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Alles ist erleuchtet
 
 
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Alles ist erleuchtet [Taschenbuch]

Jonathan Safran Foer , Dirk van Gunsteren
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (63 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 384 Seiten
  • Verlag: Fischer (Tb.), Frankfurt; Auflage: 11 (7. Dezember 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596156289
  • ISBN-13: 978-3596156283
  • Originaltitel: Everything is Illuminated
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12,4 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (63 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.464 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Jonathan Safran Foer
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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Der ukrainische Übersetzer Alex liebt die Frauen und das Geld. Den Mann, den er später liebevoll seinen "Helden" nennen soll, kann er am Anfang nicht gar so richtig leiden. Der "Held" ist in die Ukraine gekommen, um seine eigene Vergangenheit und die seines Großvaters, der im Zweiten Weltkrieg hier von einer Frau gerettet worden war, aufzuspüren. Alex "bekümmert" den "verwöhnten Juden", fährt mit ihm im Schlepptau seines Großvaters und der Promenadenmischung Sammy Davis jr. jr. in einem klapprigen Auto durchs Land -- und lernt ihn während dieser abenteuerlichen Fahrt als Freund und Kameraden kennen.

So viel ist sicher: Jonathan Safran Foer ist ein Phänomen. Mit Alles ist erleuchtet nämlich ist ihm quasi aus dem Nichts ein ganz großer Wurf gelungen. Denn Foer ist ein Autor, der sogar in den kleinen Ungenauigkeiten, die er seinem ukrainischen Protagonisten angedeihen lässt, ungemein präzise verfährt. In seinen schlechtesten Momenten klingt Alles ist erleuchtet nach Paul Auster, T. C. Boyle oder Thomas Pynchon in seinen besten Jahren. Aber derart schlechte Momente sind selten. Alles in allem ist Alles ist erleuchtet ein ungemein eigenständiges, kräftiges, polyphones Buch. Ein Reise-, Familien- und Schelmenroman, wie er heute nur mehr sehr selten gelingt. --Stefan Kellerer -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Perlentaucher.de

Buchnotiz zu : Neue Zürcher Zeitung, 15.03.2003
Die Rezensentin Angela Schader wundert sich ein wenig, weshalb der Übersetzer Diek van Gunsteren die für Jonathan Foers Roman so charakteristische "sprachliche Schieflage" begradigt hat. Denn "Alles ist erleuchtet" ist für Schader ein von Schieflagen geprägter Text, in dem der Autor seine tatsächlich unternommene Reise in die Ukraine verarbeitet, die ihn auf die Spur seiner jüdischen Vorfahren führen sollte, die jedoch gescheitert ist. Und so versucht Foer, diese "doppelte Leerstelle in der Familiengeschichte und der eigenen Biografie" zu füllen, in einem Text, der sich als "Gemeinschaftswerk" zwischen der reisenden "Ich-Projektion" Jonathan und dem ukrainischen Übersetzer Alex entspinnt. Während Alex die Irrungen der Reise beschreibt, ist es Jonathan, der den schließlich erreichten Heimatort Trachimbrod als "Shtetl-Phantasmagorie", als "mythisch-surreal überhöhte Nachschöpfung des Ortes und seiner Bewohner" entwirft. Hier, erklärt Schader, vermischt sich "Schrulliges" mit der "Bitterkeit einer fortlaufenden Reflexion über die Unmöglichkeit der Liebe". Etwas störend dabei findet Schader das übermächtige "phantastische Beiwerk". Denn genauso wie Jonathans Ahnfrau sich entschieden habe, "ein Leben zweiten Grades zu leben, in einer Welt, die nur eine Verwandte zweiten Grades einer Welt war, in der alle anderen zu existieren schienen", so scheint sich für Schader auch Foers Roman in eine Art "Dissoziation" zu manövrieren, in der das Entrückte nicht immer dem Romangeschehen dient. Es ist also bei weitem nicht "alles erleuchtet", wie der Romantitel verspricht, doch trotz dieses "Unbehagens", meint die Rezensentin, bleibt einerseits "der Widerschein eines Feuerwerks von Ideen und sprachlichen Einfällen" und andererseits die von Alexander entsponnene "Herzenswärme" übrig.

© Perlentaucher Medien GmbH
Buchnotiz zu : Süddeutsche Zeitung, 20.03.2003
Ijoma Mangold ist geradezu überwältigt von diesem Romandebüt, in dem sich ein junger Amerikaner in der Ukraine auf die Suche nach der Retterin seines Großvaters vor den Nazis macht. Der Rezensent beschreibt begeistert den erzählerischen "Trick", den sich der Autor hat einfallen lassen, um diese Geschichte vom Holocaust, seiner Familie und nicht zuletzt einer Liebe mit "ungeheuerlicher Fabulierkunst" zu entfalten, indem er dem Protagonisten einen ukrainischen Mann mit mühsam erlernten Englisch zur Seite stellt. Dessen Sprache ist von derart "unschuldigem Pathos", so Mangold beeindruckt, dass sie keine Gefahr läuft, kitschig zu werden. Etwas anders liegt es beim ersten Teil des Romans, in dem der Erzähler, der den Namen des Autors trägt, die Geschichte des Shtetls seines Großvaters erzählt. Hier erscheint weniger das Leben im Shtetl selbst vor dem inneren Auge der Leser, sondern vielmehr die "Projektion dieses Lebens", betont der Rezensent. Deshalb stört ihn der Anklang von "kolportagehafter Shtetl-Folklore auch nur solange, bis er versteht, dass es sich hier weniger um "Archäologie" oder Geschichtsschreibung als vielmehr um "Überlebensschöpfertum" des Erzählers handelt. Dann aber bejubelt Mangold die "eigene Stringenz" der Schilderungen als "eigenmächtig erfundenen Ursprungsmythos". Wirklich nirgends kommt in diesem Buch "saurer Kitsch" auf, versichert Mangold und rühmt hingerissen das "atemberaubende" Talent des Autors.

© Perlentaucher Medien GmbH
Buchnotiz zu : Frankfurter Rundschau, 19.03.2003
Ulrich Sonnenschein schimpft zwar zuerst ein wenig auf den Medienrummel, der um den Erstling von Foer gemacht wird, gibt sich aber dann selbst den ausgiebigsten Schwärmereien hin. Ein "erstaunlicher Erstling", ein "schräges Road-Movie" habe der Debütant da geschaffen, der mit einer "ungebändigten Fantasie" "alles gibt, ohne sich zu verausgaben". Drei Geschichten in einer, mit verschiedenen Sprachstilen, mal voll von "herrlicher Vergeblichkeit" und "irrwitziger Komik" wie in den Briefen des jungen russischen Übersetzers an den Helden der Geschichte, mal "voluminös" und "virtuos", wenn der Protagonist selbst erzählt. Und so kann Sonnenschein auch nicht umhin, den Autor als Vertreter einer "neuen Literatur" in eine Reihe mit Jonathan Franzen und Jeffrey Eugenides zu stellen - selbst wenn ihm der Wunderkind-Hype um Foer und seinen "bedeutenden Roman" auf die Nerven geht.

© Perlentaucher Medien GmbH
-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

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71 von 77 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Ein großer Wurf, 11. März 2003
Rezension bezieht sich auf: Alles ist erleuchtet (Gebundene Ausgabe)
Ein Roman, zwei Erzähler, drei Erzählebenen, vier Themen - kann so etwas überhaupt gutgehen? Ja, es kann, denn Foer hat alles, was ein Schriftsteller braucht, um die sich gestellte Aufgabe mit Bravour zu meistern. Er verfügt über die nötigen Einfälle, den nötigen Sprachreichtum. Er verfügt über Stilsicherheit und Stringenz in Komposition und Umsetzung. Er besitzt die Gabe, sich selbst zurückzunehmen und einzig seine Figuren die Geschichte erzählen zu lassen. Vor allem aber hat er das Entscheidende: ein einfaches Thema, aus dem heraus er durch die Art der Beschreibung Ungeahntes zu entwickeln vermag.
Worum es oberflächlich geht: ein junger Amerikaner reist 1997 in die Ukraine, um dort das Dorf zu besuchen, in dem sein jüdischer Großvater einst gelebt hat. Gleichzeitig versucht er, die Frau zu finden, der sein Großvater angeblich die Rettung vor den Nazi-Schergen zu verdanken hat. Begleitet wird er auf dieser Suche von einem jungen Ukrainer, der als Dolmetscher fungiert, und dessen Großvater, der die beiden fährt.
Diese Autofahrt ist jedoch viel mehr als eine Reise an die ukrainisch-polnische Grenze. Sie ist eine Reise in die Vergangenheit: sie führt in die Welt jener Schtetl, die im II. Weltkriegs ausgelöscht wurden, und in die Geschichte ihrer jüdischen Bevölkerung. Sie ist eine Reise in die persönliche Vergangenheit des Alten und eine Reise der Handelnden zu sich selbst.
Mal heiter und leicht, mal ernst und beklemmend, nie slapstickhaft und nie belehrend, immer gekonnt komponiert - so gelingt es Foer, einen virtuosen Bogen vom ausgehenden 18. Jahrhundert bis in die Gegenwart zu schlagen.
Doch das Buch ist noch etwas. Es ist ein Buch über die Liebe - die Liebe zu den Menschen mit all ihren Wirklichkeiten und Träumen, ihrer Traurigkeit und Freude, den kleinen Begebenheiten ihres Alltags und den Skurrilitäten ihrer Charaktere, ihrer Vergangenheit, ihrer Erinnerung, ihrer Liebe und ihrem Leid, zu ihren Freundschaften untereinander - über die Liebe zum Leben.
In einer der schönsten Episoden des Buches wird geschildert, wie die Liebe Menschen glühwürmchengleich leuchten läßt, wie dieses Licht langsam in den Weltraum steigt und dort eines Tages von Astronauten als kleiner Lichtpunkt wahrgenommen werden kann. Und deshalb gilt, solange es Menschen gibt, auch auf einer oftmals furchtbaren, grausamen und unwirtlichen Welt: „Alles ist erleuchtet".
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Erleuchtung ?!, 19. Mai 2008
Von 
Roland Freisitzer "freisitzer" (Vienna, Austria) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Alles ist erleuchtet (Taschenbuch)
Ich muß vorweg zugeben, daß ich drei Anläufe gebraucht habe, um dieses Buch überhaupt zu lesen. Die ersten beiden Versuche endeten ca. bei den Seiten 40 und 60. Bei meinem dritten Versuch hat es jetzt gefunkt.

Dieses Buch aber zu beschreiben, fällt schwer. Ja, die vordergründige Story-Line ist einfach: Jonathan fährt in die Ukraine um Trachimbrod und die Frau zu suchen, die seinem Großvater das Leben gerettet hat. In der Ukraine wird er von Alexander (dessen ukrainisch gefärbtes Englisch im Original wirklich köstlich ist- ich habe ein paar Kapitel nachträglich im Original gelesen), Alexanders Großvater und einem verrückten (bzw. eher "meschuggenen") Hund mit dem Namen Sammy Davis jr. jr. in ihren Funktionen als Übersetzer, Fahrer und Blindenhund des Fahrers begleitet.

Es gibt Alexanders Briefe an Jonathan, dann gibt es Alexanders Reisebeschreibung (Alexanders Buch) und die zum Teil etwas verwirrende Geschichte von Jonathans Ahnen (Jonathans Buch), die zum Teil ins etwas "fantastische" Metier abdriftet.

Ich denke, es ist nicht einfach, die ukrainisch/russischen Idiome, bzw. Wortwendungen (die nur in bestimmten Zusammenhängen verwendet werde) zu übersetzen, bzw. deren Sinn im richtigen Zusammenhang zu verstehen. Mir persönlich kamen zehn in Moskau verbrachte Jahre zu Gute; daher weiß ich nicht, ob ich so viel Spaß gehabt hätte, wenn mir die russische Sprache fremd wäre.

Fazit: einiges hier funktioniert nicht ganz und "Alles ist erleuchtet" hat definitiv ein paar kleinere Schwächen. Trotzdem vergebe ich eindeutig 5 Sterne, einfach weil man dieses Buch dank seiner Originalität mit all seinen Stärken (die dominieren) und Schwächen entweder lieben wird, oder hassen. Ich glaube auch, daß die gebrochene und teilweise chaotisch anmutende Form (Reihung der Ahnenkapitel) paradoxerweise eine der absoluten Stärken dieses Romans ist.

Wie auch immer: ich habe dieses Buch ab einem bestimmten Moment einfach nur noch geliebt...
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26 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Das Versprechen des Titels wird nicht ganz eingelöst, 15. Juli 2003
Von 
Thomas Liehr (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Alles ist erleuchtet (Gebundene Ausgabe)
"Held" dieses Romans, wie er von seinem jungen Reiseführer Alex zunächst
abschätzig, dann liebevoll genannt wird, ist der Autor selbst, Foer,
amerikanischer Jude mit Wurzeln in der Ukraine. Die Suche nach diesen
Wurzeln hat tatsächlich stattgefunden und wird in diesem Buch auf sehr
eigenartige Weise literarisch aufbereitet.

In Begleitung von Alex, dessen Großvater und einem permanent furzenden
Hund namens Sammy Davis jr. jr. begibt sich der "Held" auf eine Odyssee
durch die Ukraine, seine stoppeligen Felder, die zementenen Städte, die
verwaisten Dörfer, von denen die meisten im Zweiten Weltkrieg dem Erdboden
gleichgemacht wurden.

Das Buch beschreibt in einem Handlungsstrang, den Alex erst in schwachem
Englisch (in der Übersetzung natürlich in Deutsch), durchsetzt von vielen
liebevollen Fehlern und falsch eingesetzten Idiomen, später stilsicherer
und prägnanter erzählt, von der seltsamen Fahrt der drei, die erst wenig
miteinander anfangen können und sich nach und nach schätzen lernen, ihren
Begegnungen, den kleinen Widrigkeiten, mit denen in diesem etwas
abseitigen Land während einer Zwischenzeit gerechnet werden muß. So nimmt
ein überaus komischer Dialog mit einer Kellnerin, der leider - wie viele
Stellen des Buches - ein wenig in den Slapstick abgleitet, fast zwei
Seiten ein - niemand in der Ukraine begreift, was ein Vegetarier ist, und
warum.

Der zweite Handlungsstrang erzählt aus "Heldensicht" die fiktive
Geschichte des halbjüdischen "Schtetls" Trachimbrod, des Örtchens, der
vermeintlich der Ursprung von Foers Familie ist. Diese überbordende, fast
märchenhafte, leider aber auch oft deutlich überzogene Historie bietet
viele amüsante, herzliche, ergreifende und dramatische Episoden,
präsentiert seine skurillen Bewohner und ihre "urjüdischen" Schrullen,
hauptsächlich die schöne, von allen geliebte, aber zur Liebe unfähige
Brod, die Wassergeborene, ein Findelkind, das aus der Strömung des Flusses

(namens Brod) auftauchte, nachdem ein fahrender Händler (namens Trachim)
mit Sack und Pack in selbigen gestürzt war. Die Historie des Örtchens
bricht, als Brod stirbt, und wird zweihundert Jahre später, in den
Vierzigern des vergangenen Jahrhunderts fortgesetzt, mit dem promisken
Großvater des Helden, dem Angriff der Nazis, der Vernichtung aller Juden,
ihrer Angst, ihrem gegenseitigen Verrat.

Dritter Handlungsstrang ist ein Briefwechsel zwischen Alex und seinem
"Helden", wobei nur die Briefe des ukrainischen Reiseführers wiedergegeben
werden, des jungen Mannes, der so gerne nach Amerika möchte, Geld liebt
und schöne Frauen, "erstklassige" Nachtclubs und seinen Bruder,
Klein-Igor, vor allem aber, in bewundernder Liebe, den "Helden".

Das Buch ist nicht leicht zu lesen, hat seine Längen, aber auch seine
Tiefen, amüsiert häufig, verwirrt manchmal, liefert tiefe Einblicke, aber
auch ausgewalzte Vorurteile, wirkt an vielen Stellen dicht, an vielen
anderen lakonisch-distanziert, manchmal bemüht amüsant. Die Geschichte des
"Schtetls" hat etwas von einem Provinztheater, die Geschichte des
Großvaters trägt viele Elemente, deren Bedeutung sich nicht offenbart. Der
Schluß ist dramatisch, ergreifend, fast erschlagend. Eine feine, überlegt
konstruierte, unterhaltsame Lektüre, stilistisch von großer
Eigenständigkeit, die nachdenklich stimmt, zum Lächeln und Seufzen bringt,
aber das Versprechen des Titels nicht vollständig einlöst.

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