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Allerliebste Schwester Gebundene Ausgabe – 15. März 2010


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 240 Seiten
  • Verlag: Karl Blessing Verlag (15. März 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3896674102
  • ISBN-13: 978-3896674104
  • Größe und/oder Gewicht: 13,4 x 2,5 x 20,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (50 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 264.390 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Lorenz hat sich für eine unaufgeregte Erzählweise entschieden, eine reduzierte Sprache, die eher Distanz als Nähe schafft, und dadurch entwickelt sich das Drama, das kammerspielartig daherkommt und nicht viele Figuren braucht, mit schleichendem Grauen, das noch lange nachhallt. ... eine uneingeschränkte Leseempfehlung für die kalten, dunklen Winternächte." (Henrike Heiland, focus.de)

"Packend und verstörend: Der Roman Allerliebste Schwester von Wiebke Lorenz." (Freundin)

"Vorsicht: Sogwirkung! Wiebke Lorenz gelingt mit Allerliebste Schwester ein Psychogramm auf hohem Niveau." (Bücher)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Wiebke Lorenz, geboren 1972 in Düsseldorf, studierte in Trier Germanistik, Anglistik und Medienwissenschaft und lebt heute in Hamburg. Sie arbeitet journalistisch für Zeitschriften wie Cosmopolitan, schreibt Drehbücher für TV-Filme. Gemeinsam mit ihrer Schwester schreibt sie unter dem dem Pseudonym Anne Hertz Bestseller mit Millionenauflage. Ihre Romane Was? Wäre? Wenn? (2003) und Allerliebste Schwester (2010) waren bei Kritik und Publikum höchst erfolgreich.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Candy am 23. September 2012
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Eva hat Ihre Zwillingsschwester bei einem tragischen Unfall verloren. Seitdem hat sie Schuldgefühle, weil sie nicht ans Telefon gegangen ist, an dem Abend, an dem Marlene gestorben ist.
Sie hat den Ex-Mann Ihrer Schwester geheiratet. Freunde & Verwandte sind entsetzt über diese Beziehung. Dann stirbt auch noch das neugeborene Baby und Eva scheint nun endgültig den Verstand zu verlieren…
Leider bin ich enttäuscht. Unter Psychodrama habe ich mir etwas anderes vorgestellt.
Der Schreibstil ist mir zu flach. Auch die einzelnen Charaktere sind mir unsympathisch.
Die Geschichte plätschert vor sich hin. Es fehlt an Spannung.- Es gibt keinen einzigen Höhepunkt. -Daher würde ich dieses Buch nicht empfehlen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lilalu am 30. Juni 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Man findet schnell und leicht ins Buch rein - da gibt es keinen verquasten Beginn, der es einem erstmal erschwert, überhaupt zu den Personen vorzudringen. Und zunächst ist man ganz auf der Seite jener Eva, die zwei schwere Verluste innerhalb weniger Jahre verkraften muss: Den Tod ihrer Zwillingsschwester, der bis heute nicht ganz geklärt ist und an dem sie sich eine Mitschuld gibt - und den Tod ihres Kindes, das sie - Trauma schlechthin - gebären muss, als es bereits tot ist.
Ja, zunächst ist man ganz "für" Eva, man versteht ihre Depressivität, man versteht sogar, dass sie Tobias heiraten "musste", den Mann ihrer toten Schwester - man kann es nachvollziehen, dass sie das Leben ihrer Schwester stellvertretend nachlebt und möglichst viel Authentizität hineinbringen möchte, indem sie Mann und Haus und Beruf und die soziale Erwünschtheit von Marlene übernimmt. Und letztlich übernimmt sie sogar noch Marlenes Liebhaber mit dazu.
Nach und nach kristallisiert sich jedoch in Eva das Bild einer Frau heraus, die sich relativ skrupellos nimmt, was sie will - und die das bereits immer schon tat. Anders als Marlene war Eva immer die "Unangepasste", die "schwierige" Schwester, die ihren Willen mit Wut und Aggression durchsetzte; Eva war die, die vordergründig den "schweren Weg" zu gehen hatte und nicht das "liebe Kind" war, die sich aber immer durchzusetzen wusste und auch vor einer gewissen moralischen Erpressung ihrer Umwelt und insbesondere Marlenes nicht zurückschreckte. Wenn Eva ihren Willen nicht bekam, dann stampfte sie trotzig mit dem Fuß auf und brach zur Strafe alle Brücken hinter sich ab.
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Janie TOP 500 REZENSENT am 15. April 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Ich hab das Buch schon vor einigen Tagen beendet und mußte erstmal wieder Luft holen.
Gerade wenn man Wiebke kennt und mag, weiß man wie viel Herzblut in diesem Buch stecken muß. Gerade deshalb hatte ich schreckliche Angst, daß es kitschig oder pathetisch werden wird und mir somit gar nicht gefällt.
Meine Angst war komplett grundlos. Zart und doch unheimlich bedrückend schildert Wiebke das Drama der Zwillingsschwestern Eva und Marlene. Sie erzählt eine Geschichte von falschen Entscheidungen, von Vertrauen und mangelndem eben solchem, von Hass, Tod, Trauer und Familienbanden. Eine bewegende Geschichte, die einen stellenweise auch wegen der unheimlich guten Szenen und gewählten Sprache zu Tränen rührt. (Und das obwohl ich mich sonst als total harte Sau bezeichnen würde.)
Wie auch schon bei Was Wäre Wenn, bei dem es ja eine Songlist gab, spielt auch hier die Musik eine sehr große Rolle und hilft sich in die Situationen genau einzufühlen.
Auf Seite 101 singt Eva, das Beerdigungslied für ihre Schwester am Flügel im Wohnzimmer und mit mir war es vorbei. Hemmungslos flennend saß ich in der S-Bahn und erntete irritierte Blicke, während ich nur schniefen konnte: "Buch is soooo traurig!" Die Leute haben bestimmt gedacht, ich ticke nicht sauber.
Trotz der Kürze des Buches habe ich immer wieder Pausen einlegen müssen, eben weil es so tiefgehend war, daß man das nicht einfach so runterlesen konnte, ohne darüber nachzudenken, sich einzufühlen und mit zu leiden.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von GrOtEsQuE am 4. Januar 2014
Format: Taschenbuch
Inhaltsangabe:

Zwillingsschwestern über den Tod hinaus Drei Jahre ist es her, dass Eva unter rätselhaften Umständen ihre Zwillingsschwester verlor. Danach nahm Evas Leben eine von vielen als ungeheuerlich empfundene Wendung: Sie heiratete den Witwer, den Ehemann der verstorbenen Marlene. Allmählich haben sich die Menschen in ihrer Umgebung an dieses Arrangement gewöhnt, doch ihr selbst kommt es wie ein Frevel vor. Immer öfter erscheint ihr Marlene in verstörend realen Tag träumen. Eva droht allen Halt zu verlieren, bis eines Tages in der Buchhandlung, in der sie als Aushilfe arbeitet, ein Mann auftaucht, der ihre Schwester gekannt hat. Auf sonderbare Weise fühlt sie sich zu diesem Unbekannten hingezogen. Kann er ihr helfen, das Rätsel um Marlenes Tod zu lösen?

Meine Meinung:

Mein erstes Buch was ich von Wiebke Lorenz gelesen hatte, war "Alles muss versteckt sein" - irgendwie habe ich daher wieder mit einem blutigen Psychothriller gerechnet...hier wurde ich jedoch enttäuscht...blutig war es ganz und gar nicht...

Trotz der kleinen Enttäuschung hat mir das Buch gefallen. Der Schreibstil von Wiebke Lorenz hat etwas fesselndes. Ich habe das Buch an einem Tag durchgelesen...Das Buch war, auch wenn unerwarteter Weise unblutig, sehr spannend...bis zum Schluss wird man auf die Folter gespannt warum Marlene sterben musste, erst im Epilog wird das Ganze aufgelöst...

Das Cover passt nur nicht zur Geschichte, die ganze Zeit habe ich mich gefragt, was dieser Apfel mit dem Blut mit der Geschichte zu tun haben könnte...gar nichts, rein gar nichts...hier hätte man wohl eher ein anderes Cover wählen können...

Von mir gibt es 4 Sterne für Allerliebste Schwester!
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