Vergegenwärtigung in Fleisch und Blut teilhaftig wird. Poesie ist die Realisierung des Ganzen in einem beliebig kleinen Fragment.
 
www.autor-andreas-weber.de

Produktbeschreibungen

Der Verlag über das Buch

Seit Jahrhunderten erklärt uns die Wissenschaft, dass alle Lebewesen in Wahrheit von Reflexen und Genen ferngesteuert seien. Unsere Freude an der Natur sei nichts als sentimentale Illusion. Gefühle und Naturwissenschaft scheinen unvereinbar zu sein.Doch nun bahnt sich eine Revolution im Verständnis von Leben und Lebewesen an. Denn ausgerechnet die Leitdisziplin Biologie steht im Begriff, das Gefühl als Basis des Lebens wiederzuentdecken. Immer mehr spricht dafür, dass alle Organismen von einer mächtigen Kraft zusammengehalten werden: dem Empfinden, was ihnen gut tut und was ihnen schadet. Schon einfache Zellen folgen Werten. Sie sind keine Automaten, sondern Subjekte - anders können Naturforscher die immer erstaunlicheren Lebensvorgänge, auf die sie stoßen, nicht erklären. Die darwinistische Vorstellung, alles Lebendige sei gleichsam mechanisch von einer egoistischen Gier beherrscht, versagt demgegenüber immer häufiger.Tiere und Pflanzen sind uns inniger verwandt, als wir uns lange träumen ließen. An ihnen erfahren wir zentrale Dimensionen unserer Gefühle, ohne die wir seelisch verkümmern müssten. Daraus ergibt sich die - auch politisch - brisante Erkenntnis: Nur wenn wir die Natur bewahren, werden wir langfristig unsere eigene Humanität und Freiheit retten können. Wie Jared Diamond oder Oliver Sacks erzählt Andreas Weber Wissenschaft anhand eindringlicher Erlebnisse. Dank seiner bildhaften, reichen und stets klaren Sprache liest man sein Buch nicht nur mit Genuss, man beginnt auch unweigerlich, die Welt und das Leben in ihr mit anderen Augen zu sehen. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Andreas Weber, geboren 1967, studierte Biologie und Philosophie in Berlin, Freiburg, Hamburg und Paris. Als freier Autor, Journalist und Redakteur schreibt er regelmäßig Beiträge für große Magazine und Zeitungen. Andreas Weber lebt mit seiner Familie in Berlin.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Poetische Horizontöffnung 19. Februar 2008
Format:Gebundene Ausgabe
Ein wahrhaft poetisches Buch, welches uns Natur und Mitwesen fühlend nahe bringt und zu einer Haltung des liebenden Wiedererkennens führt und zeigt: alles Leben ist fühlendes Subjekt und strebt zweckfrei nach Erweiterung und Kreativität. Die "schöpferische Ökologie", die der Autor entwirft verabschiedet sich denn auch vom primitiven Darwinismus und seiner "Überlebenskonkurrenz" und belegt, dass im Gegenteil Vielfalt, Symbiose, Gemeinschaft und auch Liebe das Leben bestimmen. Wir sind mit allen anderen Wesen zutiefst verbunden und dürfen sie nicht zerstören, weil sie Spiegel unseres eigenen Seins sind.

Siehe auch: Im Gehirn gibt es keine Gedanken: Kritik des Reduktionismus. Phänomenologische Skizzen zu Biologie, Psychoanalyse, Yoga und Buddhismus.
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43 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Es passiert nicht oft, dass man von einem Buchtitel angesprochen wird und sich nur auf Grund dessen, und vielleicht wegen eines knappen Buchrückentextes zum Kauf eines Buches entscheidet. In diesem Falle war es die einzig richtige Wahl, die ich in meinem Leben hätte treffen können.
Das Buch vertritt eine neue biologische Sicht des Lebendigen, unserer Welt und des ganzen Universums, denn die Gedanken dieses Buches erschöpfen sich nicht bloß in der Naturwissenschaft Biologie, sie sind nicht nur für Studenten und Laien interessant. Andreas Weber führt den Leser Stück für Stück einer Leiter gleich höher hinauf, bis man erkennt, dass die Einsicht und Bedeutung einer schöpferischen Ökologie, denn darum geht es in diesem Buch, für uns alle zweierlei bedeutet: 1. Wir sind Natur, schlicht und einfach. Kein Teil derselben, kein ihr gegenüberstehender, überlegener Schöpfungswille, sondern Fleisch gewordene Natur, Begierde, zu leben und zu erschaffen. 2. Alles ist verschränkt. Wir sind Natur und jedes Lebewesen ist ein Teil von uns, weil auch es selbst Natur ist. Mit jeder aussterbenden Rasse verlieren wir eine Möglichkeit der Ausdruckskraft für uns selbst und ein Stück Seele, in der wir uns nicht mehr erkennen können. Webers Ansatz geht über die bloße Forderung der Erhaltung der Natur hinaus, weil wir die anderen Tierarten aus Nützlichkeit bräuchten. Sein Ansatz, bzw.
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20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine lesenswerte Alternative! 24. Februar 2008
Format:Gebundene Ausgabe
Ein wichtiges Buch, das die wohlbekannten Horizonte Darwinismus, Materialismus und Naturalismus in den Naturwissenschaften nicht nur hinterfragt, sondern auch andere Sichtweisen anbietet, die sich nicht auf den vordergründigen Alternativenreflex Schöpfung beschränken. Lediglich die manchmal etwas überbordende Poesie und Romantik schmälern die rundweg gelungene Konzeption und Ausrichtung der Lektüre ein wenig.

Es bleibt zu hoffen, dass so wie Andreas Weber noch mehr Autoren den Weg hin zu einer umfassenderen, verständlicheren und letztlich auch menschlicheren Natur- und Philosophierkenntnis finden und bereit sind, diesen mit anderen gemeinsam zu gehen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Poetische Ökologie 21. September 2010
Von Ommmm
Format:Taschenbuch
Der kalte Darwinismus hat ausgedient, Weber knüpft an romantische Biologen wie Goethe an und ist damit aktueller als die meisten anderen seiner Biologen-Zunft. Denn wir sind dabei die Natur zu zerstören. Doch im Unterschied zu Ökologen, die aus materialistischer Sicht vor dem Raubbau an der Natur warnen, spricht Weber den seelischen Aspekt an. Wir brauchen die Natur nicht ausschließlich als Nahrung- und Rohstofflager, für genug Atemluft oder um die Ressourcen für medizinische Zwecke zu nutzen, sondern in erster Linie, weil sie ein Teil von uns ist und damit auch ein seelischer Teil. Im Auge des Tieres spiegelt sich der Mensch und das ganze Universum. Das ist eine Poesie, die nichts mit Verträumtheit zu tun hat. Wer die Seele im Tier verleugnet, verleugnet auch seinen eigenen Seelenanteil und tötet ihn gar. Weber verknüpft Wissenschaft mit poetischer Naturbetrachtung, und fordert damit die einseitig naturwissenschaftlich Denkenden heraus. Doch die Naturwissenschaften sind in einer Phase der Wandlung, so behauptet er. Das wäre revolutionär und auf jeden Fall sehr zu hoffen.
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42 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wissenschaftlicher Anspruch? 6. Juli 2008
Format:Taschenbuch
Zunächst möchte ich anmerken, dass ich die in diesem Buch dargelegten Ideen sehr interessant finde und auch durchaus gewillt bin mich mit Theorien auseinander zu setzen, die der Lernmeinung widersprechen. Dennoch muss angemerkt werden, dass die wissenschaftliche Ausführung der Theorien in diesem Buch absolut unzureichend ist, sodass man den Autoren leicht als esoterischen Spinner abzulehnen beginnt -der er sicher nicht ist. Aber wenn man versucht Hypothesen durch Studien zu belegen, aber keine konkreten Quellen für diese Untersuchungen angegeben werden, sondern sich im Appendix nur fragwürdige Zitate aus Sekundärliteratur befinden, macht das einen sehr unseriösen Eindruck.
Außerdem ist mir der größte Teil der Kritik der Evolutionslehre unverständlich. Der Autor führt zahlreiche Beispiele an, warum Selektion nicht alles ist, indem er Beispiele für Vielfalt nennt. Leider ist das keine neue Erkenntnis, sondern bereits zentraler Bestandteil von Darwins Theorie. Evolution ist immer Selektion und Variation.
Insgesamt war die Lektüre des Buchs dennoch sehr anregend und ich kann sie jedem der sich auf philosophische oder naturwissenschaftliche Weise für seine Umwelt interessiert -also hoffentlich jedem denkenden Menschen- nur wärmstens empfehlen.
Ich würde mir für eine eventuelle Fortsetzung nur wünschen, dass weniger Zeit für emotionale Landschaftsbeschreibungen und mehr für tiefe, belegte wissenschaftliche Betrachtungen aufgewendet wird, sodass sich mit diesen Ideen auch mit kritischen Zeitgenossen diskutieren lässt ohne ausgelacht zu werden.
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5.0 von 5 Sternen Auf mehrfache Weise faszinierend!
Dieses Buch ist ein großes Plädojer für die Natur und für eine menschliche Haltung, welche den Menschen in die Natur verwoben und vielfach abhängig... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Helmut Leitner veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Dieses Buch sollte jeder lesen
Andreas Weber liefert Argumente und naturwissenschaftlichen Hintergrund für etwas, das für uns alle offensichtlich sein sollte: Dass wir mit unserer kalten... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Ulrike Dietmann veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Alles fühlt
Zuerst liest es sich wie eine Abrechnung unter Biologen: „Die Biologie, die Wissenschaft vom Leben hat anderthalb Jahrhunderte auf die Frage geschwiegen, was Leben ist. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Gudrun Wolf veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein für mich neuer Blick auf mich, Natur und Naturwissenschaft
Andreas Weber stellt fundiert Lebewesen nicht als reine Produkte des Try-and-Error-Systems dar ohne in antidarwinistische Thesen zu verfallen. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Dorothee Rosenbauer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Gefällt mir sehr
Andreas Weber beleuchtet die notwendige Entwicklung der wissenschaftlichen Biologie hin zu einem ganzheitlichem, nicht-dualistischen Verständnis unseres Zusammenlebens als... Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von raybook veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen eine wunderschöne, poetische Synthese!
Um Albert Schweitzer zu paraphrasieren: Wir alle sind Lebewesen, inmitten von Leben, das leben will! Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Alistair Langer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Berührend geschrieben!
Ich möchte nur ganz schnell meine leidenschaftliche Zugeneigtheit zu Webers Buch posten. Es ist ein wirklich aussergewöhnliches Werk - innig geschrieben, gescheit, sehr... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Mai 2012 von Dodo Kresse
1.0 von 5 Sternen Wozu dieses Buch?
Die summe der vorausgehenden Rezensionen beschreibt das Buch korrekt: was ist es denn? Sicher kein (naturwissenschaftliches) Fachbuch, dafür fehlt der Tiefgang, die... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Mai 2009 von Giovanni
5.0 von 5 Sternen schamanisch gedacht
Es ist keine Neuigkeit für Menschen, die sich mit Schamanismus befassen, das alles lebt und alles fühlt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Juli 2008 von Anna Vogel
5.0 von 5 Sternen Mit Herz und Seele
ist dieses Buch geschrieben!!! Ich hatte es ganz spontan nur wegen des Titels gekauft, weil Fühlen das Einzige ist, das in der sichtbaren Welt real und unverfälscht ist. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Februar 2008 von Dagmar Nachtigall
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