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Allein unter Deutschen: Eine Entdeckungsreise (suhrkamp taschenbuch) [Taschenbuch]

Tuvia Tenenbom , Michael Adrian
3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (50 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

9. Dezember 2012 suhrkamp taschenbuch
Tuvia Tenenbom, aufgewachsen als Sohn eines Rabbiners in Jerusalem, begibt sich auf Entdeckungsreise durch Deutschland: von Nord nach Süd, von Ost nach West, in die Stadt, aufs Land, in die Kirchen und in die Kneipen. Auf seiner Suche nach der deutschen Identität schreckt er vor keiner Begegnung zurück. Er interviewt Helmut Schmidt, Giovanni di Lorenzo und Kai Diekmann, er ist zu Gast in einem rechtsradikalen Club, er begleitet linke Autonome auf Erste-Mai-Demonstrationen. Er beobachtet die Biertrinkernation im WM-Sommer 2010, er besucht Synagogen, die Konzentrationslager Dachau und Buchenwald, den Weltkirchentag, die Passionsspiele in Oberammergau. Er spricht mit Studenten und Professoren, mit Bankern und Industriellen, mit Politikern und Künstlern, mit Bürgermeistern und Schrebergartenbesitzern, mit Obdachlosen und Junkies. Quer durch alle gesellschaftlichen Schichten stellt er immer wieder die gleichen, drängenden Fragen: Wie ist es um den Nationalstolz der Deutschen bestellt? Wie gehen sie mit der deutschen Vergangenheit, wie mit dem Antisemitismus um? Wie reflektiert und kritisch sind sie dabei? Tenenbom nimmt in seinem sarkastischen, provokanten Reisebericht kein Blatt vor den Mund, wenn es darum geht, uns den Spiegel vorzuhalten. Auf unterhaltsame Weise führt er mit scharfer Beobachtungsgabe die deutschen Marotten vor und enthüllt dabei intelligent und komisch zugleich die Seele des Landes und seiner Bewohner. Es treten auf: Helmut Schmidt, Giovanni di Lorenzo, Jens Jessen, Horst Tomayer, André Schiffrin, Charles Schumann, Kai Diekmann, Holger Franke (»Rote Grütze«), Adolf Sauerland, Helge Schneider, Paul Bauwens Adenauer, Peter Scholl-Latour u.a..

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Allein unter Deutschen: Eine Entdeckungsreise (suhrkamp taschenbuch) + I Sleep in Hitler's Room: An American Jew Visits Germany + Der ewige Sündenbock: Heiliger Krieg, die "Protokolle der Weisen von Zion" und die Verlogenheit der sogenannten Linken im Nahostkonflikt
Preis für alle drei: EUR 52,83

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 431 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: Deutsche Erstausgabe (9. Dezember 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518463748
  • ISBN-13: 978-3518463741
  • Originaltitel: I Sleep in Hitler's Room
  • Größe und/oder Gewicht: 21 x 13 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (50 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 32.793 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Tuvia Tenenbom wurde 1957 in Tel Aviv geboren, stammt aus einer deutsch-jüdisch-polnischen Familie und lebt seit 1981 in New York. Er studierte unter anderem englische Literatur, angewandte Theaterwissenschaften, Mathematik und Computerwissenschaften sowie rabbinische Studien und Islamwissenschaften, unter anderem an der St. John's University und an der New York University. Er arbeitet als Journalist, Essayist und Dramatiker und schreibt für zahlreiche Zeitungen in den USA, Europa und Israel, darunter für Die Zeit, den italienischen Corriere della Sera und Yedioth Ahronoth aus Israel.

1994 gründete er das Jewish Theater of New York. Le Monde nannte ihn einen »Begründer einer neuen Form des jüdischen Theaters«, die New York Times lobte seine Theaterarbeiten als »unwiderstehlich und faszinierend«, der Corriere della Sera pries ihn »als einen der innovativsten zeitgenössischen Dramatiker«. In der Zeit veröffentlicht Tenenbom zweimal im Monat die Kolumne »Fett wie ein Turnschuh«. Allein unter Deutschen ist sein erstes Buch auf Deutsch, es erschien 2011 auf Englisch unter dem Titel I Sleep in Hitler's Room.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
37 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Enttäuschung 11. Januar 2013
Von 2fast4u
Format:Taschenbuch
Ich habe mir das Buch vor Weihnachten gekauft, um es mir selber zu schenken, da ich mich auf eine interessante, anregende Lektüre freute, allein nach dem Cover und der Inhaltsangabe zu urteilen. Die Sicht von außen auf Deutschland und die Deutschen interessiert mich immer, und ich erwartete viel. Ich wußte nichts über den Autor und hatte vorher über das Buch auch nichts gehört.
Erst fand ich es auch amüsant, flott und ansprechend geschrieben, bis ich nach vielleicht 80 Seiten merkte, dass der Autor eigentlich nur ein Thema hat: Wie kann ich bei jeder Begegnung mit jemandem in Deutschland das Gespräch zwanghaft auf die deutsche Vergangenheit bringen und mein Gegenüber zu einer Aussage über Juden, Jüdischsein und Israel bringen; Daraus ziehe ich dann meine Schlüsse, hier, dass etwa 80 % der Deutschen mehr oder weniger latent antisemitisch seien; dazu reicht natürlich schon, irgendetwas Kritisches über den heutigen Staat Israel zu sagen.
Ab diesem Zeitpunkt hatte das Buch leider seinen Reiz für mich verloren, da ich richtig erkannte, dass mir jemand mit einer vorher so festgelegten Meinung nichts Wissenswertes über seine Eindrücke von Deutschland und den Deutschen vermitteln würde ... Schade.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Trauriges Thema – lustig verpackt 27. Februar 2013
Von CRen
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Inhaltlich gebe ich dem Buch 5 Sterne: Es ist dringend nötig, die Bevölkerung über den wieder immer stärker grassierenden Antisemitismus im Lande aufzuklären. Der jüdische Autor Tenenbom besucht zu diesem Zweck vom Neonazi über Normalos und Grüne Feministinnen bis hin zu muslimischen Mitbürgern einen Querschnitt der deutschen Bevölkerung und stößt allerorten auf einen latenten Judenhass. Spaßig, aber sehr beängstigend dabei: Er schafft es, den Leuten diese Statements zu entlocken, indem er immer wieder versteckt, dass er selbst Jude ist.
Noch einmal: Ein gutes und wichtiges Thema wird hier behandelt.

Was mir nicht gefiel, war der Stil und die Übersetzung. Tenenbom schreibt mir zu "ichbezogen", halt wie es in amerikanischen Reportagen (und neuerdings auch bei RTL und dem ZDF) oft gemacht wird, was immer wieder den Verdacht einer Profilneurose bei ihm aufwirft und dem Buchinhalt selbst dadurch den Wind aus den Segeln nimmt – Schade! Die wenig wortgewandte Übersetzung verschlimmert dieses Problem zusätzlich, wodurch der Lesespaß zum Teil massiv leidet.

Deshalb gebe ich insgesamt nur 3 Sterne – schade!
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15 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Enttäuschend 9. Mai 2013
Von Klara
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Anfangs fand ich das ja ganz unterhaltsam: interessant und amüsant geschrieben.
Aber allzu lange hielt das leider nicht an. Irgendwann fing es an zu nerven und ich übersprang Kapitel um Kapitel auf der Suche nach dem, was den 1. Eindruck ausgemacht hatte.
Wenn ich den Autor recht verstehe, kennt er aus seiner Heimatstadt New York weder Chaoten noch Alkoholiker noch Radikale - alles scheint eine typisch deutsche Sache zu sein. Ich war noch nie in New York, aber irgendwie glaubhaft finde ich das nicht
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140 von 196 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Tenenbom, Shmenenbom. 18. Dezember 2012
Format:Taschenbuch
Man könnte dieses Buch auch einfach ignorieren... und schon muß sich der Rezensent an die eigenen Nase fassen – tippt er doch gerade einen Kommentar dazu. Wie schnell ist man gefangen in jener Dimension, in der es irgendwie nur falsche Antworten gibt. Tuvia Tenenbaum kennt dieses Phänomen. Und er weiß: Wenn man nur richtig und vor allem die Richtigen fragt und nicht davor zurückscheut, die Ergebnisse ordentlich zu verallgemeinern, läßt sich jede soziologische These (vulgo: jedes Vorurteil) beweisen.
Der Buchautor möchte gerne zeigen, wie antisemitisch die Deutschen immer noch (und gerade heute) sind und findet seine Zeugen spielerisch leicht unter Neonazis, fundamentalistischen Christen, radikalmuslimischen Einwanderern und anderen Randgestalten der Gesellschaft – die breite Mehrheit, die Mitte der Gesellschaft klammert er lieber aus und streut nur ein paar Anekdoten über Angst vor Zugluft und wahnhafte Mülltrennung ein. Notfalls kann man ja aus allem eine nazistische Grundhaltung deuten. Denn der Autor weiß auch: Der Deutsche ist besessen vom Juden. Man muß ihn nur fragen, was er von Juden halte, schon fängt er an, davon zu sprechen. Dabei sind nicht nur antisemitische Ansichten antisemitisch. Auch Philosemitismus ist irgendwie antisemitisch. Gleiches gilt für jedwede Position zum Nahostkonflikt, sowie für grundsätzliches Desinteresse oder Ignoranz. Auch Anbiederung (etwa durch Urlaubsreisen nach Israel oder das Beherrschen einiger Brocken Hebräisch) kann nur als höchst fragwürdig eingestuft werden.
Nun könnte man dieses Buch über jedes europäische Land schreiben; könnte überall ähnliche 'Beweise' finden. Aber man fände keine so dankbaren Rezipienten.
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5.0 von 5 Sternen ...trotzdem 5 Sterne. 23. April 2014
Format:Kindle Edition
Der Autor (New Yorker, gebürtig Israeli) reist durch Deutschland um die Mentalität der Einheimischen zu erkunden. Ich mag Bücher in denen Reisende, unverfangen und vorurteilsfrei, über Deutschland berichten. Solche Bücher erlauben es das eigene Land mit neuen Augen zu sehen. Nur, gelingt dies dem Autor?
Er Besucht Linksrradikale in der Roten Flora, begibt sich in eine Nazi-Kneipe, trifft allerlei Kulturschaffende, schlendert einfach nur herum. Und überall begegnen ihm Antisemiten und Antiamerikaner. Es ist kein Geheimnis, das viele Deutsche einen Juden-Fimmel haben. Aber es kommt mir merkwürdig vor, dass es Tenenbom immer wieder gelingt, sich ausgerechnet in die Milieus zu begeben, in denen man solchen Leuten mit Sicherheit begegnet. Sucht er seine Vorurteile zu bestätigen?
Die Leute denen er begegnet sind sicher nicht erfunden. Es gibt sie. Tenenbom spürt sie auf und führt sie vor. Und das ist deprimierend. Überhaupt ist das Buch irgendwie deprimierend. Überall Irre.
Das Buch erinnert an Henryk M.Broders "Die Irren von Zion". Und es ist gleichermaßen Unterhaltsam.
Darum auch fünf Sterne. Zwar lernt man nichts neues über Deutschland, zwar ist der Bericht irgendwie einseitig und voreingenommen, jedoch ist das Buch spannnend, schockierend und witzig. Eben Unterhaltsam.
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Die neuesten Kundenrezensionen
2.0 von 5 Sternen Abstoßendes Machwerk das aufkeimendes politisches Bewusstsein...
Schade, schade ein überheblicher Versuch des Autors, sich mit der immer aktuellen Rassismusproblematik auseinanderzusetzen. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von baswahn veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Dieses Buch ist ein Muss...
Herr Tenebom versteht sich aufs Perfekteste darin, uns Deutschen unsere typischen Macken aufzuzeigen, ohne uns an den Pranger zu stellen und uns lächerlich zu machen. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Jennifer Gerau veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen lesenswert
Das Buch bringt einen sehr erfrischenden Blick von außen auf unsere Mitbürger, wie sie wirklich ticken im Vergleich zu anderen Nationen und macht uns klar, wo wir unsere... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Sonnenblume veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Einfach nur doof...
Ich habe mich förmlich durchgeqält. Weil ich von einem Interview mit Tenenbom so begeistert war habe ich immer weiter auf die Bestätigung gewartet. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Narin veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Von einem, der auszog, sich Vorurteile bestätigen zu lassen
Das Buch ist gut geschrieben. Damit meine ich: handwerklich (Wortwahl, Formulierungen usw).

Inhaltlich muss ich lange nachdenken, wann ich das letzte Mal ein so... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von jojo veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Sehr Empehlenswert.
Eine Pflichtlektüre für alle die wissen möchten, wie die Deutschen von anderen Menschen gesehen werden.Anisemitismus in Deutschland von heute? doch!!
Vor 12 Monaten von Joter veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Sehr unterhaltsam
Eine unterhaltsame Beschreibung Deutschlands mit einer sezierenden Genauigkeit, die in Ihrer scheinbaren Objektivität höchst amüsant ist. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Niklas Luhmann veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Lachen oder weinen?
Ein faszinierendes Buch, bei dem man immer wieder glaubt "Das kann doch wohl nicht wahr sein", aber leider ist vieles doch wahr.
Vor 14 Monaten von gibtsmichwirklich veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Unterhaltsam und unbequem zugleich
Diese Rezension zu schreiben ist mir nicht leicht gefallen, da ich von dem Buch hin und her gerissen bin. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Anno Nyhm veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Allein unter Deutschen - Eine Entdeckungsreise
Ich bin sehr enttäuscht über dieses Buch. Der Autor versucht, in oberflächlicher Manier wichtige Themen abzuhandeln, witzig zu sein wo es nicht angebracht ist. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Susana Arns veröffentlicht
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