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Kundenrezensionen

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am 8. Januar 2014
... all das ist -Alles in Butter-. Ich habe selten einen Film in den Player befördert, bei dem ich so positiv überrascht war. Jim Field Smiths Streifen über die Johnson-County-Meisterschaft im Butterschnitzen ist von den Kritikern nicht gerade in den Himmel gelobt worden, hat durschnittliche Bewertungen erhalten und ist unbekannt. Aber was solls. Sie wissen ja: Man muss schon selbst reinschauen. Mir hat das wieder einmal gezeigt: Lass sie alle schreiben was sie wollen. Ich bin der Meinung, dass -Alles in Butter- verdammt unterhaltsam ist. Wer vor dem Bildschirm gern lacht und dabei auch damit leben kann, dass Jim Field Smith in einigen Szenen der amerikanischen Gesellschaft den Spiegel so was von direkt vor die Augen hält, der darf sich auf -Alles in Butter- schon jetzt freuen. Erwarten sie keinen dramatischen Tiefgang, keine preiswürdigen Dialoge, aber auch keinen niveaulosen Quark. -Alles in Butter- ist Unterhaltung im besten Sinne. Mit einer Schauspielcrew, die sichtlich Spaß bei der Arbeit hatte und einer Yara Shahidi, die alle Top-Stars glatt an die Wand spielt, obwohl auch die richtig gut agieren...

Bob Pickler(Ty Burrell) ist der Elvis des Butterschnitzens. In Iowa kann ihm niemand die Butter reichen. Seine Frau Laura(Jennifer Garner) sonnt sich in seinem Ruhm und lebt ihre patriotische Ader voll und ganz bei den Wettbewerben aus. Da haut es Laura aus den Socken, als Bob sich zurückziehen möchte, um den Platz für andere frei zu machen. Niemals wird sie das zulassen. Das sorgt für einen Streit bei den Picklers und einen Besuch von Bob bei der Stripperin Brooke(Olivia Wilde), die auch noch andere Dienste anbietet. Laura erfährt nicht nur das, sie lässt sich auch noch als Teilnehmerin für die Meisterschaften im Butterschnitzen eintragen. Die Trophäe gehört schließlich ins Haus Pickler. Aber es gibt Konkurrenz. Da ist zum einen die Einheimische Carol Ann(Kirsten Schaal), die keine Ahnung vom Butterschnitzen hat. Dann nimmt Brooke teil, die zwar keine Butter bearbeiten kann, aber trotzdem Aufsehen erregt. Und dann haben wir das 10jährige, farbige Waisenkind Destiny(Yara Shahidi), die bei ihrer x-ten Pflegefamilie gelandet ist und so was wie ein Naturtalent im Butterschnitzen darstellt. Destiny hat die Unterstützung ihrer "neuen Eltern" Jill(Alicia Silverstone) und Ethan(Rob Coddry) sicher, aber Laura gleicht das durch Mauschelei und krankhaften Ehrgeiz aus. Eigentlich gewinnt Destiny, aber mit Hilfe des Autoverkäufers Boyd Bolton(Hugh Jackman) kriegt Laura noch mal die Kurve. Am Ende gibt es ein Stich-Butterschnitzen auf dem Volksfest in Iowa. Während Lauras Tochter Kaitlen(Ashley Greene) ganz heftig mit Brooke abhängt und Destiny erfahren muss, was mit ihrer wirklichen Mum passiert ist, kämpft Laura um die Ehre des Namens Pickler. Ein dramatisches Finale nimmt seinen Lauf...

Was habe ich gelacht. Egal, ob Hugh Jackman den Blödmann gibt oder Olivia Wilde sich fluchend ihren Weg bahnt. Ganz gleich, ob Laura den Worten Patriotismus und Ehrgeiz eine ganz neue Bedeutung gibt, oder die kleine Destiny so cool ist, wie man es sich nur vorstellen kann, bei -Alles in Butter- stimmt einfach das Gesamtpaket. Selbst die Nebendarsteller glänzen in ihren Rollen. Während die Handlung rasant ihren Lauf nimmt, halten uns die Erzählstimmen der handelnden Charaktere aus dem Off immer auf dem Laufenden. Das passt schlichtweg wunderbar zusammen und macht Lust auf jede Menge mehr. Ganz nebenbei hat Jim Field Smith in seinem lustigen Film ein paar herrlich überzeichnete Seitenhiebe auf das System "Leistung und Vaterlandsliebe" untergebracht.

Ich weiß, es gibt sicher Tausend Gründe, wie und warum man einen Film mit einer bestimmten Punktzahl bewertet. Ich will vom Medium Film unterhalten werden. Nicht mehr, aber vor allem nicht weniger. -Alles in Butter- hat das, ohne Wenn und Aber, geschafft. Die 87 Minuten Spielzeit waren in gefühlten 5 Minuten vorbei. Falls sie filmtechnisch so ähnlich ticken wie ich, garantiere ich ihnen schon jetzt einen sehr kurzweiligen Filmabend. Zum Schluss noch der Hinweis: Verpassen sie auf gar keinen Fall den Abspann. Der ist genau so gut, wie der Film...
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am 7. März 2015
Wir haben den Film ohne viele Erwartungen angeschaut- das Thema Butterschnitzen wirkt ja erst einmal verstörend. Gottseidank haben wir ihn aber dann doch geschaut. Der Film ist einfach sensationell gut, und zwar aus mehreren Gründen:
- Hier wird eine Breitseite auf die Doppelmoral der amerikanischen Tea Party abgefeuert. Die Kleinstadt, in der die Handlung spielt ist "Des Moines" in Iowa, Hochburg der Ultrakonservativen in den USA.
- Jennifer Garner ist wunderbar, herrlich oberflächlich und karrieregeil und doch mit viel Gefühl gespielt. Die Ähnlichkeiten zur besagten Frau Palin sind allerdings unübersehbar. Eine Frau, die, wie sie im Film sagt, "Nichts anderes hat" im Leben als das Butterschnitzen, bevor sie die Politik entdeckt.
- Alle Haupt- und Nebenrollen sind einfach fantastisch besetzt, angefangen vom drögen Ehemann, der schön harmlos und liebevoll ist, über die Stripperin, die ihr Geld eintreiben will, bis hin zur eigentlichen Hauptrolle: dem 10-jährigen Mädchen, die sich anschickt zum Butterschnitzstar zu werden
- Der Film hat interessante Wendungen und das Skript ist intelligent geschrieben. Immer wieder wird man von unerwarteten Kleinigkeiten überrascht.
- Dieser Film ist nicht politisch korrekt. Die Schimpfwörter sind die eine Sache, ich persönlich finde es einfach witzig, wenn es mal derb wird, ohne dass es peinlich wird a la "Hangover".
- Besonders gelungen ist aber die Darstellung aller Beteiligten, die auf irgendeine Art und Weise alle liebenswert sind und dennoch eine absolute Macke haben. Diese Mischung aus skurril und dennoch warmherzig erinnert mich stark an Wes Anderson Filme.

Kurz: Wer abfgefahrene Gesellschaftskritik mag, die sich an keine Regeln hält und sich vom üblichen Hollywoodmatsch abhebt, der sollte hier unbedingt zugreifen.
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am 7. Dezember 2013
Ich bin durch Zufall auf diesen Film gestoßen und bin völlig aus dem Häuschen. Er kommt direkt in die Top 10 meiner Lieblingsfilme.

Den Inhalt werde ich hier nicht wiedergeben, dafür fehlt mir gerade die Lust / Zeit - oben stehen aber ja auch ein paar Infos. Ansonsten kann man sagen, dass dieser Film eine liebevoll-geisteskranke Version eines typischen "Feel-Good-Movies" ist. Teilweise kommt dieser Film so heimelig und niedlich daher, dass man schon abschalten möchte, um dann in der nächsten Szene von einem "Wenn du mir die Kohle nicht gibst, scheiss ich dir auf's Auto" (gebrüllt von Olivia Wilde als Stripperin) mit Lachkrämpfen vom Sofa gerissen zu werden. Und diese unerwarteten Szenen sind gut dosiert. Man gewöhnt sich nicht dran, aber zu selten sind sie auch nicht.

Dieser Film persifliert alles. Den gesamten American Way of Life, typische "Weisenkinder-Filme", die weiße Vorstadt-Mittelschicht ("Ihr Schwarzen seid echt coole Leute"), aber auch sich selbst. Ein Happy End darf natürlich trotz dem nicht fehlen, das wäre dann doch zu viel ungewohntes.

Die Mischung die dieser Film bietet, macht ihn für mich so besonders. Ein Familienfilm, von dem wirklich alle was haben. Jedenfalls, wenn die Kinder groß genug sind um mit der derben Sprache mitzukommen. Das dürfe dann heute so im Grundschulalter sein. ;-) Nein im Ernst, die Altersangabe "ab 12" ist durchaus berechtigt. Vielleicht lieber vorher alleine anschauen...

Ich bin sehr froh, auf diesen Film gestoßen zu sein.
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am 13. Juni 2016
In "Alles in Butter" dreht sich das Geschehen um einen Butter-Schnitz-Wettbewerb in der Provinz. Der langjährige Champion macht diesmal nicht mit, seine Frau will den Preis also selbst erringen. Ein kleines Mädchen und eine auf Provokation gebürstete junge "Dame" werden ihre Konkurrentinnen.
Das alles wird als Komödie verkauft; gelacht oder auch nur geschmunzelt hab ich allerdings selten. Warum? Nun ja: Der Film bewegt sich auf eine sehr seltsame Weise auf den Polen "Klamauk" und "Blick in Menschenseelen". Ja: "auf", denn er liegt nicht dazwischen. Beide Elemente stehen beinahe pur in der Landschaft rum, nur hin und wieder treffen sie in einem in sich schlüssigen Bild zusammen.
In Erinnerung ist z. B. diese Szene: Im Büro (eher ein Saal), wo sich die Bewerber des Butter-Schnitz-Wettbewerbes anmelden sollen, ist mit Absperrungen so ein Zick-Zack-Parcour aufgebaut, der die sich bildende Menschenschlange ordnen soll. Gag eins: Es gibt gar keine Schlange, es treffen nur - nacheinander - einzelne Personen ein. Gag zwei: Jede dieser Personen geht auf ganz typische Weise mit der Absperrung um: Die Dame mit "First-Lady-Träumen" geht den Zickzackurs, das kleinen Mädchen schlüpft unter den Absperrungen hindurch und die Provokateurin reißt sie um. Das ist witzig UND entlarvend. Ähnlich stark wirkte nur das ständige Overdressed-Sein der First-Lady-Träumerin. Direkt zum Lachen ist das aber auch nicht.
Darüber hinaus haben die "Gags" eher selten mit den "Problemen" zu tun und auch die Überzeichnungen der Figuren wirken oft nur albern, weil sie nie wirklich durch "menschliche Momente" durchbrochen werden. Und das, obwohl es zahlreiche Gelegenheiten dafür gegeben hätte. Diese Kombination aus "das Leben ist eine Komödie" und "es ist es immer dann, wenn wir versuchen zu vergessen, dass es eine Tragödie ist", hätte den Film richtig stark machen könne. Die Masken und die Ent-Larvung. Ersteres gelingt im Film ganz gut, zweiteres wirkt immer nur wie eine Ansage, wird höchst selten glaubhaft vermittelt.
Schauspielerisch ist der Streifen gut besetzt: Jennifer Garner, Olivia Wild, Hugh Jackman, Ty Burell (bekann u. a. aus "Modern Family") und auch die kleine Yara Shahidi machen ihre Sache sehr ordentlich.
Alles in allem: Kann man gesehen haben. Muss man aber nicht.
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Das Cover macht es deutlich: Es ist primär ein Jennifer Garner Film.

Wer also durch Hugh Jackmann oder Olivia Wilde zur Kaufentscheidung getrieben wurde, der wird sie nur in Nebenrollen sehen. Diese sind zwar für die Handlung wichtig und sorgen für viele Wendungen, sind aber nur sekundäre und austauschbare Charaktere.

Der eigentliche Star des Films ist aber die amerikanische Mittelschicht, die massiv persifliert und durch den Kakao gezogen wird. Und da passt Jennifer Garner einfach perfekt, weil sie so wunderbar verbissen die Spaßbremse spielt.
Manchmal hätte ein bißchen mehr Chaos, ein bißchen mehr Anfeindung, ein bißchen mehr Twist, ein bißchen mehr Spannungsaufbau dem Film gut getan.
Also insgesamt etwas zu weichgespült, daher nur 4 Sterne.
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am 1. Dezember 2014
ich fand den Film nicht so gut, er hat keinerlei Spannung, ist auch nicht wirklich lustig. Hugh Jackman hat eine ziemlich kleine Rolle und auch nicht wirklich ansprechend. Die Handlung ist simpel, es dreht sich nur um Butter und wie man sie formt, wobei das wie ich glaube nicht wirklich gehen würde.Also nicht wirklich empfehlenswert.
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am 22. August 2013
An interesting comedy about a woman whose husband, a renowned butter sculpture retires and interferes with her plans for the Whitehouse. She ends up competing with her own butter skills against the talents of a displaced child.

Just a tad over done with the potty mouth used as comedy. At least it was not slapstick except for a traffic encounter.

On the positive side is the movie is packed with excellent actors that know how to make you see the characters that they are playing.

Too bad the real sculptures only get credit in the closing credits.

Destiny asks Brooke (Olivia Wilde) a person of ill repute “Where do you work?”” Barns and Noble.” I have gained a new respect for books.
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am 12. Mai 2015
Ich finde es war ein amüsanter Film, der ein paar sehr starke Momente hat, jedoch teilweise etwas abflacht. Die Story ist gut und die Charaktere sind alle etwas überzogen, was aber sicher so sein soll, und die ganze Sache etwas lustiger machen.

Alles in Allem würde ich den Film weiter empfehlen.
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am 16. Februar 2014
Ein wirklich Klasse Film. Mit super Darstellern, lustigen Dialogen und einer ungewöhnlichen Story. Jennifer Garner in einer "nicht so liebreizenden Rolle" zu sehen, war etwas ungewöhnlich, haben uns beim schauen aber köstlich amüsiert.
Ein echter Geheimtip.
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am 30. Dezember 2013
ich mag diesen Film, er macht Spaß und ich finde die Darsteller gut, da der Film nie in Deutschland zu sehen war, bin ich froh, daß es die DVD zu kaufen gibt
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