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Allein unter Doppel-Whoppern: Unser Jahr in Amerika Taschenbuch – 7. Dezember 2010


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 304 Seiten
  • Verlag: Ullstein Taschenbuch (7. Dezember 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3548281699
  • ISBN-13: 978-3548281698
  • Größe und/oder Gewicht: 12 x 2,9 x 19,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 72.483 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Reymer Klüver ist seit fünf Jahren Politik-Korrespondent der Süddeutschen Zeitung in Washington, D.C. Davor war er für dieselbe Zeitung in Berlin, Hamburg und München tätig. Er ist verheiratet
und hat zwei Töchter (13 und 11), einen Sohn (8) und einen Hund namens Dakota.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Iris Weiss am 29. Dezember 2010
Format: Taschenbuch
Vor einiger Zeit habe ich aus der gleichen Reihe von Gunnar Herrmann den "Elchtest" über sein erstes Jahr als Korrespondent der Süddeutschen Zeitung in Schweden gelesen. Das Buch war informativ, unterhaltsam, anregend und gut zu lesen. So waren nun auch meine Erwartungen an das Buch des Kollegen Reymer Klüver, und ich war erst einmal enttäuscht.

Ist er wirklich im multikulturellen Amerika als Journalist zugange? Mein Eindruck war, dass er ein Pflichtprogramm abarbeitet, und das auch sprachlich ziemlich langweilig. Der Leser erfährt, dass die Medienabteilung des amerikanischen Präsidenten Interviewtermine an Journalisten nach Bedeutung des Mediums vergibt und der Einschätzung, wie viele Wählerstimmen das potentiell bringen könnte. Herr Klüver hat deshalb schlechte Karten. Hat er ernsthaft etwas anderes erwartet? Nach einem Schwimmbadbesuch der Familie ist sein Fazit, dass jedes Familienmitglied auf seine Art etwas über amerikanischen Alltag kennen gelernt habe. Dabei hat er wirklich interessante Themen im Blick, ob Hundekauf, Supermarkt, Sport, Grillen, Religion, Nachbarschaft, Schulbusfahrten, Fast Food etc, aber es ist so dröge aufbereitet, dass ich über diesem Buch eingeschlafen bin.

Nach gut der Hälfte des Buches wurde es besser und teilweise sogar richtig gut.. Da kamen einige wirklich interessante und spannend geschriebene Kapitel: Wie er mit seinen Kindern die Nachbarin Laureen in ihrem Künstleratelier, das in einem schwarzen Stadtteil liegt, besucht und für alle die gespaltene Gesellschaft deutlich wird. Daß die Schulen seiner Kinder zwar sehr multikulturell sind, aber kaum von schwarzen Kindern besucht werden.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Auswanderin am 25. Januar 2011
Format: Taschenbuch
Ich habe mir dieses Buch als amüsante Urlaubslektüre gekauft und bekam nicht ganz das, was ich erwartet hatte. Herr Klüver beschreibt alle gängigen amerikanischen Klischees, es war nicht eine einzige Neuigkeit dabei, die ich noch nicht kannte... Auch hat er leider meinen Humor nicht getroffen und ich kam nie über ein leichtes Schmunzeln hinaus. Trotzdem lässt sich das Buch gut lesen aber man sollte halt nicht zu viel davon erwarten.
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von junior-soprano TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 15. Dezember 2010
Format: Taschenbuch
Obwohl es sehr ähnlich ist und zur gleichen Reihe gehört, hat mir Bitte ein Brit! Bitte ein Brit!: Neue Abenteuer auf der Insel um einiges besser gefallen als Reymer Klüvers Allein unter Doppel-Whoppern. Beide Autoren arbeiten als Journalisten für die Süddeutsche Zeitung und schildern ihre Erlebnisse als Auslandskorrespondenten. Während Wolfgang Koydl seine wahren Grossbritannien-Erlebnisse mit einigen Kunstgriffen zu eine, zusammenhängende, humorvolle Handlung erweitert, geht es bei Reymer Klüver deutlich behäbiger und weniger um Lacher bemüht zu. Diese Sachlichkeit fand ich zu Anfang sehr wohltuend, aber als dann im wesentlichen nichts weiter kam als ohnehin nur Altbekanntes (US-Amerikaner kochen kaum selbst, fahren gerne grosse Autos, haben nicht sehr solide Häuser, sind geschäftstüchtig, loben gerne etc.) wurde es mir etwas zu fade.
Das Buch endet abrupt, was etwas lieblos wirkt, aber nicht weiter schlimm ist. Jedes Kapitel trägt einen Songtitel (Born to be wild, Walk on the wild side usw.), die bereits grob das jeweilige Thema andeutet und auch darauf verweist, das der Autor nicht mehr recht auf der Höhe der Zeit ist. Rihanna, Jay-Z und andere Neuheiten werden dem Ehepaar Klüver über ihre Kinder nahegebracht, durchaus sympathisch, dass der Autor zugibt nicht alles zu kennen oder zu wissen. Mitunter ist die im Buch zur Schau gestellte Durchschnittlichkeit aber auch recht langweilig, viel mehr als drei, vier mittelprächtige Weltspiegel-Reportagen ersetzt dieses Buch nicht. Zu konservativ, zu arm an frischen Ideen oder Sichtweisen, zu wenig mit Informationen gefüllt ist dieses Buch.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Melli VINE-PRODUKTTESTER am 3. Oktober 2011
Format: Taschenbuch
"Allein unter Doppel-Whoppern" von Reymer Klüver ist ein weiteres Buch der Ullstein-Reihe, in der meist Auslands-Korrespondenten der Süddeutschen Zeitung von ihrem Jahr in dem jeweiligen Land berichten. Dieses Buch über das Leben der Familie Klüver in den USA finde ich eines der besten dieser Bücher.

Familie Klüver zieht um. Mit Sack und Pack, mit den zehn- und achtjährigen Töchtern sowie dem sechsjährigen Sohn gehts von Hamburg nach Washington, DC. Dort arbeitet Reymer Klüver als USA-Korrespondent der Süddeutschen Zeitung.
Während die Kinder sich schnell umstellen und für sie das Leben dem American Way of Life folgt, schütteln Martina und Reymer Klüver doch immer wieder den Kopf, überrascht, erschrocken, amüsiert, ...
Und es warten einige Abenteuer: ein Brand, ein neues Haustier, ein Baseball-interessierter Sohn, Urlaub an der Küste, amerikanische Feiertage, ein Dinner mit dem Präsidenten ... Ein aufregendes Jahr!

Dieses Buch hat mir sehr gut gefallen. Der Sprachstil ist einfach, locker, klar, flüssig zu lesen. Die Abenteuer der Familie sind sympathisch und humorvoll geschrieben, so dass ich auf jeder Seite einige Sätze den Menschen in meiner Umgebung laut vorlesen wollte.

Für Freunde von Reiseberichten und Auswanderungserzählungen dieser Art ist dieses Buch sehr zu empfehlen, ich hatte sehr gute, kurzweilige Unterhaltung!
Vier Sterne und nicht fünf, weil es trotz allem natürlich von "Wahnsinns-Büchern" oder hochklassischer Literatur weit entfernt ist - diesen Anspruch erhebt jedoch dieses Buch auch gar nicht.
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