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Allerbeste Geschichten (mit Originalton-CD "Ein Abend mit Ephraim Kishon")
 
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Allerbeste Geschichten (mit Originalton-CD "Ein Abend mit Ephraim Kishon") [Gebundene Ausgabe]

Ephraim Kishon , Lisa Kishon


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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

"Das Leben schreibt die allerbesten Geschichten."

In dieser besonderen Ausgabe kommt man nicht nur dem Satiriker, sondern auch dem Menschen Ephraim Kishon ganz besonders nahe. Die allerbesten Geschichten sind umrahmt mit zahlreichen seiner Aphorismen, Weisheiten, Geständnissen. Ausgewählt und zusammengestellt wurde diese Sammlung von Lisa Kishon.

Klappentext

Im Januar 2005 verstarb der große Satiriker und weltweit trauerte sein Millionenpublikum um den Verlust. Er selbst hatte längst darüber gelächelt: "Ich bedaure nur, dass ich meiner Beerdigung nicht lauschen kann. Man wird so schöne Sachen über mich sagen, ich werde ein große Philosoph sein."

Die allerbesten Geschichten, meinte Ephraim Kishon, liefert das Leben selbst. Man müsse nur umrühren. Mit der feinen Schwingung seines einmaligen Humors besiegt er die großen und kleinen Tragödien der Welt, tröstet uns gegen die Endlichkeit des Seins. "Es bleibt nichts anderes. Nur Lachen. Jemand, der lacht, ist nicht besiegt. So lange ich lachen kann, bin ich ein Mensch mit Ehre."

Mit dieser Erkenntnis nimmt der Weltmeister der Satire sowohl den Alltag als auch die Abgründe menschlicher Existenz lächelnd aufs Korn. Sein Witz und seine Weisheit über Anfang und Ende, über das Lachen, die Lüge, das Leben, das Alter und den Tod.

Über den Autor

Ephraim Kishon, geb. als Ferenc Hoffmann 1924 in Budapest, überlebte während des 2. Weltkriegs ein slowakisches Arbeitslager, weil sein Talent für Schach einem Hauptmann auffiel. 1949 verließ Hoffmann das kommunistische Ungarn, kam in Israel in einen Kibbuz und lernte ein Jahr lang gründlich Hebräisch.
Schon 1952 wurde er Kolumnist der Tageszeitung Ma'ariv, eine Tätigkeit, die er 30 Jahre lang beibehielt. 1959 heiratete er die Pianistin Sara Lipovitz. Im selben Jahr wurde der Band 'Drehen Sie sich um, Frau Lot!' von der New York Times ausgezeichnet. Kishon wurde für das deutschsprachige Publikum zum wichtigsten Zeugen des Lebens im Staat Israel. Die kleine Form, die er zeitlebens pflegte, war dieser Rezeption sehr zuträglich.
Sein Altersdomizil hatte Kishon in der Nähe von Appenzell in der Schweiz gefunden, an einem Ort der Sicherheit nach einer bewegten Biografie. Dort verstarb Ephraim Kishon Anfang 2005.Friedrich Torberg , am 16. September 1908 in Wien geboren und am 10. November 1979 gestorben, studierte in Prag und Wien und begann nach ersten Buchveröffentlichungen Theaterkritiken zu schreiben. 1938 emigrierte er in die Schweiz und flüchtete 1940 aus Frankreich nach Amerika. 1951 Rückkehr nach Wien. Bis 1956 gab er die kulturpolitische Zeitschrift Forum heraus.
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