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Allein erziehen und optimistisch bleiben: Probleme erkennen und Prioritäten Setzen [Broschiert]

Elisabeth Cope
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 14,00 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

  • Broschiert: 208 Seiten
  • Verlag: Klett-Cotta (Februar 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3608942440
  • ISBN-13: 978-3608942446
  • Größe und/oder Gewicht: 20,2 x 12,4 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 403.041 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Elisabeth Cope ist 1955 in Rio de Janeiro geboren, wuchs in Brasilien auf, lebte und arbeitete in Deutschland, Mexiko, Irland, England und ist jetzt wieder in Deutschland zuhause, wo sie allein mit ihren beiden Kinder (zwölf und 16) lebt. Elisabeth Cope ist Fremdsprachenkorrespondentin im In- und Ausland, Fotografin und Sachbuchautorin.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Allein erziehen und optimistisch bleiben - wie geht das? Mit meinem Buch Allein erziehen und optimistisch bleiben möchte ich Alleinerziehende in der alltäglichen Bewältigung verschiedener Familiensituationen unterstützen und in Krisen ermutigen. Ich will Alleinerziehende motivieren, Konflikte erst einmal wahrzunehmen, sie gelassen anzugehen und als das zu betrachten, was sie sind: Aufgaben, die gelöst werden müssen, aber auch lösbar sind! Sich diesen Herausforderungen optimistisch zu stellen, ist keine Selbstverständlichkeit, denn schließlich wird niemand als Alleinerziehender geboren. Und wer sich dann eines Tages in dieser Rolle behaupten muß, der kann aus ganz unterschiedlichen Gründen in diese Situation geraten sein. Die einen haben sich selbst dafür entschieden und sich von ihrem Partner oder ihrer Partnerin getrennt; einige Frauen haben sich sogar - was weniger häufig und doch nicht selten vorkommt - schon vor oder während der Schwangerschaft entschlossen, ihr Kind allein groß zu ziehen. Andere finden sich in die Rolle des Alleinerziehenden gedrängt, weil sie von ihren Ehefrauen oder -männern verlassen worden sind. Ob aus eigenem oder fremden Entschluß, ob aufgrund von lang gehegten Plänen oder eines Schicksalsschlages, ob als Frau oder Mann - eines ist ihnen allen gemeinsam: Alleinerziehend heißt, die Last der Verantwortung für die Erziehung der Kinder allein zu tragen. Um sich in die Rolle des Alleinerziehenden hineinfinden zu können, sind erst einmal einige grundsätzliche Hürden zu nehmen. So geht in den meisten Fällen eine Trennung vom bisherigen Lebenspartner voraus. Das bedeutet nicht nur, daß wir uns an den sozialen Wechsel gewöhnen und in aller Regel mit weniger Geld zurechtkommen müssen. Häufig ist auch der seelische Schmerz zu bewältigen, der mit der Trennung verbunden ist; das Selbstbewußtsein ist angeknackst, und vielleicht glauben wir, im Leben gescheitert zu sein. Den Kindern geht es da nicht viel anders. Sie fühlen sich im Stich gelassen, wenn die Mutter oder der Vater auszieht, und einige mögen sich sogar dafür verantwortlich machen, weil die Eltern nicht mehr miteinander ausgekommen sind. Viele Kinder schämen sich für die Situation und beneiden Freunde, die in einer "heilen" Familie leben. Manchen Alleinerziehenden fällt es schwer, diese neue Rolle anzunehmen und sich in der Gesellschaft zu profilieren. Anstatt uns jedoch mit unnötigen Fragen zu bombardieren, was wir anders hätten machen können, tun wir besser daran, uns der Situation zu stellen. "So einfach ist das aber alles nicht", wird die eine oder der andere möglicherweise sagen. Aber je mehr sich Alleinerziehende selbst unter Druck setzen, sich mit der eigenen Nervosität in eine gereizte Stimmung befördern und die anstehenden Schwierigkeiten nicht gefaßt in Angriff nehmen, desto weiter entfernen sie sich von einer möglichen Bewältigung dieser Herausforderungen. Natürlich versetzen eine optimistische Einstellung und ein guter Wille noch keine Berge, sie lösen auch nicht automatisch alle schwierigen Situationen - aber sie helfen zumindest, die Probleme nicht so verbissen anzugehen. Und das ist mit Rücksicht auf unsere Kinder gerade dann notwendig, wenn der ehemalige Partner nicht ganz aus unserem Leben verschwunden ist, sondern einen Teil des Sorgerechts hat. Dann führen die Kinder zeitweilig ein Pendelleben, und die Sorge um ihr Wohl verpflichtet uns dazu, die alten Zwistigkeiten, die zur Trennung geführt haben, nicht auf dem Rücken der Söhne und Töchter auszutragen. Sich in "zwei Welten" mit ihren unterschiedlichen Wert- und Ordnungsvorstellungen zurechtzufinden, ist für die Sprößlinge nicht einfach, aber sie können darin sehr wohl zufrieden und glücklich leben, vorausgesetzt wir lindern ihren Zwiespalt. Es liegt an uns, den Anforderungen unserer Kinder zu genügen und die Unterschiede beider Haushalte gut miteinander in Einklang zu bringen. Aber auch wenn wir uns an das Dasein als Alleinerziehende schon gewöhnt haben, geraten wir oft an die Grenze unserer Belastbarkeit. Dies widerfährt uns vor allem dann, wenn wir neben der Erziehung auch noch Beruf und Haushalt zu bewältigen haben. Alleinerziehende leben stets im Wettlauf mit der Zeit, geben nie auf, dem Streß ein Schnippchen schlagen zu wollen, sind den Launen ihrer Kinder ausgesetzt, umsorgen sie, chauffieren sie von Pontius zu Pilatus, gestatten Sonderwünsche, respektieren Eigenwilligkeiten und räumen Freiheiten ein. Das Wohlergehen der Alleinerziehenden steht und fällt mit dem eigenen Einsatz. Damit dieser nicht einer Aufopferung gleichkommt und ein harmonisches Zusammenleben sichergestellt ist, sehen wir besser davon ab, unser Leben und das unserer Kinder starr zu regeln und straff zu planen. Alleinerziehende müssen keinen genauen Plan des eigenen Vorgehens verfolgen, um den Traum vom zufriedenen Leben nicht nur zu träumen, sondern ihn erfüllt zu sehen. Übernimmt die Intuition die Hauptrolle, verspricht dies mehr Erfolg als eine von vornherein minutiöse Kalkulation. Und doch müssen wir immer aufs neue den Alltag - allein mit den Kindern - planen und organisieren. Dazu gehört es, Regeln festzulegen und bei uns selbst wie bei unseren Kindern darauf zu achten, ob sie auch befolgt werden. Denn machen wir uns nichts vor: Wir selbst halten nie tagtäglich alle Vereinbarungen ein. Und unsere Kinder lernen dieses Verhalten erst von uns, mit all den Schwierigkeiten und Konsequenzen, die sich daraus ergeben. Regeln haben etwas mit Verläßlichkeit zu tun, nichts mit Strafen oder Pedanterie. Schauen wir also auf Disziplin, aber seien wir dabei herzlich, humorvoll, gerecht und ehrlich. Wenn wir uns nur ein wenig in Geduld üben und Verständnis zeigen, läßt sich die Kindererziehung durchaus bewältigen, ja gelegentlich sogar meistern, mag es auch nicht immer mit Bravour sein. Liebe, Zärtlichkeit und Fürsorge gehören zu den Grundbedürfnissen jedes Kindes - andererseits ist ihnen die Fürsorge der Eltern mitunter unangenehm. Es gibt Kinder, die - ob Teenies oder jünger - erwachsen genug zu sein glauben und deshalb bestrebt sind, sich selbständig um ihre eigenen Interessen und Belange zu kümmern. Sie wollen nicht bemuttert, behütet oder beschützt werden; elterliche Liebe kann zuweilen sehr erdrückend sein. Trotz allem sind sie das unerläßliche Fundament für die Erziehung und lassen sich mit ein wenig Feingefühl zeigen, ohne daß sich die Kinder dadurch eingeengt fühlen. Eine große Hilfe bei der Bewältigung der Herausforderungen und Konflikte ist die Kraft des positiven Denkens. Mit dieser Strategie werden wir in der Lage sein, dem Leben, wie auch unseren Belastungen, gelassener zu begegnen. Entwickeln wir überdies einen gesunden Ehrgeiz, die Rolle der Alleinerziehenden zu akzeptieren, und motivieren uns, das Bestmögliche aus der Situation zu machen, ist die Erfolgsaussicht groß, die Hindernisse, die sich uns in den Weg legen, zu überwinden, um Hilflosigkeit oder Versagerängste erst gar nicht aufkommen zu lassen. Natürlich wäre es naiv zu glauben, eine optimistische Lebenseinstellung und ein guter Wille könnten uns ein sorgenfreies Leben bescheren. Sorgen gehören immer auch zum Leben, niemand ist vor ihnen gefeit. Dennoch, was immer unsere Sorgen sein und wie schwer sie uns drücken mögen, wir sollten ihnen nicht verfallen und uns selbst bemitleiden. Wir werden sie nur abschütteln können, wenn wir unser Schicksal selbst in die Hand nehmen und aktiv die Probleme angehen, die unsere Sorgen verursacht haben. Eine grundsätzlich optimistische Lebenseinstellung ermutigt uns, an unsere Stärken zu glauben und Vertrauen in unsere Fähigkeiten zu setzen. Für Konfliktsituation gibt es immer verschiedene Lösungsmöglichkeiten, die wir am besten mit Souveränität und Gelassenheit angehen. Es sind die kleinen Fortschritte, die positive Grundeinstellung, die erzielten Erfolge und die gegenseitigen Zugeständnisse, die den Weg zum Optimisten pflastern. Zum Gelingen diese Buches haben meine...


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Kundenrezensionen

3.8 von 5 Sternen
3.8 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Alleinerziehend? 13. März 2004
Von Ein Kunde
Format:Broschiert
Nachdem ich bereits das erste Buch von Elisabeth Cope gelesen habe, habe ich mir nun auch das zweite Buch gekauft. Auch hierin geht es die Probleme Alleinerziehender im Alltag. Auch diesmal sind aus Kindersicht geschriebene Reportagen Bestand-teil des Buches, welche einen außergewöhnlichen Einblick in die Denkweise und Empfindungen von Kindern liefern.
Natürlich ist jedes Kind und jede Familie anders, jedoch bieten die von der Autorin beschriebenen Lösungsansätze einen Denkan-stoß für jeden.Ich finde dieses zweite Buch sogar noch bessr als das erste. Das Buch liefert gute Ansätze verbunden mit Opti-mistik und Zuversicht. Dieser neue, unkonventionelle Erziehungs-ratgeber ist eindeutig ein Muss!
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beeindruckend 23. November 2004
Von "garohto"
Format:Broschiert
Obwohl meine Zeit als alleinerziehende Mutter zweier Kinder schon längst vorbei ist, habe ich es mir nicht nehmen lassen, das Buch von Elisabeth Cope durchzulesen, bevor ich es verschenkt habe und ich wünschte mir nur, früher diese Gelassenheit, die die Autorin in ihrem Buch empfiehlt, sich anzueignen, bei der Erziehung meiner Kinder gehabt zu haben. Wie Elisabeth Cope in ihrer Einleitung schreibt, lösen positive Gedanken und Optimismus nicht automatisch Probleme, aber sie helfen doch zumindest, sie beschaulicher anzugehen, was ich aus meinen gemachten Erfahrungen jedem Alleinerziehenden nur empfehlen kann; denn mit dieser Einstellung können viele Querelen und unnötige Streitigkeiten vermieden werden.
Alleinerziehende sind Einzelkämpfer/innen, die oft an die Grenzen ihrer Kräfte kommen. Elisabeth Cope gibt in ihrem zweiten Buch „Allein erziehen und optimistisch bleiben" Hilfestellung, ohne dabei belehrend zu sein, sich diesem Kampf zu stellen. Wie auch schon in ihrem ersten Buch ermutigt die Autorin die Betroffenen, bei der Bewältigung ihrer Probleme und/oder Erziehung den Optimismus nicht zu verlieren, was sehr beeindruckend ist.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen sehr zu empfehlen 1. März 2004
Von Ein Kunde
Format:Broschiert
Die positive Grundeinstellung der Autorin, Probleme nicht so verbissen anzugehen, hat mir als alleinerziehende Mutter zweier Töchter eine ganz neue Erziehungs-Richtung gegeben. Trotz aller Problematiken, denen wir alleinerziehende uns konfrontiert sehen, ist es natürlich nicht immer leicht, Optimismaus zu wahren, doch er hilft wirklich, die schwierigen Situationen besser zu meistern und nicht völlig an ihnen zu zerbrechen. Bei einigen der Fallbeispiele meine ich, Elisabeth Cope hätte das Kapitel alleine für meine Situation geschrieben und es tut gut zu wissen, nicht die einzige Alleinerziehende zu sein, die sich mit Konfliktsituationen auseinandersetzen muss. Das Buch gibt Mut und lässt die verlorengeglaubten Stärken wieder aufleben. Die Autorin zeigt, wie anstehende Probleme gefasst in Angriff genommen werden können und wie Alleinerziehende Vertrauen in ihre eigenen Fähigkeiten finden.
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