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Alle singen im Chor: Maria Kallios erster Fall
 
 

Alle singen im Chor: Maria Kallios erster Fall [Kindle Edition]

Leena Lehtolainen
3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

Böse Menschen kennen keine LiederIm flachen Uferwasser eines Sees wird eine Leiche gefunden: Ein Mann wurde ermordet. Als Maria Kallio die Ermittlungen übertragen werden, befindet sie sich in einer schwierigen Situation: Sie kennt Jukka Peltonen aus Studienzeiten gut – ebenso wie die anderen Männer und Frauen, die mit ihm das Wochenende auf dem Land verbrachten. Sie alle sind Mitglieder eines Chors, seit Jahren befreundet, in ihrer Hingabe zur Musik und in wechselnden Liebschaften einander verbunden. Und doch hat jemand aus dem Chor Jukka ermordet. Maria Kallio, die finnische Kommissarin, muss den Mörder im Freundeskreis entlarven.Maria Kallios erster Fall

Über den Autor

Leena Lehtolainen, 1964 geboren, lebt und arbeitet als Kritikerin und Autorin in Degerby, westlich von Helsinki. Sie ist eine der erfolgreichsten und renommiertesten finnischen Schriftstellerinnen. 1994 erschien der erste Roman mit der Anwältin und Kommissarin Mario Kallio, deren Abenteuer in Finnland auch als Fernsehfilme sehr erfolgreich sind.

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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Da waren's nur noch sieben! 31. Dezember 2005
Von Mag Wolfgang Neubacher TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
8 finnische Sängerinnen und Sänger ziehen sich in ein Sommerhaus zurück, um für weitere Auftritte zu proben. Am Abend fließt der Alkohol in Strömen; am nächsten Morgen ist einer der Sänger, Jukka Peltonen, dessen Eltern das Sommerhaus gehört, tot.
Maria Kallio soll den Fall aufklären. Nicht gerade einfacher werden die Ermittlungen durch die Tatsache, dass die Kommissarin die Mitglieder des Chores noch aus ihrer Studentenzeit kennt. Offensichtlich hat jemand aus der Gruppe den Mord an Jukka begangen - oder war es doch ein Fremder?
Dies ist der 1. Roman von Leena Lehtolainen mit der finnischen Kommisssarin Maria Kallio. Dass die Autorin mit dieser Figur voll ins Schwarze getroffen hat, beweisen die vielen Auflagen des Buches (seit 2002) und die weiteren Bände rund um Maria Kallio.
Sicherlich ist es nicht schlecht, wenn man, bevor man die weiteren Bände liest, sich gerade diesen ersten Band vornimmt. Man erfährt sehr viel über Maria Kallio und ihr Umfeld, von ihren Vorlieben, von den Dingen, die sie liebt und hasst usw. Natürlich enthält der Roman auch all die typischen "Ingredienzien" eines Krimis aus dem Norden Europas: politische Korrektheit; einigermaßen feministisch angehaucht; Alkoholmissbrauch; Kritik am Staat; Zweifel der Hauptperson an ihrem Polizeijob usw.
Mit ihren Maria-Kallio-Krimis spielt Leena Lehtolainen locker in der Championsliga der europäischen Krimiliteratur mit (was man von den finnischen Fußballklubs derzeit nicht behaupten kann!)
War diese Rezension für Sie hilfreich?
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von basssopran TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
und das heißt, es kann ganz so schlecht nicht gewesen sein. Die Geschichte ist sehr klassisch aufgezogen: eine Gruppe junger Leute, die einem gemischten Chor angehören, verbringt das Wochenende in einem Ferienhaus am Meer. Man singt ein bisschen, säuft ein bisschen und geht ein bisschen in die Sauna (was Finnen vorurteilsgemäß eben so in ihrer Freizeit tun). Am Morgen dümpelt einer von ihnen mit dem Gesicht nach unten und einem hässlichen Loch im Kopf im Meer. Der Ermordete war ein Frauenheld und Egoist, allerdings ein sehr charmanter, und praktisch alle Anwesenden im Sommerhaus hätten einen mehr oder minder stabilen Grund gehabt, ihn ins Jenseits zu wünschen. Die ehemalige Polizistin und jetzige Jurastudentin Maria Kallio, die einen Ferienjob als Kriminalistin angenommen hat, ermittelt, weil ihr Chef sich gerade ins Koma säuft. Sie stellt sofort fest, dass sie einen Teil der Chormitglieder aus ihrem Studentenleben kennt.

Die durchaus fehlerbehaftete Maria ist eine sympathische Figur, die man allerdings nur allmählich kennenlernt. Die anderen Figuren bleiben dahinter zurück, was auch an der Fülle der Charaktere liegen kann. Mit den finnischen Namen tut man sich ein bisschen schwer, vor allem, weil zwischen Vor- und Nachnamen immer wieder gewechselt wird. Die Geschichte schleppt sich dahin und manchmal ärgert man sich über holprige, stimmungsruinierende Dialoge. Das Ende ist auch recht vorhersehbar, der Mini-Showdown wirkt gezwungen. Fazit: ganz nett, aber sicher schnell vergessen und nicht wert, dass man sich die Batterie Nachfolger auch noch antut.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Interessante Figuren 10. April 2006
Von Nadine1978 TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch
4 Sterne fE die Darstellung der einzelnen Charaktere - sehr gelungen, auch wenn der Mordfall an sich wenig spannend und das Opfer noch dazu reichlich unsympathisch (Herzensbrecher) ist. Interessant, den Anfang von Marias und Anttis Geschichte kennenzulernen.
Daß alle Morde in Maria Kallios Freundeskreis passieren, nervt mich zwar ebenfalls, kann aber hier noch nicht stören,da es ja der erste Roman der Kallio-Reihe ist.
Ein Schwachpunkt der deutschen Ausgabe geht auf das Konto der Übersetzerin, nicht der Autorin: Der Chorleiter Toivonen hat den Spitznamen "Herr Hoffnungslos". Wer kein Finnisch kann, versteht nicht das Wortspiel ("hoffnungslos" heißt auf finnisch "toivoton"). Hier wäre eine erklärende Fußnote angebracht gewesen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
alles ok danke
Schnell versandt, alles ok, gerne wieder,vielen Dank.
Das Buch ist in dem gebrauchten Zustand, in dem es angeboten wurde.
Habe keine Lust, mehr zu schreiben!
Vor 8 Monaten von Anke Gerstenberg veröffentlicht
enttäuscht
ich hatte von der schriftstellerin "zeit zu sterben" gelesen und war sehr angetan. von diesem krimi bin ich enttäuscht: langweilig, langatmig, eigentlich besteht die handlung... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Wilhelmine veröffentlicht
Maria Kallio löst einen komplizierten Fall
Die Kommissarin Maria Kallio ist eine sehr sympathische Figur, die m. E. jede Krimileserin begeistern wird. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Oktober 2006 von Karin Hopf
unterhaltsam
Vielleicht ist es nicht so absolut spannend als Krimi, aber die Beschreibung der Kommissarin hat mir sehr gefallen, da entsteht Seite für Seite ein Charakter, da wird eine... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Mai 2006 von Maria Conlan
Starke Frau – schwache Handlung
„Und diese Göre soll im hintersten Winkel des Vorortes Vuosaari für Recht und Ordnung sorgen?“, zweifelt Maria Kallio beim Blick in den Spiegel sogar selbst. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Januar 2006 von wolfsfrau
Ganz nett
"Alle singen im Chor" ist das erste Buch, das ich von der Autorin
Leena Lehtolainen gelesen habe. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Dezember 2005 von Regenfisch
Maria Kallio und der Mord an einem Chorsänger
In "Alle singen im Chor" (rororo 23090 - "Ensimmäinen murhani", 1993) ermittelt Maria Kallio, Absolventin der Polizeischule und Jusstudentin, als Urlaubsvertretung im... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Juli 2003 von Ewald Judt
Maria Kallio und der Mord an einem Chorsänger
In "Alle singen im Chor" (rororo 23090 - "Ensimmäinen murhani", 1993) ermittelt Maria Kallio, Absolventin der Polizeischule und Jusstudentin, als Urlaubsvertretung im... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Juli 2003 von Ewald Judt
Viele Töne ergeben noch lange kein gutes Chorwerk!
Selbst Mitglied eines Chores fühlte ich mich durch den Titel und den Klappentext des Buches angesprochen.....wie man sich doch verleiten lässt! Lesen Sie weiter...
Am 29. Juni 2003 veröffentlicht
Guter Krimi, wenig Athmosphäre
Nach schwedischen, norwegischen und isländischen Krimis war es nun Zeit, auch mal einen finnischen Krimi auszuprobieren. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Mai 2003 von Sabrina
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