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Alles Routine [VHS]


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Produktinformation

  • Darsteller: David Herman, Gary Cole, Ron Livingston, Mike Judge, John C. Frizzell
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Twentieth Century Fox Home Entert.
  • Erscheinungstermin: 13. Juli 2000
  • Spieldauer: 86 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (50 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00004RX91
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 11.415 in VHS (Siehe Top 100 in VHS)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Wer eine Vorahnung von der Hölle bekommen möchte, der schaue bei INITECH vorbei, einem Computer-Unternehmen irgendwo in Amerika. Genau dort fristet der Programmierer Peter sein Dasein in einer fensterlosen Arbeitszelle. Als er völlig frustriert an einer Hypnosesitzung teilnimmt, passiert etwas Unglaubliches - sein Therapeut stirbt während der Sitzung und läßt Peter im Zustand blödsinniger Entspanntheit und absoluter Sorglosigkeit zurück. Plötzlich verwandelt sich der langweilige Schreibtisch-Hocker in einen unberechenbaren Büro-Anarchisten. Er macht blau und vertreibt sich die Zeit mit der hübschen und lange angehimmelten Joanna. Wenn er mal im Büro erscheint, beschäftigt er sich mit Computerspielen und sagt seinem Chef, wohin er sich seine unsinnigen Memos stecken kann. Doch statt der fristlosen Kündigung folgt absurderweise die Beförderung und alles scheint perfekt. Als jedoch zwei seiner Freunde die Kündigung erhalten, ist das Maß voll. Gemeinsam hecken sie einen Plan aus, mit dem INITECH um eine erhebliche Summe erleichtert werden soll. Es zeigt sich, daß doch nicht alles Routine ist...

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Haben Sie jemals acht Stunden in einem winzigen, abgetrennten Abteil eines Großraumbüros Ihren Arbeitstag fristen müssen? Hatten Sie jemals Angst davor, auf unbestimmte Zeit von Ihrer Arbeit freigestellt zu werden? Verspürten Sie jemals den Drang, einen Drucker oder ein Faxgerät zu zertrümmern, das gerade wieder Mucken machte? Mussten Sie jemals einen schmierigen, herablassenden Chef ertragen? Dann dürfte Alles Routine genau der richtige Film für Sie sein.

Peter (Ron Livingston) verbringt seinen Arbeitstag damit, in einem Büroabteil stumpfsinnige Computerjobs zu erledigen. Abends geht er nach Hause in sein spärlich -- mit IKEA- und TARGET-Möbeln -- ausgestattetes Apartment, nur um sich morgens wieder genervt auf den Weg zur Arbeit zu machen. Seine Kollegen im Großraumbüro sind ein lästiger Haufen, sein Chef ist ein hinterfotziger, überheblicher Trottel und ein Tag ist langweiliger als der andere. In seiner Verzweiflung wendet er sich einem Hypnotherapeuten zu, aber als seine per Hypnose eingeleitete Entspannung einsetzt, kann er sie nicht mehr abschalten. In seiner Firma sollen Leute freigestellt werden und mit zwei seiner Kollegen (die beide schon auf der Liste stehen) erarbeitet er einen Plan, wie sie Geld von den Firmenkonten abziehen können. Doch der Plan geht schief, und die drei verfallen in Panik, bis etwas Unerwartetes geschieht und ihnen den Tag rettet.

Regisseur Mike Judge wirft mit diesem Film einen genauen Blick auf die Arbeitssituation in Amerika, wie sie sich um das Jahr 1999 darstellte. Durch klar gezeichnete Charaktere und Situationen, die jedem bekannt vorkommen dürften, der jemals in einem Büro als Angestellter gearbeitet hat, bringt er die Freudlosigkeit im Arbeitsleben eines jeden Großraumbürobewohners auf den Punkt. Jennifer Aniston spielt die Frau, für die sich Peter interessiert, eine Kellnerin bei "Chotchkie's", einem typischen Bier- und Hamburger-Laden und Diedrich Bader (Ein Witzbold namens Carey) spielt eine kleine, aber sehr lustige Rolle als Peters schnauzbärtiger, langhaariger Nachbar, der ständig an seiner Gipswand herumwerkelt. --Jerry Renshaw

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amigo Del Sol TOP 1000 REZENSENT am 6. Mai 2009
Format: DVD Verifizierter Kauf
Peter Gibbon (Ron Livingston) ist als Programmierer damit beschäftigt, die Software der Firma "Initech" fit für das neue Jahrtausend zu machen. Besonders glücklich macht ihn dieser Job dabei nicht, geschweige denn das die Aufgaben ihn fordern. Ihm fehlt allerdings auch der Mut daran bzw. an seinem ganzen Leben (er hat sich auch noch in die Kellnerin Joanna (Jennifer Aniston) verguckt) etwas zu ändern. Um sein "Leid" besser ertragen zu können, unterzieht sich Peter einer Hypnosesitzung. Diese misslingt allerdings vollends und hat plötzlich einschlagende Folgen für Peters (Arbeits)-Leben...

"Alles Routine" ist ein herrlich, beißende Satire auf die manchmal viel zu triste und eintönige Arbeitswelt. Sicherlich sind die Figuren im Film überzeichnet, aber ich möchte für wetten, den einen oder anderen Kollegen von mir im Film erkannt zu haben^^

Das ist die Stärke von "Alles Routine", der Film lebt von seinen tollen Charakteren:
Da gibt es den Kaffee-schlürfenden, rücksichtslosen Abteilungsleiter Bill Lumbergh (Gary Cole), der seine Leute gerne auch am Wochenende antanzen lässt. Da gibt es das "Büro-Eichhörnchen" Milton Waddams (Stephen Root), der in der Firma eigentlich gar nicht mehr angestellt ist oder die beiden Programmierer Samir (Ajay Naidu) und Michael (David Herman). Samir "leidet" unter einem unausprechlichen Nachnamen und Michael kämpft mit dem Drucker und seinem viel zu "bekannten" Nachnamen. Dann gibt es noch die Unternehmensberater Bob Slydell (John C. McGinley) und Bob Porter (Paul Willson), die das Unternehmen nach Rationalisierungsmöglichkeiten durchforsten.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von DiBa VINE-PRODUKTTESTER am 15. Juli 2007
Format: DVD
Dieser Film ist wirklich einzigartig: schräg, wendungsreich und echt witzig!

Wer hier von einer schlechten oder gar hanebüchenen Story spricht, ist echt nicht mehr zu retten. Wie sollte man denn sonst ein Thema wie dieses anders umsetzen: die "Ödigkeit" des Joballtags in einem miefigen Gemeinschaftsbüro?

Die Koryphäen sind wirklich gut besetzt. 3 Softwareexperten, die für eine NOCH renditestarke Firma in den USA schuften und in ihrem Job nicht gerade aufgehen. Da ist ein junger Bill Gates-Verschnitt, ein Inder und der gelangweilte Peter Gibbons. Freunde und Arbeitskollegen, die um ihren Arbeitsplatz bangen und ihn gleichzeitig hassen; ferner der penetrante Chef dieser Abteilung und der bebrillte, schüchterne Paria von einem Angestellten, der von anderen (v.a. aber vom Chef) wie ein Niemand behandelt wird.

Dabei sind die Personen nur überzeichnet und keineswegs unglaubhaft oder auf Teufel komm raus (also der Gag-Dichte halber) verschroben.

79 Minuten Netto-Laufzeit, die man definitiv investieren sollte. Es lohnt sich wirklich!
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lpk am 14. November 2003
Format: DVD
Dieser Film ist in den USA inzwischen Kult - kein Wunder, zieht er doch den trostlosen 0815-Büroalltag gnadenlos durch den Kakao. Die Story ist gut durchdacht, bis zum Überlaufen mit Witzen gespickt und die Charaktere sind wirklich unschlagbar. Um den Film wirklich in voller Pracht genießen zu können, muss man ihn aber im englischen Original sehen, denn Bild und Original-Ton gehören hier wirklich unzertrennlich zusammen. Der arrogante Boss ("Yeah,hi...."), der ewig murmelnde Milton oder der arabische Büroangestellte mit seinem unschlagbar herrlichen Akzent sind einfach brilliant und unübersetzbar.
Für alle Leute mit gutem Englisch ist dieser Film also ein absolutes Muss!!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jonas Dohu am 2. November 2008
Format: DVD
Peter Gibbons hasst seinen Job. Noch bevor er an seinem Arbeitsplatz sitzt, bekommt er jedesmal beim Berühren der Eingangstür einen Stromschlag. Nur wenige Trennwände weiter arbeitet die Telefonistin von Initech, die mit ihrer nervtötenden Stimme immer wieder den gleichen Satz aufsagt. Als Peter ein kleiner Fehler bei den Arbeitsberichten unterläuft, weisen ihn fünf verschiedene Menschen auf das Memo hin, in dem eine Neuregelung erklärt wird. Kaum angekommen, ist er schon wieder fertig mit den Nerven - für ihn ist jeder Tag der schlimmste seines Lebens.

Ähnlich zufrieden sind seine Kollegen Michael und Samir. Beide werden ständig wegen ihrer Namen schikaniert - der eine, weil er genauso heißt wie ein verhasster Sänger, der andere, weil niemand seinen Nachnamen aussprechen kann - kein Wunder, heißt er doch "Samir Nagheenanajar". Trotz der miesen Arbeitsbedingungen droht weiteres Ungemach: eine Unternehmensberatung soll unter den Mitarbeitern kräftig aufräumen, Panik und Angst vor Arbeitslosigkeit machen sich breit.

Durch eine abrupt unterbrochene Hypnose gerät Peter in einen Trance-Zustand, der ihn zum ausgeglichensten Menschen werden lässt, den die Welt je gesehen hat. Er geht nicht mehr zur Arbeit, weil er keine Lust hat, bändelt mit der lange verehrten Kellnerin des Imbiss' gegenüber an und lässt es sich richtig gut gehen. Den Unternehmsberatern erzählt er dreist, dass er pro Woche lediglich 15 Minuten tatsächlich arbeitet und erklärt das mit den miserablen Zuständen in der Firma. Hellauf begeistert wird Peter sogar eine Beförderung vorgeschlagen, obwohl seine gut arbeitenden Freunde Samir und Michael auf der Abschussliste stehen.
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