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Allein mit dem Teufel: Begegnungen mit sieben Diktatoren Gebundene Ausgabe – 1. Februar 2004

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 224 Seiten
  • Verlag: Diederichs (1. Februar 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 372052485X
  • ISBN-13: 978-3720524858
  • Größe und/oder Gewicht: 21,4 x 14,2 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 563.735 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
  • Komplettes Inhaltsverzeichnis ansehen

Produktbeschreibungen

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Viele Journalisten haben so etwas wie eine Marotte. Auch er selbst, räumt Riccardo Orizio freimütig ein, gehöre zu dieser Spezies von Zeitungsleuten, die über Jahre für ihr Privatarchiv Informationen über ein mehr oder minder abseitiges Thema sammeln, von dem sie längst wissen, dass in ihrer Zeitung niemand etwas darüber gedruckt sehen will. Wenn sich solche Leute dann irgendwann einmal an die Auswertung ihrer kleinen oder auch schon mal größeren Schatzkisten machen, kommen aber gar nicht einmal so selten sehr interessante Sachen dabei heraus. So wie Orizios Buch über ein paar ehemalige Diktatoren, über die er nicht nur Zeitungsausschnitte gesammelt hat, sondern von denen er im Laufe der Jahre manche zum Teil mehrfach getroffen und gesprochen hat.

Sieben Ex-Diktatoren sowie die nicht minder böse Witwe von Enver Hoxha und die Frau von Slobodan Milosevic hat er für diesen Band aus- und aufgesucht. Die Porträts der beiden Ehepaare sowie jene von Idi Amin, Jean-Bedel Bokassa, Jean-Claude "Baby Doc" Duvalier und Haile Mariam Mengistu sind durch die Bank gelungen. Ein bisschen aus dem Rahmen aber fällt der von Orizio ebenfalls zu den Teufeln gezählte polnische General Jaruzelski. Gewiss auch er kein Heiliger, doch handelt es sich bei ihm zweifellos um ein anderes Kaliber als bei Amin ("Ich vermisse das ugandische Essen"), Bokassa oder "Baby Doc". Immerhin bewahrte Jaruzelski Europa vermutlich vor einem Blutbad, indem er den Einmarsch russischer Truppen verhinderte.

Ansonsten aber überzeugt das anekdotenreiche Buch auf ganzer Linie. Nicht minder lesenswert als die Berichte aus der Gegenwart der außer Dienst gestellten "Monster" sind die Schilderungen Ozarios, wie und wo er nach ihnen gesucht und sie schließlich aufgespürt hat. --Hasso Greb

Pressestimmen

"Orizios Jagd nach Anhaltspunkten und geheimen Treffen mit obskuren Figuren ist mindestens genauso interessant wie das, was die früheren Tyrannen zu sagen haben." (The Guardian)
"Faszinierend." (The Now Yorker)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 25. März 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Das Buch behandelt Kapitel der jüngeren Zeitgeschichte,die in Medien , Schule usw. viel zu kurz kommen und über die viele nichts wissen: Wer kennt schon Enver Hoxha? Wer weiß wo Mengistu Haile Mariam regiert hat? Wer kennt ihre Verbrechen?
Die Interviews mit den gefallenen Despoten sind genauso spannend, wie die Hintergrundinfos, die der Autor mit anführt.
Das Buch würde ich jedem empfehlen, der sich für Zeitgeschichte interessiert!
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