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Aller Tage Abend: Roman [Gebundene Ausgabe]

Jenny Erpenbeck
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (33 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

20. August 2012
Das Leben ist die Zeit, die dir bleibt

Wie lang wird das Leben des Kindes sein, das gerade geboren wird? Wer sind wir, wenn uns die Stunde schlägt? Wer wird um uns trauern? Jenny Erpenbeck nimmt uns mit auf ihrer Reise durch die vielen Leben, die in einem Leben enthalten sein können. Sie wirft einen scharfen Blick auf die Verzweigungen, an denen sich Grundlegendes entscheidet. Die Hauptfigur ihres Romans stirbt als Kind. Oder doch nicht? Stirbt als Liebende. Oder doch nicht? Stirbt als Verratene. Als Hochgeehrte. Als von allen Vergessene. Oder doch nicht? Meisterhaft und lebendig erzählt Erpenbeck, wie sich, was wir »Schicksal« nennen, als ein unfassbares Zusammenspiel von Kultur- und Zeitgeschichte, von familiären und persönlichen Verstrickungen erweist. Der Zufall aber sitzt bei alldem »in seiner eisernen Stube und rechnet«.


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 288 Seiten
  • Verlag: Albrecht Knaus Verlag (20. August 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3813503690
  • ISBN-13: 978-3813503692
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 14,4 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (33 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 51.254 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Eine große Erzählerin!" (Brigitte Woman (11/2012), Antje Liebsch)

“Ernst, eindringlich, und klug.“ (Donaukurier)

„Dieses Buch erzählt von fünf Leben, die ein einziges ergeben. Es wird bleiben.“ (Andreas Platthaus, Frankfurter Allgemeine Zeitung)

„Ein literarisches Ereignis in diesem Bücherherbst (…)“ (Michael Hametner im MDR Hörfunk "Figaro")

„(…) wunderbar souverän und zugleich sanft und einfühlsam.“ (Michael Braun, Kölner Stadt-Anzeiger)

"Ein großes Buch." (Chrismon)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jenny Erpenbeck wurde 1967 in Berlin geboren. Nach dem Abitur absolvierte sie zunächst eine Buchbinderlehre, bevor sie ein Studium der Theaterwissenschaft und Musiktheaterregie abschloss. 1999 debütierte sie, parallel zu ihrer Arbeit als Opernregisseurin, mit der Novelle „Geschichte vom alten Kind“, der weitere literarische Veröffentlichungen folgten, darunter Romane, Erzählungen und Theaterstücke. Ihr zuletzt erschienener Roman „Aller Tage Abend“ wurde von Lesern und Kritik gleichsam gefeiert und vielfach ausgezeichnet, unter anderem im September 2013 mit dem Joseph-Breitbach-Preis.

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58 von 65 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Eine Familiengeschichte, die 1902 in Brody (Galizien) beginnt und über New York, Wien und Moskau bis ins Berlin der Nachwendezeit führt. Eine Geschichte voller Not, Entbehrungen, rassistischer und politischer Verfolgungen und tragischer Schicksale. Doch so fesselnd der stoffliche Gehalt ist, so erkennbar großartig recherchiert vor allem die Zustände in den Armutbezirken Wiens vor und nach dem Ersten Weltkrieg sind, was diesem Roman seinen Rang verleiht, ist die ungewöhnliche Darstellungsform: Jenny Erpenbeck erzählt das Leben ihrer Hauptfiguren gleichsam in Alternativversionen: An bestimmten Wendepunkten ihrer jeweiligen Viten stellt sie dar, wie alles hätte anders kommen können.
Es beginnt damit, dass ein 17-jähriges jüdisches Mädchen Johann heiratet,einen "Goj", einen Christen, der als k.uk. Beamter der Galzisischen Eisenbahn immer in der elften, untersten Geahltsklasse bleiben wird. Die Ehe beginnt vielversprechend, voller Erotik und Innigkeit. Doch dann erleidet Johanns erste Tochter den plötzlichen Kindstot. Er wandert in seiner Verzweiflung nach Amerika aus, die junge Frau, die er im Stich gelassen hat, arbeitet indes in einem Lebensmittelladen, gibt sich einem Offizier hin, der sie - was sie natürlich nicht beabsichtigt hatte -nach und nach zur Prostituierten macht.
Ein Schreckensmoment verändert so das ganze Leben von zwei Menschen. Doch was wäre, wenn die junge Mutter in jener verhängnisvollen Nacht die Eingebung gehabt hätte, unmittelbar nachdem sie merkte, dass die Atmung ihres Kindes aussetze, eine Handvoll Schnee von dem Fenster zu nehmen, das Kind einzureiben und so durch die Schockwirkung wieder zum Atmen zu bringen?
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55 von 62 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Konstruiert.... 10. Oktober 2012
Von A. Zanker TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
So sehr das neue Buch von Jenny Erpenbeck von Kritikern und dem Feuilleton in den Himmel gelobt werden mag, so sehr kann man sich ebenso fragen, ob das denn die Leser auch so empfinden oder nicht. Für mich eine anspruchsvolle Lektüre mit brillant geschriebenen Passagen und ebenso etwas hölzerne und spröde Sätze die sich einem quer aufdrängen und alles andere als begeistern. Selten eigentlich, hatte ich den Eindruck beim Lesen, dass zumindest dieses Buch irgendwie völlig durchgeplant ist, für mich wirkte dabei manches allzu konstruiert, fast ein wenig künstlich, so dass ich beim Lesen, so etwas wie Esprit, einen freudvollen Lesefluss oder gar Genuss vermeintlich gesucht und letztendlich eben dann doch vermisst habe. Jenny Erpenbecks Buch kreist um Lebensverläufe, denen sie angesichts des Todes / Sterbens verschiedene Varianten und Möglichkeiten entgegensetzt, als ob man beim Zeitpunkt des Lebens noch mal alles zurück drehen könnte, um eben dann einen anderen Verlauf zu ermöglichen.

"Am Ende eines Tages, an dem gestorben wurde, ist längst noch nicht aller Tage Abend." Dieser Satz zieht sich im Grunde wie eine Hauptbotschaft durchs ganze Buch, denn natürlich wird hier viel gestorben, nur dann beginnt Jenny Erpenbeck gegen den Tod wie anzuschreiben, sie will es richtiggehend mit ihm aufnehmen. Da liegt ein verstorbener Säugling anfangs des Romans, und wird zu Grabe getragen, da wird der Ehemann der Grossmutter von Polen regelrecht abgeschlachtet und als eine ältere Tochter von Zweien, lässt sich von einem Medizinstudenten in den Kopf schiessen...
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von euripides50 TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Wer hätte sich nicht schon des Öfteren gefragt, wie sein Leben abgelaufen wäre, wenn ihm dieses und jenes nicht widerfahren wäre? Meist imaginiert man dabei positivere Verläufe der eigenen Biografie und vergisst, dass alles noch hätte viel schlimmer kommen können. Zwischen diesen Trassen der reinen Möglichkeit entwirft der vorliegende Roman ein faszinierendes Vexierspiel von was wäre gewesen, wenn..." am Beispiel einer jungen Frau, der die Autorin mit Hilfe der literarischen Einbildungskraft dazu verhilft, ihren eigenen Tod gleich viermal zu überleben.

Der Roman beginnt im Jahre 1902 in Galizien gleich mit dem ersten Tod. Die weibliche Hauptfigur ist gerade im Alter von nur acht Monaten gestorben. Der Vater verzweifelt über diesen Verlust und wandert nach Amerika aus, seine Frau sinkt zur Prostituierten herab.
Dann die Überraschung. In einem Intermezzo" wird zunächst im Konjunktiv von einem Überleben des Babys durch die rettende Tat der Mutter und damit einer gänzlich anderen Weiterentwicklung der Familiengeschichte fabuliert, die im 2. Kapitel entfaltet wird. Wir befinden uns nun im Wien der Nachkriegszeit unmittelbar nach dem Zusammenbruch der Donaumonarchie. Die im ersten Teil als Baby verstorbene Tochter ist inzwischen ein junges Mädchen und kämpft mit ihrer Familie inmitten eines schockierend eindringlich beschriebenen Versorgungselendes um das nackte Überleben. Als auch noch Liebeskummer hinzukommt, begeht die junge Frau - verleitet durch einen liebesbekümmerten jungen Mann - Selbstmord. Wir schreiben das Jahr 1919.
Im zweiten Intermezzo wird über die zahlreichen Zufälligkeiten räsoniert, die zum Selbstmord der jungen Frau geführt haben.
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Die neuesten Kundenrezensionen
2.0 von 5 Sternen Irgendwie faszinierend, irgendwie halblebig
Ich kann durchaus behaupten, dass das Buch mich phasenweise in den Bann gezogen hat. Doch leider gab es auch Phasen, in denen ich der Geschichte gewaltig überdrüssig... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Heinz Ketchup veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Anstrengende Erzählweise
Ich fande das Buch nicht gut. Die Tatsache, dass in 99% des Buches keine Namen genannt werden, hat mich echt angestrengt und ich wusste oft nicht, ob die Person aus dem letzten... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Johanna veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wunderschönes, sprachgewaltiges Buch
Gar nicht so sehr, weil die Sprache besonders blumig oder ausufernd oder besonders wäre. Einfach deswegen, weil Erpenbeck eine Art von Sprache wählt, die hinter der... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Silke Kühlburg veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Erpenbeck, Aller Tage Abend
Der Roman wird allgemein hoch gelobt, aber ich hatte meine Schwierigkeiten damit: er zeigt eine sehr triste Welt, die nicht meine Welt ist.
Vor 3 Monaten von Hans-Dieter Kuch veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Der Reiz des Irrealis
Zufall bestimmt unser Leben, und das gilt nicht nur für die Mutationen in der Darwinschen Theorie, sondern auch für unser Schicksal, den Tod eingeschlossen. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Borux veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein genial konstruierter Mehrgenerationenroman
Mit "Aller Tage Abend" hat die preisgekrönte Berliner Schriftstellerin Jenny Erpenbeck einen der besten Romane dieses Jahres geschrieben, auch wenn dieser nicht auf der short... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Carl-heinrich Bock veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Aller Tage Abend
Ein Hörbuch, zu dem ich überhaupt keinen Zugang finde. Eine ziemlich deprimierende Geschichte, die Leserin fügt sich gut in die Geschichte ein, so dass man nach dem... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Judith Brabandt veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Was wäre, wenn...
Es gibt sie. Diese Situationen, die alles ändern können. Manchmal ist man sich bewusst, gerade etwas sehr gefährliches erlebt zu haben und weiß im Nachinein,... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von lacoste_ veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Hoffentlich nicht
Die Rezensionsüberschrift bezieht sich auf den Titel des Romans. Und wirklich hoffe ich, dass in meiner Lesebeziehung zur Autorin Jenny Erpenbeck noch nicht aller Tage Abend... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Th. Leibfried veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Jenny Erpenbeck, Aller Tage Abend
Habe mir das Buch zur Vorbereitung meiner Teilnahme an einer Lesung der Autorin
bestellt, jedoch erst mit dem Lesen angefangen. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Martina Lang veröffentlicht
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