Aller Anfang und über 1,5 Millionen weitere Bücher verfügbar für Amazon Kindle. Erfahren Sie mehr
  • Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Nur noch 4 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon.
Geschenkverpackung verfügbar.
Menge:1
Aller Anfang: Die erste L... ist in Ihrem Einkaufwagen hinzugefügt worden
+ EUR 3,00 Versandkosten
Gebraucht: Sehr gut | Details
Verkauft von MEDIMOPS
Zustand: Gebraucht: Sehr gut
Kommentar: medimops: schnell, sicher und zuverlässig
Ihren Artikel jetzt
eintauschen und
EUR 1,48 Gutschein erhalten.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Anhören Wird wiedergegeben... Angehalten   Sie hören eine Probe der Audible-Audioausgabe.
Weitere Informationen
Dieses Bild anzeigen

Aller Anfang: Die erste Liebe, das erste Lachen, der erste Traum und andere erste Male in der Bibel Broschiert – 22. November 2011


Alle 3 Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition
"Bitte wiederholen"
Broschiert
"Bitte wiederholen"
EUR 10,90
EUR 10,90 EUR 5,98
68 neu ab EUR 10,90 6 gebraucht ab EUR 5,98

Hinweise und Aktionen

  • Besuchen Sie den Diogenes Shop und finden Sie dort weitere interessante Bestseller.


Wird oft zusammen gekauft

Aller Anfang: Die erste Liebe, das erste Lachen, der erste Traum und andere erste Male in der Bibel + Der Sündenfall - ein Glücksfall?: Alte Geschichten aus der Bibel neu erzählt + Meine russische Großmutter und ihr amerikanischer Staubsauger
Preis für alle drei: EUR 31,70

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen
Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Produktinformation

  • Broschiert: 384 Seiten
  • Verlag: Diogenes; Auflage: 1 (22. November 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3257241526
  • ISBN-13: 978-3257241525
  • Originaltitel: Rhesit - Paamim reshonut betanach (In the Beginning)
  • Größe und/oder Gewicht: 11,5 x 2,5 x 18,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 401.325 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

4.8 von 5 Sternen
5 Sterne
5
4 Sterne
1
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Sterne
0
Alle 6 Kundenrezensionen anzeigen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mag Sarah Krampl am 14. März 2010
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Meir Shalev, der Cousin von der bekannten israelischen Schriftstellerin Zeruja Shalev wurde 1948 in Nahlal (Israel) geboren und lebt heute als Schriftsteller, Fernsehmoderator, Politiker und Journalist in Jerusalem.
Er wurde bereits mit dem Buch "Der Sündenfall, ein Glücksfall" für das Erzählen biblischer Geschichten bekannt.
Erstaunlich ist, dass Meir Shalev sich selbst als Atheist deklariert und sich doch in vielen seiner Bücher sehr stark mit der Bibel und dem Glauben auseinandersetzt. Sein Wissen über biblische Gestalten und Texte reicht weit über das "normale" Wissen hinaus. Er führt soviele Details und bringt diese untereinander in Verbindung, dass ich viel über die Bibel erfahren habe, was ich vorher nicht wusste.

In diesem Buch sucht Shalev die "ersten Male" in der Bibel aufgrund des Wortvorkommens aus: wann kommt in der Bibel das erste Mal das Wort "Liebe" oder das Wort "Hass" vor. Er beschränkt sich jedoch nicht nur auf die ersten Male, sondern bezieht sich in der Folge auch auf weitere Male. Wer war der erste, zweite, dritte Liebende z.B.?

Was mir persönlich sehr gut an diesem Buch gefallen hat, sind die vielen Übersetzungen hebräischer Wörter die in der Bibel vorkommen. Nicht nur Namen wie Abraham, Jakob, Israel werden aus dem Hebräischen übersetzt sondern auch Wörter wie "Prophet, Visionär, Kultur usw."
Dadurch, dass Hebräisch seine Muttersprache ist, kann Shalev die Bibel in der Originalsprache lesen, in der sie auch geschrieben wurde, zumindest das Alte Testament. Ich glaube, dass jede Übersetzung ein neues Werk entstehen lässt, deshalb gefällt es mir sehr gut, dass Shalev sich hier oft mit sprachlichen Problemen auseinandersetzt.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Regina Károlyi (Media-Mania) TOP 500 REZENSENT am 6. Mai 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Liebe, Träume, Spione, Könige, Hass in der Bibel - das klingt nicht sehr spannend? Oh, doch! Wenn Meir Shalev die Bibel auf "erste Male" untersucht, erschließt sich das dem Leser mit monotheistischem Hintergrund vertraute "Buch der Bücher" auf ganz neue Art, und selbst Nicht- oder Andersgläubige können sich dem Zauber dieser vor- und frühantiken Erzählungen nicht ohne Weiteres entziehen, den der Autor erstehen lässt.
Dabei ist Meir Shalev alles andere als ein Frömmler. Er nimmt die biblischen Geschichten zwar ernst, so ernst, wie ein gläubiger Jude (oder Christ oder diesen Religionen gegenüber nicht negativ eingestellter Andersgläubiger) sie nehmen soll und kann, doch er widersetzt sich einer gefälligen Auslegung, einer Schönfärberei. Denn schön sind die Geschichten nicht alle, die er interpretiert. Da ist König David, ein Glückskind, von den Menschen geliebt und einziger Mann im Alten Testament, den eine Frau liebt - Michal, die Tochter von Davids königlichem Vorgänger Saul. Er liebt sie nicht, heiratet sie jedoch aus Staatsraison, flieht mit ihrer Hilfe vor dem jähzornigen und schizophren anmutenden Schwiegervater und fordert sie, wiederum lediglich aus Prestigegründen, nach Erhalt der Königswürde von dem Mann zurück, dem der Schwiegervater sie zwischenzeitlich zur Frau gegeben hat. Weinend geht dieser ihr nach, bis er streng von der Wache zurückgewiesen wird - das Weinen dieses ansonsten völlig unbekannten Paltiël ist zwar nicht das erste in der Bibel, aber zusammen mit dem Autor empfindet der Leser es als sehr stark.
Überhaupt vermag Shalev es, die zentralen Figuren der Bibel vor dem Leser sehr plastisch erstehen zu lassen.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von kpoac TOP 1000 REZENSENT am 12. August 2010
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
"Ich glaube, es ist nicht Talentlosigkkeit, was die meisten deutschen Gelehrten davon abhält, über Religion und Philosophie sich populär auszusprechen. Ich glaube, es ist Scheu vor den Resultaten ihres Denkens, die sie nicht wagen, dem Volke mitzuteilen. Ich, ich habe diese Scheu nicht, denn ich bin kein Gelehrter, ich selber bin Volk."

Diese schöne Stelle aus dem Jahre 1834, entnommen der "Geschichte der Religion und Philosophie in Deutschland" von Heinrich Heine (1797-1856) kann die Besprechung über die Wirkung des Buches "Aller Anfang" nicht besser einleiten. Denn Meir Shalev (1948-) konnte gut 100 Jahre nach Heine einen mit Witz, Humor und höchster Trefflichkeit neuen Blick in die Bibel, in die Thora werfen, den Pentateuch neu beleuchten wie ebenso die folgenden großen Geschichten, die die Bibel zum Buch der Bücher machte. Ohne Anspruch auf Gelehrsamkeit, ohne Anspruch auf Wissenschaft gelingt es ihm, die Entwicklung der schriftstellerischen Absichten anzudeuten, in Verbindungen zu denken und deren unterschiedlichen Perspektiven herauszustellen. So entspricht der Stammvater David im Buch Samuel einem Menschen, der die Dinge des Lebens erkämpft, ergaunert, erleidet, erliebt. Die Weichwaschung des Bildes im Buch der Chronik lässt eben alle Absichten der Schriftsteller erkennen. Und nicht nur hier wird Licht ins scheinbar Dunkle geworfen. Die Geschichten von Jakob, seinen Söhnen, seiner Frauen und Nebenfrauen und vielen anderen lassen die alte Zeit in einem illustrem Bild erscheinen.

Shalev, der von Hause Psychologe und Journalist ist, betrachtet die Geschichten und Personen in ihrem Wort, in ihrer Tat und in ihren Zusammenhängen.
Lesen Sie weiter... ›
2 Kommentare War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Ähnliche Artikel finden