Alles über Sally: Roman und über 1 Million weitere Bücher verfügbar für Amazon Kindle . Erfahren Sie mehr

Neu kaufen

oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an. Erfahren Sie mehr
Gebraucht kaufen
Gebraucht - Gut Informationen anzeigen
Preis: EUR 10,59

oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
 
   
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
oder
gegen einen Amazon.de Gutschein über EUR 1,00 eintauschen?
Alles über Sally: Roman
 
 
Beginnen Sie mit dem Lesen von Alles über Sally: Roman auf Ihrem Kindle in weniger als einer Minute.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Alles über Sally: Roman [Gebundene Ausgabe]

Arno Geiger
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (34 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 21,50 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon.de. Geschenkverpackung verfügbar.
Nur noch 10 Stück auf Lager - jetzt bestellen.
Lieferung bis Dienstag, 29. Mai: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.
‹  Zurück zur Artikelübersicht

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Alfred ist ein Meister des Konservierens, ein Spezialist für die Bewahrung von Vergangenheiten. Als Kurator des Völkerkundlichen Museums in Wien hat er sein Talent zum Beruf und im Privatleben zur Berufung gemacht. Seine Frau Sally hat er unter eine Denkvitrine gestellt, die mit kleinen Einschränkungen auch nach dreißig Ehejahren den Verliebtheits- und Bewunderungszustand von 1977 mumifiziert. „Sie besitzt noch immer einen Körper, auf den sie stolz sein kann“, heißt es in Arno Geigers fünftem Roman Alles über Sally. Das, unter anderem, hat sie Alfred voraus, der schon einen Kompressionsstrumpf gegen seine Krampfadern trägt: „Wir sind beide über fünfzig, aber Sally eindeutig auf der guten Seite des Jahrzehnts, ich schon eher auf der schlechten“.

Ohnehin ist die emanzipierte Sally das genaue Gegenteil von Alfred: aufgewachsen ohne Eltern, immer unstet und im Unsteten körperlich wie geistig jung geblieben, auf den Wellen des Lebens schwimmend, stets neugierig auf das Andere, auch auf das Andere an einem anderen Mann. „Sie wandelte sich ständig, es geschah unter dem Eindruck von Erfahrungen, Orten, Lebenseinschnitten und Menschen, die ihr nahe kamen.“ Momentan ist dieser nahegekommene Mensch Alfreds guter Freund Erik, der noch dazu mit Sallys Freundin Nadja verheiratet ist. Als im Haus eingebrochen wird, stürzen beide Welten etwas ein. Während ihm die Intimität des musealen Alltags in die Brüche geht, fragt sie sich wieder einmal, ob ein Leben an der Seite eines Mannes die Entbehrung lohnt.

Fast diametral hat Geiger seine Figuren aufgebaut, und trotz des Gegensatzes doch völlig glaubwürdig in Beziehung zueinander gesetzt. Das liegt vor allem daran, dass der die Geschichte seines Paares derart unaufdringlich erzählt, dass die ganze Spannung in den Worten, Sätzen, Reflexionen liegt. Alles über Sally ist kein Ideenroma, der plump zwei Daseinsentwürfe nebeneinander stellt. Alles über Sally ist ein leises, fast poetisches, aber auch sehr modernes Buch, gerade, weil es so antimodernistisch daherkommt und in Zeiten surfender Hektik völlig unaufdringlich und wie nebenbei die Frage nach dem rechten Gleichgewicht von Erneuern und Bewahren stellt. So ein Buch hat in der deutschen Gegenwartsliteratur noch gefehlt. -- Thomas Köster

Pressestimmen

"Ein psychologisch wahnsinnig schlauer, ein schöner, ein wunderbarer Roman." Denis Scheck, druckfrisch, 25.04.10

"Man ahnt, wohin die Reise geht. Und doch steckt dieser in seiner ganzen Beiläufigkeit grandiose Roman, der geschickt zwischen seelenruhiger Gemächlichkeit und rabiater Zuspitzung hin und her schaltet, voller Überraschungen. Geiger gelingt etwas, was man kaum für möglich gehalten hätte: ein Abenteuerroman über die Ehe, den man ernst nehmen kann. Arno Geiger bewährt sich als Meister der Einfühlung." Meike Feßmann, Süddeutsche Zeitung, 11.02.10 "Zu zeigen, was Paare zusammenhält, ist sehr viel schwieriger als zu erzählen, was sie trennt. Arno Geiger gelingt das glänzend. Still und unaufdringlich wie die alltäglichen Momente, in denen sich Paare einander mit einer kurzen Aufmerksamkeit, kleinen Fürsorglichkeiten versichern, sind auch seine Schilderungen. Alles über Sally ist ein Plädoyer für die Dauer, die vielleicht unterschätzteste Errungenschaft einer schnelllebigen, surfenden und zappenden Gegenwart. Ein kluger, bedenkenswerter Roman." Felicitas von Lovenberg, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 05.02.10 "Wie Arno Geiger den entzauberten Blick der 52-jährigen Sally auf ihren Ehemann beschreibt, das ist feinsinnig und auf schöne Weise unerbittlich." Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 07.02.10 "Geigers genuines Staunen über die intimen Sensationen des Alltags trägt weiter, als der Stoff vermuten lässt." Andreas Breitenstein, Neue Zürcher Zeitung, 09.02.10 "Arno Geiger schreibt einen ungemein anschmiegsamen Stil, der wie eine Wunderkamera von oben einschwebt und blitzschnell in den Kopf seiner Heldin schlüpft. Er erweist sich mit diesem Roman als einer der feinsten Stilisten der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur. Und als ein formulierungsstarker Psychologe. So lebensklug, so welthaltig auf eng umzirkeltem Raum, so elegant kann deutschsprachige Prosa im Jahr 2010 klingen." Martin Ebel, Tages-Anzeiger Zürich, 12.02.10

Kurzbeschreibung

Alfred und Sally sind schon reichlich lange verheiratet. Sie haben drei erwachsene Kinder und schleppen einen ganzen Sack vermischter Vergangenheit mit sich. Als Einbrecher ihr Wiener Vorstadthaus heimsuchen, ist die häusliche Ordnung plötzlich dahin. Und nicht nur die. In einem Anfall von trotzigem Lebenshunger beginnt Sally ein Verhältnis mit Alfreds bestem Freund. Aber reicht es, einfach nur den Mann zu wechseln? Alfred, der die Liebe seines Lebens nicht kampflos ziehen lassen will, stellt sich die Frage: Was ist das für ein Leben, das wir bis jetzt geführt haben, das wir heute führen? Was weiß ich von dieser Frau - nach 30 gemeinsamen Jahren? Gekürzte Lesung. Sprecher: Peter Simonischek -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD .

Über den Autor

Arno Geiger, geboren 1968 in Bregenz, Vorarlberg, wuchs in Wolfurt/Österreich auf. Er studierte Deutsche Philologie, Alte Geschichte und Vergleichende Literaturwissenschaft in Innsbruck und Wien. Seit 1993 ist er freier Schriftsteller. 1986 - 2002 war Arno Geiger im Sommer auch als Videotechniker bei den Bregenzer Festspielen tätig. 1996 und 2004 nahm er am Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb in Klagenfurt teil. Er erhielt zahlreiche Auszeichnungen und Ehrungen. 2008 wurde Arno Geiger mit dem "Johann-Peter-Hebel-Preis" geehrt und 2011 mit dem "Friedrich Hölderlin-Preis" für sein bisheriges literarisches Werk sowie mit dem "Literaturpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung 2011" ausgezeichnet.Arno Geiger, geboren 1968 in Bregenz, Vorarlberg, wuchs in Wolfurt/Österreich auf. Er studierte Deutsche Philologie, Alte Geschichte und Vergleichende Literaturwissenschaft in Innsbruck und Wien. Seit 1993 ist er freier Schriftsteller. 1986 - 2002 war Arno Geiger im Sommer auch als Videotechniker bei den Bregenzer Festspielen tätig. 1996 und 2004 nahm er am Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb in Klagenfurt teil. Er erhielt zahlreiche Auszeichnungen und Ehrungen. 2008 wurde Arno Geiger mit dem "Johann-Peter-Hebel-Preis" geehrt und 2011 mit dem "Friedrich Hölderlin-Preis" für sein bisheriges literarisches Werk sowie mit dem "Literaturpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung 2011" ausgezeichnet.

Prolog. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

»ich habe heute Nacht von Nilpferden geträumt.« Alfred war aufgewacht, weil Sally ihm die Nase zugehalten hatte. Sie saß neben ihm auf den Fersen und schaute neugierig auf ihn herab aus ihrem offenen, sympathischen
Gesicht. »ich mag deine Haut«, sagte sie fröhlich. »Sie ist so zart
und doch fühlt man die Spannung.« Den Morgenruf des Muezzins hatte Alfred glücklich
verschlafen, jetzt schien die Sonne direkt aufs Bett, der blecherne Wecker auf der alten Munitionskiste zeigte auf Viertel nach sieben. Die Fliegen, die nachts ruhig an den Wänden geblieben waren, kamen auf ihn herunter und umschwirrten ihn. Er versuchte sie mit der Hand zu verscheuchen, eine setzte sich auf Sallys Oberschenkel.
»Du bist so weich«, sagte sie.
»Mir kommt es wie ein Wunder vor, dass eine Frau schon in der Früh gute Laune hat«, brummte Alfred erleichtert. »Alle Frauen, mit denen ich bisher zusammen war, mussten zuerst unter die Dusche.«
»ich muss ebenfalls unter die Dusche«, sagte sie.
»Aber nicht, um mich zu mögen, sondern nur damit du nicht stinkst.«
Er seufzte behaglich und schmiegte sich mit leisen Kehllauten zurück in die Kissen, er war müde wegen der Probleme, die ihm seine Gallenblase machte, zu viel Kaffee, zu viele Zigaretten, zu viele Süßigkeiten. Jetzt fiel ihm ein, dass dies der Tag war, an dem das Röntgen gemacht werden sollte. Die nächtlichen Vorbereitungen hatte er erfolgreich überstanden, am Abend um zwanzig uhr ein leichtes Essen, um vierundzwanzig uhr diverse Pillen, jetzt musste er lediglich noch bis zum Mittag durchhalten und nüchtern bleiben. Sein durch Arbeit und Sex geprägter Lebenswandel hatte den ersten Röntgentermin vor einer Woche vermasselt, er war schon um zehn eingeschlafen und erst um vier wieder aufgewacht, zu spät für die Medikamente. Diesmal hatte er sich mit der Reinschrift des Amulettkästchen-Artikels für Stuttgart wach gehalten. Sally längst im Bett, er in der Küche am heftigen Tippen, das Farbband gab nicht mehr viel her, Klingeln der Randglocke. Später war ihm das Einschlafen schwergefallen, die mantelknopfgroßen Pillen hätte er beinahe nicht hinuntergebracht, dazu die Grübelei wegen seiner finanziellen Situation, er sackte immer weiter ab. Ehe die Museen in Wien und Berlin ihre Außenstände beglichen, war er längst gepfändet. im Halbschlaf hatten ihn Zahlen geritten, er hatte imaginäre Briefe an seine Tanten und seine Großmutter verfasst, in denen er ihnen in die Geldbörsen schielte. unglücklicherweise bezweifelten die dörflichen Damen die Ehrbarkeit seiner Kairoer Arbeit und glaubten, er bringe sein Geld mit Drogen durch. Wie es aussah, war er gezwungen, Sally zu bitten, ihm aus der Klemme zu helfen, seines Wissens war sie ebenfalls blank.
»Kommst du?« fragte sie. Sie küsste ihn auf den Nacken, ihre Brüste streiften über seinen Rücken. Dann ging sie zum Fenster und öffnete es, um die vom Schlaf verbrauchte Luft zu erneuern. Vom Delta kamen frische Fuhren mit einer leichten Brise heran, der intime Hauch des Nahen Ostens strich über Sallys Gesicht. und der Verkehr schrie: ich auch! ich auch! Das Jaulen, Röhren und Kreischen sprang sie an, und mit den Geräuschen frische Gerüche von Brot, Dung, Holzfeuern und aromatisierten Wasserpfeifen.
Einen Moment lang blieb Sally im offenen Fenster stehen, sie spürte die erste Sonnenwärme und kriegte Lust, vor Glück zu schreien. Es war nicht schwer, sich in dieser Stadt wohl zu fühlen. in Wien liebte Sally ihre Freunde und noch anderthalb Menschen. Hier liebte sie das Leben.
Es war Anfang 1977, Sally befand sich in ihrem einundzwanzigsten, Alfred in seinem sechsundzwanzigsten Lebensjahr. Er wohnte im Stadtteil Aguza in einer wenig befahrenen Seitengasse der Sharia al-Nil, wo vom Balkon aus zur linken Seite ein Stück des Nils schimmerte und dem Hausbesitzer mit wechselnden Flussfarben erhöhte Mietgewinne sicherte. Die Wohnung war schön gelegen, für hiesige Verhältnisse nicht übertrieben laut, mit nur der üblichen Menge an ägyptischem Staub und ziemlich vielen Fliegen. Aus einem Lüftungsgitter unterhalb des Balkons dampfte schon am Morgen die Abluft einer Restaurantküche und verbreitete Essensgeruch. Das zog die Fliegen an. Leider war das nicht das größte Problem in der Wohnung. Als sehr viel lästiger als die Fliegen erwies sich der undichte Abfluss der Dusche. unter dem Bad lag das Zimmer des Hausmeisters, das Wasser ging durch die Decke und tropfte genau auf sein Bett.
Das ging seit Wochen so. Alfred hatte große Mühe gehabt, einen installateur aufzutreiben, ewiges Warten, Nachhaken, Vertröstungen, dann, eines schönen Tages, war der Mann unangekündigt abends um halb neun gekommen, hatte einige Fliesen eingeschlagen, ein Rohr ausgetauscht, alles schmutzig gemacht und gesagt, der Schaden sei behoben.
Am nächsten Morgen läutete es an der Tür, es war der Hausmeister, der sagte, das Wasser tropfe weiterhin auf sein Bett. Von da an läutete es jeden Morgen pünktlich um halb acht für immer dieselbe schlechte Nachricht. Plötzlich stoppte das Durchsickern des Wassers von selbst, aber nur für zwei Tage, dann ging es wieder von vorne los. Jedes Mal, wenn Alfred die Türglocke hörte, wurde er von Panik ergriffen, es könnte Am Abdon sein, so hieß der Hausmeister.
Dass eine dermaßen kleine und dumme Sache Alfred so durcheinanderbrachte, war erstaunlich.
Alfred versuchte, den Hausmeister mit seinen eigenen Waffen zu schlagen und klopfte bereits um fünf vor halb acht bei ihm an, um sich nach dem Stand der Dinge zu erkundigen. Diese Strategie erwies sich als wirkungsvoll, denn so signalisierte Alfred, dass er Am Abdon nicht vergessen hatte.
Es kam ein anderer installateur, zerschlug erneut ein paar Fliesen, bohrte ein Loch durch die Decke auf der Suche nach dem Leck, und von da an gab es eine Art Funkverbindung zwischen dem Zimmer des Hausmeisters und Alfreds Bad. Wenn Sally oder Alfred das Bad benutzten, konnten sie alles hören, was im Hausmeisterzimmer vor sich ging. Das Radio, die Bemühungen Am Abdons, wenn er über seiner Frau war, die Gespräche mit seinen religiösen Freunden. Das war seltsam und verrückt, weil es klang, als tönten die Stimmen aus der unterwelt der Geister herauf. Der Hausmeister und seine Freunde redeten über das gerechte Wirken Gottes, über die Kriegslust des kapitalistischen Diebsgesindels und darüber, dass Ägypten die einzige zivilisierte Gemeinschaft der Erde sei.
»ich dachte, das ist Österreich«, flüsterte Alfred spöttisch.
Wenn Sally etwas nicht verstand, weil sie im Arabischen nicht ausreichend zu Hause war, fungierte Alfred als Übersetzer. Bei besonders frommen Standpunkten schüttelte sich Sally entsetzt mit ihrem gesteigerten Realitätsbewusstsein des neuen und aufgeklärten Menschen. ihr fehlte ein wenig der Respekt vor Menschen, die an Märchen glaubten. Aber am unangenehmsten war, wenn im Zimmer des Hausmeisters die schlechte Arbeit des installateurs diskutiert wurde. Dann fielen Schimpfwörter, die nicht sehr nobel waren. und obwohl sie gegen den installateur gerichtet waren, fühlten sich Alfred und Sally angesprochen.
Sally fragte sich, was umgekehrt der Hausmeister aus Alfreds Badezimmer hörte. Sie dachte, es ist egal, solange er nichts sehen kann. Trotzdem fühlte sie sich beobachtet und mochte es, wenn Alfred sie zum Duschen begleitete. Alfred kam diesem Wunsch gerne nach. Sallys Nacktheit war für ihn immer noch neu, wie alles, was mit ihr zu tun hatte. Am liebsten wäre er ständig im Kreis um sie herumgegangen wie ein Schneider, denn eine so schöne und interessante Frau hatte er bisher nicht gekannt, und wenn, dann war sie in Begleitung gewesen, nicht nackt bei ihm. Er selber verwendete im Badezimmer immer öfter Ohrenstöpsel. Nach mehr als zwei Wochen hatte er es satt, die frommen Sprüche zu hören, die der Hausmeister und seine Freunde wechselten. Für Alfred klangen sie doppelt herausfordernd, weil er als Kind religiös gewesen war, mit Gott als absoluter Sinngebung seines Lebens.
im Moment stagnierte die Badezimmer-Saga. Die...
‹  Zurück zur Artikelübersicht

Datenschutzerklärung von Amazon.de Versandbedingungen von Amazon.de Umtausch- & Rücknahme bei Amazon.de