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Alles auf Anfang [Gebundene Ausgabe]

David Benioff , Ursula-Maria Mössner
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

24. Mai 2010
Der neue Benioff: vielseitig, fesselnd und voller unvergesslicher Figuren

Leon Zabrocki hatte eine glänzende Karriere als Footballspieler vor sich – bis er sich das Genick brach und nur mühsam wieder laufen lernte. Nun arbeitet er in der Versicherungsgesellschaft seines Vaters. Eines Abends wird Leon schlagartig bewusst, dass seit vierzehn Jahren nichts Nennenswertes passiert ist in seinem Leben. Und er macht sich auf die Suche nach der Frau, mit der er damals den glücklichsten Nachmittag seines Lebens verbracht hat.

Sad Joe ist Schlagzeuger und hat drei Leidenschaften: die Musik, Molly Minx – Sängerin seiner Punkrockband – und sein Auto. Um den zweihunderttausendsten Kilometer des alten Ford Galaxie zu feiern, veranstaltet er sogar ein Straßenfest. Als er mit dem Auto langsam an seinen Gästen vorbeirollt, ahnt er jedoch nicht, dass in dem Moment, in dem die Neunen auf seinem Tacho auf null springen, auch in seinem Leben alles auf Anfang gestellt wird.

Es ist die Macht des Augenblicks, die die Stories in Alles auf Anfang verbindet. Sie erzählen von Menschen, denen in einem einzigen Moment das Leben mit seiner ganzen Wucht auf die Füße fällt. Unvergessliche Figuren und der für Benioff typische Humor machen "Alles auf Anfang" zu einem außergewöhnlichen Leseerlebnis.


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Produktinformation

Rezension: Jetzt reinlesen [110kb PDF]
  • Gebundene Ausgabe: 272 Seiten
  • Verlag: Karl Blessing Verlag; Auflage: DEA, (24. Mai 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3896673955
  • ISBN-13: 978-3896673954
  • Originaltitel: When The Nines Roll Over and Other Stories
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 14,2 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 392.496 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Bandleader SadJoe und Sängerin Molly, verbandelt, idealistisch und unerfahren im harten Plattengeschäft stehen vor erstem Erfolg. Da taucht Tabachnik auf, gewieft, verführerisch und von der Konkurrenz. Manchmal passiert es, dass von einer Minute zur anderen alles auf den Kopf und auf Anfang gestellt wird. Nicht nur in dieser Erzählung.

Alle Geschichten haben dies gemeinsam: sie imponieren und überzeugen durch gleichbleibendes und großes erzählerisches Talent, wirken nachhaltig durch die starke Sympathie, mit der Benioff seine Figuren ausstattet. Figuren, die mit Lebenslauf, ihren Schwächen und verborgenen Träumen, den dunklen Seiten und ihrer Naivität so lebendig und stimmig die Szene beherrschen, dass das Buch zur plastischen Bühne wird. Es sind kuriose Geschichten, traurige, anrührende Geschichten, über die Einsamkeit, die Sehnsucht nach der großen Liebe, dem beruflichen Durchbruch. Geschichten mit soviel Liebenswürdigkeit, Komik und Fantasie, dass einem richtig warm ums Herz wird. Selbst wenn drei russische Soldaten im verschneiten Tschetschenien ihrem Auftrag nachkommen und einer von ihnen dabei doch Wesentliches fürs Leben lernt: „Du musst immer so küssen, als ob Küssen morgen verboten würde.“ Das sind Figuren, die man nicht mehr vergisst. Auch nicht den jungen Sam, der mit Hingabe, aber erfolglos Gedichte schreibt und seiner Freundin einen Heiratsantrag machen will. „Sam, sagte ich, und alles Weitere schien sich zu erübrigen, und so küsste ich seine rasierte Wange, stand auf und ging rasch zur Tür.“

Es gibt keine Deppen oder Dummen bei Benioff, der mit seinem zuletzt bei uns erschienenen Roman „Stadt der Diebe“ so großen Erfolg hatte. Es gibt keine ‚Looser’ oder Außenstehende: Selbst jener junge Mann, dem im Museum ein ihm vermeintlich zuzwinkernder lebendiger Löwe begegnet, macht sich viel eher um seinen Bekannten, den Museumswärter Sorgen, der sich für den „größten Liebhaber an der Ostküste“ hält. „Ganz egal wie verrückt man selber ist, der Erstbeste, der einem über den Weg läuft, ist mit Sicherheit doppelt so bekloppt.“--Barbara Wegmann

Pressestimmen

"David Benioff hat das Drehbuch zu Wolverine verfasst, schreibt aber auch Romane. Und Kurzgeschichten, die ihm sogar am besten gelingen. ... Dabei hängt er sich dicht an seine Charaktere ... und erzählt amüsante und bewegende Minidramen. Seine Dialoge sind die eines guten Drehbuchautors. Was er ja auch ist." (FHM)

"Ein Riesentalent, nicht nur als Roman-Autor: David Benioff schreibt grandiose Short Stories über Wendepunkte ... Benioff haucht seinen Charakteren auf wenigen Seiten erstaunlich viel Leben ein. Ergebnis: Geschichten, die uns sehnsüchtig auf seinen nächsten Roman warten lassen." (Maxi)

"David Benioff ist in seiner Sprache nicht nur treff-, sondern auch stilsicher, und man möchte hoffen, dass er dem Genre der amerikanischen Kurzgeschichte eine Renaissance bescheren möge. Dass der Autor seinen Durchbruch mit Film-Drehbüchern – etwa zu „Troja“ und „Drachenläufer“ – hatte, spürt man an seiner sprachlichen Prägnanz und schnörkellosen Bildgewalt auf jeder Seite." (Roland Krüger, Deutschlandradio Kultur)

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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Christina Liebeck (Media-Mania) TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Diese und fünf weitere Kurzgeschichten finden sich dem Band "Alles auf Anfang" von David Benioff - der Drehbuchautor (u.a. "Troja", "Wolverine", "Drachenläufer") und Schriftsteller erregte mit seinem grandiosen, komisch-tragischen Erstling "Stadt der Diebe" viel Aufmerksamkeit und schlägt mit dieser Sammlung gänzlich andere Wege ein. Wie bei Kurzgeschichtensammlungen üblich, sucht man auch hier als Leser nach einer Gemeinsamkeit, die allen acht Stories innewohnt, nach dem gemeinsamen Nenner. Und immer, wenn man glaubt, man habe den Dreh- und Angelpunkt der Geschichten ausgemacht - eine zu treffende Entscheidung, eine schicksalsträchtige Begegnung ... -, dann bringt die nächste Geschichte wieder ein völlig anderes Thema ins Spiel.

Allen acht Stories ist jedenfalls gemeinsam, dass sie grandios erzählt sind, dass sie trotz völlig verschiedener Szenarien immer das Interesse des Lesers wecken und fesseln können. Benioff hat definitiv eine Begabung für präzise Sprache und ein sehr gutes Händchen für glaubhafte Charaktere und für die Erzeugung von authentischen Stimmungen - während einem bei "Der Teufel kommt nach Orechowo" oder "Zersetzung" Schauer über den Rücken laufen und die wachsene Beklemmung hautnah zu spüren ist, sind andere so herrlich wie ein Sommertag ("Barfuß im Klee" - mit die stärkste Erzählung in diesem Buch), obwohl auch diese Geschichte eine traurige Komponente hat. Im vom Krieg zerstörten Tschetschenien unter Soldaten ist der Autor auf ebenso sicherem Erzähl-Terrain wie in einem jüdischen Feinkostladen voller Schauspieler, auf einer abgewrackten Grillparty ebenso wie in einem einsamen Bunker als vielleicht letzter Mensch auf Erden.
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4.0 von 5 Sternen studie und handwerksmesse 14. Oktober 2013
Von theo
Format:Taschenbuch
in den einzelnen geschichten ohne direkten zusammenhang läßt benioff sowohl den charakteren freien lauf, als auch sich selbst schreiberisch alle freiheiten.
zum teil kommt allerdings durch, daß nur das können gezeigt und zur schau gestellt wird, die glaubwürdigkeit und das fesseln lassen leider etwas nach.
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3.0 von 5 Sternen Schade! 25. Dezember 2012
Von Helen
Format:Taschenbuch
Ich habe mir "Alles auf Anfang" gekauft nachdem ich das Buch "Stadt der Diebe" gelesen hatte. "Stadt der Diebe" gehört zu meinen absoluten Lieblingsbüchern, daher wollte ich mir "Alles auf Anfang" nicht entgehen lassen. David Benioff hat meiner Meinung nach ein besonderes Talent Charaktere zu erschaffen und quasi zum Leben zu erwecken. Dies gelingt ihm auch in "Alles auf Anfang", ich finde es jedoch sehr schade, dass die Geschichten so aprupt enden... David Benioff hätte aus jeder einzelnen Geschichte etwas tolles machen können, aber es kommt einem teilweise wie ein "Konzept" Buch vor.. Sehr schade das die Charaktere und Geschichten im Buch nicht so wunderschön vollendet wurden wie in "Stadt der Diebe".. Trotz allem werde ich neue Bücher von David Benioff kaufen, da ich ihn für einen ausgezeichneten Schriftsteller halte.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Der Buch-Vorleser VINE-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Mit seinem 2008 in den USA und im Jahr darauf im deutschsprachigen Raum erschienenen zweiten Roman "Stadt der Diebe" ist dem amerikanischen Autor David Benioff ein literarischer Paukenschlag gelungen, der auch hierzulande deutlich zu vernehmen war.

Der Blessing Verlag hat jetzt mit der 2004 im Original erschienenen Geschichtensammlung "Alles auf Anfang""nachgelegt und präsentiert den deutschen Lesern acht Geschichten, die als Fingerübungen für Benioffs letzten Roman ebenso gelten können, wie als eigenständige erzählerische Kabinettstückchen auf dem Weg zum internationalen Erfolg. Immer sind es einmalige Ereignisse, die das Leben der Protagonisten in den Erzählungen beeinflussen und die in ihrer Folge Dinge nach sich ziehen, denen sich die Betroffenen stellen müssen. Ob sie wollen oder nicht!

Als der 200.000ste Autokilometer von SadJoe mit seinem alten Ford Galaxie gefeiert wird, springen nicht nur die Ziffern auf dem Tacho auf Null zurück, auch für SadJoe steht plötzlich alles auf Anfang. Ein russischer Soldat scheitert im Tschetschenien-Krieg an seiner Jugend und Unerfahrenheit, der letzte Überlebende einer Atomkatastrophe weiß nicht mehr weiter und ein junges Starlet verpasst den Weg zum ganz privaten Glück, weil sie es nicht schafft, die Zeichen der Zeit zu deuten.

Immer liegt in den Geschichten David Benioffs eine Menge Tragik und doch gelingt es ihm exzellent, voll Leichtigkeit und mit der Spur gebotener Komik zu erzählen, die das Leben der Menschen in seinen Stories nicht endgültig zum Drama verkommen lassen. Zumindest fast immer.
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