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Allem, was gestorben war
 
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Allem, was gestorben war [Ungekürzte Ausgabe] [Taschenbuch]

Ake Edwardson , Angelika Kutsch
2.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch, Ungekürzte Ausgabe, 1. Juli 2003 --  


Produktinformation

  • Taschenbuch: 384 Seiten
  • Verlag: List Taschenbuch; Auflage: 1. (1. Juli 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3548680542
  • ISBN-13: 978-3548680545
  • Größe und/oder Gewicht: 20,6 x 13,6 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 360.345 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Åke Edwardson
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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Dunkle Machenschaften, eiskalte Verbrechen und ein Sommer mit fast unerträglicher Hitze. Kein leichtes Spiel für Kommissar Ard und Privatdetektiv Wide, zumal die morgendliche Leiche auf der Parkbank am Hafen Rätsel aufgibt: Georg Laurelius, erfolgreicher Immobilienmakler, wird heimtückisch erstochen.

Ein bestechend guter Edwardson und auch ein typischer Edwardson: Sprache, Stil und Story harmonisieren professionell und machen einmal wieder klar: spannende Verbrechen und eine fesselnde Handlung müssen nicht in knallharte Diktion verpackt werden, um Atem und Nerven zu rauben! Edwardson schafft nicht nur Situationen, sondern Stimmungen, schildert nicht nur Abläufe, sondern ein farbiges Geschehen. Beschreibungen werden zum Flair, logische Überlegungen zum vertrauten Nachdenken. Und wenn Laternen wie "eine Perlenkette auf dunkelblauem Samt" aussehen oder die Tage sich wie "Bretter in einer Holzhandlung" aneinanderfügen, dann ist das einfach schön.

War Laurelius denn nun ein "feiner Drecksack"? Die beiden so unterschiedlichen Ermittler, irgendwie aber auch Freunde, stoßen auf unsaubere Machenschaften, undichte Stellen, Korruption und Drogengeschäfte. Angenehm und auffällig: die beiden sind nicht nur Akteure, sie haben ein Gesicht, ein Leben, überzeugen nicht nur durch harte Handkantenschläge, sondern durch Persönlichkeit und Charakter. Das schafft Lebendigkeit und zieht ins Geschehen. Tempo gebend auch die kurzen Kapitel, oft wie Momentaufnahmen, kurze Einblicke in eine Szene.

Im flott zu lesenden Sommer-Krimi liegt immer wieder Gesellschaftskritik zwischen den Zeilen, spülen aktuelle soziale Entwicklungen ihre Auswirkungen in den Roman hinein. Drogen aus Osteuropa und Asien: ein großes Problem. "Göteborg ist... jungfräulicher Boden für einschlägig Interessierte." Da braucht Polizeiarbeit auch ein halbes Prozent "Idiotie", wie Ard meint. "Manchmal war Idiotie erforderlich, um den Job überhaupt auszuhalten." --Barbara Wegmann

Kurzbeschreibung

Auf einer Parkbank im Hafen von Göteborg sitzt ein Mann. Er ist tot. Durchbohrt von einem langen Messer. Es ist ein unendlich heißer schwedischer Sommer. Die Hitze liegt bleischwer in den Straßen der Stadt. Zusammen mit seinen ehemaligen Kollegen von der Kriminalpolizei macht sich Privatdetektiv Jonathan Wide auf die Suche nach dem Täter. Als sie schließlich das letzte Teil in das mörderische Puzzle legen, sind sie selber vom Ergebnis und den Folgen überrascht ... Ein typischer Edwardson - spannend, sug-gestiv und stilsicher geschrieben.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Enttäuchend 1. September 2005
Format:Taschenbuch
Nachdem ich die Bücher von Ake Edwardson mit der Hauptfigur Erik Winter gelesen hatte, war ich voller Vorfreude auf den neuen "Helden" Jon Wide. Leider ist dieser Roman im Gegensatz zu den anderen Werken eine Enttäuschung - die Handlung ist zu wirr. Was sonst die große Stärke von Edwardson ist - mehrere, parallel verlaufende Handlungsstränge mit den bekannten Protagonisten, die sich in einem Finale zusammen finden - verkehrt sich ins Gegenteil, quasi in einen literarischen Irrgarten. Schade! Ich habe den Roman, im Gegensatz zu den anderen, mit wachsender Qual gelesen. Ich hoffe und vertraue darauf, dass neue Werke von Edwardson die gleiche Qualität haben und die Spannung versprechen, die man von ihm gewohnt ist.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Merlin
Format:Taschenbuch
"Edwardson ist spannender als Mankell" - Dieser Meinung, die ich vor der Lektüre von "Allem, was gestorben war" gehört habe, kann ich mich nicht anschließen. Der Sprachstil ist grausam, langweilig und ohne jegliche literarische Qualität. Kurze Kapitel, die ohne Namen der gerade agierenden Personen beginnen - man weiß also erst nach einigem Nachdenken, um wen es gerade geht. Es heißt immer nur "Er machte" oder "Sie tat" usw. Die Story ist schwach ohne irgendeinen Knüller. Gut, ich habe mit diesem Mörder nicht gerechnet, aber irgendwie war es mir auch egal... Edwardson muss lernen, dass solche Krimis vielleicht noch eher realistisch sind als die von Henning Mankell, aber realistische Krimis nie Spannung erzeugen! Mein Tipp: Halten Sie sich an Henning Mankell, besonders empfehle ich "Hunde von Riga"!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ganz schlecht! 14. April 2005
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
In der Hoffnung einen ähnlichen spannenden Thriller wie von Mankell zu bekommen, habe ich dieses Buch gekauft.
Die Enttäuschung war bitter. Der Autor hat einen ganz verdrehten und teilweise abgehackten Schreibstil. Oftmals musste ich Sätze oder Absätze noch mal lesen - teilweise hat sich mir der Sinn trotzdem nicht erschlossen. Des Weiteren zerstört der Autor auch noch die sowieso kaum vorhandene Spannung durch absolute Langweiligkeiten. So wurde z. B. seine Wohnung durchwühlt. Der Kühlschrank steht offen, er sieht darin in einer Schüssel mit einer Hand darin. Der Spannungsbogen war aufgebaut, aber der Protagonist hat hier einen Gedankensprung zu dem Disput mit seiner Exfrau, als eben diese Schüssel angeschafft wurde. Der Spannung konnte danach nicht mehr aufgebaut werden. Derart geht es in dem Buch andauernd zu.

Darüber hinaus ist die Story nicht besonders originell und hält keine Überraschungen parat. Langeweile und mühevolles Lesen sind bei diesem Buch garantiert. Ich kann von dem Buch nur abraten.

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eine drückende Hitze liegt über Göteborg. Auf einer Parkbank sitzt ein Toter. Gemeinsam mit seinem ehemaligen Kollegen von der Kriminalpolizei ermittelt... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. April 2010 von trojafan
Allem was todlangweilig ist ...
Leider muss ich mich den vielen negativen Rezensionen anschließen. Ich habe überhaupt keinen Zugang zu der Geschichte gefunden. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Oktober 2009 von Kylling
Zeitverschwendung
Wie schon ein Vorredner treffend bemerkte, gibt es viele schwedische Krimiautoren, die es schaffen den Leser zu fesseln und in Ihren Bann zu ziehen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Juli 2008 von Krimiliebhaber
Ein Mord als Aufhänger ...
... für eine Story, die gut zu lesen ist und prima unterhält, wenn auch die Aufklärung des Mordes nicht so richtig strukturiert betreibt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. September 2007 von Heureko
Laaaaaaaaaangweilig
Es gibt so tolle Krimis von nordischen Autoren die auch in Skandinavien spielen, und ich lese wahrscheinlich den langweiligsten von allen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. April 2007 von Twipsy
Verwirrende Langeweile
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Veröffentlicht am 3. April 2007 von Udo
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Veröffentlicht am 6. November 2006 von Matka Hagen
Leider nicht das, was ich mit erhofft hatte...
Ich lese nicht viele Krimis, eigentlich nur, wenn und weil ich mir Ablenkung durch fesselnde, spannende Geschichten erhoffe. Lesen Sie weiter...
Am 8. März 2005 veröffentlicht
Lieber Erik als Jonathan
Am Hafen von Göteborg wird ein Toter aufgefunden, erstochen auf einer Parkbank. Jonathan Wide, ehemals Polizist, jetzt Privatdetektiv, ermittelt gemeinsam mit Sten Ard, einem... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Januar 2005 von marielan
unerträglich - und keinen Vergleich mit Mankell wert!
Auch ich habe mir dieses Buch gekauft, da ich schon einige Vergleiche von Edwardson mit Mankells "Wallander"-Krimis gelesen hatte, von denen ich ein absoluter Fan bin. Lesen Sie weiter...
Am 16. Dezember 2003 veröffentlicht
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