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Allein unter 1,3 Milliarden: Eine chinesische Reise von Shanghai bis Kathmandu [Taschenbuch]

Christian Y. Schmidt
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch --  

Kurzbeschreibung

1. Oktober 2009
Um China und die Chinesen zu verstehen, begibt sich Christian Y. Schmidt, «die weiße Massai Asiens», auf eine ungewöhnliche Reise. Er folgt der Nationalstraße 318, auch «Windknochen Chinas» genannt, die das Riesenreich auf einer Länge von 5386 Kilometern vom Gelben Meer im Osten bis zu den westlichen Rändern des Himalaya durchquert. Es ist eine Zeitreise vom glitzernden 21. Jahrhundert Shanghais bis nach Tibet, wo Yaks züchtende Nomaden und Bauern noch immer halb im Mittelalter leben. Eine Sehenswürdigkeit reiht sich hier an die andere: die malerische Wasserstadt Xitang, der gewaltigste Staudamm aller Zeiten, die mit 30 Millionen Einwohnern weltgrößte Stadt Chongqing, der Potala-Palast in Lhasa und zahllose Tempel, Klöster, heilige Berge, Punkschuppen und Discos und ganz zuletzt der Mount Everest. Christian Y. Schmidt, der in Peking lebt, war drei Monate unterwegs, und wie er dabei das Wesen der Chinesen ergründet, davon erzählt sein spektakulärer, humorvoll und pointiert geschriebener Reisebericht. (Buchtipp: Christian Y. Schmidt, «Bliefe von dlüben – Der China-Crashkurs». Rowohlt • Berlin)


Produktinformation

Leseprobe: Jetzt reinlesen [174kb PDF]
  • Taschenbuch: 320 Seiten
  • Verlag: rororo (1. Oktober 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499623633
  • ISBN-13: 978-3499623639
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12,4 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 218.850 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Chinakenner Christian Y. Schmidt schrieb lange die legendäre «Titanic»-Kolumne «Bliefe von dlüben», die inzwischen unter dem Titel «Im Jahr des Ochsen» in der taz fortgeführt wird. Bis 1996 Redakteur der «Titanic», arbeitet er seitdem als freier Autor (u.a. für FAZ, SZ, Merian, NZZ, Zeit, Jungle World); außerdem ist er Senior Consultant der Zentralen Intelligenz Agentur sowie Gesellschafter des Weblogs riesenmaschine.de. Zusammen mit Achim Greser, Heribert Lenz und Hans Zippert verfasste er «Genschman» (1990) und «Die roten Strolche» (1994). 1998 erschien «Wir sind die Wahnsinnigen», seine Biographie über Joschka Fischer, 2008 das viel beachtete Reisebuch «Allein unter 1,3 Milliarden».

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen China ohne Abenteuer 6. Dezember 2010
Von C. Yorick
Format:Taschenbuch
Bei Christian Y. Schmidts "Allein unter 1.3 Millarden" wird das Problem vieler zeitgenössischer Reiseberichte deutlich: Es gibt keine Abenteuer mehr. Eine Reise durch China (oder sonst irgendeine ferne Gegend) verhieß früher Abenteuer, Spannung, Wegelagerer, Suppe, in der Augen schwimmen und Menschen, die meinen sie müssten jeden Fremden mit Steinen verjagen. Aber heute kann man kommod mit dem Bus von Shanghai nach Nepal fahren, ohne chinesische Schriftzeichen lesen zu können - und nichts passiert. Die Zivilisation ist längst in China angekommen, samt McDonalds und Kaffeehausketten und Chinesen, die die alleinreisende Langnase mit fröhlichem Hallo begrüßen. Dank Christian Y. Schmidt ist trotzdem ein ebenso interessantes und intelligentes wie amüsantes und kurzweiliges Buch daraus geworden. Während andere Reiseschriftsteller daran scheitern, dass scheinbar nichts passiert, erklärt Schmidt ein China, dass bei uns so niemand kennt, fern von allen Klischees die heute darüber gerne verbreitet werden und dem vermeintlichen Wissen, dass wir zu haben glauben. Und das ist fast so gut und fast so lustig wie Schmidt "Bliefe von Dlüben", das von mir glatte fünf Sterne bekommen würde.
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vom Vergnügen, ein Chinese zu werden 23. September 2008
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Mit einer Chinesin verheirat lebte Christian Y. Schmidt zwei Jahre lang in Peking, bewegte sich in komischen ausländischen Möchtegernkünstlerkreisen, ehe er einen Beschluss fasst: Er möchte Land und Sprache besser kennenlernen und überhaupt ... Chinese werden. Dazu reist er von Shanghai über 5000 Kilometer die Straße 318 entlang bis nach Nepal, testet Gebräuche, Speisen und Religionen (Buddhismus vs. Daoismus), um an Ende, als ehemals leidenschaftlicher Anhänger, die weltweit letzten Maoisten in Kathmandu zu treffen. Es ist eine oft surreal anmutende Reise der Kuriositäten, begleitet von ungezählten Menschen, für die Schmidt selbst die größte Kuriosität ist: Man behandelt ihn wie einen Popstar, wie einen Außerirdischen oder einfach wie Luft. Die fremde Kultur bringt Millionenstädten hervor, die in einer handvoll Jahren aus dem Nichts entstanden sind und eine Sprache, in der aus einem harmlosen Wort, etwas höher gesprochen, eine schlimme Beleidigung wird. Menschen kommen in existentielle Not, wenn sie Schmidt den Weg nicht erklären können. Einem, der ihn herzlich mit "Heil Hitler" (oder wie das bei den Chinesen klingt) grüßt, zeigt er den Vogel, womit er ihm scharfen Verstand attestiert.

Falls "Ich bin dann mal weg"-Fans mitlesen: Im Unterschied dazu ist "Allein unter 1,3 Milliarden" richtig gut, ja formidabel geschrieben und die Handlung dicht erzählt. Handwerklich hat Schmidt einiges zu bieten: indirekte Schilderung, Handlungsstränge, die an überraschender Stelle wieder auftauchen, raffiniertes Spiel mit den Erwartungen des Lesers und wundervoll dadaistische Zusammenfassungen am Anfang der Kapitel.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen trift ins Schwarze 28. September 2011
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Ich war selbst mal (nur 2 Wochen) mit wenig Ahnung privat in China und habe einiges - zuweilen voller Staunen - ähnlich erlebt. Daher kann ich nur sagen daß der Autor sehr authentisch geschrieben hat und in seiner humorvollen Art ist es einfach ein Genuß zum lesen. Seine privaten Ansichten zu manchen Dingen mag vielleicht nicht jeder teilen, aber man kann es insgesamt verzeihen. Ich kann das Buch jedem offen denkenden Menschen nur bestens empfehlen, es ist sowohl lehrreich als auch äußerst amüsant.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Von einem der auszog Chinese zu werden 2. Februar 2009
Format:Gebundene Ausgabe
Christian Schmidt beschreibt launig und ohne Bilder seine Abenteuer ins eher unbekannte China und erlebt teilweise, was alle erleben ("Hello", Massage- und andere Angebote, etc.) aber auch kurioses und versteht dieses nahtlos an den Leser weiterzugeben. Interessant der Wechsel der Menschen in Richtung Tibet und dann noch Nepal. Warum will er Chinese werden? Einerseits um seine chinesische Frau besser zu verstehen und andererseits um die chinesische Ruhe und Gelassenheit zu ergründen. Von Reisekrankheiten, außer der Höhenkrankheit, schreibt er nichts und hat auch einen guten Magen. Ein Buch, das man gerne in einem durchliest, da es auch spannend ist: Was kommt jetzt wieder? Dazu tragen auch die Kapitelüberschriften raffinert bei. Außerdem sind die chinesischen Ausdrücke locker und unaufdringlich eingestreut. Wehmütig nimmt er und man von China Abschied...
Ein Stern weniger, da er manchmal zu destruktiv wird.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr unterhaltsam und informativ 31. Juli 2011
Format:Taschenbuch
Für mich ist das Buch eine positive Überraschung. Ich hatte zum Urlaub einige Reisebücher ausgeliehen, und das hier ist sehr empfehlenswert.

Für meinen Geschmack schreibt der Autor einen sehr gelungenen Mix aus Landschaft, Menschen und eigener Befindlichkeit. Das können nicht alle, die solche Bücher schreiben. Auch gibt es häufiger mal geschichtliche Exkurse, die man noch nicht kannte, und denen man mal in anderer Literatur noch nachgehen kann.

Prinzpiell möchte der Autor das Land besser kennenlernen, in das es ihn durch Heirat verschlagen hat. Und das gelingt ihm im Verlaufe des Buchs immer besser. Ich denke, dass es wirklich nicht so einfach ist, sich dort zurechtzufinden. Seine Beschreibungen legen schon nahe, dass die meisten Menschen für einen Europäer erst mal schwer zu begreifen sind. Vermutlich würde es mir auch nicht anders gehen.

Es gibt auch zwei Punkte, die ein wenig nerven, aber in meinen Augen keinen Punktabzug rechtfertigen. Sie stellen eben die Meinung des Autoren dar.

1. die ständige Mao-Tümelei. Es ist ja ok, wenn er früher ein Maoist war, aber wir wollen es nicht alle 5 Seiten hören, zumindest ich nicht.

2. Ab und an, vor allem zu Beginn des Buches, wirft er manchmal mit arg vulgären Kraft-Ausdrücken um sich. Das habe ich nicht so ganz begriffen, zumal der sonstige Stil des Buches "ganz normal" ist.

Insgesamt eine dicke Empfehlung, sehr interessant und informativ.

Zu guter Letzt: man sollte sich nicht daran stören, dass er den Dalai Lama wohl überhaupt nicht ausstehen kann. :-)
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Die neuesten Kundenrezensionen
1.0 von 5 Sternen Nicht jeder kann ein Buch schreiben
Sehr langweilig geschrieben, der Autor kommt mir überheblich und unsympatisch vor. Vielleicht sollte man eben nur in ein Land auswandern, wenn man sich der Kultur anpassen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. August 2012 von Glyxklee
1.0 von 5 Sternen Billige Mao-Propaganda
Wenn jemand im 21. Jahrhundert sich immer noch als "Maoist" bezeichnet, dann hat er offensichtlich wesentliche Entwicklungen verschlafen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Februar 2012 von H. Ramharter
1.0 von 5 Sternen lange Strasse, langweiliges Buch
Eine 5000 km lange Strasse entlang zu reisen, um Chinese zu werden (ohne das ich den Grund begriffen hätte)? Walum nicht? Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Januar 2012 von J. Jundt
5.0 von 5 Sternen Tolle Reisereportage
Dem Autor ist eine wirklich anspruchsvolle und unterhaltsame Reisereportage über das "China von heute" gelungen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Juli 2011 von Elicsan
5.0 von 5 Sternen Super Buch
Habe das Buch meinem Freund zu Weihnachten gekauft, weil er gerne Reiseliteratur liest. Er ist restlos begeistert. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Januar 2011 von RHO
5.0 von 5 Sternen unbedingt lesen
sehr lustige Schreibweise, gepaart mit Hindergrundfakten. Dieses Buch liest sich sehr flüssig und ich Wünsche mir mehr China Bücher von diesem Autoren.
Veröffentlicht am 29. August 2010 von dwlupo
1.0 von 5 Sternen Hotelführer hätte besser gepasst
Schmidt geht mir mit seinem Selbstfindungstrip ( ich fahr mal eben durch China und bin dann Chinese) gewaltig auf die Nerven. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Juli 2009 von Fr. Meier
4.0 von 5 Sternen Nette Bett- und Reiselektüre
Als große Literatur ist das Buch nicht angekündigt und das ist es auch nicht. Es ist das liebevolle Protokoll der Realisierung einer Schnapsidee, nicht mehr und nicht... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Mai 2009 von Amazon Customer
2.0 von 5 Sternen 300 Seiten Belanglosigkeiten, amüsant erzählt
Ich kann mich den 5-6 Sternen anderer Rezensenten nicht anschliessen: das Buch ist ein amüsant geschriebener Reisebericht, doch was bleibt nach der Lektüre? Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Dezember 2008 von Armin Bohg
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