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Alles Liebe vom Tod [Taschenbuch]

Ruth Rendell , Edith Walter
2.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 219 Seiten
  • Verlag: Goldmann (1998)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442438136
  • ISBN-13: 978-3442438136
  • Größe und/oder Gewicht: 17,6 x 11,6 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.717.774 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Chiefinspector Wexford steht vor einem Rätsel:

Margret Parsons wurde erdrosselt, und es gibt weder Hinweise auf den Täter noch auf ein Motiv. Nur ein teurer Lippenstift wurde in der Nähe des Tatorts gefunden. Er gehört einer reichen, schönen, aber untreuen Ehefrau. Ungewöhnlich sind auch die Gedichtbände, die man unter Margrets Sachen findet. In ihnen finden sich leidenschaftliche Widmungen eines Unbekannten.

Doch die sind bereits über zwölf Jahre alt...

Über den Autor

Ruth Rendell wurde 1930 in South Woodford/London geboren. Zunächst arbeitete sie als Journalistin, bevor sie sich ganz dem Schreiben von Romanen widmete. Seitdem hat sie über dreißig Bücher veröffentlicht. Dreimal bereits erhielt sie den Edgar-Allan-Poe-Preis und zweimal den Golden Dagger Award. 1997 wurde sie mit dem »Grand Masters Award« der Crime Writer's Association of America, dem renommiertesten Krimipreis, ausgezeichnet und darüber hinaus von Königin Elizabeth II. in den Adelsstand erhoben. Ruth Rendell, die auch unter dem Pseudonym Barbara Vine bekannt ist, lebt in London.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Wexfords Einstand 19. Februar 2004
Von marielan TOP 1000 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Es war mir natürlich unmöglich, beim Lesen so zu tun, als würde ich den Wexford und den Burden der späteren Romane nicht kennen, denn das viel konkretere Bild, das die beiden Inspektoren später zeigen - man lernt ihre Familien, ihr Leben, ihre Schicksale kennen - schien immer durch. Deutlich ist zu spüren, wie auch die Autorin sich langsam an ihre Protagonisten herantastet, ihnen aber noch keine deutlichen und scharfen Konturen gibt. So ist in diesem Krimi weder von Wexfords Zornausbrüchen noch von Burdens gelegentlichen Alleingängen die Rede.
Um dem Buch gerecht zu werden, muss man das Erscheinungsjahr des Originals beachten: 1964. Ohne zuviel von der Auflösung zu verraten, sei nur soviel gesagt: Für die Verhältnisse aus der Zeit vor 40 Jahren war es bestimmt ein überraschender Schluss, und man liest zwischen den Zeilen die Vorsicht, mit der Rendell sich an das damals heikle Thema wagte.
Auch wenn dies mein erster "Wexford" gewesen wäre, so wäre es nicht der letzte geblieben.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Christian von Montfort HALL OF FAME REZENSENT TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Eine unscheinbare Frau wird ermordet auf einem Waldweg aufgefunden. Feinde hatte sie keine, es gibt kein Motiv. Einziges Indiz am Tatort: ein teurer Lippenstift. Später werden noch alte Gedichtsbände mit "leidenschaftlichen Widmungen eines Unbekannten" gefunden. Eine Spur? Inspector Wexford ermittelt in seinem ersten Fall.

Schon an den Widmungen, die heute nicht mehr wirklich vom Hocker reißen, merkt man, dass der erste Fall schon lange her ist - aus dem Jahr 1964. Der Schreibstil wirkt allerdings noch viel älter, man fühlt sich fast an die altbackenen viktorianischen Zeiten erinnert. Den Fall selbst fand ich langweilig. Wexford wird aber in den weiteren Fällen der mittlerweile seit 40 Jahre laufenden Krimi-Reihe noch richtig gut, deshalb sollte man sich durch den Kaltstart nicht abschrecken lassen.

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ein buch für zwischendurch 27. Dezember 2008
Format:Taschenbuch
Es geht um eine vermisste Frau die Tod in einem Wäldchen gefunden wird. Inspector Burden und Chief Inspector Wexford leitet sofort die Ermittlungen ein und stoßen auch schnell auf Bücher, von einem Doon, der die Ermordete in Früheren Zeiten einmal geliebt haben muss.

Ich habe die Sammeledition von Weltbild gelesen und war von dem Cover sehr angetan. Hardcover mit einem Haus, das im Dunkeln liegt und die Fenster sind beleuchtet.
Die Schrift kann man gut lesen, sie ist nicht zu klein und jedes Kapitel fängt mit einem kleinen Gedicht oder Zitat an.
Die ersten paar Seiten waren auch noch recht interessant, aber dann kommen meiner Meinung nach die Ermittlungen viel zu schnell voran. Zu schnell treffen die Ermittler von einem Beweis auf den nächsten. Es baute sich nicht wirklich eine richtige Spannung auf, worauf mein Interesse immer mehr schwand. Das Buch konnte mich leider nicht auf Dauer fesseln L
Vielleicht lag es auch daran, dass das Buch 'nur' 213 Seiten hat. Somit wird alles regelrecht zusammengeschoben.
Zum Schluss wurde es kurz wieder interessant, als die Auflösung des Falles kurz bevorsteht und herauskommt, wer nun dieser Doon ist.

Mir fiel auch auf, dass die Autorin kaum Absätze macht. In einem Satz ist man noch bei der Ermittlung von Inspector Burns und im nächsten Satz ist man bei Chief Inspector Wexford, der im selben Moment in eine andere Richtung ermittelt.
Auch werden die Protagonisten überhaupt nicht richtig vorgestellt. Nicht einmal den Haupt-Charakter, Inspector Wexford.
Und von der Ermordeten erfuhr man von jedem Gesprächspartner was anderes, das man sich auch nicht wirklich ein Bild machen konnte, wie sie eigentlich war.

Mein Fazit:
Eine gute Lektüre für zwischendurch, von der man sich treiben lassen kann.
Von mir bekommt das Buch leider nur 2 von 5 Punkten...
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