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Alleluia

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Produktinformation

  • Orchester: Il Giardino Armonico
  • Dirigent: Giovanni Antonini
  • Komponist: Vivaldi, Händel, Porpora, Mozart
  • Audio CD (15. März 2013)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Decca (Universal Music)
  • ASIN: B00ABNLASC
  • Weitere Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 6.316 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. 1. In Furore Iustissimae Irae (Critical Edition Paul Everett)
2. Recit: Miserationum Pater (Critical Edition Paul Everett)
3. 2. Tunc Meus Fletus (Critical Edition Paul Everett)
4. 3. Alleluia (Critical Edition Paul Everett)
5. 1. Saeviat Tellus Inter Rigores (Edited Graham Dixon)
6. Recit: Carmelitarum Ut Confirmet Ordinem (Edited Graham Dixon)
7. 2. O Nox Dulcis, Quies Serena (Edited Graham Dixon)
8. 3. Stellae Fidae Vobis Sit Cura (Edited Graham Dixon)
9. Recit: Sub Tantae Virginis Tutela (Edited Graham Dixon)
10. 4. Alleluia (Edited Graham Dixon)
11. In Caelo Stele Clare Fulgescant
12. Exulta, Exulta O Cor! (In Caelo Stele Clare Fulgescant)
13. Care Deus Cordis Amantis (In Caelo Stele Clare Fulgescant)
14. Alleluia (In Caelo Stele Clare Fulgescant)
15. 1. Exsultate, Jubilate (Original Version)
16. 2. Fulget Amica Dies (Original Version)
17. 3. Tu Virginum Corona (Original Version)
18. 4. Alleluia (Original Version)

Produktbeschreibungen

Die russische Sopranistin Julia Lezhneva setzt auf ihrem Decca-Debütalbum ganz auf die verzaubernde Macht der barocken Kirchenmusik: im selben Maße virtuos, ergreifend, vielfarbig wie die Bühnenmusik, dazu aber gekrönt und veredelt durch das religiöse Pathos eines tiefen Glaubensbekenntnisses.

Mit Motetten von Vivaldi und Händel und der Weltersteinspielung einer zu Unrecht vergessenen Komposition von Nicola Porpora setzt Julia Lezhneva ihrem Album das vokale Glanzlicht auf.

Bereits 2010, als ihr Stern bereits im Aufgehen begriffen war, wurde der jungen Russin anlässlich der Londoner BritAwards überschwängliches Lob aus dem Munde keiner Geringeren als dem ehemaligen Klassik-Superstar Dame Kiri Te Kanawa zuteil:
"Hin und wieder zeigt sich ein wirklich außerordentliches Talent und ich bin überzeugt, dass Julia Lezhneva genau das ist. Die Brillianz ihrer Stimme und Gesangstechnik sind höchst beeindruckend."

Mit ihrem Debütalbum liefert Julia Lezhneva den überzeugenden Beweis für diese Laudatio: ein Ereignis.

"Julia Lezhneva liefert auf ihrer CD eine Lehrstunde perfekten Ziergesangs: Ob Skalen, Triller, Staccati oder Legato-Bögen, die Stimme folgt der 23-jährigen Russin durch alle Register, dynamischen Grade und Tempovorgaben. Zudem betört sie durch Musikalität und Natürlichkeit im Vortrag. Selbst das zum Kuschelklassik-Dasein verdammte Mozart- "Exsultate“ klingt bei Julia Lezhneva frisch und unverbraucht.“
(Fonoforum, 2013)


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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

38 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lilienthal am 24. März 2013
Format: Audio CD
Bei Solomotetten handelte es sich im Barock um eine Sonderform, eigentlich um Kantaten mit geistlichem, d.h. lateinischem Text. Arien und Rezitative also, ganz wie in der Oper, und ebenso virtuos und emotional wie in dieser. Solomotetten hat die junge Sopranistin Julia Lezhneva also für ihr Debütalbum gewählt, durchaus klug, denn so konnte sie Kompositionen von Vivaldi, Händel, Porpora und Mozart auf einer CD kombinieren und ihre stupenden Fähigkeiten in verschiedenen Stilen demonstrieren.
Julia Lezhneva verfügt über eine Stimme von einer Klarheit und Kraft, wie es sie wohl nur einmal in einer Dekade oder sogar einer Generation gibt, und die durch eine langjährige und exzellente Ausbildung bereits jetzt vollkommen entwickelt ist. Ihr hohes Register kann nur mit dem Wort kristallklar beschrieben werden, das mittlere und tiefere sind ebenfalls klar, aber dunkler, androgyn und doch warm. Hervorragend fokussiert ist diese Stimme mit ihrem Timbre von berückender Schönheit, vor allem aber zeigt die junge Sopranistin ein hervorragendes Gefühl für eine stilvolle Tonbildung. Hörbar gestaltet Lezhneva alles vollkommen natürlich aus der Musik selbst und ihrer Freude am Singen heraus und berührt damit umso mehr. Lezhneva verfügt über eine makellos Technik, singt die komplexesten Koloraturen so natürlich, wie andere atmen, verfügt über ein großartiges messa die voce und singt einen vollkommenen Triller in der perfekten Geschwindigkeit.
Zwei so bekannte wie schwierige Motetten von Vivaldi und Mozart bringt Lezhneva hier noch einmal - dennoch lohnt es sich diese Einspielung zu hören.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alexander Flor am 24. November 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Nicht selten muss das Werk barocker Komponisten als bloßes Virtuosenfutter her-halten. Dass es auch anders geht, beweist die neue CD Alleluia von Julia Lezhneva. Die junge Russin stellt den üppigen Kompositionen ihre schlanke Stimme nicht ent-gegen, sondern zur Verfügung, wodurch sie beeindruckt, ohne beeindrucken zu wollen. Lezhneva verblüfft durch präziseste Koloraturen in den schnellen Arien, um ihre Triller können sie Blockflöten-Virtuosen nur beneiden. Ihre ungemein bewegli-che Stimme glänzt wie die stellae clarae, die in Nicola Porporas Motette besungen werden. Besonders in den Rezitativen lässt ihre Textdeutlichkeit nichts zu wünschen übrig. Die opernhaften Arien Vivaldis und Händels gestaltet Lezhneva gefühlvoll und trotzdem mit eleganter Bescheidenheit. Leider lässt das etwas unglückliche Sound-Mastering ihre Höhen ab und an schrill werden. Das werden insbesondere diejeni-gen bedauern, die Lezhneva bereits live erleben durften.
Giovanni Antonini gelingt mit seinem Il Giardino Armonico der Balance-Akt zwischen kraftvollem, vitalem Spiel und galanter Feingliedrigkeit. In Porporas Motette In caelo stelle, dem Glanzstück dieses Albums, betten Antonini und Lezhneva sämtliche Ornamente spätbarocker Opulenz in lange Linien und gut verständliche Phrasierungen ein und leisten dadurch einen großen Dienst am Werk des Komponisten. Die CD schließt mit Mozarts Exsultate, jubilate und man hat das Gefühl, dieses Evergreen der Musikgeschichte zum ersten Mal zu hören.
Die vier kompletten Solo-Motetten der CD sind chronologisch angeordnet und for-mal sehr ähnlich, das Konzept des Albums ist jedoch das von Gegensätzlichkeiten und geht darin bestens auf: Feuer trifft auf Eis, italienische Lebenslust auf klerikale Strenge.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Anatol am 30. April 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Julia Lezhneva hört sich "überirdisch" an. Ich habe noch nie so etwas gehört.Habe mir sofort alle CDs von ihr bestellt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von S. Bilger am 1. März 2015
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Man könnte Julia Lezhnevas Stimme als "engelsgleich", wenn dass nicht so platt wäre, auch angesichts des Titels und des Cover-Fotos (das Werbe-Video von Decca auf You-Tube geht ebenfalls ganz in diese Richtung). Man würde der Sängerin aber Unrecht tun, alles nur auf die Schönheit ihrer Stimme zu reduzieren. Sie besitzt auch eine ausgefeilte Technik und es ist ja keineswegs einfach, diese Musik "natürlich" klingen zu lassen. Interessant, durchaus anspruchsvoll (da muss ich dem Rezensenten Ferdi zustimmen) ist auch die Programm-Zusammenstellung. Die verschiedenen Alleluja-Vertonungen nebeneinander machen deutlich, warum Mozart am Schluss steht und neben seinem Genie alles andere zweitrangig wirkt. Keine Begleitmusik zur Morgenandacht, eher doch etwas zum entspannten, aber konzentrierten Zuhören.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von SwissMiss am 17. März 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
...man kann nur beten, das Julia Lezhneva nicht verheizt wird. Leider ist Decca schon dabei, ihren Auftritt zu verkitschen. Auf der website von Lezhneva (garantiert von Decca gemacht) gibt es ein Video vom Alleluja: Kitsch hoch drei. vom Winde beweht im weissen Schleierkleide...und das bei einem Hallelujah von Mozart!!! So unpassend wie sonstwas. Ach herrjeh, dabei hat die grossartige Sängerin das gar nicht nötig.
Es gibt auf youtube einen Film vom Entstehen der Pergolesi Stabat Mater-CD mit Jaroussky: Zu Herzen gehender Gesang und Natürlichkeit.
Die Stabat Mater-CD ist auch SEHR zu empfehlen.
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