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Alles Sense! Ein Scheibenwelt-Roman [Taschenbuch]

Terry Pratchett , Andreas Brandhorst
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (75 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch, 1. Dezember 1998 --  
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Kurzbeschreibung

1. Dezember 1998
Das hätte einfach nicht passieren dürfen: Tod, dem Sensenmann der Scheibenwelt, ein Stundenglas in die Hand zu drücken und ihn ungefragt in den Ruhestand zu schicken, ist wirklich ein starkes Stück. Der Schnitter jedenfalls ist tödlich beleidigt und macht sich vom Totenacker. Bleibt den Verschiedenen vorerst nichts anderes übrig, als der Untoten-Selbsthilfegruppe beizutreten - Himmel oder Hölle, das Leben ist ein Jammertal, wenn nicht einmal mehr ordentlich gestorben werden kann ...


Hinweise und Aktionen



Produktinformation

Interview mit Terry Pratchett: Jetzt reinlesen [105kb PDF]
  • Taschenbuch: 288 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag; Auflage: 5 (1. Dezember 1998)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442421306
  • ISBN-13: 978-3442421305
  • Größe und/oder Gewicht: 18,4 x 11,4 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (75 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 279.637 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Die Zahlen sind schier unglaublich: 45 Millionen verkaufte Exemplare der "Scheibenwelt"-Romane, Übersetzungen in 34 Sprachen. Keine Frage, der 1948 in Beaconsfield geborene Terry Pratchett gehört zu den erfolgreichsten Autoren unserer Zeit. Den Grundstein dafür legte er 1983 mit dem "Scheibenwelt"-Erstling "Die Farben der Magie", der ihn quasi über Nacht zum Bestsellerautor machte - eine beispiellose Erfolgsgeschichte begann. Dass ihm sein Ruhm nicht zu Kopfe gestiegen ist und er auch sein Gespür für Komik nie verloren hat, zeigt sein Kommentar zur Ernennung durch die Queen zum "Officer of the Order of the British Empire": Er habe die Nachricht zunächst für eine Zeitungsente gehalten. Aber manchmal klingt die Realität eben einfach wie ein Traum - nicht nur in der Scheibenwelt.

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Wie sagte doch dereinst ein berühmter Schotte: "Nichts ist für die Ewigkeit!" Und schon gar nicht irgendein Job und sei er noch so wichtig. In diesem Fall ist jedoch ein wenig Überraschung angebracht. Schließlich passiert es nicht oft, dass Gevatter Tod entlassen wird. Doch genau dieser Fall ist nun eingetreten. Ein wenig verletzt zieht sich der Sensenmann in ein Dorf zurück, in dem er sich unter dem Pseudonym "Bill Tür" als Knecht verdingt. Bis ein passender Ersatz für Tod gefunden ist, liegt seine Arbeit jedoch brach und so sammeln sich immer mehr Untote an, die auf ihr verdientes (oder unverdientes) Ableben warten.

Natürlich finden sich die meisten Toten in Ankh-Morpork, der größten Stadt der Scheibenwelt. Ruckzuck bildet sich eine Selbsthilfegruppe, die versucht, mit Flugzetteln und anderen Werbegags auf sich aufmerksam zu machen. Nichts für den alten und toten Zauberer Windle Poons, der unbedingt herauskriegen möchte, wieso es ihm verwehrt bleibt, als Frau wiedergeboren zu werden. Außerdem sind da noch die kleinen Drahtgebilde auf Rädern, die überall in der Stadt auftauchen...

Oft kopiert, doch nie übertrumpft: Terry Pratchetts "Scheibenwelt"-Zyklus dürfte wohl den meisten Freunden der Fantasy irgendwann einmal untergekommen sein. Seine Scheibenwelt, eine Welt, die von vier Elefanten getragen, auf dem Rücken einer Schildkröte durchs All gleitet, ist wohl das Skurrilste, was sich ein Mensch jemals erdacht hat. Mit seiner unnachahmlichen Art schafft Pratchett es immer wieder, dem Leser auch die unwahrscheinlichsten Ereignisse glaubhaft zu vermitteln. Beispielsweise wieso Einkaufswagen die Existenz von gesunden Städten gefährden. Der Erfolg der Scheibenwelt-Romane zeigt sich mitunter in recht merkwürdiger Form: In England gehören sie zu den meistgeklauten Büchern in den Geschäften. --Jun Lee

Pressestimmen

"Aha-Erlebnisse der anderen Art." (Bielefelder)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
27 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Vorsicht vor neuer Übersetzung 25. Dezember 2011
Format:Broschiert|Verifizierter Kauf
Reaper Man ist einer der schönsten Romane, die Pratchett wohl je geschrieben hat.
Leider gibt es verschiedene Möglichkeiten, das Original-Englisch mit seinen schönen zweideutigen Wortspielereien zu übersetzen und Stimmung zu erzeugen und sich so in das Buch und das hintergründige Thema hineinzuversetzen.

Die Neu-Übersetzung von Regina Rawlinson schafft es (trotz oder vielleicht auch gerade wegen dem vom bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst finanzierten Arbeitsstipendium) nicht, die Stimmung aufzugreifen, die das englische Original oder die alte Übersetzung von Brandhorst zu schaffen verstand.
Ja, es ist neumodischer und aktueller von der Sprache, aber damit auch neutraler, abgeklärter und nichtssagender. Das Leben, das hier in diesem Roman die Hauptrolle spielt, wird dabei so systematisiert dargestellt, dass es dem hier beschriebenen Widersacher entspricht. Emotionale und lebendige Phrasen und Ausdrücke wirken entstellt.

Unwillkürlich fühlt man sich an Orwells "Neusprech" erinnert.
Das gilt auch für eine Zahl anderer "Neuübertragungen" tiefsinniger Literatur (z.B. "der Teufel trägt Prada") durch Regina Rawlinson und dem von ihr geleiteten Übersetzungsforum.

Allein auf den ersten 72 Seiten finden sich nicht weniger als 200 Abweichungen zur Brandhorsts Version. Ebenso eine Unzahl von mehr als fragwürdigen Neuinterpretationen bei der Übersetzung aus dem Original.

Also: Wer aktuell sein und "nur gut und kurzweilig unterhalten" werden will, ohne wirklich einzutauchen und verstehen zu wollen, greift zur Neufassung.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine surreale witzige Geschicht für Fantasy - Kenner 5. November 1998
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
In diesem Scheibenwelt-Roman von TP wird TOD, das metaphorische Skelett mit seiner Sense und den Lebens-Sanduhren das diese Funktion auf der Scheibenwelt innehat, abgesetzt, weil er "Gefühle" für seine "Opfer" entwickelt. Zuerst geht Tod zufrieden in den Ruhestand und nimmt einen Job als Gehilfe auf einem Bauernhof an (Korn mähen mit der Sense,...) Während TOD jedoch seinen Ruhestand geniesst, geht es auf der Welt drunter und drüber, da die Menschen plötzlich nicht mehr sterben; die Erlebnisse eines dieser Untoten (des Zauberers Windle Poons) füllen einen Teil des Buches. Am Schluss nimmt TOD seine Tätigkeit - nach einer Auseinandersetzung mit seinem Nachfolger (...) seine Tätigkeit wieder auf und die Welt nimmt wieder ihren normalen Lauf.
Für alle Kenner von Fantasy - Literatur besonders zu empfehlen, da TP gerne Klischees auf die Schippe nimmt, aber auch für alle anderen ein Lesevergnügen der besonderen Art
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Maggels
Format:Broschiert
Der Tod wird unfreiwillig in Pension geschickt, da er zu große Sympathie für die Menschen entwickelt hat, wo er doch neutral bleiben sollte, das zumindest wird ihm vorgeworfen. Man entledigt sich ihm kurzerhand und schmeißt ihn ins Leben, das Einzige was ihm bleibt ist sein Pferd Binky. Während er sich als Farmarbeiter verdingt, bricht das Chaos in der Scheibenwelt aus, denn schließlich kann nun nicht mehr auf die richtige Weise gestorben werden...

Fazit: Den Tod mit dem Leben zu konfrontieren birgt unglaublich viel Situationskomik - Mit diesem Buch hat sich Pratchett selbst übertroffen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einer der besten Scheibenwelt-Romane 7. Juli 1999
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Kennen sie das Phänomen, wenn die Müllabfuhr streikt? Berge von Müll sammeln sich vor ihrer Tür und keiner räumt sie weg. Was passiert aber, wenn Gevatter Tod Ferien auf dem Bauernhof macht? Wenn keiner die Seelen ins Jenseits begleitet? Wenn einfach nichts mehr stirbt? Genau dieses Problem hat die Scheibenwelt in "Alles Sense". Eine Unmenge an Leben staut sich auf und bereitet den Bewohnern der Scheibe so manches Problem. Doch wie immer geht Pratchett über die reine Komik heraus. Er schreibt über Moral und Ethik, ohne dabei oberlehrerhaft zu wirken. Gerade diese Fähigkeit ist es, die mich bei Terry Pratchett so fasziniert. Er schafft es, ernste Themen so aufzubereiten, daß sie zwar urkomisch wirken, aber trotzdem zum Nachdenken anregen. So in diesem Roman zum Beispiel das Thema Macht und Machtmißbrauch. "Auf was soll das Korn vertrauen, wenn nicht auf die Fürsorge des Schnitters?" fragt sich Gevatter Tod. Alles in allem ist es ein sehr gelungenes Buch, das ich vor allem als Einstieg in die Scheibenwelt-Serie empfehlen würde. Aber Vorsicht - die Scheibenwelt macht süchtig! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sterben ohne Tod 3. September 1999
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Und nun ist es passiert - es gibt den Tod nicht mehr. Das heißt es gibt ihn eigentlich doch noch, nur ist er pensioniert. Der gute alte Gevater Tod wird einfach auf Rente gesetzt, verliert zum ersten mal auch seine Zeit und muß sich nun als Erntehelfer über Wasser halten. So ist es ihm auch nicht zu verdenken, das er ein wenig missgelaunt ist über die jetzige Situation. Auf der Scheibenwelt geht es natürlich nun auch drunter und drüber, da ja nicht mehr richtig gestorben werden kann. Und durch den dadurch entstehende Überfluss an Lebensenergie, werden sogar Gegenstände lebendig und rennen durch die Gegend. Terry Prachet hat sich mit diesem Roman wieder einaml selbst übertroffen. Er ist absolut lustig geschrieben und knüpft an alte Romane mit Gevatter Tod an, die man aber vorher nicht gelesen haben muss. Ausserdem zeigt er auch auf eine lustige Art und Weise, daß man doch sterben muss. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Die neuesten Kundenrezensionen
2.0 von 5 Sternen Erste und letzte Neuübersetzung, die ich mir geholt habe
Der zweite Tod-Roman der Scheibenweltreihe (Alles Sense / Reaper Man) reicht vom Inhalt leider nicht an seinen genialen Vorgänger (Gevatter Tod / Mort) heran, hat aber dennoch... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Lars Hoffmann veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Typisch Terry Pratchett
Es ist ein Sehr gelungenes Buch und wirft ein fast menschliches Bild auf Gefatter tot und er kann einem stellenweisen mit seinem trockenem Humor und seiner Naivität etwas leid... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Dominique Rudolph veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Genial!
Einer von Pratchetts besten Werken. Ich liebe es, vor allem die erste Übersetzung ist wirklich wunderbar. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Kate S. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wenn der Tod in den Zwangsruhestand geschickt wird - Ein weiterer...
Der 1991 erschienene Scheibenwelt-Roman behandelt das Thema Tod wirklich erheiternd.

Die Revisoren der Wirklichkeit schicken den Tod in den Zwangsruhestand. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Robert Meyer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Tod als Bundeskanzler!
Habe das Buch gebraucht gekauft, da mir mein Altes nach dem Verleihen nicht wieder kam. Die alte Buchdeckelgestaltung gefällt mir deutlich besser als die Neue, daher die... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Grantelchen veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Top
Eines der besten Bücher von Terry Pratchett.Tod entwickelt zu viel Persöhnlichkeit und bekommt eine Lebensuhr in die Hand
gedrückt und frägt sich wie wir... Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Wüstenfuchs veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Tolles Buch, guter Zustand!
Ich war ein wenig skeptisch als ich das Buch für 0,42€ kaufte bin aber voll aufs begeistert und kann den Autor sowieso jedem empfehlen.
Vor 15 Monaten von Jan Schumacher veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Gevatter Tod
Ein sehr schöner Terry Pratchett.
Tod der aufhört Tod zu sein um als "Knecht" auf einen Bauernhof zu arbeiten. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Amazon Customer veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Lustig
Besonders Bill Tür. Wunderbar und empfehlenswert! Für Si-Fi Leserinnen ein Muss. Und ein würdiges Buch in der Reihe der Terry Pratchett Bände.
Vor 19 Monaten von Rainer Guenter Passlack veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Wenn der Tod in de Ruhestand geht
Wenn etwas eine Persönlichkeit entwickelt, so beginnt es automatisch damit Fehler zu begehen - das ist zumindest die Ansicht der Verwaltung des Multiversums. Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von Sonea veröffentlicht
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