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16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Kopfakrobatik vom Feinsten, 25. Juli 2006
Endlich einmal ein Autor, der sich zur brillant klaren Struktur des abstrakten Geistes bekennt. Ich habe bisher noch kein anderes Buch gelesen, das in dieser genialen Klarheit ein rationales Modell für die Natur des Menschen entwickelt. Daniel Ackermann bleibt in allen seinen Ausführungen frei von religiösen Interpretationen jeglicher Färbung. Die Aussagen des Buches decken sich weitgehend mit den Lehren von Sri Aurobindo, Yogananda oder Shankara, aber auch mit neuesten Forschungsergebnissen der Neurologie und Quantenphysik. Es ist sicherlich kein "Anfänger-Buch" und selbst in der "Oberstufe" wird es nur eine kleine Elite geben, die die Tragweite des von Daniel Ackermann erarbeiteten Denkmodells verstehen werden. Denn mehr kann auch sein Buch nicht darstellen, als einen Versuch, das Denken des rationalen Verstandes so herauszufordern, dass er sich schließlich selbst transzendiert. Doch bis das rationale Denken einsieht, dass es selbst die Ursache der Unbill darstellt, ist es auf abstrakte Modelle angewiesen, die es bis zu seinem Absprungpunkt führen können. Dieses Buch ist so ein Modell und ich kann es mit gutem Gefühl all jenen sehr empfehlen, die sich wissentlich auf einen Drahtseilakt der Kopfakrobatik einlassen wollen, weil sie die Nase vom Gesülze anderer Autoren voll haben. Wer jedoch lieber einfache, schnell umzusetzende Kochrezepte bevorzugt, sollte lieber den Versandhandel Bärbel Mohrs in Anspruch nehmen. (Auch das ist ein empfehlenswertes Buch - nur für eine andere Art des Suchenden!)
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35 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Hervorragende Erklärungen für nahezu alle Fragen des Lebens!, 8. März 2004
Rezension bezieht sich auf: Alles eine Frage von Bewusstsein. Gott enthüllt seinen Zaubertrick (Gebundene Ausgabe)
Dieses Buch ist ein Beweis, dass sich eine bewusste Beschäftigung mit der "Einfachheit der Dinge" in unserem so verwirrenden Leben, sehr lohnen kann! Auf den 1. Blick ist das Buch aufgrund der Zeichnungen beim Durchblättern vielleicht etwas abschreckend, aber das sollte für wirklich interessierte Leser des Buches eher ein Ansporn sein! Und ich kann jedem interessierten Leser die Lektüre dieses Buches wärmstens empfehlen. Nach dem Lesen war ich geradezu fasziniert und wünsche Ihnen den "Ehrgeiz" sich nicht abhalten zu lassen und sich in aller Ruhe mit dem Buch zu beschäftigen, denn es lohnt sich gewaltig! Deswegen verstehe ich z.B. die negativen Rezessionen überhaupt nicht, gerade bei oberflächlicher Betrachtung zu einer negativen Bewertung zu kommen, halte ich für unangemessen. Daniel Ackermann beschreibt auf abstrakte Weise, was unser Leben so "wenig funktionieren lässt" und wie man das ändern kann! Die Erklärungen sind glasklar und einleuchtend, die Beschreibungen treffen zu und jede noch so (im 1. Moment) verwirrende Zeichnung ist nach wenigen Sätzen total nachvollziehbar. Wer immer eine dauernde Unzufriedenheit spürt, wird hier die Erklärungen UND LÖSUNGEN finden, die nur dann möglich sind, wenn umfangreiche Erklärungen über die Illusionen des Lebens (Zeit, Tod, Bedürfnis, Trennung...) und warum Sie uns so real erscheinen (müssen!) den Leser begleiten. Daniel Ackermann macht das auf sagenhafte Weise. Noch nie hat mich ein Buch so "hinter die Kulissen des (funktionierenden) Lebens" blicken lassen, wie "Alles eine Frage von Bewusstsein".
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24 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Ein zwiespältiges Werk, 14. Juli 2003
Rezension bezieht sich auf: Alles eine Frage von Bewusstsein. Gott enthüllt seinen Zaubertrick (Gebundene Ausgabe)
„Meister der Erfahrung" werden in Ackermanns Buch nichts wesentlich Neues entdecken. „Lehrlinge" werden auf alles Wichtige auf ihrem Erfahrungsweg theoretisch aufmerksam gemacht. Ackermann hat nichts ausgelassen, was wir nicht nur zu wissen, sondern unbedingt und ausnahmslos durch (schmerzliche) Erfahrung bestätigt brauchen, um niemals mehr Opfer widriger Umstände, sondern bewusste, vollverantwortliche, freie Schöpfer unserer sogenannten Realität zu sein! Ackermann zeichnet ein schönes Bild von „Gott" und der Welt. (Seine Grafiken sind dem gegenüber weniger schön und teilweise ziemlich entbehrlich). Bei allem Wert, das Ackermanns Buch inhaltlich zweifellos besitzt: Ackermann jongliert leider auch mit einer Ungereimtheit, die einem mathematisch-logischen Denker, der er schon von Berufs wegen zu sein scheint, nicht passieren darf. Nicht nur, dass er behauptet, man brauche kein esoterisches Wissen (wie wahr!) und gleichzeitig sündteure Seminare anbietet, die vor esoterischem Lichtnebel nur so dampfen. Er erklärt uns auch, dass wir, im Denken und Fühlen gefangen, erst einmal unser wahres SEIN nicht erkennen, und dass diese Tatsache samt allen Irrtümern, Ängsten und Bewusstseinsbeschränkungen von uns selbst (die wir von „Gott" nicht getrennt sind) programmiert wäre, damit wir („Gott") uns letztlich dann endlich selbst erkennen. Er beschreibt in vielfacher Wiederholung, dass die Erfahrungswelt, in der wir leben, eine „Bewusstseinslimitierung" darstellt und von „Gott" so gewollt ist („Gott hatte keine andere Wahl" - Zitat, Seite 44). Gleichzeitig meint er: „Aufgrund dieser Limitierung hat sich das menschliche Bewusstsein in dieser Realität irrtümlicherweise (!) mit seinen Werkzeugen Körper, Fühlen und Denken identifiziert" (Zitat, Seite 15). Also, ein allmächtiger Gott hatte keine andere Wahl, als sich zu irren, um sich damit selbst zu erkennen. Wie menschlich! Jetzt kommt Ackermann und klärt alles auf. Wir erkennen unsere Göttlichkeit, niemand bleibt mehr im Irrtum hängen, wir sind nur mehr Licht und Liebe ... und dann? Ist dann das Spiel zu Ende? Fällt dann alles wieder zusammen in jenes Nichts, aus dem es entstanden ist? Ackermann hat sich mit seinem Hantieren mit Begriffen wie „Gott" und „Bewusstsein" auf Glatteis begeben und ist dabei ebenso wenig im Stande, die letzten Fragen zu beantworten, wie alle anderen Berufenen vor ihm. Man muß schon ziemlich begehrlich nach der Karotte der Wunscherfüllung und Realitätserschaffung, die er uns vor die Nase hängt, schnappen, um das alles nicht zu bemerken. Aber - was soll's: Warum sollte gerade Ackermann begriffen haben, was gedanklich eben nicht zu begreifen ist. Also, seien wir nachsichtig mit ihm, der sich mit „Gottes Zaubertrick" und seinen spirituell-esoterischen Seminaren mit Sicherheit eine Menge AnhängerInnen und materiellen Reichtum erschaffen wird. Ackermann hat viele wertvolle alte Perlen frisch aufpoliert und ihnen neue Fassung gegeben. Wenn es um Erfahrung geht, um Eigenverantwortung und um Bewusstheit (nicht zu verwechseln mit Bewusstsein!), ist er an Klarheit kaum zu übertreffen. Sein Werk ist daher trotz seiner Widersprüchlichkeit sehr lesenswert und viele, die mit Problemen kämpfen, werden nützliche Hinweise finden und können damit einer Lösung näher kommen - sofern sie auch einen praktischen Weg der Selbsterfahrung finden, um erst einmal Bewusstheit zu erlangen und „Meister der Erfahrung" zu werden. Dann brauchen sie aber vielleicht Ackermanns Buch nicht mehr.
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