Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Alles über meine Mutter [VHS]
 
Mehr Bilder ansehen
 

Alles über meine Mutter [VHS]

Cecilia Roth , Eloy Azorin , Pedro Almodóvar    Freigegeben ab 12 Jahren   Videokassette
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.


‹  Zurück zur Artikelübersicht

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Alles über seine Mutter kann der Sohn nicht mehr erzählen. Er wird überfahren, als er einem Autogramm der Schauspielerin Huma Rojo (Marisa Paredes), die er gerade mit seiner Mutter in Endstation Sehnsucht gesehen hat, nachjagt. Dafür tut es Pedro Almodovar (Frauen am Rande des Nervenzusammenbruchs, Live Flesh), der den Weg der Mutter Manuela (Cecilia Roth) zurück zu ihrem verdrängten, früheren Leben nach Barcelona mit viel Sympathie verfolgt. Dort sucht sie den Vater ihres Sohnes, der jetzt Lola heißt (und größere Brüste als sie hat, wie sie selbst kommentiert). Doch zuerst trifft sie bzw. rettet sie den lebenslustigen Transvestiten Agrado, mit dem sie früher auf den Strich ging, vor einem gewalttätigen Freier. Agrado schleppt sie zu Schwester Rosa (Penélope Cruz), die sich um Prostituierte kümmert, dabei selbst genug eigene Probleme hat: Sie ist schwanger von Lola und hat Aids. Manuela, die einen Job von Huma bekommt, nachdem Manuela ihr bei der Suche nach ihrer drogensüchtigen Freundin geholfen hat, nimmt Rosa bei sich auf. Wie der spanische Filmemacher Almodovar diese Gemeinschaft starker Frauen, die Tragödien nicht nur auf der Bühne leben -- wie Huma und Manuela in einer Laiengruppe in Endstation Sehnsucht, sondern die ihnen auch im richtigen Leben wiederfahren, porträtiert, ist zum Heulen schön und manchmal auch zum Schreien komisch, z.B. wenn Agrado, als die Theateraufführung abgesagt werden muss, stattdessen dem Publikum von seinem alltäglichen Kampf ums gute Aussehen erzählt. Mag die Story auch schrill klingen, die Gefühle der Tragödinnen in diesem Melodram, das bei den Filmfestspielen in Cannes 1999 als beste Regiearbeit ausgezeichnet wurde, sind universal und zum Mitfühlen. --Heike Angermaier

Video Jakob Kurzinhalt

Als ihr Sohn von einem Auto überfahren wird, nachdem sie ihn in die Erstaufführung von "Endstation Sehnsucht" eingeladen hat, macht Manuela sich auf die Suche nach seinem Vater. Sie möchte den letzten Wunsch des Jungen erfüllen und fährt nach Barcelona um "Lola" zu finden. Sie trifft den Transvestiten Agrado, mit dem sie früher auf den Strich gegangen ist, und die Nonne Rosa.

Movieman.de

Moviemans Kommentar zur DVD: Kippliges "Gut" wegen des etwas blassen Tones. Das Bild allerdings ist in seiner anamorphen Abtastung von solider Güte. Die Disc bietet ein informatives Booklet und sieben Trailer, sowie ein drei minütiges - in deutschen Worten: drei minütiges - Making Of. Sehr lobenswert ist die Sondertonspur mit der "Audiodeskription" für Blinde, auf der der Film zwischen den Dialogen erzählt wird.

Bild: Das Bild ist stabil und von guter Schärfe, überhaupt sind die einzelnen Bildwerte alle im Bereich des "Gut" zu bewerten. Das anamorphe Mastering ist sauber, es kommt zu kleinen Artefaktäusserungen etwa bei Kameraschwenks, wo Objekte im Bild schon einmal leicht ruckeln (00:36:36, Fotos an der Wand). In gut ausgeleuchteten Szenen ist die Tiefenschärfe auch schon einmal sehr gut, etwa bei 01:15:30, wo von den Ornamenten der Vordergrundstaffage über den Mosaikfussboden bis hin zum Taxi im Hintergrund alles scharf bleibt. Solide.

Ton: Die Tonspur bietet recht wenig Atmosphärisches, es kommt kaum nachvollziehbare tonale Stimmung auf und die Kulisse bleibt blass, was sich in der Regenszene bei 00:10:50 zeigt, wo die Rearkanäle fast stumm bleiben. In der Frontkulisse ist zuweilen den Umweltgeräuschen etwas zu folgen, etwa dem Taxi bei 00:11:45, ansonten spielt sich wenig Effekthaftes ab. Die Musikmischung ist im Frontbereich recht solide und weist dort auch ordentliche Kanaltrennung auf. --movieman.de

VideoMarkt

Die Krankenschwester und Ex-Prostituierte Manuela lädt ihren Sohn Esteban zum 18. Geburtstag zu einer Aufführung von "Endstation Sehnsucht" ein. Als der Junge nach der Vorstellung von einem Auto überfahren wird und stirbt, macht sich Manuela nach Barcelona auf, um dessen letzten Wunsch zu erfüllen: den Vater, der jetzt Lola heißt, zu suchen. Dort trifft Manuela nicht nur den Transvestiten Agrado und die Nonne Rosa, sondern auch die Schauspielerin Huma Rojo, deren Autogramm sich ihr Sohn in seiner Todesnacht holen wollte.

Video.de

Mit seinem modernen, virtuos erzählten Melodram konnte das einstige Regie-Enfant-terrible Pedro Almodóvar Kritiker wie Publikum gleichermaßen begeistern. Dabei hat sich der sonst für seinen grellen Stil bekannte Spanier ein wenig zurückgenommen - kunstvoll meistert er in seinem bisher reifsten Film den Weg von herzzerreißender Tragödie zu spitzbübischem Humor und zurück. Das Oscar-prämierte Hohelied auf den Zusammenhalt des "schwachen" Geschlechts, von Almodóvars Lieblingsdarstellerinnen kongenial gespielt, gewann unzählige internationale Preise.

Blickpunkt: Film

Als ihr 18-jähriger Sohn nach einer Theatervorstellung von einem Auto überfahren wird und stirbt, versucht die Ex-Prostituierte Manuela, seinen letzten Wunsch zu erfüllen und seinen Vater, der jetzt Lola heißt, zu finden. Oscar-prämiertes, virtuos erzähltes Melodram, mit dem das einstige Enfant-terrible Pedro Almodóvar auch ein breites Publikum für sich begeistern konnte.

Blickpunkt: Film Kurzinfo

Von Pedro Almodovar genial inszeniertes, packend erzähltes Melodram um eine Mutter die den Tod ihres Sohnes verkraften muß.

Kurzbeschreibung

Als ihr Sohn von einem Auto überfahren wird, nachdem sie ihn in die Erstaufführung von "Endstation Sehnsucht" eingeladen hat, macht Manuela sich auf die Suche nach seinem Vater. Sie möchte den letzten Wunsch des Jungen erfüllen und fährt nach Barcelona um "Lola" zu finden. Sie trifft den Transvestiten Agrado, mit dem sie früher auf den Strich gegangen ist, und die Nonne Rosa.
‹  Zurück zur Artikelübersicht