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Alles öko!: Ein Jahr im Selbstversuch [Taschenbuch]

Colin Beavan , Claudia Feldmann
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 9,99 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

12. März 2012
2190 Kaffeebecher ... ... 572 Plastikeinkaufstüten, 17520 Liter Müll und 2184 Fertigwindeln. All das haben Colin Beavan und seine Frau Michelle während ihres Selbstversuchs eingespart: Ein Jahr lebten sie konsequent klimaneutral. Ohne übertriebenen Missionierungseifer erzählt zeigt Beavan einen Weg, diese Welt ein wenig besser zu machen. Was er dabei erlebt, ist "unwiderstehlich und extrem komisch" (Los Angeles Times). Eigentlich sind die Beavans eine ganz normale New Yorker Familie. Man fährt mit dem Taxi oder der U-Bahn ins Büro, isst zum Dinner ein Take away vom Asiaten aus dem Pappbecher und fliegt an Weihnachten zu den Schwiegereltern nach Florida -- bis Colin und seine Frau Michelle sich zu einem Selbstversuch entschließen, der ihr Leben grundlegend verändert: keine Papierservietten, keine Haushaltsgeräte, keine Transportmittel außer dem Fahrrad (Michelle tauscht ihre Pradas gegen Converse), kein Fahrstuhl (in der Hauptstadt der Sky scraper!), keine Nahrungsmittel, die mehr als 400 Kilometer zurückgelegt haben, um in den Bio-Laden um die Ecke zu gelangen. Schließlich verzichten sie sogar auf Stromverbrauch zu Hause. Fernseher, Kühlschrank, selbst der Radiowecker werden abgeschafft. Müll soll möglichst gar keiner verursacht werden – und wenn, wird er auf dem Wohnungskompost entsorgt. Ohne übertriebenen Missionierungseifer, sondern mit Witz und auch Nachsicht bezüglich immer wieder auftretender Rückschläge zeigt Beavan einen Weg, diese Welt ein wenig besser zu machen und dass ein bewusster Umgang mit unserem Konsumverhalten und Energieverbrauch nicht den Verlust, sondern eine Steigerung der Lebensqualität bedeutet. „Der Beweis, dass sich Ökologie und Unterhaltung nicht ausschließen.“ Variety „Das perfekte Geschenk für alle Menschen, die sich um unseren Planeten sorgen.“ Berliner Zeitung

Wird oft zusammen gekauft

Alles öko!: Ein Jahr im Selbstversuch + Plastikfreie Zone: Wie meine Familie es schafft, fast ohne Kunststoff zu leben
Preis für beide: EUR 18,98

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 256 Seiten
  • Verlag: Aufbau Taschenbuch; Auflage: 1 (12. März 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3746671000
  • ISBN-13: 978-3746671000
  • Originaltitel: No Impact Man
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 11,4 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 23.235 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Colin Beavan ist Autor mehrerer Sachbücher und schrieb als Journalist u. a. für Men’s Health, Glamour und Cosmopolitan. Er lebt mit seiner Frau, der Journalistin Michelle Conlin, und der gemeinsamen Tochter Isabella in New York City. Sein Blog auf www.noimpactman.com wurde in den USA zum Megaerfolg.

Claudia Feldmann, Jahrgang 1966, studierte Literaturübersetzen in Düsseldorf und übersetzt seit über zehn Jahren aus dem Englischen und Französischen. Unter anderem hat sie Eoin Colfer, Reggie Nadelson, Bernard Werber, Tama Janowitz und Ewan Morrison ins Deutsche übertragen.

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2.0 von 5 Sternen Ärgerlich 4. Juni 2013
Von THP TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Das Buch war vormals unter dem Titel "Barfuß in Manhattan" erschienen. Ich mutmaße, man hat den Titel bei der neuen Herausgabe in "Alles öko!" geändert, damit es eine Art "Biosiegel" trägt und eher seinen Weg in die Regale der Umweltschutzinteressierten findet. (Oder weil in dem Buch niemand barfuß geht.)

Bei der Lektüre des Buches habe ich mich mehr und mehr geärgert. Ich habe es trotzdem zu Ende gelesen, weil ich mir erst mal keinen Reim drauf machen konnte, was das soll. Und dann ging es nur noch darum mitreden, eine Rezension schreiben zu können. I'm a survivor. Als Fazit ziehe ich für mich: Da hat sich jemand ein gut marktgängiges Büchlein konstruiert. Den Autor erlebe ich als wenig authentisch; zu der Erkenntnis gelangte ich aber nicht erst am Ende, an dem es noch einmal extra unverfroren, richtig unverschämt, borniert, m.E. auch entlarvend wird.

Meine wichtigsten Gründe:

1. Bis ca. Seite 80 geht es in einem fort mit immer wieder umformulierten Sätzen eigentlich nur um die Aussage: Eigentlich müsste man. Um genau zu sein, geht es das ganze Buch über so weiter, allerdings mit geringfügigen Verlagerungen des Schwerpunkts. Der Autor schafft es mit ganz vielen Worten das immer Gleiche und somit eigentlich Weniges zu sagen. Da schwindelt einem vor lauter Schaumschlägerei. Ich habe mir am Anfang keine Stellen gemerkt, aus dem Schluss kann ich aber ein Beispiel geben. Seite 239: "Wenn wir unsere Wirtschaft an den wichtigsten Elementen eines guten Lebens ausrichten statt am Durchsatz von Material und Energie?" und auf Seite 242: "Wir müssen eine gute Lebensweise finden, die nicht so sehr von Energie und materiellem Durchsatz abhängt." Blablabla.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wie lebt es sich in NYC ohne Strom? 1. September 2012
Format:Taschenbuch
New York City. Eine der größten Metropolen der Welt. Manhattan, vermutlich die am Dichtesten bevölkerte Insel der Welt.
Colin Beavan und seine Familie (Wickelkind + Kaffee- und Fernsehsüchte Frau) versuchen, nach und nach, ihr Leben so emissionsfrei wie möglich zu gestalten.

Dazu gehört:
- Kein Fahrstuhlfahren (in einer Stadt voller Wolkenkratzer..)
- Lebensmittel, die ovo-lacto-vegetarisch sind (also kein Fleisch/Fisch) und innerhalb eines Radius von 400km angebaut werden.
- Wiederverwendbares (Stoffservierten, Einkaufstaschen aus Stoff, Glas statt Pappbecher, Stoffwindeln..)
- In Folge dessen: So wenig Müll wie möglich, ergo beinahe nur "Bioabfall", welcher im Kompost abgebaut wird.
- Klimaanlage, elektrisches Licht ausschalten
- Kein "unnötiges" Rundreisen zu den Feiertagen

und und und.

Es ist für mich als Deutsche, die in der Nähe einer Großstadt lebt, erstaunlich, wie sich eine ganze Familie nur von Bringdiensten ernähren kann (und ich dachte immer, dass Carrie Bradshaw in ihrer Küche noch nie gekocht hat, wäre ein Einzelfall..). Wie ein Kind nach dem Abstillen an Hühnchen süß-sauer gewöhnt wird. Wie manche Amerikanerinnen es schon als "eco" bezeichnen, wenn sie ihr Oberteil nicht jeden Tag wechseln (.. die müssen aber ungewöhnlich starke Körperausdünstungen haben..).

Nun ja.
Mir hat das Buch sehr sehr gut gefallen. Beavan geht zum Teil sehr wissenschaftlich vor, unterstreicht seine Ausführungen mit wissenschaftlichen Aufsätzen (die aber leider nicht aufgeführt werden, schade!), und bleibt doch gerne noch witzig dabei!
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5.0 von 5 Sternen interessanter Selbstversuch 8. Februar 2014
Format:Taschenbuch
Colin Beavan lebt ein Jahr lang mit seiner Frau und seiner windeltragenden Tochter mitten in New York so, dass sie möglichst wenig Müll produzieren und ihr ökologischer Fußabdruck möglichst klein ist.
Der Autor verrät uns viele Tipps wie wir uns möglichst öko verhalten und sagt auch ehrlich, wo die Grenzen lagen/liegen.
Colin Beavan schreibt auch erschütternde Fakten über unsere Umwelt und die Zukunft unserer Kinder, die jedoch alle motivieren sollten, benutsamer mit unserem Planeten und unseren Ressourcen umzugehen.
Ich hätte mir allerdings gewünscht, dass am Ende des Buches oder am Ende eines jeden Kapitels einige Öko-Tipps in Kurzform abgedruckt wären.
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