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Allein mit Gott, Der Weg zurück
 
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Allein mit Gott, Der Weg zurück [Gebundene Ausgabe]

Magnus Gäfgen
1.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 230 Seiten
  • Verlag: Atlantic Milenium Press; Auflage: 1., Aufl. (Oktober 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3000171142
  • ISBN-13: 978-3000171147
  • Größe und/oder Gewicht: 21,4 x 14 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 1.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.014.208 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
104 von 112 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ein kleines Kind, das einem erwachsenen Mann sein Vertrauen schenkt, wird von diesem unter Anwendung brutaler Gewalt ermordet, der Leichnam sodann von diesem Mörder versteckt. Das Kind wird vermißt. Der Mörder wird gefaßt, er leugnet. Der Vernehmungsbeamte hofft, dass das Kind noch leben könnte und droht Schmerzen an - jetzt erst führt der Mörder die Polizei zu dem Kind. Zu spät. Der Kindesmörder wird verurteilt. Lebenslange Haft für den Kindermord. Das Gericht stellt die besondere Schwere der Schuld fest. Der Mörder beschwert sich, er klagt wegen "Folterdrohnung". Verfassungsbeschwerde abgelehnt. Nun zieht der Kindesmörder vor den Europäischen Gerichtshof. Beschwert sich weiter. Klagt weiter.

Und der Kindermörder schreibt ein Buch. Pathetisch in Stil und Inhalt. Selbstmitleid ohne Ende. Keine neuen Aspekte. Das eigennützige Pamphlet eines Kindesmörders. Diese Buch ist ein Schlag ins Gesicht für die Familie des toten Kindes. Und nun auch das noch: Der Kindesmörder will eine "Stiftung für misshandelte Kinder und jugendliche Opfer von Gewalttaten" gründen. Welch ein Hohn. Dieses Ansinnen wird von der Stiftungsaufsicht abgelehnt. Mit Recht.

Reue, wahre Reue, erfolgt im Stillen, in der Einkehr. Auch im Gebet, von dem der Kindesmörder immer wieder spricht, in der Zwiesprache mit Gott, von mir aus. Aber: Im Stillen. Das Getöse, mit dem der Kindesmörder hier auf sich und sein eigenes Schicksal aufmerksam zu machen versucht, ist verwerflich und befremdlich, es ist ein allzu deutlicher Ablenkungsversuch von dem, was geschehen ist. Es ist der Versuch, abzulenken von dem feigen und niemals zu verzeihenden Mord an einem kleinen, unschuldigen Kind. Der Kindesmörder, wenn er wirkliche, innere Reue verspürte, hätte dieses Buch nicht schreiben und veröffentlichen sollen.
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88 von 95 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Langeweile teuer bezahlt 30. November 2005
Von Ein Kunde
Der wichtigste Punkt zuerst: Das Buch ist furchtbar langweilig!

Die vielen Gesetzesauszüge, die sich darin finden, sind höchstens für Juristen interessant, aber ich empfinde kein großes Vergnügen daran, mich durch seitenlange Paragraphengebilde durchkämpfen zu müssen. Die erzählenden Teile beschreiben kurz seine Vergangenheit als Jugendgruppenleiter und wie ach-so-beliebt er bei den Kindern gewesen sei, und detailliert die Situation bei und nach seiner Verhaftung und die zahllosen Angriffe, denen er nach seiner Verhaftung ausgesetzt war. Also im Prinzip nichts anderes als das, was man schon aus der Zeitung weiß, nur mit einer gehörigen Portion Selbstmitleid.

Was einem das Lesevergnügen - unabhängig vom Inhalt - besonders vermiest, sind die zahllosen Druckfehler in diesem Buch. Kaum eine Seite, in der man nicht einen Satz mehrfach nach seinem Sinn durchforstet, um am Schluß herauszufinden, daß wieder einmal ein falscher Casus eingesetzt wurde, und man deshalb nicht verstanden hat, wer gemeint war.

Der enorm hohe Preis (29,50€ für 215 Seiten) soll damit gerechtfertigt werden, daß der Erlös einer Stiftung für mißhandelte Kinder zugute kommt. Aber vor allem soll diese Spende die Haftprüfungskommission davon überzeugen, daß Magnus Gäfgen Wiedergutmachung leistet, und deshalb wegen guter Führung vorzeitig entlassen werden kann.

Zusammengefaßt: Man gibt fast 30 Euro aus, um ein langweiliges, schlecht gemachtes Buch zu erwerben. Keine gute Idee.

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51 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Es hat Tradition, sich intensiv um Täter zu kümmern, um deren Beweggründe zu erforschen, in der Hoffnung, ähnliche Abscheulichkeiten frühzeitig zu erkennen und damit verhindern zu können. Es hat auch Tradition, damit ständig zu scheitern.
Im Fall Gäfgen, hat der Täter mit seiner Vita, schon bereits vor dem Mord, eindrucksvoll bewiesen, daß es in seinem Leben ausschließlich um eines geht; und das ist Magnus Gäfgen.

Herr Gäfgen hat in seinem gesamten Verhalten klar gemacht, daß seine Befindlichkeit das Maß aller Dinge ist.
Nach einem begangenen Kindsmord in abscheulichster Form nimmt er lediglich wahr, daß IHM im Polizeiverhör Unrecht geschehen ist. Ein Unrecht, daß IHN traumatisiert hat. Ein Unrecht, daß ER jahrelang juristisch verfolgen läßt. ER nimmt SICH als Opfer wahr. ER legt Revisionen gegen Gerichtsurteile ein, ER legt Verfassungsbeschwerde ein, ER meldet Verbraucherinsolvenz an, ER legt sogar Beschwerde beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte ein, ER fordert Schmerzensgeld, und so weiter, und so weiter. All das, weil IHM so furchtbares Unrecht geschehen ist.
Seine verzerrte Wahrnehmung der Realität spiegelt sich auch in der Gründung einer Stiftung für jugendliche Verbrechensopfer wieder.
Dann fühlt er sich berufen, ein Buch zu schreiben, das zeigt, wie ER mit SEINER Schuld umgeht.

Kann man sich ausmalen, wie es den Eltern des ermordeten Kindes geht, wenn ihnen ständig die Befindlichkeit des Mörders serviert wird?
Wie dieser Mörder sein Leben weiter in der Öffentlichkeit leben darf und seine kranke Psyche permanent in allen Medien ein Forum findet?
Es ist schlimm genug, wenn Herr Gäfgen in Haft sein Jurastudium beenden darf, um sein erlittenes Unrecht noch effektiver verfolgen zu können und damit auch weiterhin die Gerichte und den deutschen Steuerzahler belastet.
Es ist schlimm genug, daß über jede seiner Aktionen in Zeitungen, Internet, Fernsehen, u.ä. berichtet wird.
Es ist schlimm genug, daß sich für sein Buch ein Verlag findet, der es druckt.
Doch schlimm vor allem, wenn jemand das Buch kauft, sich damit für die Befindlichkeit des Mörders Gäfgen interessiert und ihm damit auch noch zu einem Einkommen verhilft.

Denn wir müssen die Tat verstehen, doch nicht tolerieren. Es muß vor allem gezeigt werden, daß die Geschichte des individuellen Täters nicht wichtig ist, daß einem Täter durch sein Verbrechen keine übermäßige Aufmerksamkeit zuteil wird. Denn Sucht nach Aufmerksamkeit ist es, was Herrn Gäfgen antreibt, auch zum Mord.
Die Täter dürfen keine Namen mehr haben. Sie müssen sehen, daß die Gesellschaft sie vergißt, da ihr Verhalten nicht gewollt ist. Erinnern wir uns in Trauer an die Opfer, ohne sie mit der individuellen Person der Täter zu verbinden. John Lennon und sein Mörder, Abraham Lincoln und sein Mörder, ...
In Naturgemeinschaften werden Verstöße gegen die Gemeinschaft mit Ausschluß aus derselben bestraft. Wir haben dafür Gefängnisse. Doch was nutzen diese, wenn die Täter damit eben nicht aus der Gemeinschaft verbannt werden, sondern auch weiterhin in Öffentlichkeit leben?

Daher ist es vorliegend wichtig, unabhängig vom Inhalt dieses Buches, es zu ignorieren. Es darf keinen -Magnus Gäfgen- mehr geben, da er nicht wichtig ist. Es darf in Bezug auf die Person des Täters lediglich eines übrig bleiben: -Der Mörder von Jakob von Metzler-.

Ende.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Allein mit Gott - der Weg zurück - Gäfgen
Wie schafft es ein Kindermörder wie dieser, sich auf solche Weise Gehör zu verschaffen und damit auch noch Geld zu verdienen????
Wer kauft dieses Buch?? Lesen Sie weiter...
Vor 13 Tagen von kurti veröffentlicht
Unfassbar
Die gegebenen Kritiken reichen mir schon und mehr möchte ich über dieses Buch und diesen Mann auch garnicht wissen. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von LisaV veröffentlicht
Brechreiz erregend
Der Autor - Kindermörder aus Habgier - steht gern im Mittelpunkt, das hat er ja all die Jahre seit dem Mord bewiesen. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Niklas veröffentlicht
Verwerflich !
Noch nie habe ich einen Artikel bewertet, den ich nicht gekauft habe... Jeder Cent ist zu schade für ein Buch, in dem sich ein Täter zum Opfer schreibt. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Ypse veröffentlicht
kein schönes buch
"alibi-stern" - langweiliges und uninteressantes geschwafel eines behandlungsbedürftigen menschen, der für eine gesellschaft gefährlich ist. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von leser veröffentlicht
Eine unmenschliche Verhöhnung des Opfers
Ich glaube diesem Monster kein Wort. Seine Worte sind schön und süß, aber sein Handeln verrät ihn. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Joerg Lange veröffentlicht
Abscheulich!
Ich kann nicht glauben, dass Amazon Geld mit einem Buch verdienen möchte, dass von einem Kindermörder geschrieben wurde. Solchen Menschen darf man keine Plattform geben! Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Anke Vollbehr veröffentlicht
Kaltblütiger Kindermörder
Dieses Buch ist lediglich ein sprachliches und inhaltliches Fiasko, und dazu noch der scheinheilige Versuch, sich selbst als reuigen Kindermörder darzustellen. Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von Red Kite veröffentlicht
Ich möchte einfach nicht glauben ....
dass irgend jemand das Buch eines verurteilten heimtückischen Kindermörders kauft. Natürlich bereut er die Tat, er sitzt ja deswegen für hoffentlich den Rest... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Juli 2008 von Tiny
Überteuert und wenig befriedigend
Das Verbrechen schockierte ganz Deutschland: der Sohn einer Frankfurter Bankiersfamilie wird entführt und brutal ermordet, die Eltern des Kindes noch nach dem Verbrechen um... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. August 2007 von Michael Stoker
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Was soll das hier? 7 05.08.2011
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