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Alles Sense! Ein Scheibenwelt-Roman Taschenbuch – 1. Dezember 1998


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Produktinformation

Interview mit Terry Pratchett: Jetzt reinlesen [105kb PDF]
  • Taschenbuch: 288 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag; Auflage: 5 (1. Dezember 1998)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442421306
  • ISBN-13: 978-3442421305
  • Größe und/oder Gewicht: 11,9 x 2,1 x 18,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (77 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 53.815 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Die Zahlen sind schier unglaublich: 45 Millionen verkaufte Exemplare der "Scheibenwelt"-Romane, Übersetzungen in 34 Sprachen. Keine Frage, der 1948 in Beaconsfield geborene Terry Pratchett gehört zu den erfolgreichsten Autoren unserer Zeit. Den Grundstein dafür legte er 1983 mit dem "Scheibenwelt"-Erstling "Die Farben der Magie", der ihn quasi über Nacht zum Bestsellerautor machte - eine beispiellose Erfolgsgeschichte begann. Dass ihm sein Ruhm nicht zu Kopfe gestiegen ist und er auch sein Gespür für Komik nie verloren hat, zeigt sein Kommentar zur Ernennung durch die Queen zum "Officer of the Order of the British Empire": Er habe die Nachricht zunächst für eine Zeitungsente gehalten. Aber manchmal klingt die Realität eben einfach wie ein Traum - nicht nur in der Scheibenwelt.

Produktbeschreibungen

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Wie sagte doch dereinst ein berühmter Schotte: "Nichts ist für die Ewigkeit!" Und schon gar nicht irgendein Job und sei er noch so wichtig. In diesem Fall ist jedoch ein wenig Überraschung angebracht. Schließlich passiert es nicht oft, dass Gevatter Tod entlassen wird. Doch genau dieser Fall ist nun eingetreten. Ein wenig verletzt zieht sich der Sensenmann in ein Dorf zurück, in dem er sich unter dem Pseudonym "Bill Tür" als Knecht verdingt. Bis ein passender Ersatz für Tod gefunden ist, liegt seine Arbeit jedoch brach und so sammeln sich immer mehr Untote an, die auf ihr verdientes (oder unverdientes) Ableben warten.

Natürlich finden sich die meisten Toten in Ankh-Morpork, der größten Stadt der Scheibenwelt. Ruckzuck bildet sich eine Selbsthilfegruppe, die versucht, mit Flugzetteln und anderen Werbegags auf sich aufmerksam zu machen. Nichts für den alten und toten Zauberer Windle Poons, der unbedingt herauskriegen möchte, wieso es ihm verwehrt bleibt, als Frau wiedergeboren zu werden. Außerdem sind da noch die kleinen Drahtgebilde auf Rädern, die überall in der Stadt auftauchen...

Oft kopiert, doch nie übertrumpft: Terry Pratchetts "Scheibenwelt"-Zyklus dürfte wohl den meisten Freunden der Fantasy irgendwann einmal untergekommen sein. Seine Scheibenwelt, eine Welt, die von vier Elefanten getragen, auf dem Rücken einer Schildkröte durchs All gleitet, ist wohl das Skurrilste, was sich ein Mensch jemals erdacht hat. Mit seiner unnachahmlichen Art schafft Pratchett es immer wieder, dem Leser auch die unwahrscheinlichsten Ereignisse glaubhaft zu vermitteln. Beispielsweise wieso Einkaufswagen die Existenz von gesunden Städten gefährden. Der Erfolg der Scheibenwelt-Romane zeigt sich mitunter in recht merkwürdiger Form: In England gehören sie zu den meistgeklauten Büchern in den Geschäften. --Jun Lee

Pressestimmen

"Aha-Erlebnisse der anderen Art." (Bielefelder)

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32 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Aufgewacht am 25. Dezember 2011
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Reaper Man ist einer der schönsten Romane, die Pratchett wohl je geschrieben hat.
Leider gibt es verschiedene Möglichkeiten, das Original-Englisch mit seinen schönen zweideutigen Wortspielereien zu übersetzen und Stimmung zu erzeugen und sich so in das Buch und das hintergründige Thema hineinzuversetzen.

Die Neu-Übersetzung von Regina Rawlinson schafft es (trotz oder vielleicht auch gerade wegen dem vom bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst finanzierten Arbeitsstipendium) nicht, die Stimmung aufzugreifen, die das englische Original oder die alte Übersetzung von Brandhorst zu schaffen verstand.
Ja, es ist neumodischer und aktueller von der Sprache, aber damit auch neutraler, abgeklärter und nichtssagender. Das Leben, das hier in diesem Roman die Hauptrolle spielt, wird dabei so systematisiert dargestellt, dass es dem hier beschriebenen Widersacher entspricht. Emotionale und lebendige Phrasen und Ausdrücke wirken entstellt.

Unwillkürlich fühlt man sich an Orwells "Neusprech" erinnert.
Das gilt auch für eine Zahl anderer "Neuübertragungen" tiefsinniger Literatur (z.B. "der Teufel trägt Prada") durch Regina Rawlinson und dem von ihr geleiteten Übersetzungsforum.

Allein auf den ersten 72 Seiten finden sich nicht weniger als 200 Abweichungen zur Brandhorsts Version. Ebenso eine Unzahl von mehr als fragwürdigen Neuinterpretationen bei der Übersetzung aus dem Original.

Also: Wer aktuell sein und "nur gut und kurzweilig unterhalten" werden will, ohne wirklich einzutauchen und verstehen zu wollen, greift zur Neufassung.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lars Hoffmann am 1. April 2014
Format: Broschiert
Der zweite Tod-Roman der Scheibenweltreihe (Alles Sense / Reaper Man) reicht vom Inhalt leider nicht an seinen genialen Vorgänger (Gevatter Tod / Mort) heran, hat aber dennoch viel Charme.
Wenn Tod als Bauer jeden Grashalm einzeln mäht und später Angst vorm sterben entwickelt ist das schon sehr interessant und witzig.
Sehr gut finde ich auch den deutschen Buchtitel. Schön doppeldeutig und zum Inhalt passend.

Dagegen steht die Geschichte des untoten Zauberers Windle Ponns, die (typisch für Zauberer) recht wirr daherkommt. Ich versteh einfach nicht was die Sache mit dem Einkaufzentrum soll.

So hat der Roman selbst 4 Sterne verdient, aber leider wurde dieses Buch von einem unzurechnungsfähigem Verlag neu übersetzt. Das Siezen ist gar nicht so aufgefallen, aber warum heißt das Silvesterfest auf einmal Swinfater und warum wird Frau Kuchen (Die Frau Kuchen, vor der die Post ausdrücklich warnt (Voll im Bilde) und die Frau Kuchen in deren Pension Feldwebel Angua wohnt) auf einmal als Frau Keks übersetzt? Im Englischen ist es ja auch Mrs. Cake und nicht Mrs. Cookie?

Vielleicht finde ich ja noch irgendwo eine Brandhorst-Übersetzung. Diese Version hat jedenfalls die Bibliothek bekommen.

Also gutes Buch, miese Übersetzung: 2 Sterne.
Merke: Computeranimiertes Cover = Neuübersetzung = Finger weg / Gezeichnetes Cover = Brandhorst-Übersetzung = immer einen Blick wert.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 5. November 1998
Format: Taschenbuch
In diesem Scheibenwelt-Roman von TP wird TOD, das metaphorische Skelett mit seiner Sense und den Lebens-Sanduhren das diese Funktion auf der Scheibenwelt innehat, abgesetzt, weil er "Gefühle" für seine "Opfer" entwickelt. Zuerst geht Tod zufrieden in den Ruhestand und nimmt einen Job als Gehilfe auf einem Bauernhof an (Korn mähen mit der Sense,...) Während TOD jedoch seinen Ruhestand geniesst, geht es auf der Welt drunter und drüber, da die Menschen plötzlich nicht mehr sterben; die Erlebnisse eines dieser Untoten (des Zauberers Windle Poons) füllen einen Teil des Buches. Am Schluss nimmt TOD seine Tätigkeit - nach einer Auseinandersetzung mit seinem Nachfolger (...) seine Tätigkeit wieder auf und die Welt nimmt wieder ihren normalen Lauf.
Für alle Kenner von Fantasy - Literatur besonders zu empfehlen, da TP gerne Klischees auf die Schippe nimmt, aber auch für alle anderen ein Lesevergnügen der besonderen Art
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Maggels TOP 1000 REZENSENT am 6. November 2013
Format: Broschiert
Der Tod wird unfreiwillig in Pension geschickt, da er zu große Sympathie für die Menschen entwickelt hat, wo er doch neutral bleiben sollte, das zumindest wird ihm vorgeworfen. Man entledigt sich ihm kurzerhand und schmeißt ihn ins Leben, das Einzige was ihm bleibt ist sein Pferd Binky. Während er sich als Farmarbeiter verdingt, bricht das Chaos in der Scheibenwelt aus, denn schließlich kann nun nicht mehr auf die richtige Weise gestorben werden...

Fazit: Den Tod mit dem Leben zu konfrontieren birgt unglaublich viel Situationskomik - Mit diesem Buch hat sich Pratchett selbst übertroffen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 7. Juli 1999
Format: Taschenbuch
Kennen sie das Phänomen, wenn die Müllabfuhr streikt? Berge von Müll sammeln sich vor ihrer Tür und keiner räumt sie weg. Was passiert aber, wenn Gevatter Tod Ferien auf dem Bauernhof macht? Wenn keiner die Seelen ins Jenseits begleitet? Wenn einfach nichts mehr stirbt? Genau dieses Problem hat die Scheibenwelt in "Alles Sense". Eine Unmenge an Leben staut sich auf und bereitet den Bewohnern der Scheibe so manches Problem. Doch wie immer geht Pratchett über die reine Komik heraus. Er schreibt über Moral und Ethik, ohne dabei oberlehrerhaft zu wirken. Gerade diese Fähigkeit ist es, die mich bei Terry Pratchett so fasziniert. Er schafft es, ernste Themen so aufzubereiten, daß sie zwar urkomisch wirken, aber trotzdem zum Nachdenken anregen. So in diesem Roman zum Beispiel das Thema Macht und Machtmißbrauch. "Auf was soll das Korn vertrauen, wenn nicht auf die Fürsorge des Schnitters?" fragt sich Gevatter Tod. Alles in allem ist es ein sehr gelungenes Buch, das ich vor allem als Einstieg in die Scheibenwelt-Serie empfehlen würde. Aber Vorsicht - die Scheibenwelt macht süchtig! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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