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Alle sieben Wellen Taschenbuch – 8. März 2011


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 219 Seiten
  • Verlag: Goldmann; Auflage: 1. (8. März 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 344247244X
  • ISBN-13: 978-3442472444
  • Größe und/oder Gewicht: 12 x 2,3 x 18,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (679 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.260 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Daniel Glattauers Buch "Gut gegen Nordwind" wurde 2006 veröffentlicht - und war gleich ein Volltreffer. Die Liebesgeschichte präsentiert sich in Form eines E-Mail-Romans, in dem sich die beiden Hauptfiguren - ein Mann und eine Frau, die bald schon nicht mehr voneinander lassen können - nicht ein einziges Mal begegnen. Für den österreichischen Autor war der Roman ein Sensationserfolg. Zuvor war er 20 Jahre lang beim "Standard" beschäftigt, hatte dort Essays, Kolumnen und Glossen, aber auch Gerichtsreportagen veröffentlicht. Das Schriftstellerdasein war für ihn in dieser Zeit ebenso wie seine zweite Liebe, die Arbeit als Liedermacher, nicht mehr als ein Hobby. Das hat sich inzwischen natürlich grundlegend geändert.

Produktbeschreibungen

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Zuerst die gute Nachricht: Emmi und Leo sind wieder da! Und jetzt die schlechte Nachricht: Es sieht so aus, als wäre ihre zauberhafte Geschichte mit diesem Band zu einem endgültigen Ende gebracht. Obwohl – man weiß ja nie ...

Aber der Reihe nach: 2006 veröffentlichte Daniel Glattauer jenen ungewöhnlichen Liebesroman Gut gegen Nordwind, der einschlug wie eine Bombe: Die Geschichte einer Liebe zwischen einem Mann und einer Frau, die in zufälligen E-Mail-Kontakt geraten und dann von dem, was der jeweils andere schreibt, so eingenommen sind, dass sie voneinander nicht mehr lassen können (und das, ohne sich je zu begegnen), wurde ein Sensationserfolg. Und die Leser, süchtig geworden nach Glattauers virtuosem E-Mail-Stakkato, konnten, als sie die letzte Seite des Buches umschlugen, kaum fassen, dass das Vergnügen schon vorbei sein sollte – und dass die Geschichte dieses unerwartete, einem Schlag in die Magengrube gleichkommende Ende nahm.

Tja, doch das Ende war kein Ende. Ein knappes Jahr nach dem furiosen Finale von Gut gegen Nordwind kehrt Leo aus Boston zurück, wohin er quasi geflohen war. Emmi hat in der Zwischenzeit immer wieder versucht, ihn zu kontaktieren, doch zu mehr als einem (köstlichen!) „Dialog“ mit den automatisch generierten Antwortmails des Systemadministrators war es nicht gekommen. Aber plötzlich ist Leo wieder da – und antwortet. Und obwohl sie es beide eigentlich nicht möchten (oder doch?), obwohl jeder in der Zwischenzeit sein Leben ohne den anderen einzurichten versucht hat (Leo hat sogar eine Freundin, allerdings in Boston ...), sind sie sich so schnell wieder so nah, dass aus „Ich“ und „Du“ ein „Wir“ wird. Schon wieder. Und diesmal kommt es zur Begegnung. Mit turbulenten Folgen.

Alle sieben Wellen reicht nicht ganz an Gut gegen Nordwind heran. Ein kleines bisschen Esprit ist verlorengegangen, vielleicht ist man von der Grundidee auch nicht mehr überrascht genug, um sich derart ins Geschehen hineinziehen zu lassen wie beim Vorgänger. Dennoch ist Alle sieben Wellen ein echter Pageturner, der wieder eine Fülle an überraschenden Wendungen bereithält – bis hin zu einem ähnlich umwerfenden Schluss-Clou wie im ersten Band. Und wieder scheint dieses Ende final zu sein – doch das hat man beim ersten Band ja auch gedacht ... -- Christoph Nettersheim -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Pressestimmen

"Reicht es, wenn ich an dieser Stelle statt einer Bewertung einfach mindestens ein Dutzend Ausrufezeichen mache? Reicht es, wenn ich, bei allem was mir lieb ist, versichere, dass dieser neue E-Mail-Roman von Daniel Glattauer genauso schön ist wie sein erster? Das muss einfach reichen." (Christine Westermann, frauTV, 28.01.2009) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

124 von 134 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefan Baumgartner am 25. Juni 2009
Format: Audio CD
Manche Geschichten sollten nie fortgesetzt werden. "Gut gegen Nordwind" ist eine dieser Geschichten. Nach dem eher traurigen, dafür ziemlich offenen Ende war ich eigentlich ziemlich glücklich mit dem Roman und hab ihn als außergewöhnlich zauberhaft abgestempelt. Der Fortsetzung bin ich eher misstrauisch gegenüber gestanden. Ich konnte mir auch nicht vorstellen, wie es mit den beiden weitergehen soll. Aber soll ich ihnen etwas sagen? Auch wenn "Gut gegen Nordwind" nicht fortgesetzt gehört, hatte ich mit Emmi und Leo wieder so viel zu lachen und zu weinen, und genauso eine schöne Zeit, wie im Erstling.

Dabei war das zu Beginn gar nicht so leicht. Daniel Glattauer fängt dort an, wo der erste Roman aufhört, und beginnt mit der absoluten Zerstörung der beiden Protagonisten, in dem er sie zickig, launisch, arrogant und überheblich macht. Erst nach einem elendig langen Angefauche können sich die beiden zusammenrotten. Und genau ab da war sie wieder da: Die typische, einzigartige Emmi und Leo Atmosphäre, die nie enden sollte.

Wie es aber bei Büchern nun mal so ist, irgendwann gibt es eine letzte Seite, und auch wenn mir die letzten drei bis vier Mails die Freude am Ende genommen haben, war ich doch unglaublich zufrieden mit der Fortsetzung, die Geschichte werden sollte.

Übrigens rate ich auch hier wieder zur Hörbuchfassung. Christian Berkel und Andrea Sawatzki verleihen dem Paar auch in "Alle sieben Wellen" durch ihre charismatischen Stimmen und den zauberhaften Umgang eine zusätzliche Tiefe, die man sich selbst kaum besser zusammenspinnen könnte.

Der Zauber des Erstlings ist zwar nicht mehr da, aber die Faszination von Emmi und Leo ist nach wie vor ungebrochen.
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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von lesezimmerchen TOP 1000 REZENSENT am 22. Juli 2011
Format: Taschenbuch
Emmi und Leo haben einander nicht vergessen. Und so nehmen sie nach einer langen Zeit ihren Emailkontakt wieder auf, begegnen einander wieder auf eindringliche Art und Weise, dieses Mal allerdings gleichberechtigt, denn auch Leo hat jemanden kennen gelernt.

Vieles hat sich nicht verändert zum Vorgängerroman. Emmi und Leo duzen sich mittlerweile, was der Geschichte aber auch ein Stück weit ihren Charme nimmt.
Sie bedrängen einander weiterhin, sich gegenseitig aus ihrem Leben zu berichten, schrecken aber jeweils nach wie vor davor zurück, zu viel Preis zu geben. Erwarten voneinander Dinge, die sie selber nur bedingt zu erfüllen bereit sind.
Sie streiten sich, sie versöhnen sich, die treffen sich. Sie freunden sich an, sie verlieben sich. Sie lachen und weinen gemeinsam und der Leser ist mittendrin.

Und dennoch. So intensiv auch diese Geschichte ist, sie ist unnötig. Das Ende des Vorgängers war grandios, das hätte man so stehen lassen können. Es muss nicht immer ein Happy End geben, das Leben spielt nicht so.
Aber da scheinbar viele Leser eben das erwarten, gibt es also eine Neuauflage. Andere Randbedingungen, gereifte Charaktere, was sich vor allem dadurch zeigt, dass Leo sich nicht mehr so stark (dennoch aber weiterhin) von Emmi herum kommandieren, bedrängen und anzicken lässt.
Emmis Charakter wird mir hier noch unsympathischer als im ersten Buch, Leo gefällt mir durch seinen stärkeren Willen besser.

Trotzdem finde ich die Geschichte hier einfach etwas zu glatt, zu kitschig und vorhersehbar. Schade.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von E. Saletros am 24. August 2011
Format: Taschenbuch
Der 1. Teil Gut gegen Nordwind: Roman hat mich erfasst wie ein Sommergewitter. Rummms! Atemberaubend, einfach unglaublich!
Dann dieses Ende - Himmel hilf, ich dacht echt der Boden stürzt unter mir ein. Hätte toben können und für den 2. Teil fast den Buchladen ausgeraubt.
War Sonntag-morgen 01 Uhr - da liefert selbst Amazon nicht *schnief* )

Daher habe ich also wie auf Nadeln gesessen, bis der 2 Teil geliefert wurde. Und... und... und es war HIMMLISCH!

1.) Gefühlvoll
2.) Humorvoll
3.) Unheimlich bewegend
4.) Aufwühlend

Es hat mich völlig vereinnahmt, mein ganzes Umfeld ausgeschaltet, bis es durchgelesen war. Und das hat wahrlich nicht lange gedauert.
Heute Abend angefangen, heute Abend ausgelesen. Und mich mit einem kribbeln und unheimlicher Wärme zurückgelassen.

Lieber Daniel Glattauer - wie kann ein Mann sooooo schreiben? Diese Dialoge, diesen Wortwitz? Es ist wirklich sagenhaft! Fast zu echt um erfunden zu sein.
Danke, herzlichen DANK für die wunderbar bewegten Stunden, die mir die Bücher beschert haben.
Denn bewegt waren sie allemal. Bin ich doch die ganze Zeit zwischen himmelhoch jauchzend, herzhaft lachend und zu tode betrübt quasi im Minutentakt gewechselt.

Der 2. Teil steht in meinen Augen dem 1. in nichts nach und ist ebenso eine Sommerurgewalt, der man sich nicht entziehen kann und will.
Beide gehören zu meinen Lieblingsbüchern dieses Jahres. Und werden sicher die Top-Plätze auch behalten :)

Das Ende verrate ich nicht - wer es in einer anderen Rezession getan hat, verdient einen Klaps auf die Finger.
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