| |||||||||||||||
Produktinformation
|
Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden(Was ist das?)Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
|
|
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel:
|
||||||||||||||||||||||
|
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Da waren's nur noch sieben!,
Von Mag Wolfgang Neubacher "wolfgang_neubacher" (A - 5203 Köstendorf) - Alle meine Rezensionen ansehen (TOP 500 REZENSENT) (REAL NAME)
Rezension bezieht sich auf: Alle singen im Chor: Maria Kallios erster Fall (Taschenbuch)
8 finnische Sängerinnen und Sänger ziehen sich in ein Sommerhaus zurück, um für weitere Auftritte zu proben. Am Abend fließt der Alkohol in Strömen; am nächsten Morgen ist einer der Sänger, Jukka Peltonen, dessen Eltern das Sommerhaus gehört, tot.Maria Kallio soll den Fall aufklären. Nicht gerade einfacher werden die Ermittlungen durch die Tatsache, dass die Kommissarin die Mitglieder des Chores noch aus ihrer Studentenzeit kennt. Offensichtlich hat jemand aus der Gruppe den Mord an Jukka begangen - oder war es doch ein Fremder? Dies ist der 1. Roman von Leena Lehtolainen mit der finnischen Kommisssarin Maria Kallio. Dass die Autorin mit dieser Figur voll ins Schwarze getroffen hat, beweisen die vielen Auflagen des Buches (seit 2002) und die weiteren Bände rund um Maria Kallio. Sicherlich ist es nicht schlecht, wenn man, bevor man die weiteren Bände liest, sich gerade diesen ersten Band vornimmt. Man erfährt sehr viel über Maria Kallio und ihr Umfeld, von ihren Vorlieben, von den Dingen, die sie liebt und hasst usw. Natürlich enthält der Roman auch all die typischen "Ingredienzien" eines Krimis aus dem Norden Europas: politische Korrektheit; einigermaßen feministisch angehaucht; Alkoholmissbrauch; Kritik am Staat; Zweifel der Hauptperson an ihrem Polizeijob usw. Mit ihren Maria-Kallio-Krimis spielt Leena Lehtolainen locker in der Championsliga der europäischen Krimiliteratur mit (was man von den finnischen Fußballklubs derzeit nicht behaupten kann!) Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Ich hab bis zum Ende durchgehalten,
Von
Rezension bezieht sich auf: Alle singen im Chor: Maria Kallios erster Fall (Taschenbuch)
und das heißt, es kann ganz so schlecht nicht gewesen sein. Die Geschichte ist sehr klassisch aufgezogen: eine Gruppe junger Leute, die einem gemischten Chor angehören, verbringt das Wochenende in einem Ferienhaus am Meer. Man singt ein bisschen, säuft ein bisschen und geht ein bisschen in die Sauna (was Finnen vorurteilsgemäß eben so in ihrer Freizeit tun). Am Morgen dümpelt einer von ihnen mit dem Gesicht nach unten und einem hässlichen Loch im Kopf im Meer. Der Ermordete war ein Frauenheld und Egoist, allerdings ein sehr charmanter, und praktisch alle Anwesenden im Sommerhaus hätten einen mehr oder minder stabilen Grund gehabt, ihn ins Jenseits zu wünschen. Die ehemalige Polizistin und jetzige Jurastudentin Maria Kallio, die einen Ferienjob als Kriminalistin angenommen hat, ermittelt, weil ihr Chef sich gerade ins Koma säuft. Sie stellt sofort fest, dass sie einen Teil der Chormitglieder aus ihrem Studentenleben kennt.Die durchaus fehlerbehaftete Maria ist eine sympathische Figur, die man allerdings nur allmählich kennenlernt. Die anderen Figuren bleiben dahinter zurück, was auch an der Fülle der Charaktere liegen kann. Mit den finnischen Namen tut man sich ein bisschen schwer, vor allem, weil zwischen Vor- und Nachnamen immer wieder gewechselt wird. Die Geschichte schleppt sich dahin und manchmal ärgert man sich über holprige, stimmungsruinierende Dialoge. Das Ende ist auch recht vorhersehbar, der Mini-Showdown wirkt gezwungen. Fazit: ganz nett, aber sicher schnell vergessen und nicht wert, dass man sich die Batterie Nachfolger auch noch antut. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Interessante Figuren,
Von
Rezension bezieht sich auf: Alle singen im Chor: Maria Kallios erster Fall (Taschenbuch)
4 Sterne fE die Darstellung der einzelnen Charaktere - sehr gelungen, auch wenn der Mordfall an sich wenig spannend und das Opfer noch dazu reichlich unsympathisch (Herzensbrecher) ist. Interessant, den Anfang von Marias und Anttis Geschichte kennenzulernen.Daß alle Morde in Maria Kallios Freundeskreis passieren, nervt mich zwar ebenfalls, kann aber hier noch nicht stören,da es ja der erste Roman der Kallio-Reihe ist. Ein Schwachpunkt der deutschen Ausgabe geht auf das Konto der Übersetzerin, nicht der Autorin: Der Chorleiter Toivonen hat den Spitznamen "Herr Hoffnungslos". Wer kein Finnisch kann, versteht nicht das Wortspiel ("hoffnungslos" heißt auf finnisch "toivoton"). Hier wäre eine erklärende Fußnote angebracht gewesen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel: Eigene Rezension erstellen
|
Die neuesten Kundenrezensionen |
|
Das Forum zu diesem Produkt
Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
|
Ähnliche Foren
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
|
|