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Alles über Sally: Roman
 
 
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Alles über Sally: Roman [Taschenbuch]

Arno Geiger
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (34 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 368 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. August 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423140186
  • ISBN-13: 978-3423140188
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (34 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.860 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Arno Geiger
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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Alfred ist ein Meister des Konservierens, ein Spezialist für die Bewahrung von Vergangenheiten. Als Kurator des Völkerkundlichen Museums in Wien hat er sein Talent zum Beruf und im Privatleben zur Berufung gemacht. Seine Frau Sally hat er unter eine Denkvitrine gestellt, die mit kleinen Einschränkungen auch nach dreißig Ehejahren den Verliebtheits- und Bewunderungszustand von 1977 mumifiziert. „Sie besitzt noch immer einen Körper, auf den sie stolz sein kann“, heißt es in Arno Geigers fünftem Roman Alles über Sally. Das, unter anderem, hat sie Alfred voraus, der schon einen Kompressionsstrumpf gegen seine Krampfadern trägt: „Wir sind beide über fünfzig, aber Sally eindeutig auf der guten Seite des Jahrzehnts, ich schon eher auf der schlechten“.

Ohnehin ist die emanzipierte Sally das genaue Gegenteil von Alfred: aufgewachsen ohne Eltern, immer unstet und im Unsteten körperlich wie geistig jung geblieben, auf den Wellen des Lebens schwimmend, stets neugierig auf das Andere, auch auf das Andere an einem anderen Mann. „Sie wandelte sich ständig, es geschah unter dem Eindruck von Erfahrungen, Orten, Lebenseinschnitten und Menschen, die ihr nahe kamen.“ Momentan ist dieser nahegekommene Mensch Alfreds guter Freund Erik, der noch dazu mit Sallys Freundin Nadja verheiratet ist. Als im Haus eingebrochen wird, stürzen beide Welten etwas ein. Während ihm die Intimität des musealen Alltags in die Brüche geht, fragt sie sich wieder einmal, ob ein Leben an der Seite eines Mannes die Entbehrung lohnt.

Fast diametral hat Geiger seine Figuren aufgebaut, und trotz des Gegensatzes doch völlig glaubwürdig in Beziehung zueinander gesetzt. Das liegt vor allem daran, dass der die Geschichte seines Paares derart unaufdringlich erzählt, dass die ganze Spannung in den Worten, Sätzen, Reflexionen liegt. Alles über Sally ist kein Ideenroma, der plump zwei Daseinsentwürfe nebeneinander stellt. Alles über Sally ist ein leises, fast poetisches, aber auch sehr modernes Buch, gerade, weil es so antimodernistisch daherkommt und in Zeiten surfender Hektik völlig unaufdringlich und wie nebenbei die Frage nach dem rechten Gleichgewicht von Erneuern und Bewahren stellt. So ein Buch hat in der deutschen Gegenwartsliteratur noch gefehlt. -- Thomas Köster -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Pressestimmen

»Diese Geschichte einer Frau zwischen Ehemann und Liebhaber ist ein ebenso furioser wie kluger Roman über die Liebe.«
Morgenpost am Sonntag 14.08.2011



»Arno Geiger hat seine fein gezeichneten Charaktere so geschickt gegeneinander gesetzt, dass sich das Buch so spannend und intensiv liest wie ein Krimi. Eine Geschichte, direkt aus dem Leben gegriffen. Literarisch perfekt.«
Tobias Schwericke, Berliner Morgenpost 22.08.2011



»Ein kluger, einfühlsamer Roman über eine jahrelange Ehe mit all ihren schönen und traurigen Momenten, meisterhaft erzählt!«
Sabine Geest, Unser Magazin Oktober 2011



»Spannend geschriebener Beziehungsroman.«
Holm Roch, Iserlohner Kreisanzeiger und Zeitung 22.10.2011


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73 von 74 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Szenen einer Ehe 19. Februar 2010
Von Günter Nawe "Herodot" TOP 100 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Eine nicht mehr ganz junge Ehe. Sally ist zweiundfünfzig, Alfred siebenundfünfzig. Sie haben drei Kinder und ein intaktes soziales Umfeld. "Eine Idylle des bürgerlichen Beziehungswahnsinns"? - Nein. Ganz beiläufig und doch in hoher Intensität erzählt Arno Geiger von Szenen einer Ehe, von abenteuerlichen Begebenheiten einer Beziehung, wie sie wohl alltäglich sind. Aber in Geigers Roman in den Befindlichkeiten der Partner exemplarisch dargestellt werden.

Den starken Part hat Sally übernommen. Nicht ohne Grund heißt das Buch "Alles über Sally". Nach den etwas lebhaften frühen Jahren der Ehe mit Alfred - nach dem Aufbruch in die Gemeinsamkeit, den interessanten Jahren in Kairo, hat Gewohnheit und Gewöhnlichkeit in der Beziehung überhand genommen. Sallys Unterhosen und Alfreds Thrombosestrumpf haben mehr Bedeutung in der gegenseitigen Aufmerksamkeit als der gemeinsame Sex. Wobei Alfred - vielleicht weil er Sally fast ohne Einschränkung liebt, eindeutig der schwächere ist. Nicht nur in der Beziehung. Sein "Leben" spielt sich eher in Tagebüchern ab, die mit fast manischer Präzision tagtäglich führt. Und so kommt Alfred auch in Geigers Roman etwas blass und farblos daher.

Es kommt, wie es kommen muss: Sally verliebt sich in den Nachbarn Erik. Es gibt ein paar amouröse Treffen. Beide genießen den Sex miteinander - was Sally nicht hindert, weiterhin zumindest ab und an mit Alfred zu schlafen. Und Erik: Er betrügt nicht nur seine Frau Nadja, sondern auch Sally - mit einer jungen Russin mit Kind.

Sally erträgt diesen "Betrug" erstaunlich cool. Anders als wir es aus der Literatur gewöhnt sind - seit Fontane, Tolstoi und anderen. Und am Ende findet sie statt: die Rückkehr zu Alfred, den sie eigentlich nie und in keiner Weise verlassen hat -die Rückkehr in den "bürgerlichen Beziehungswahnsinn".

Nicht alles ist dem Träger des Deutschen Buchpreises von 2005 Arno Geiger in diesem Roman gelungen. Manches - wie viele Alltagsszenen - sind etwas klischeehaft, während Geiger in anderen zu literarischer Hochform aufläuft. Besonders die Begegnungen mit dem Ehebruch-Partner sind stark. Und auch Alfred bekommt noch seinen grandiosen Auftritt in diesem Roman - mit dem Monolog am Schluss des Buches, der ein wenig an den Monolog von Molly Bloom im "Ulysses" von James Joyce erinnert.

Ein Buch mit viel Licht und ein wenig Schatten, das den Leser nicht nur unterschwellig zur Reflexion zwingt, sondern und vor allem hervorragend unterhält.
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54 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Esther TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Lange Jahre sind sie verheiratet, Sally und Alfred, wobei Sally sich nie wirklich festlegen wollte. Die aufregendste Zeit ihres Lebens waren die Jahre in Kairo, in welchen Alfred als Beauftragter des Museums für Völkerkunde am Kulturinstitut beschäftigt war. Dort haben sie sich kennen gelernt in den späten Siebzigern. Danach kam die Heirat, die glücklichen Jahre als die Kinder noch klein waren und sie das Haus in Wien gekauft hatten und dort eingezogen waren. Und schließlich ist übrig geblieben, was nun übrig ist!

Alfred hat sich in all den Jahren zu einem langweiligen Kauz entwickelt, er trägt Stützstrümpfe um seine Krampfadern zu verhüllen, füllt hunderte Bände von Tagebüchern über Tage, die er zuhause sitzend verbringt. Kein Grund für Sally, ihn so herablassend zu behandeln, ihn spüren zu lassen, dass wieder einmal eine Zeit gekommen war, in welcher sie ihn weniger gern hatte ...
Doch der Langeweile wird durch einen Einbruch im heimeligen Nest ein jähes Ende gesetzt. Zwar deckt die Versicherung den Großteil des Schadens, nicht aber die wenigen Dinge sentimentalen Werts, die entwendet oder beschädigt wurden. Auch kann sich Alfred der Unsicherheit dieses Vorfalls lange nicht entledigen und Sally verwirrt sich in einer Affäre mit dem besten Freund des Hauses.

Auf unbeschreiblich kluge und spitzfindige Weise unterbreitet Arno Geiger hier alle Beweg- und Hintergründe eines ehebrecherischen Betrugs. Doch damit nicht genug zeichnet er durch laufende Perspektivenwechsel ein Bildnis vom Warten und Zurückkehren. Er streicht die Unmöglichkeit heraus, sich ein Urteil zu bilden ohne tief in die Protagonisten hineinzublicken und zeigt nicht erst am Ende, dass Schuldigkeit oftmals nicht eindeutig fest zu machen ist. Überaus reich an Zwischentönen hebt der Autor eine Unstetigkeit hervor, die der Monotonie dieser Ehe einen Ausweg vorschlägt, um am Ende mit stillschweigender Harmonie und einer möglichen Veränderung aufzuwarten.

Nicht durchwegs spannend entwickelt sich der Roman, der zwischendurch mit Langeweile aufwartet. Bin ich jedoch am Ende angekommen, zeigt sich diese Langeweile als das Zwischendurch eines jeden Lebens, ohne welches keine Weiterentwicklung möglich wäre. Haften bleibt ein farben- und formenfrohes Bild mit vielen Ecken und Kanten, das eindeutige Zuordnung unmöglich macht - und mich noch einige Zeit beschäftigen wird!!!
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35 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Christoph Martin Wieland VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Der neue Roman des ersten Preisträgers des Deutschen Buchpreises wird vom Spiegel in dieser Woche nicht gerade wohlwollend behandelt, 'Einbruch, Beinbruch, Ehebruch' schafft das brüchige Ambiente aus Spiegelsicht. Arno Geigers 'Alles über Sally' sollten Sie trotzdem lesen. Das Porträt der 52jährigen Lehrerin Sally, die unter ihrem manisch Tagebuch schreibenden und Stützstrumpf tragenden Mann Alfred leidet, überzeugt in seiner Alltäglichkeit und liefert Szenen einer Ehe, wie es sie lange nicht mehr gab.
Als beide durch Einbruchvandalen aus ihrem Englandurlaub gerissen werden, stehen sie nicht nur vor den Trümmern und dem Chaos ihres Hauses. Die Ohnmacht des einen, führt zum Ausbruch des anderen. Sally stürzt sich in eine Affäre mit dem besten Freund des Hauses. Geiger beobachtet distanziert, liefert aber ein recht genaues Psychogramm der Protagonistin, er spielt auch gekonnt mit literarischen Vorbildern (Fontane, Flaubert, Tolstoi, er versucht sich auch an Joyce. Kein gestelzter Roman, sondern gut lesbare durchaus unterhaltsame, zeitweise sehr offenherzige Lektüre, die zu lesen lohnt.
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Die neuesten Kundenrezensionen
*gääääähn* (Sorry, Herr Geiger)
Puuuuh.... schon lange habe ich mich nicht mehr so mit einem Buch gelangweilt. Auch wenn einige nette spitzfindige Formulierungen durchaus amüsant sind, helfen sie leider... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Tagen von loewenmama veröffentlicht
Sehr gelungener Roman
Das Buch hat mich durch die interessanten Charaktere und klare Sprache vollkommen überzeugt. Hier findet man viele Interessante Gedanken zum Thema Beziehung, rundum gelungenes... Lesen Sie weiter...
Vor 28 Tagen von dalla d veröffentlicht
Was frau alles erleben kann!
Die Lehrerin Sally erzählt aus ihrem Leben.
Arno Greiter hat sehr einfühlsam von männlicher wie von weiblicher Seite die Ehe von Sally und ihrem Mann... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Thomas Gehren Und Joost-gehre veröffentlicht
zeitverschwendung
ich hab das buch in der buchhandlung meines vertrauens gekauft, nur aufgrund des klappentextes - erst später hab ich jetzt gemerkt, dass es anscheinend sehr empfohlen wird,... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von FromAllMyHeart veröffentlicht
Gepflegte Langeweile
Sally ist verheiratet. Mit Alfred und das seit schon vielen Jahren. Sie ist in den frühen, er in den späten 50ern. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von LieberLeser veröffentlicht
Etwas enttäuscht
Ich bin nach "Der alte König in seinem Exil" mit hohen Erwartungen an dieses Buch herangegangen, wurde aber etwas enttäuscht. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von mango veröffentlicht
sehr langweilig
Sehr langweilige Beschreibung aus dem Biedermeiertum. Herr Geiger hat wieder einmal ein immens langweiliges Buch geschrieben. Nicht zu empfehlen, reine Zeitverschwendung.
Vor 7 Monaten von souzie veröffentlicht
Nahaufnahme einer Ehe
Die Nahaufnahme einer Ehe zweier nicht sonderlich sympatischer Menschen ist ein wenig deprimierend (wo ist der ganze Elan und Enthusiasmus aus den Anfängen hin? Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Voigt veröffentlicht
Erfrischend unterhaltsam !
Alfred und Sally sind schon lange verheiratet. Das Leben geht seinen Gang, allzu ruhig, wenn man Sally fragt. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von dreizwoeinsheinz veröffentlicht
Enttäuscht,
Habe das Buch in einer Buchhandlung empfohlen bekommen und freute mich nach dem Köngig in seinem Exil sehr darauf. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Haage Marion veröffentlicht
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