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Alles ist erleuchtet: Roman Taschenbuch – 23. Mai 2012

86 Kundenrezensionen

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Alles ist erleuchtet: Roman + Extrem laut und unglaublich nah: Roman + Tiere essen
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 384 Seiten
  • Verlag: Fischer Taschenbuch Verlag; Auflage: 12 (23. Mai 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596156289
  • ISBN-13: 978-3596156283
  • Originaltitel: Everything is Illuminated
  • Größe und/oder Gewicht: 12,7 x 3,2 x 19,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (86 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 83.653 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Als "Alles ist erleuchtet" erschien, war Jonathan Safran Foer gerade einmal 25 Jahre alt und wurde für sein schräges Roadmovie quasi über Nacht als "Wunderkind" und "Vertreter einer neuen Literatur" gefeiert. In Foers Erstling macht sich die Hauptfigur auf die Suche nach einer ukrainischen Frau, die einst seinen jüdischen Großvater vor den Nazis gerettet hat. Protagonist des zweiten Romans "Extrem laut und unglaublich nah" ist der neunjährige Oskar, der bei den Terroranschlägen vom 9.11.2001 seinen Vater verloren hat. Später legte Foer mit "Tiere essen" ein Buch ganz anderer Art vor: Er beleuchtet darin die moderne Massentierhaltung philosophisch, journalistisch und wissenschaftlich. Foer, der in Princeton Philosophie studiert hat, lebt mit Frau und Kindern in New York.

Produktbeschreibungen

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Der ukrainische Übersetzer Alex liebt die Frauen und das Geld. Den Mann, den er später liebevoll seinen "Helden" nennen soll, kann er am Anfang nicht gar so richtig leiden. Der "Held" ist in die Ukraine gekommen, um seine eigene Vergangenheit und die seines Großvaters, der im Zweiten Weltkrieg hier von einer Frau gerettet worden war, aufzuspüren. Alex "bekümmert" den "verwöhnten Juden", fährt mit ihm im Schlepptau seines Großvaters und der Promenadenmischung Sammy Davis jr. jr. in einem klapprigen Auto durchs Land -- und lernt ihn während dieser abenteuerlichen Fahrt als Freund und Kameraden kennen.

So viel ist sicher: Jonathan Safran Foer ist ein Phänomen. Mit Alles ist erleuchtet nämlich ist ihm quasi aus dem Nichts ein ganz großer Wurf gelungen. Denn Foer ist ein Autor, der sogar in den kleinen Ungenauigkeiten, die er seinem ukrainischen Protagonisten angedeihen lässt, ungemein präzise verfährt. In seinen schlechtesten Momenten klingt Alles ist erleuchtet nach Paul Auster, T. C. Boyle oder Thomas Pynchon in seinen besten Jahren. Aber derart schlechte Momente sind selten. Alles in allem ist Alles ist erleuchtet ein ungemein eigenständiges, kräftiges, polyphones Buch. Ein Reise-, Familien- und Schelmenroman, wie er heute nur mehr sehr selten gelingt. --Stefan Kellerer -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Pressestimmen

»Ein Debüt, wie es lange keins gegeben hat: In seinem Roman Alles ist erleuchtet vollbringt Jonathan Safran Foer das Wunder der erfundenen Erinnerung.«, Frankfurter Allgemeine Zeitung

»Jonathan Safran Foer landet einen Geniestreich. [...] so witzig und gescheit, mit so viel Komik und einem Übermaß an klein verpackter großer Weisheit gemacht [...].«, Die Zeit

»[...] ein Romandebut [...], wie es seit Norman Mailer oder J. D. Salinger keinem amerikanischen Schriftsteller mehr vergönnt war. [...] er schreibt wie ein subversiver Entertainer.«, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

»Ein todkomisches, todlustiges Romandebüt [...] das einen in ähnliche Wechselbäder stürzt wie der Film Das Leben ist schön von Roberto Benigni.«, Der Spiegel

»Seit Anthony Burgess’ Roman Clockwork Orange ist die englische Sprache nicht mehr mit solcher Brillanz und solcher Kraft durcheinander gewirbelt und gestaltet worden.«, New York Times Book Review

»Der neue Superstar der amerikanischen Literaturszene. Das komische und berührende Duett einer Erinnerung, die im Medium Literatur noch einmal erfunden wird.«, NZZ -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

88 von 98 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "urszimmermann" am 11. März 2003
Format: Gebundene Ausgabe
Ein Roman, zwei Erzähler, drei Erzählebenen, vier Themen - kann so etwas überhaupt gutgehen? Ja, es kann, denn Foer hat alles, was ein Schriftsteller braucht, um die sich gestellte Aufgabe mit Bravour zu meistern. Er verfügt über die nötigen Einfälle, den nötigen Sprachreichtum. Er verfügt über Stilsicherheit und Stringenz in Komposition und Umsetzung. Er besitzt die Gabe, sich selbst zurückzunehmen und einzig seine Figuren die Geschichte erzählen zu lassen. Vor allem aber hat er das Entscheidende: ein einfaches Thema, aus dem heraus er durch die Art der Beschreibung Ungeahntes zu entwickeln vermag.
Worum es oberflächlich geht: ein junger Amerikaner reist 1997 in die Ukraine, um dort das Dorf zu besuchen, in dem sein jüdischer Großvater einst gelebt hat. Gleichzeitig versucht er, die Frau zu finden, der sein Großvater angeblich die Rettung vor den Nazi-Schergen zu verdanken hat. Begleitet wird er auf dieser Suche von einem jungen Ukrainer, der als Dolmetscher fungiert, und dessen Großvater, der die beiden fährt.
Diese Autofahrt ist jedoch viel mehr als eine Reise an die ukrainisch-polnische Grenze. Sie ist eine Reise in die Vergangenheit: sie führt in die Welt jener Schtetl, die im II. Weltkriegs ausgelöscht wurden, und in die Geschichte ihrer jüdischen Bevölkerung. Sie ist eine Reise in die persönliche Vergangenheit des Alten und eine Reise der Handelnden zu sich selbst.
Mal heiter und leicht, mal ernst und beklemmend, nie slapstickhaft und nie belehrend, immer gekonnt komponiert - so gelingt es Foer, einen virtuosen Bogen vom ausgehenden 18. Jahrhundert bis in die Gegenwart zu schlagen.
Doch das Buch ist noch etwas.
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38 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Liehr TOP 1000 REZENSENT am 15. Juli 2003
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
"Held" dieses Romans, wie er von seinem jungen Reiseführer Alex zunächst
abschätzig, dann liebevoll genannt wird, ist der Autor selbst, Foer,
amerikanischer Jude mit Wurzeln in der Ukraine. Die Suche nach diesen
Wurzeln hat tatsächlich stattgefunden und wird in diesem Buch auf sehr
eigenartige Weise literarisch aufbereitet.
In Begleitung von Alex, dessen Großvater und einem permanent furzenden
Hund namens Sammy Davis jr. jr. begibt sich der "Held" auf eine Odyssee
durch die Ukraine, seine stoppeligen Felder, die zementenen Städte, die
verwaisten Dörfer, von denen die meisten im Zweiten Weltkrieg dem Erdboden
gleichgemacht wurden.
Das Buch beschreibt in einem Handlungsstrang, den Alex erst in schwachem
Englisch (in der Übersetzung natürlich in Deutsch), durchsetzt von vielen
liebevollen Fehlern und falsch eingesetzten Idiomen, später stilsicherer
und prägnanter erzählt, von der seltsamen Fahrt der drei, die erst wenig
miteinander anfangen können und sich nach und nach schätzen lernen, ihren
Begegnungen, den kleinen Widrigkeiten, mit denen in diesem etwas
abseitigen Land während einer Zwischenzeit gerechnet werden muß. So nimmt
ein überaus komischer Dialog mit einer Kellnerin, der leider - wie viele
Stellen des Buches - ein wenig in den Slapstick abgleitet, fast zwei
Seiten ein - niemand in der Ukraine begreift, was ein Vegetarier ist, und
warum.
Der zweite Handlungsstrang erzählt aus "Heldensicht" die fiktive
Geschichte des halbjüdischen "Schtetls" Trachimbrod, des Örtchens, der
vermeintlich der Ursprung von Foers Familie ist.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von margarita TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 12. Februar 2013
Format: Taschenbuch
Ich habe etwa ein halbes Jahr lang einen Kotau vor diesem Buch gemacht, ehe ich es jetzt endlich wage eine bescheidene kleine Rezension zu erstellen. Das Buch ist einfach brilliant...Ich habe das Buch in Englisch gelesen und habe vor dieser Bewertung das Deutsche Buch quergelesen. Leider muss ich da einen ganzen Punkt abstreichen, die Magie des Originals geht in der Übersetzung verloren. Wer kann - unbedingt in Englisch lesen!

Drei Geschichten stellt JSF nebeneinander und verwebt sie mit magischer Hand ineinander - und zwar so eng, dass man als Leser nicht mehr ausbrechen kann. Die "Trägergeschichte" ist die Suche des 21 jährigen jüdischen Jonathan Safran Foer nach seinen jüdisch-ukrainischen Wurzeln in dem zerstörten Dorf Trachimbrod. Eine herrlich abstruse Road-Story mit einer in den Schriftsteller verliebten Hündin Namens Samy Davis Jr. Jr.. JSF macht keinen Halt vor den schrägsten Situationen, wunderbar! Parallel wird der Briefwechsel zwischen dem ich-Erzähler und seinem Dolmetscher Alex aufgezeigt, ein Briefwechsel, der noch lange nach der Suche weitergeht. Jonathan Safran Foer hat hier im Stil eines Bora Cosic oder Gregor Rezzori ein ganz herrliches und auch ein wenig anrührendes Bild eines russischen jungen Mannes, der in einer amerikanischen Pop-Art Welt lebt wie es sie in den USA längst nicht mehr gibt, gezeichnet. Das Russian-Englisch ist ein Genuss zu lesen und ich finde es extrem Nah an der Realität. Als drittes wird dann die Geschichte von Trachimbrod 1791 bis 1942 erzählt. Hier wird die Erzählkunst geradezu perfekt. Die Geschichte rund um das jüdische Shtetl ist bis hin zur Zerstörung durch die Nazis schräg, skurril aber auch magisch und als Lektüre unsagbar packend.
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