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Produktinformation
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Nur gut sein, das ist zu wenig. Erfolg erwächst aus Einzigartigkeit, sagen Förster/Kreuz. Das Besondere aber fällt nicht vom Himmel, sondern erfordert Arbeitslust, Leidenschaft und wirkliches Bemühen um Originalität: Über den Tellerrand schauen, mit ungeschriebenen Gesetzen brechen, sich neu erfinden. Das gilt für Volkswirtschaften, Unternehmen, Führungskräfte und Mitarbeiter gleichermaßen.
Doch auf die unbequeme Nachricht folgt auch eine vielversprechende: Wer Mut zum eigenen Talent hat, sich ständig weiterentwickelt und für sein Ziel richtig brennen kann, der wird ein spannenderes, fröhlicheres und zufriedeneres Leben führen als jene, die ängstlich und frustriert im Mittelmaß verharren. Die Natur hat den Menschen nicht auf Dauerschlaf programmiert, sondern auf Bewegung und Wissenserwerb. Sie bringt auch keine menschlichen Klone hervor, sondern Individuen, mit höchst unterschiedlichen Fähigkeiten, Begabungen und Vorlieben. Noch nie konnte jeder Einzelne von uns so viel aus seinem Leben machen.
-- Barbara Friedhelmi
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
55 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Appell zum anders sein,
Von Stefan Merath "www.unternehmercoach.com" (Ehrenkirchen (bei Freiburg)) - Alle meine Rezensionen ansehen (REAL NAME)
Rezension bezieht sich auf: Alles, außer gewöhnlich: Provokative Ideen für Manager, Märkte, Mitarbeiter (Gebundene Ausgabe)
Die Querdenker Anja Förster und Peter Kreuz rütteln mal wieder auf. Im Stile Tom Peters konfrontieren sie eingeschlafene Manager und Mitarbeiter mit den neuen Realitäten des Arbeitslebens und der Globalisierung. Beide Autoren begreifen diese Entwicklung als Chance, sich endlich aus der Gängelung und Bevormundung von Staat und starren Strukturen zu befreien. Ja mehr noch: Diese Selbstbefreiung ist der einzige Weg in die Zukunft.Anhand vieler Beispiele werden Veränderungen aber auch Möglichkeiten gezeigt. Und das oft mit einem herrlich beißenden Humor. Das Lesen macht schlicht Freude. Dennoch: Vieles bleibt auf der Appell-Ebene. Und das funktioniert weder bei Kindern noch bei Mitarbeitern noch bei Managern. Nach dem Lesen dieses Buches werde ich den Verdacht nicht los, dass die beiden immer dann von Großunternehmen geholt werden, wenn irgendein Manager merkt, dass man mal etwas wagen muss. Dann dürfen die beiden provozieren und aufrütteln. Und danach hat man ja etwas getan (nämlich sich aufrütteln lassen) und kann wieder zum Business as usual übergehen. Oder man spült die provozierenden Anregungen so weich, dass man es gleich hätte bleiben lassen können. Und aus dem Gefühl, dass die Message nicht ankommt, werden dann bestimmte Punkte überzeichnet, bis sie kippen. Zum Beispiel ist die Aussage, dass morgen nichts so sein wird wie heute und man deshalb sein Geschäft jeden Tag neu erfinden müsse, so ein Punkt. Sicher, vieles ändert sich schnell. Aber man kommt schon ins grübeln, wenn man sich überlegt, dass der Kern wirklich erfolgreicher Unternehmen und Marken wie Aldi, Würth, Marlboro, IKEA etc. zum Teil seit Jahrzenhnten gleich geblieben ist. Ja, dass gerade die gleichbleibende Identität das Erfolgsrezept darstellt (zumindest dann, wenn die Identität was taugt und nicht einfach nur hohler, reglementierter Bullshit ist). Kreuz und Förster brauchen den Gegenpart der einbetonierten Technokraten dringend. Nur so erscheint das, was sie mitteilen als wirklich revolutionär. Vieles ist jedoch alles andere als neu. Betrachtet man die Dinge genauer, so stellt man fest, dass bereits Peter Drucker vor über 20 Jahren gesagt hat, dass der Deal lebenslange Festanstellung im Tausch für Loyalität keine Zukunft hat. Oder dass Wolfgang Mewes bereits vor 40 Jahren gesagt hat, dass die größten Erfolge auf der eigenen Einzigartigkeit basieren. Gegen Ende des Buches habe ich mich gefragt, für wen das Buch überhaupt geschrieben ist. Die Betonköpfe werden sich durch das Buch nicht ändern (Betonkopfideen sterben, wie Max Planck schon treffend bemerkte, dadurch aus, dass ihre Träger aussterben). Die Innovatoren fühlen sich bestätigt. Und die Indifferenten werden ein bisschen indifferent bleiben ;-) Fazit: Das Buch enthält das, was jeder, der mit offenen Augen durch die Welt geht, sowieso schon weiß. Das aber auf eine oft witzige Weise. Das Buch kann sicher bestärken oder einen kurzfristigen Kick geben. Wer mehr davon erwartet, wird enttäuscht. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
46 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen
Kennt man alles schon!,
Von
Rezension bezieht sich auf: Alles, außer gewöhnlich: Provokative Ideen für Manager, Märkte, Mitarbeiter (Gebundene Ausgabe)
Wie funktioniert das Buch? Auch dieses baut wieder ein Gerüst und füllt dieses mit Fundstücken aus der Welt des Business auf. Würde man auf die Beispiele verzichten, wäre das Buch so lang wie das Inhaltsverzeichnis und man wüßte trotzdem alles. Kein Wunder, daß dieses Buch den getAbstract Wirtschaftsbuchpreis 2007 gewonnen hat. Es gibt keine Hinweise, was man besser oder anders machen sollte. Es gibt nur Beispiele, wie andere Menschen Dinge anders machen.Hier wurde weder quer, noch sonstwie gedacht. Hier wurde gesammelt, gegliedert und moderiert. Das neue Buch funktioniert nach dem gleichen Prinzip wie das erste, obwohl mir doch schon in der Überschrift des ersten Kapitels gesagt wird: "FALLE: DER ERFOLG VON GESTERN IST DER FEIND VON HEUTE UND DER KILLER VON MORGEN". Hören die beiden also nicht auf ihre eigenen Ratschläge? Oder ist es ihnen nicht aufgefallen? Oder kann man gar nicht so pauschal sagen, daß 'der Erfolg von gestern der Feind von heute' ist? Vielleicht kann man all das, was im Buch gesagt wird, nicht so pauschal sagen, wie es gesagt wird und unkommentiert stehen lassen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
25 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen
Nichts Konkretes - Nichts Anwendbares - Nichts Innovatives,
Von
Rezension bezieht sich auf: Alles, außer gewöhnlich: Provokative Ideen für Manager, Märkte, Mitarbeiter (Gebundene Ausgabe)
Derzeit arbeite ich mich in das Thema Innovationsmanagement aus Unternehmenssicht ein und habe dazu schon viele Bücher gelesen, so z.B. das Buch "Different Thinking!" der beiden Autoren dieses Buches.Im Unterschied zu "Different Thinking!" oder zu "Der blaue Ozean..", die ich für mein Thema als sehr hilfreich und konkret empfand, kann ich aus diesem Buch nichts konkretes und praktisch Umsetzbares entnehmen. Es beleuchtet vielleicht die personenbezogene Perspektive in Zeiten der Globalisierung und des personenbezogenen "Sich verkaufen" , liefert allerdings auch dazu nur allgemeines und vages. Schade, nach "Different Thinking!" habe ich mir eine konkrete Fortsetzung und Fortführung des spannenden Themas "Innovation" aus der Perspektive jedes Einzelnen erwartet, leider wurde ich dabei enttäuscht. Wer also Konkretes zu diesem Thema erfahren möchte, sei es aus personenbezogener Sicht oder aus Unternehmenssicht, sollte sich nach einer anderen Lektüre umsehen, in diesem Buch wird man mit Sicherheit nicht fündig. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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