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Alles Gold der Welt: Die Alternative zu unserem maroden Geldsystem [Gebundene Ausgabe]

Daniel D. Eckert
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

12. Juni 2013
Unser Finanzsystem befindet sich im Zustand des Dauerdopings. Durch die Überdosis billigen Geldes droht der Zusammenbruch der Währungsordnung. Aber das aktuelle System ist nicht alternativlos.

Daniel D. Eckert wirft einen unkonventionellen Blick auf die Geschichte des Geldes und zeigt: Der beinahe in Vergessenheit geratene Goldstandard bietet Rezepte, unsere Währung zu retten – und das Vermögen der Bürger zu bewahren.

Schlüssig und anschaulich erläutert der Autor, wie der Wertanker Gold der kreditsüchtigen Weltwirtschaft neuen Halt geben kann. Es ist sicher nicht das letzte Buch zur Krise, aber das erste Buch zu einem monetären Neuanfang.

Daniel D. Eckert erklärt in einer spannenden Reise durch die Geschichte, was wir vom klassischen Goldstandard (1870 – 1914) für unser heutiges Geldsystem lernen können. Ein origineller Anstoß zu einer hochbrisanten Debatte, unterhaltsam aufgeschrieben von einem der renommiertesten Wirtschaftsjournalisten in Deutschland.

Daniel D. Eckert hat den Deutschen Finanzbuchpreis 2014 gewonnen. Mit dem von der Citigroup Global Markets Deutschland AG (Citi Deutschland) und Börse Frankfurt Zertifikate AG gestifteten und mit 10.000 Euro dotierten Preis wurde sein Buch "Alles Gold der Welt - Die Alternative zu unserem maroden Geldsystem" gewürdigt.

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Alles Gold der Welt: Die Alternative zu unserem maroden Geldsystem + Geheime Goldpolitik: Warum die Zentralbanken den Goldpreis steuern
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 240 Seiten
  • Verlag: FinanzBuch Verlag (12. Juni 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3898797996
  • ISBN-13: 978-3898797993
  • Größe und/oder Gewicht: 21,6 x 15,2 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 140.043 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Mit seinem ersten Werk "Weltkrieg der Währungen", das 2010 für den Deutschen Wirtschaftsbuchpreis nominiert war, gelang Daniel D. Eckert auf Anhieb ein internationaler Bestseller. Das Buch wurde unter anderem ins Chinesische und Koreanische übersetzt. Eckert schreibt seit mehr als zehn Jahren für die "Welt" und "Welt am Sonntag" und ist einer der prominentesten deutschsprachigen Wirtschaftsblogger (bei Twitter: @Tiefseher).


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Eine der Hauptthesen dieses Buchs ist, dass Gold eine Alternative zum marode gewordenen Papiergeldsystem darstellt. Während das Gebaren der Finanzjongleure und die darauf folgende zügellose Papiergeldvermehrung der Notenbanken die Weltwirtschaft an den Rand der Katastrophe katapultiert haben, ist die Rückkehr zum Gold als Basis für ein regelbasiertes Geldsystem nach Herrn Eckerts Meinung mehr als ein Denkansatz. Den Stein der Weisen zu besitzen, nimmt er dabei nicht für sich in Anspruch. Wohl aber ist der Autor bereit, gängige Denkmuster zu überwinden. So setzt er dem Defizit- und Schuldenmachen in Europa und Ländern wie den USA und Japan, die als alternativlose Lösungsstrategie gepriesen wird, etwas entgegen. Dabei liegt es dem Autor fern, unreflektiert ein Katastrophenszenario an die Wand zu pinseln. Das Wort "Hyperinflation", das derzeit von besonders kritischer Seite in den Diskussionsring geworfen wird, spielt bei seiner Zukunftsversion eine nur untergeordnete Rolle. Dass die derzeitige Geldpolitik der Zentralbanken, ihr Ankauf von Staatsanleihen und Hypothekenpapieren im großen Stil und die chronische Niedrigzinspolitik in ihrer Folge letztlich aber die schleichende Enteignung der Sparer bedeutet, spricht er deutlich aus. Auch hält er nicht mit seiner festen Überzeugung hinterm Berg, dass dieses Geldsystem einer radikalen Reform bedarf, wenn es wieder bergauf gehen soll.
Also: raus aus den Staatsschulden, rein ins Gold? So einfach ist es dann doch nicht, dies wird auch in "Alles Gold der Welt" deutlich. Trotzdem macht Eckert deutlich, warum es Sinn macht, über die "Einführung" einer Parallelwährung ("Goldkernwährung") nachzudenken.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gold als Parallelwährung? 8. Juli 2013
Von Dr. R. Manthey #1 HALL OF FAME REZENSENT TOP 10 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Darauf läuft die von Daniel D. Eckert in diesem Buch vorgeschlagene Alternative zu unserem derzeitigen Geldsystem hinaus. Ob und wie das funktionieren kann, erläutert er allerdings erst am Ende seiner Ausführungen.

Jetzt erscheint eine solche Lösung eher als undenkbar, denn sie würde dazu führen, dem unersättlichen Staat die Macht über das Geld zu nehmen. Noch aber sind wir in genau der gegenläufigen Richtung unterwegs. Und das immer schneller. Man muss kein Genie sein, um zu sehen, dass das derzeitige Finanzsystem vor dem Kollaps steht. Ein Blick in die Vergangenheit reicht völlig aus, um zu begreifen, dass die Datenlage, die wir jetzt weltweit haben, immer zu einem Zusammenbruch von Währungssystemen geführt hat.

Die Schuldenlast aller westlichen Industriestaaten und Japans ist so gewaltig wie sie noch nie in der Geschichte vorher war. Verzweifelt versuchen die Notenbanken, deren politische Abhängigkeit noch nie so offensichtlich zutage getreten ist wie jetzt, Inflation zu erzeugen, um so den enormen Schuldenstand zu Lasten der Gläubiger zu reduzieren. Doch genau das Gegenteil passiert. Das Beispiel Japans, wo der Irrsinn des Gelderzeugens aus dem Nichts seit zwei Jahrzehnten läuft und inzwischen schon gigantomanische Züge trägt, zeigt, dass dies keine Lösung ist, auch wenn man sie lernunfähig ständig wiederholt.

Eckert geht auf den mit Papiergeld-Währungen immer verbundenen Schuldenwahn im ersten Teil seines Buches ein.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Angenehm unideologisch 19. Juni 2013
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Debatten über die verschiedenen Alternativen zum heutigen Geldsystem werden oft genug ideologisch geführt und erinnern manchmal sogar ein wenig an Glaubenskämpfe. Es wird von den verschiedenen «Lagern» der Geldtheorie oft und heftig diskutiert, ob Papiergeld oder Goldwährungen, die Einführung des Goldstandards oder die Rückkehr zur D-Mark die aktuelle Krise lösen könnten. Für die einen gibt es so nur Maximalforderungen, für die anderen nur Minimallösungen. Hinzu kommt, dass mögliche neue Wege bei rationaler Betrachtung kaum eine schnelle Lösung über Nacht bringen können.

Es ist also kein Schaden, wenn sich auch zunehmend vermittelnde Postionen jenseits vom Schwarz-Weiß-Denken und aus unterschiedlichen Ecken der Gesellschaft zu Wort melden. Ein solcher Beitrag findet sich im neuem Buch des WELT-Journalisten Daniel D. Eckert. In «Alles Gold der Welt» denkt der Finanzexperte über Alternativen zu unserem maroden Geldsystem nach. Dem Buch fehlt es dabei nicht an klaren Worten. So kritisiert er offen, dass die aktuelle Billiggeldpolitik die Folge eines «politisch-finanziellen Komplexes» sei, der Staaten und Banken zu einem immer dichteren Interessengeflecht verwoben habe. Die Entwicklung der Geldmenge der letzen Jahrzehnte und die aktuellen Währungskriege spiegeln den absoluten Ernst der Lage wieder.

Fakt ist, seit der Aufgabe des Goldstandards 1971 ist die Dynamik des Gelddruckens ungebrochen. Die Rolle des Goldes im Vergleich zur Funktion des Papiergeldes bedarf also einer genaueren Analyse.
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