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Alle sterben, auch die Löffelstöre: Roman Taschenbuch – 1. Januar 2009


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 256 Seiten
  • Verlag: Piper Taschenbuch; Auflage: 5 (1. Januar 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492251412
  • ISBN-13: 978-3492251419
  • Größe und/oder Gewicht: 12,1 x 2,8 x 19,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (27 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 67.444 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

dschau »Es gibt sie noch, Bücher aus deutscher Feder, die von der ersten Zeile an bezaubern.« Weser Kurier

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Kathrin Aehnlich, geboren 1957 in Leipzig, studierte Bauwesen und am Literaturinstitut in Leipzig. Seit 1992 ist sie feste freie Mitarbeiterin in der Feature-Redaktion von MDR Figaro sowie Autorin und Regisseurin von Erzählungen und Hörspielen, Hörfunkfeatures und Dokumentarfilmen. Sie lebt in Markkleeberg bei Leipzig. Vor ihrem erfolgreichen Roman »Alle sterben, auch die Löffelstöre« erschien von ihr »Wenn ich groß bin, flieg ich zu den Sternen«.

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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

24 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von penguin am 1. April 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Das Besondere an diesem Buch sind, wie ich finde, drei Dinge:

Erstens wird in dem Buch eine schöne, streckenweise aber auch durchaus traurige und bewegende Geschichte erzählt, bei der es um Freundschaft sowie um Krankheit und Tod geht. Die Geschichte handelt von Skarlet und von Paul, der etwa im Alter von Anfang 40 kurz nach der Geburt seines Sohnes einen Tag vor Silvester an Krebs stirbt und seine beste Freundin Skarlet gebeten hat, seine Grabrede zu halten. An den Tagen zwischen seinem Tod und der Beerdigung und Grabrede begleiten wir Skarlet auf dem Weg durch das Leben, wie es für sie weitergeht, und wir begleiten sie bei ihren Rückblicken auf die Freundschaft mit Paul, die schon im Kindergarten begann.

Zweitens wird eben diese Geschichte ganz toll erzählt: Feinsinnig, unaufgeregt, nicht zu sanft, aber auch nicht sprachlich überdreht oder allzu "konstruiert". Das macht die Geschichte und die Figuren sympathisch und glaubhaft, aber gleichzeitig durchaus auch eigensinnig. Eben toll erzählt.

Drittens schließlich wird gewissermaßen "ganz nebenbei" die Kindheit von Skarlet und Paul in der DDR beschrieben. Diese habe ich selbst zwar nicht kennengelernt, man kann sie sich aber gut vorstellen: Dies gelingt deshalb, weil dabei Bilder von Vätern und Müttern und Kindergärtnerinnen benutzt werden, die wir alle aus unserer Kindheit so oder zumindest irgendwie so ähnlich kennen, wobei diese Bilder zum Glück nie ins Kitschige oder Verklärende abdriften.

Fazit: Insgesamt ein tolles Buch - sowohl zum Selberkaufen als auch zum Wünschen und Verschenken!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christine Bolte am 28. September 2008
Format: Broschiert
Es wäre zu einfach zu sagen, was bei Elke Heidenreich empfohlen wird, passt! Aber es passt meistens - und so ist es definitiv in diesem Fall.
Das Buch enthält eine so schöne und so schön traurige Geschichte, dass man es nicht wegzulegen mag, bevor man weiß, was passiert. Falscher Satz: Denn genau das weiß man recht schnell.
Aber der Leser will wissen, wie und warum das passiert, wie sich alles entwickelt - und mitleiden/mitheulen; eine lange Bahnfahrt, einen Nachmittag lang. Eine schön verbrachte Zeit.
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36 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Carl-heinrich Bock HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 6. Juli 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Kathrin Aehnlich's Debütroman ist ein recht leicht erzählter und doch sehr doppelsinniger Roman über eine Freundschaft, zwei Lebensläufe und eine traurige Kindheit in der DDR und selbstverständlich, wie der Titel schon sagt, über das Sterben. Die Hauptfigur Skarlet arbeitet in einem Zoo. Als sie um zwei Tage Sonderurlaub bittet, um zu der Beerdigung ihres ehemaligen Freundes Paul zu fahren zu können, da macht ihr Chef die idiotische Bemerkung, Alle sterben, auch die "Löffelstöre". Er liebt die "Löffelstörzucht" mehr als alles andere. Löffelstöre, soviel sei zum Verständnis bemerkt, gehören zu der Familie der Störartigen. Beide aus dieser Gattung bekannten Arten sind, aus unterschiedlichen Gründen, in ihrer Existenz bedroht.

Skarlet erzählt einfühlsam, dann wieder witzig mal auch melancholisch von ihrer langen Freundschaft mit Paul. Paul hatte keinen Vater, hätte für sein Leben gerne einen gehabt. Scarlett hatte einen Vater, von dem wir erfahren, dass sie ihn gern losgeworden wäre, weil er spießig, lieblos, geizig und ausgesprochen humorlos war.

Jetzt,während sie nach der Wende über die Vergangenheit intensiv reflektiert, kommen ihr all die vielen Erlebnisse aus der engen, spießbürgerlichen Kindheit wieder in Erinnerung. Schon im Kindergarten war sie mit Paul zusammen und er hat ihr eigentlich während der ganzen Kindheit Halt gegeben. Sie erinnert sich an die Tante Edeltraut, die ihr allerlei unsinnige Benimmregeln auferlegt hat und die sehr schnell beleidigt war, wenn man sich nicht wie ein gutes DDR Kind benahm.
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38 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von marsborn am 2. Mai 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Ein wunderbares Buch! Leicht und klar erzählt, betrachtet es das Leben und die Großartigkeit der menschlichen Dinge zwischen Kindergarten und Friedhof aus einer unprätentiös handfesten Perspektive. Die Figuren werden mit einer schnoddrigen Herzlichkeit lebendig gemacht, dass man sie hinter am liebsten anrufen und auf einen Tee einladen möchte... (man lernt u.a. auch, keine Angst vor dem Gesang der Teefische zu haben!) Eine hervorragend erzählte Leipziger Geschichte mit Witz und Tiefe - über Freundschaft und Tod, über Kindheitsphantasien und Alltagsgefühle, über damals und heute. Und über ein leises Gefühl, das nie beim Namen genannt wird und dennoch das ganze Buch durchzieht, dass man lachen und weinen zugleich möchte. Unbedingt lesen!
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30 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Silke Hoffmann am 15. März 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Am Anfang war ich etwas über den Buchtitel irritiert, doch das Cover und der Klappentext hatten mein Interesse sofort geweckt.

Es ist eine sehr schöne Geschichte über Freundschaft, Liebe, Vertrauen und den Tod, ohne jemals kitschig zu werden.

Dieser Roman hat mir viele heitere aber auch traurige Stunden geschenkt.

Da im Buch rückblickend humorvoll über den Alltag im DDR-Kindergarten ohne nostalgisch zu wirken erzählt wird, ist es sicherlich schwer für LeserInnen der Altbundesländer darüber herzhaft lachen zu können.

Ich freue mich schon auf einen neuen Roman der Autorin, da mir ihre Art zu schreiben sehr gefallen hat.
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